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SÜD-TIROLER FREIHEIT plant eine Aktion anlässlich des Süd-Tirol-Besuches von Napolitano

napolitano.jpgDie Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT will anlässlich des Süd-Tirol-Besuches des Staatspräsidenten Giorgio Napolitano mit einer eigenen Aktion auf die immer noch ausstehende Begnadigung der ehemaligen Süd-Tiroler Freiheitskämpfer der 60er Jahre aufmerksam machen.

Die Verzögerung der Begnadigung ist ein Armutszeugnis für Italien, so die SÜD-TIROLER FREIHEIT. Es ist traurige Wahrheit, dass jene Menschen, die sich unter Einsatz ihres Lebens für die Erhaltung der Volksgruppe aufgeopfert haben, bis heute nicht in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Es ist höchst an der Zeit, dass Italien einen Schlussstrich zieht und die Begnadigung der Süd-Tirol-Freiheitskämpfer endlich vollzieht.

Nicht nur der heutige Wohlstand in Süd-Tirol, sondern auch selbstverständliche Rechte gründen auf dem Einsatz der Freiheitskämpfer der 60er Jahre, welche durch ihre Aktionen die Weltöffentlichkeit auf das Süd-Tirol-Problem aufmerksam gemacht und dadurch Italien zum Handeln gezwungen haben.

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT hofft, dass durch den Staatsbesuch Napolitanos endlich Bewegung um die Diskussion zur Begnadigung der Süd-Tiroler Freiheitskämpfer kommt.

Werner Thaler
SÜD-TIROLER FREIHEIT

22.04.2008

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11 Kommentar(e)

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@ couronne5
Es kommt nicht drauf an, ob Österreich Südtirol wiederhaben will oder nicht oder ob das etwas kosten würde.

Wenn die Südtiroler als österreichische Minderheit sich dafür entscheiden, wieder zu Tirol und Österreich zu gehören, dann hat Österreich die Pflicht das zu respektieren.

Südtirol wäre für Tirol und Österreich nie eine Last!

Ganz abgesehen davon, dass das kleine, wirtschaftlich erfolgreiche Südtirol ein Gewinn für Österreich wäre.

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Schöner Bericht mit viel Wahrheit und gleichvieles Geschweige.
Würde jetzt ein Referendum vorhergebracht, bin ich sicher das mehr als 50% alles lassen würde wie es ist,.
Also Südtirol bleibt bei Italien, weches seinerseits Geldströme hierher sendet.
Anderseits kann man nicht zu Deutschland, man kann auch nicht einen Freistaat Südtirol ins Leben rufen, das es viel zu viel kosten würde und die Österreicher wollen die Südtiroler nicht, da das Lanv viel zu viel kosten würde.

