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Trikolore-Sportler

hannes_innerhofer_500_001.jpgHerr Thomas Perkmann schreibt in seinem Leserbrief vom 12.03., dass sich unsere “Trikolore-Sportler” mit besserem zu beschäftigen hätten, als mit dem “Quatsch” von Harmuth Staffler bezüglich der Trikolore-Diskussion. Verkennt Herr Perkmann dabei aber etwa die wichtige Vorbildsfunktion, welche Sportler vor allem auf unsere Jugend ausüben? Ist es etwa ein “Quatsch” zu kritisieren, wenn sich Sportler wie ein Armin Zöggeler oder ein Alex Schwazer offen zu Italien bekennen und damit unserer Jugend eine falsche Identität vermitteln?

 

Sind einige Mitbürger etwa bereits so weit “italienisiert”, dass man
sich nicht einmal mehr als Süd-Tiroler bezeichnen darf, sondern
lediglich als Italiener? Die einzige Lösung dieses Problems wäre die
längst schon nötige Gründung eines eigenen olympischen Komitees für
Süd-Tirol. Die Faröer Inseln haben bewiesen, dass dies gut
funktioniert, auch wenn man einem fremden Staat angehört.

Hannes Innerhofer, Gargazon

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23 Kommentar(e)

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1

Wäre es eigentlich auch schlimm, wenn ich mit der Schweizer Fahne neben der Rennstrecke stehe?
Sicherlich nicht!
Warum kann dann ein Südtiroler nicht auch mit der Tricolore stehen und die Athleten aus Südtirol anfeuern?
Muss der Sport immer politisiert werden?

2

@ gutmensch
Klarstellung:

...Bei den bundesdeutschen Athleten mit Migrationshintergrund handelt es sich um Nachfahren von Gastarbeitern aus Süd-, Südosteuropa, der Türkei und sowie einigen...

...Bei den italienischen Athleten ladinischer bzw. deutscher Muttersprache aus Süd-Tirol handelt es sich um italienische Staatsbürger zweier autochthoner Minderheiten innerhalb des italienischen Nationalstaates, dessen Vorfahren GEGEN IHREN WILLEN, 1918 von Italien annektiert wurden....

So ist der Inhalt der Aussage zu verstehen. Aber vielen Dank für Ihren Hinweis! Ich werde daran arbeiten, meine Kommentare für Sie verständlicher und diplomatischer zu formulieren.

Beste Grüße

3

isch jo eh gleich
Also beim besten Willen,Eric,mir wäre nun kein Athlet ladinischer bzw. deutscher Muttersprache aus Süd-Tirol bekannt,der vor oder 1918 geboren ist und somit von Italien annektiert wurde. Aber wahrscheinlich bin ich wirklich zu dumm dafür,um das zu verstehen.

Und der Fairness wegen verzichte ich,sie beim vollen Namen zu nennen im Gegensatz zu ihnen.Aber sich an gewisse regeln zu halten,scheint wahrscheinlich nicht eine deutsche Tugend zu sein!

4

..Süd-Triol handelt es sich um italienische Staatsbürger innerhalb des italienischen Nationalstaates, die GEGEN IHREN WILLEN, 1918 von Italien annektiert wurden."

falsch! und ausserdem gibt es genug tote Serben, die GEGEN IHREN WILLEN von oesterreichischen Soldaten ermordet wurden.

Das Gebiet des Kirchenstaats wurde 1870 auch von Italien annektiert, ohne dass ein Referendum abgehalten wurde. Suedtirol wurde also nicht benachteiligt.

Es ist nun mal so, dass Grenzen nach Kriegen neu "vereinbart" werden. Und Oestereich hat sicherlich keinen geringen Anteil am Ausbruch des ersten Weltkrieges gehabt.

Wir sollten Kriege in Zukunft vermeiden, weil die Waffen zu stark geworden sind. Um Kriege wirksam zu vermeiden, sollte man den buerokratischen Apparat der Ruestungsindustrie beschneiden, denn dieser ist nur ueberlebensfaehig, wenn Kriege wenigstens auf Sparflamme weiterlaufen.

