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Die Transit-Uhr hat fünf nach zwölf geschlagen. Es braucht endlich wirksame Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung.

„Transit-Terror“: Süd-Tiroler Freiheit lädt zum Infoabend

Asthma, Bronchitis, Lungenschäden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkte: das sind einige der Folgeerscheinungen des LKW-Transits auf der Brennerautobahn. Für Süd-Tirol bedeutet dies, dass hierzulande mehr Menschen an schlechter Luft sterben als bei Autounfällen. Die Süd-Tiroler Freiheit will gegensteuern und lädt zu einem Infoabend nach Trens ein.

Am Mittwoch, den 18. April 2018 mit Beginn um 20.00 Uhr organisiert die Regionalratsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit einen Informationsabend zum Thema „Das Wipptal erstickt im Verkehr. Was tun?“ im Vereinssaal in Trens (Freienfeld).

Fritz Gurgiser, Obmann des Transitforums Austria, wird in seinem Gastreferat den Transit-Terror auf dem Brennerkorridor beleuchten und geeignete Gegenmaßnahmen aufzeigen. Mit Fritz Gurgiser werden die Abgeordneten Sven Knoll, Bernhard Zimmerhofer und Myriam Atz Tammerle das brennende Thema diskutieren und die Kampagnen unter dem Motto „Transit-Terror: Wir ziehen die Notbremse“ vorstellen.

„Angesichts der Tatsache, dass seit Jänner bereits knapp 70.000 LKW mehr über den Brenner gedonnert sind, als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, muss inzwischen von einer massiven Gefährdung der Gesundheit der Bevölkerung entlang der Autobahn gesprochen werden“, zeigt sich die Süd-Tiroler Freiheit überzeugt. „Lärmgrenzwerte und die Luftschadstoffgrenzen werden um ein Vielfaches überschritten. So kann es nicht weitergehen!“

Die Regionalratsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit.

 

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