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Tiroler Geschichte und Gegenwart
Einem Land oder seinem Volk wird niemand in dieser Welt und in Europa das Recht auf nationale und ethnische Selbstbestimmung einfach so schenken. Es sei denn, die Macht der Fremdbestimmung inplodiert aus politischen und wirtschaftlichen Gründen, wie in der neueren Geschichte 1989 dies mit der DDR und ihrer Beschützerin der SU geschehen ist, später mit dem kommunistischen und demokratischen Jugoslawien bis 2008. Dieses Recht auf Selbstbestimmung muss man sich als fernbestimmte Ethnie im Staat der Fremdbestimmung nehmen und mit erlaubten politischen Mitteln demokratisch und friedlich dafür kämpfen. Das beste Beispiel dafür ist auch die ungelöste Frage der Selbstbestimmung der deutschsprachigen Bevölkerung in der AP Bozen Südtirol seit 1918 bis heute, als dieses Land von Österreich und Tirol abgetrennt, und mit einer auch damals absurden Begründung durch Italien wider schon damals bekannte und auch oft genug gelebte Selbstbestimmungrecht der Völker annektiert wurde. Damals hat das Königreich Italien eine neuen Konflikten vorbeugende "natürliche Verteidigungsgrenze" am Brenner und entlang des Alpenhauptkamms gegen den Kleinstaat und eine echte "Supermacht" in Europa nach dem Ersten Weltkrieg, nämlich die neue Republik Österreich international verlangt und auch bekommen. Spätestens heute müsste man in Italien zugeben, dass diese damals absurde Begründung obsolet geworden ist, und es gibt keinen Grund mehr den Süd-Tirolern in unserer Zeit ihr völkerrechtlich verbrieftes Recht auf die eigene Selbstbestimmung länger vorzuenthalten, gerade in einer EU der freien und selbstbestimmtten Völker in unserer Zeit nicht. Der ideologische Vordenker, Geschichts- und Ortsnamenfälscher und Vorkämpfer dieser Annexion, der italienische Nationalist und Faschist, sowie Österreich-Hasser Ettore Tolomei, der übrigens bis heute ein gefeierter Nationalheld in Italien geblieben ist, wollte nach 1918 in Alto Adige in zehn bis zwanzig Jahren die verbliebenen Menschen alt-österreichischer Herkunft und Sprache mit Brachialgewalt völlig italianisieren oder nach Nord-Ost-Tirol ausweisen. Schon in den ersten Jahren merkte man in Italien, dass das nicht so leicht sein wird, und dass die Italianisierung Süd-Tirols ohne Wiederkehr wahrscheinlich viele Generationen brauchen wird. Es ist auch so gekommen, wie man Italien das in diesem Land 1919 in einem Land Alto Adige damals so gut wie ohne Italiener auch international vorausgesagt hat. Schon nach den ersten Jahren stellte Tolomei fest, die Abneigung gegen die italienische Sprache und Kultur und Ablehnung Italiens ist in diesem Bergvolk zwischen Salorno und Brennero dermassen stark vorhanden, dass man für eine halbwegs gelungene Italianisierung sicher über Hundert Jahre brauchen wird. Man wollte daher die Menschen zuerst assimilieren, dann unter dem Faschismus gewaltsam Italianisieren, als das nichts gebracht hat und die Süd-Tiroler weiterhin in den Katakombenschulen und anderswo ihre Identität gepflegt haben, hat dann das so plötzlich über Nacht demokratisch gewordene Italien nach 1946 es wieder mit der Brechstange der ethnischen Majorisierung bis in die späten 60er Jahre versucht, und zwar durch gesteuerte Massenzuwanderung von Italienern nach Tirol südlich des Brenners. Erst die Massenkundgebung auf der Burg Sigmundskron bei Bozen 1957 und die bürgerkriegsähnlichen Zustände der 50er und 60er Jahre haben diesen von Italien vorgegebenen und erwünschten ethnischen "Todesmarsch" der Süd-Tiroler gestoppt, also dann als der Widerstand der Süd-Tiroler zu unkonventionellen Methoden und Mitteln gegriffen hat, und dieser Staat der Fremdbestimmung auch wegen des internationalen Drucks in der EU und vor der UNO, angeführt von der Schutzmacht und Vaterland der Süd-Tiroler Österreich, in dieser Auseinandersetzung inhaltlich nachgegeben hat und endlich ab 1972 bis 1992 die im Pariser Autonomie-Vertrag von 1946 versprochene wirkliche Autonomie dem Land und seinem Volk erlaubt hat, zwar immer noch unvollständig, halbherzig und lückenhaft, aber doch. Das hat also dem Land Tirol südlich des Brenners auch hier niemand diese heute exisiterende Autonomie geschenkt, sondern man musste sich dieses Recht und unter Einsatz sogar von Menschenleben damals hart erkämpfen. Nach 1946 zeichnete sich in Süd-Tirol ganz deutlich ein ethnischer Untergang der süd-tiroler und alt-österreichischen Volksgruppe ab. Dieser wurde eben durch den mutigen Widerstand von unzähligen Patrioten aus ganz Süd-Nord-Ost Tirol und Österreich gestoppt und die versprochene Autonomie ist zum Segen des Landes auch gekommen. Den vor allem von den Hütern der Italianitá in Bolzano und anderswo eingefädelte und gesteuerte rechtsextreme Pseudowiderstand sollte und soll diesem Kampf der Süd-Tiroler um die ethnische Behauptung allgemein nachhaltig schaden und diesen im ganzen deutschsprachigen Raum, in Europa und in der Welt in Misskredit bringen. Darüber ist sich die neuere Geschichtsschreibung und Forschung einig. Italien als Staat aber traut meiner Meinung nach sogar bis heute der Landesregierung der SVP immer noch nicht über den Weg, und glaubt mit anderen Methoden die Italianitá des Alto Adige in der EU des 21. Jahrhunderts verteidugen zu müssen. In den 60er Jahren sind die Süd-Tiroler von dieser Staatsmacht durch die sog. "carta bianca" also Freibrief für die italienischen Sicherheitskräfte im eigenen Land von diesem Staat der Fremdbestimmung