5

Gutmensch Blödsinn
Der Vergleich hinkt. Denn ein Schwazer ist nicht nach Italien migriert. Italien hat Südtirol annektiert`Der Schwazer ist ein Südtiroler. Schwazer's Verhalten wäre daher richtigerweise eher damit zu vergleichen, wenn plötzlich ein Herbert Maier oder ein Dirk Nowitzki herumrennen und sich als Italiener ausgeben würden!
Es gibt aber auch migrierte Südtiroler, Stichwort Option, von den Nazis und italienischen Faschisten zusammen ausgeheckt. Aber das ist ein anderes leidvolles Thema.

6

@ gutmensch
Sehr geehrter Herr Ivo Meier,

der GRUNDLEGENDE UNTERSCHIED zwischen bundesdeutschen Spitzensportlern mit Migrationshintergrund und italienischen Athleten aus Süd-Tirol ladinischer bzw. deutscher Muttersprache ist folgender:

Bei den bundesdeutschen Athleten mit Migrationshintergrund handelt es sich um Nachfahren von Gastarbeitern aus Süd-, Südosteuropa, der Türkei und sowie einigen arabischen Ländern. Seit den 80er Jahren kamen zusätzlich politisch-, religiös- und ethnisch verfolgte Flüchtlingsgruppen aus allen Erdteilen hinzu. Seit den 90er Jahren sind es verstärkt Mittel- und Osteuropäer. Diese unterschiedlichen Gruppen haben gemeinsam, das sie sich in Deutschland eine wirtschaftliche Existenz aufbauen wollen, eine Ausbildung absolvieren wollen, sich bessere Lebensumstände versprechen bzw. Schutz und Sicherheit vor Verfolgung suchen!!!!!

Bei den italienischen Athleten ladinischer bzw. deutscher Muttersprache aus Süd-Triol handelt es sich um italienische Staatsbürger innerhalb des italienischen Nationalstaates, die GEGEN IHREN WILLEN, 1918 von Italien annektiert wurden. Herr Ivo Meier, historische- und politische Gegebenheiten OBJEKTIV und SACHLICH zu analysieren, scheint nicht gerade eine Stärke von Ihnen zu sein!

Danke, Michael und ff für eure Beiträge,ansonsten.....nee,nee,dat seg ik nu liever niet!!

7

Hob es Probleme!
MannoMann,wie gut muss es uns in diesem Lande(meine natürlich Südtirol!)gehen,dass wir uns mit Problemen rumschlagen,wo anderswo die Hühner lachen würden.Auf der ganzen Welt freut man sich über die sportlichen Erfolge der Landsleuten,nur hier bei uns ist es anders.
Qoje:"Was würden denn all die Gutmenschen sagen, wenn z.B. die bundesdeutschen Sportverbände von ihren Athleten mit Migrationshintergund nationale Bekenntnisse verlangen würden???" Dir scheint noch nicht aufgefallen sein,wie viele Sportler mit Migrationshintergrund oder etwas dunklerer Hautfarbe für Deutschland an den Start gehen,inbrünstig die deutsche Hymne mitsingen,die Hand auf der Brust und die deutsche Fahne schwingen. Aber,und das ist die Frage,freiwillig,oder wie Michael hierzulande vermutet mit "unsauberer psychologischer Einwirkung"?
Danke,Stefan R.und Freigeist für eure Beiträge,ansonsten.....nana,des sog i iaz liaber nit!!

8

@ ff
Ich glaube nicht, daß ich von dir Lektionen in Sachen Moral nötig hab. Oder sonst irgendwer.

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Schwazer und Kerbler
A. Schwazer's website (alexschwazer.com) präsentiert ihn eine ital. Flagge haltend. Ich denke, dass ist C. Kerbler deja vu, nur statt auf schlafende BAS-Streiter wird hier auf Jugendliche abgezielt. Und das extrem wirkungsvoll. Südtirol läuft die Zeit davon.

