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Vorstellung des Wahlprogramms durch die 5 Spitzenkandidaten und Ankündigung der Landesversammlung

photo_pk_spitzenkandidaten_verkleinert.jpgIn einem knappen Monat finden in Süd-Tirol Landtagswahlen statt, welche die Politik der kommenden Jahre und somit auch der Zukunft Süd-Tirols nachhaltig beeinflussen werden.
Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden heute Vormittag die Spitzenkandidaten, sowie die Schwerpunktthemen des Wahlprogramms vorgestellt.


 

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT tritt mit eigener Liste und Programm zu diesen Wahlen an, um damit die Selbstbestimmung voranzutreiben und die Weichen für eine gesicherte Zukunft ohne Italien zu stellen.
Die SÜD-TIROLER FREIHEIT ist nämlich die erste Adresse, wenn es um die Selbstbestimmung geht.

Die unfreiwillige Zugehörigkeit Süd-Tirols zu Italien ist nicht nur ein Unrecht, sondern der Hauptgrund für eine Reihe von politischen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen. Hinzukommt, trotz hoch gelobter Autonomie, die ständige Bevormundung durch den Staat Italien in sprach- und kulturpolitischen Belangen.

Ein Süd-Tirol ohne Italien ist daher das oberste Ziel der Süd-Tiroler Freiheit. Süd-Tirol hat die besten Voraussetzungen für eine Zukunft ohne Italien – auch aus wirtschaftlicher Sicht. Noch ist es für diesen Weg nicht zu spät, denn mit dem Staat Italien geht es langsam aber sicher bergab; und wir, die SÜD-TIROLER FREIHEIT, wollen, dass Süd-Tirol nicht in den Sog des Niedergangs mit hineingezogen wird.

Die fünf Spitzenkandidaten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT sind:

1. Dr. Eva Klotz, Landtagsabgeordnete, 57, Bozen
2. Sven Knoll, Medizinstudent, 28, Schenna
3. Dr. Cristian Kollmann, Sprachwissenschaftler, 37, Laurein
4. Reinhild Campidell, Angestellte, 28, Kaltern/Meran
5. Hartmuth Staffler, Journalist und Autor, 60, Brixen

Neben der Selbstbestimmung sind die Anliegen der SÜD-TIROLER FREIHEIT u. a. folgende:

Sven Knoll:
• Gebrauch der Muttersprache auch dort, wo den Süd-Tirolern dieses Recht immer wieder verwehrt wird (Staatsbahnen, Post, Polizei, Gericht usw.).
• Förderung des Mitspracherechts und Verantwortungsbewusstseins der Jugend

Cristian Kollmann:
• eine wissenschaftlich fundierte und faschistisch unbelastete Lösung der Ortsnamengebung
• Erhalt des muttersprachlichen Unterrichts

Reinhild Campidell:
• mehr soziale Gerechtigkeit
• Erhalt des baulichen Kulturerbes

Hartmuth Staffler:
• schonender Umgang mit unserer Umwelt und Natur
• vernünftige Verkehrspolitik


Bei dieser Pressekonferenz wurde auch ein thematischer Ausblick auf die Landesversammlung der SÜD-TIROLER FREIHEIT gegeben, welche diesen Samstag, 27. September, im Lanserhaus, St. Michael/Eppan stattfindet.
Neben der Vorstellung der Landtagskandidaten, wird als Gastreferent der Obmann des „Transitforum Austria-Tirol“ und L. Abg. Fritz Gurgiser zur Gesamt-Tiroler Verkehrsproblematik sprechen. Zu diesem Thema wird von der Landesversammlung auch ein Positionspapier verabschiedet.


SÜD-TIROLER FREIHEIT
Freies Bündnis für Tirolphoto_pk_spitzenkandidaten_verkleinert.jpg


 

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