im wahrsten Sinne des Wortes für vogelfrei erklärt worden. Den edlen und mutigen Eisatz für das völkerrechtlich veranherte Recht auf Selbstbestimmung der eigenen näheren Heimat bezahlten damals Hunderte bis Tausende von Patrioten mit permanenter Benachteiligung, Haft, Folter, viele starben sogar an den Folgen dieser "Behandlung", wiederum andere hat man in dieser "italienischen Demokratie" durch Meuchelmord umgebracht oder das zumindest versucht. Der gewalsame Widerstand der Süd-Tiroler der 60er Jahre richtete sich immer gegen Sachwerte, niemals gegen Menschenleben. Das beeindruckte die Folterknechte und Schreibtischtäter dieses unhumanen Systems damals aber wenig, sie wurden von Italien nach getander "Arbeit" bis in die höchsten Ämter des Staates befördert, wo sie womöglich heute noch tätig sind. Sie haben sich für ihre unmenschlichen Untaten nie verantworten müssen, falls sie aber gläubig sind, werden sie sich aber vor ihrem göttlichen Schöpfer dafür verantworten müssen. Einige mutige italienische Richter und Staatsanwälte sammelten damals Beweise und haben etliche dieser "Hüter der Italianità" bis in die 70er Jahre sogar vor italienische Gerichte gebracht. Alle Beschuldigten wurden dann entweder freigesprochen oder von diesen Gerichten begnadigt, diese Staatsanwälte und "linke" Richter wurden nach Italien später zwangsversetzt und durften nie mehr in Süd-Tirol in ihrem Beruf arbeiten oder wieder dorthin zurückkehren. Ein demokratischer Reinigungsprozess war damals wie heute wie so vieles in Italien also nicht möglich. Diese Süd-Tiroler und Widerstandskämpfer der 60er Jahre, die noch hochbetagt im Exil leben, dürfen ihre Heimat immer noch nicht betreten. Die Peiniger wurden für das getane und zum Himmel schreiende Unrecht sogar von diesem Staat der Fremdbestimmung grosszügig belohnt. Auch das ist Italien und aus gegebenen Anlass sollte man das meiner Meinung nach auch klar ansprechen. Diese mutigen Männer und Frauen des patriotischen Widerstandes in Süd-Tirol der 60er Jahre haben in der Stunde der Not das wertvollste in die Waagschale der Geschichte geworfen, was man überhaupt als Mensch und Patriot in diese legen kann, nämlich die ganze eigene Zukunft, Freiheit, Gesundheit und haben sogar das eigene Leben aufs Spiel gesetzt, um die Heimat vor dem ethnischen Untergang zu retten. So befinden sie sich gestern heute und morgen in der besten Traditon des Tiroler Freiheitskampfes der ganzen Geschichte. In einem Jahr 2009 wird man den 200. Jahrestag der gesamttiroler Freiheitserhebung gegen die Fremdherrschaft der Bayern, der Franzosen und Italiener unter der Parole "Für Gott Kaiser und Vaterland" von 1809 unter dem Landesvater Andreas Hofer feiern können. Dieser Kampf von damals schien zuerst verloren zu sein, aber nur einige Jahre später hat sich die internationale politische Grosswetterlage geändert und das Land hat das bekommen, wofür es 1809 unter den grössten Opfern unter Andreas Hofer gekämpft hat, nämlich die damals hart umkämpfte Selbstbestimmung des Landes Tirol und die Zugehörigkeit zum Vaterland Österreich. Auch der zweite Freiheitskampf in Tirol, diesmal der Süd-Tiroler, stand seit 1946 unter der gleichen Parole. Fast die gesamte erwachsene süd-tiroler Bevölkerung hat 1946 die Selbstbestimmungpetition an das Vaterland Österreich unterzeichnet, und dem damaligen Bundeskanzler der wiederauferstandenen Zweiten Republik Leopold Figl in Innsbruck im Mai 1946 feierlich übergeben. Als damals besetztes Land und politisches Leichtgewicht konnte sich Österreich in der Frage Süd-Tirols international nicht durchsetzen. Das wurde erst nach dem Staatsvertrag von 1955 dem Vaterland Österreich endlich politisch möglich, Süd-Tirol wartet auf seinen Staatsvertrag aber bis heute immer noch, auch wenn das heute wahrscheinlich "nur" die Klärung der Frage der Selbstbestimmung bedeuten würde. Der politische Kampf um diese Selbstbestimmung mit demokratischen und friedlichen Mitteln geht aber weiter, davon zeugt die Selbstbestimmungpetition der süd-tiroler SVP-Bürgermeister an den Österreichischen Nationalrat in Wien von 2006 und auch neuerlich ein Treffen der Promotoren der Selbstbestimmung Süd-Tirols mit dem Landeshauptmann von Tirol in Innsbruck. In unserer Zeit kann es wohl in der AP Bozen nur um eine demokratische und friedliche Klärung dieser Frage gehen, wo man am ehesten die Bevölkerung selbst zu dieser Frage abstimmen lässt, so wie das sogar 2006 der italienische Altpräsident und Senator Francesco Cossiga in seinem Selbstbestimmung-Gesetzesentwurf für Südtirol auch vorgeschlagen hat. Jetzt müsste sich wahrscheinlich auch in dieser Frage die Landespolitik in ganz Tirol politisch bewegen und Zeichen setzen, wie es mit der Selbstbestimmung der Süd-Tiroler in einer EU der freien und selbstbestimmten Völker auch auf regionaler Ebene weiter gehen sollte. Nach der letzten Wahl vom 14.April ist in Süd-Tirol jetzt endlich auch die politische Opposition der deutschsprachigen Mehrheit des Landes, also die FP, SF und UfS in der Lage Kraft des erhaltenen politischen Mandates der Bevölkerung eine eigene Poltik der Selbstbestimmung zu verfolgen und diese im Sinne dieser historichen Verpflichtung gegenüber dem Land Tirol umzusetzen. Sollte nach der kommenden Landtagswahl im Herbst 2008 die Opposition in die Landesregierung zusammen mit der SVP kommen, wird sich höchstwahrscheinlich auch die Frage der Selbstbestimmung der AP Bozen Südtirol endlich in eine konkrete politische Ausrichtung bewegen.