10

Nicht koscher...
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich ein Deutsch-Tiroler FREIWILLIG, dh. ohne unsaubere psychologische Einwirkung (wer weiss was im Trikolore-Trainingscamp alles passiert)als Italiener fühlt. Selbst wenn A. Schwazer Italien und den Status quo in Südtirol positiv gegenübersteht, sollte er sich doch primär als Tiroler sehen, und hier nicht auf Trikolore machen. Da ist etwas, was bewusst verschwiegen wird.

11

Schlechter Stil.
@Stefan R.
Wenn ein Süd-Tiroler Skifahrer eine Goldmedaille nach Hause bringt, dann freuen sich die Kalabresen und ganz Italien, und denken: die dumme annektierte österr. Minderheit (Süd-Tiroler) gewinnt für uns Italiener auch noch die Medaillen.

@Freigeist
Tja, wenn man keine Moral hat, ist einem alles egal.

12

Für Tirol
Ich stimme @niwo vollkommen zu. Die Sportler sind Teil des Staates und Teil der Marketingindustrie. Im Spitzensport gibt es nur eine Chance. Da nehmen viele Sportler die Ausnutzung ihres Erfolges seitens Italiens in kauf. Gefragt ist hier zuerst die Politik etwas zu tun. Aber beim Sport versagt die Autonomie völlig.
Allerdings stimme ich nicht beim Punkt a) zu.
Ich denke wir müssen weg vom Provinzdenken und uns nicht keine Identität aufzwingen lassen, die uns Italien mit der Provinz Süd-Tirol vorgibt. Wir sind Tiroler und gehören zu Tirol. Das in kultureller und sportlicher Hinsicht. Wenn etwas gemacht werden muss, dann nur mit Nord-und Osttirol zusammen. Eine weitere Provinz-Organisation würde nur weiter unsere Tiroler Volksgruppe trennen.

13

Bezeichnung
Warum werden denn die Südtiroler Sportler, die sich offen zu Italien bekennen, nicht offen als Landesverräter abgestempelt? Warum werden sie am besten nicht gleich in einem Atemzug mitn Raffl genannt? (Ironie aus) Das muß hier ja wirklich einige Leute wurmen, daß es unseren Sportlern soooooowas von egal ist. Kann mich dem Kommentar von Stefan R. vorbehaltlos anschließen.

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Gesamt-Tirol-Mannschaft
Wer bezahlt, der schafft auch an. auch in diesem Fall. Es ist eine Schande, dass die Sportler dazu mißbraucht werden, einem Staat zu huldigen, der in Süd-Tirol mehr als umstritten ist. Wohl aus diesem Grund haben diese "patriotischen Bekundungen" bestellt zu geschehen, sonst wird Geldhahn zugedreht. Das kennt man nicht erst seit gestern und heute vom Hörensagen. Welcher Sportler und welche Sportlerin will gerne in der Jugendzeit auf die Möglichkeiten einer Sportkarriere aus solchen Überlegungen heraus schon verzichten, wenn man zumal im Sport viel Talent hat? Dennoch, es ist unlauter "nationaler Doping", wenn man ausdrücklich von den Sportlern aus Südtirol nicht italienischer Herkunft so etwas verlangen sollte. Das können sie freiwillig machen, wenn es ihnen danach ist, aber doch nicht von oben bestellt, das sind Sport-Stasi-Methoden aus der verblichenen DDR. Das hat mit dem Sportgeist aber überhaupt nichts zu tun und passt ethisch wie die Faust aufs Auge. Daher ist das mit Doping gleichzusetzen, aber das werden die Betroffenen selten zugeben wollen, wie immer in solchen Fällen. Es sei denn, man kann es einmal dem betroffenen Sportverband nachweisen, dass man die Sportler kauft oder mit Drohungen einer verpatzten Karriere zu derartigen Handlungen erpresst. Das wird leider von manchen Sporttreibenden so kolportiert. Später haben dann in erster Linie die Sportler den Scherbenhaufen und den Schaden an ihrem Image. Daher sollte es sich ein jeder überlegen, ob das der Sache wert ist!

15

Herr Thomas Perkmann vermischt hier einige grundlegende Dinge und tut so als ob er den Dreh- und Angelpunkt des Sportbusiness nicht verstanden hätte. Natürlich hat jeder Sportler das individuelle Recht zu denken und sich zu fühlen oder zu identifizieren als was er möchte.
Aber das internationale Sportbusiness kreiert aus Sportlern doch schon lange nationalstaatliche Identifikationsfiguren. Ohne den Mechanismus der Identifikationsfiguren gäbe es für den Sport viel weniger Geld, viel weniger Sponsoren und möglicherweise auch viel weniger Fans.
Herr Perkmann tut so als ob die SportlerInnen von diesem Mechanismus losgelöst wären - das ist mehr als lächerlich. Südtirols SportlerInnen, die international erfolgreich sind spielen genauso ihren Part als (italienische) Identifikationsfiguren, ob sie wollen oder nicht. Hier so zu tun als ob es sich um eine rein individuelle Angelegenheit handelt ist deshalb lachhaft.
Über dem nationalstaatlichen Mechanismus sind beispielsweise Leute wie ein Reinhold Messner gestanden, die sich die Sponsoren selbst zusammengesucht haben und intellektuell wohl auch einige Nummern zu groß sind für Südtirols WintersportlerInnen. Dass Reinhold Messner auf den Achttausendern keine Südtiroler Fahne gehißt hat wird einigen patriotischen Kreisen nicht gefallen haben, aber er hat auch keine italienische, österreichische oder deutsche Fahne gehißt.
Zurück zum Thema: Da SportlerInnen heute von den Medien und von den Geldgebern zu nationalen Identifikationsfiguren gemacht werden und diese Rolle von den SportlerInnen natürlich als Teil der Gesamtshow mitgespielt wird, müssen sich Südtirols SportlerInnen hier sehr wohl die Gretchenfrage gefallen lassen: Wo stehe ich?
BBD hat vor geraumer Zeit mehrere SportlerInnen um eine Meinung zum Thema Sportautonomie befragt. Aus den Antworten war eindeutig ersichtlich, dass Südtirols SportlerInnen sehr zurückhaltend bis eingeschüchtert reagierten.
Das Projekt Sportautonomie muss deshalb von der Politik in die Hand genommen werden. Es ist verwunderlich, dass hier nicht das enorme Potential gesehen wird das sich darin steckt:
a) durch eine Sportnation Südtirol ließe sich eine gemeinsame Südtiroler Identität unabhängig der Sprachgruppe aufbauen
b) der Werbeeffekt für Südtirol wäre enorem. Ein Beispiel: Die 50.000 Einwohner zählenden Färöer Inseln haben eine eigene Fußballmannschaft. Alle zwei Jahre spielen diese deshalb auch bei den EM und WM Qualifikationen mit und treffen dabei auch auf große Mannschaften wie Frankreich, Deutschland, Italien usw. In diesen Ländern werden dann in den Medien immer große Berichte über diese exotische Inselgruppe gemacht. Ein unbezahlbarer Werbeeffekt. Erstaunlich und mehr als verwunederlich, dass dieses Potential in Südtirol nicht erkannt wird.

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Los von Italien
Vielleicht kann man von Sportlern keine politisch-moralischen Gedanken erwarten.
Ich würde mir jedenfalls nie im Leben eine Trikolore umhängen.

Ein eigenes olympisches Kommitee kann nur eine Übergangslösung sein.
Ziel muss es sein: Los von dieser Zwangsangliederung.

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Ing.Winfried Matuella

Andreas Hofer Bund für Tirol
Auszug aus einem Sandwirtsbrief des Andreas Hofer - Bundes aus dem Jahre 1935
.... Wenn aber deutsche Südtiroler, ohne durch Not gezwungen zu sein, ihren Besitz an Grund und Boden oder ihre Identität aus nackter Habsucht (-) wegen eines Übergewinn welschen Käufern übertragen würden, dann werden wir die ehrvergessenen Volksverräter an den Pranger stellen. Starke Worte damals und heuter? Heute hätte der Bund viel zu tun. Aber die Zeiten haben sich geändert. Heut kämpfen südtiroler Sportler für die Ehre ihrer eigenen Okopanten und trotzden beschwert man sich, wenn Reporter aus Österreich oder Deutschland sie als Italiener bezeichet. Wir können sie nicht mehr als echte Südtiroler bezeichnen sie sind bestenfalls Halbwalsche (nicht mehr Fleisch und nicht mehr Fisch). Sie sind ja stolz Italiener zu sein wenn sie sich die Trikolore (selbst in Kitzbühel gesehen) um den Körper wickeln