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Georgos Egger

Tirol
So vielschichtig wie der Landesname Tirol sind wohl nur wenige Landesbezeichnungen. Die verschiedenen Meinungen über Tirols Zustand und Geschick verbinden sich mit verschiedenen Begriffsinhalten des Namens.
Für mich ist Tirol als ein Land mit drei Sprachgruppen in erster Linie eine verhinderte bzw. mißglückte Schweiz. Schade, aber bei uns ist es - Jahrhunderte lang - einfach kraß danebengegangen, und das ist wohl auch nicht rückgängig zu machen. Darin sehe ich die spezifische Tragik der Tiroler Freiheitskämpfer.

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Viele Menschen, geschweige denn etnische Minderheiten in anderen Staaten, möchten so gut leben wie die etnische Minderheit, die dann im Land auch Merheit ist, und sich als deutsche Minderheit bezeichnet.
Wobei: warum deutsch?
Man redet ja immer von Tirol!!!
Und Tirol ist doch nicht deutsches Gebiet.

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Selbstbestimmung
Heute dürften angeblich die Jugendlichen im Bozner Landtag über die Mit- und Selbstbestimmung des Landes Süd-Tirol mit den Politikern des Landes diskutieren, es würde mich interessieren, ob solche Stimmen überhaupt gehört werden, auch im und vom Staat der ewigen Fremdbestimmung.

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Schande....
Es ist an der Zeit diese Herren aus den 60 iger Jahren zu begnadigen. Diese Linie kann ich voll und ganz unterstützen.
Aber warum nicht in Schützen Uniform Einheit und Tradition zeigen?

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@ couronne5
Die Anschläge der Freiheitskämpfer
waren ja nicht eine rein italienische Angelegenheit.

Immerhin hat Österreich das Südtirolproblem nicht zuletzt aufgrund der Folterungen vor die UNO gebracht und Italien musste in der Folge dann auch vom eingeschlagenenen Weg abgehen.

Das offizielle Österreich wird, was die Begnadigungen angeht nicht müde und bettelt Italien bei jeder Gelegenheit, diesen Akt der Menschlichkeit endlich zu setzen.

Das wäre mehr als Gerecht, umso mehr als man bedenkt, dass jene, welche auf italienischer Seite gefoltert und gemordet haben, nie zur Verantwortung gezogen wurden.

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Schande für Italien
Welchen Sinn macht es für Italien in einem so vielpropagierten Europa ohne Grenzen (oder doch Grenzen?), einem Süd-Tiroler Freiheitskämpfer die Einreise in seine Heimat zu verweigern? Sind es die nationalen Grenzen, der nationale Stolz oder der Nationalismus?
Selbst Güter und Dienstleistungen können heute in Europa ungehindert transportiert werden. Deutsche Produkte sind in Italien und die deutschen Touristen an Italiens Stränden willkommen. Nur andersdenkende Menschen, die sich für ihr Kulturgut und das Überleben der eigenen Volksgruppe eingesetzt hatten, werden vom italienischen Staat verachtet.
Hat Italien noch immer so eine Verachtung gegenüber der deutschen Minderheit? Will es die Südtiroler noch immer nicht leben lassen? Eine Schande für so einen Staat, der zu Europa und zur zivilisierten Welt gehören will.

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Es ist ja von Gesetz vorgesehen dass eine Begnadigung nur dann erfolgen kann, wenn man um diese Ansucht.
Ist aber in diesem Fall nicht so.
Oder?

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Und wie soll diese Aktion aussehen?