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Schluss mit Kolonialismus!
Wir diskutieren hier nicht über die sportlichen Leistungen dieser Sportler, Leistungen, die ungeschmählert bleiben: insofern trägt eine Wortmeldung wie die des Stefan R. überhaupt nichts zur Diskussion bei. Im Übrigen glaube ich, dass es vollauf genügt, wenn die Südtiroler Sportler ihre Siege für die italienischen Sportverbände einfahren. Ich glaube nicht, dass diese Sportverbände und deren siegestrunkene Journalisten auch noch das Recht haben, weitere ideologische Fleissaufgaben wie "Hymne im TV singen müssen", und all die anderen dauernden öffentlichen Pflichtergüsse wie Fahneschwingen müssen oder Aussagen "io amo l'Italia", "orgoglioso di essere italiano" undundund von den Sportlern zu verlangen. Was würden denn all die Gutmenschen sagen, wenn z.B. die bundesdeutschen Sportverbände von ihren Athleten mit Migrationshintergund nationale Bekenntnisse verlangen würden??? Nicht einmal von den deutschen Heeressportlern wird sowas verlangt, und auch wenn einer von ihnen mal "nur" die Fahne seines Bundeslandes schwingt, sagt niemand was.
Wir halten also fest: nicht diese Diskussion politisiert den Sport, sondern obig genannte Teamordner politisieren den Sport, und dagegen muss man sich verwehren!

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..
stefan r kann man nur zustimmen. ich freu mich schon auf das zukünftige gold des herrn innerhofer.

identität ist eine individuelle angelegenheit. jeder soll das recht haben sich mit was auch immer zu identifizieren. manche menschen identifizieren sich mit staaten, andre mit subkulturen, andre halt mit gewissen sportarten. da soll man seinen mitmenschen nichts aufzwingen..!!!

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Die richtige Lösung für dieses Problem ist meiner Meinung nach nicht die Gründung eines eigenen olympischen Komitees, sondern die schon seit 90 Jahren überfällige Trennung von Italien und die langersehnte Wiedervereinigung mit unserem Vaterland ÖSTERREICH!!! Denn "das sich als Italiener fühlen" und das Tricolore schwenken sind Zeichen der fortschreitenden Italianisierung die nur durch die Selbstbestimmung und nicht durch eines eigenes olympischen Komitee gestoppt werden kann!!!

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Es ist schlechter Stil Namen politisch zu instrumentalisieren. Auch aus Respekt vor jemanden der eine Goldmedaille nach Hause gebracht hat. Der Verfasser des Artikels darf bei den naechsten Spielen selbst Gold holen und dann nach seinem Gutduenken handeln.

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Herr Thomas Perkmann hat vollkommen recht, selbst die Sportler bekennen sich ohne probleme zu Italien, warum müssen sich andere den Kopf für sie zerbrechen. Jeder soll seinen Dreck vor der eigenen Tür kehren. Klotz & Co ist nicht Südtirol und deren gedankengut mus nicht unbedingt jedem Südtiroler passen.

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Schlussfolgerung
Der Zwang einem fremden Staat angehören zu müssen, zieht sich durchs ganz Leben der Süd-Tiroler.

ital. Personalausweis
ital. Autokennzeichen
ital. Führerschein
ital. Fahne tragen
ital. Hymne singen
Für Italien Medaillen herumtragen müssen.
Sich als ital. Sportler verkaufen müssen.

Viele merken es schon gar nicht mehr oder streiten es vehement ab, dass sie einem Italienisierungszwang ausgesetzt sind.