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SÜD-TIROLER FREIHEIT organisiert Informationsabend für „Heimatferne“ in Innsbruck

img_8348.jpg Auf großes Interesse ist der Informationsabend der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Innsbruck gestoßen, der unlängst für die „Süd-Tiroler Heimatfernen“ organisiert wurde.
Allein in Nord-Tirol leben an die 1.000 Süd-Tiroler, die bisher von der Politik fast völlig vergessen wurden.
Als erste Gesamttiroler Politorganisation hat es sich die SÜD-TIROLER FREIHEIT daher zur Aufgabe gemacht, diese Menschen über die politische Lage in Süd-Tirol aufzuklären und sie auch aktiv in die Politik einzubinden.

Die Landtagsabgeordnete
Dr. Eva Klotz, sowie der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT,
Sven Knoll, berichteten in ihren Referaten über die jüngsten
politischen Entwicklungen in Süd-Tirol und die Notwendigkeit einer
baldigen Abspaltung von Italien.


Eva Klotz
sprach dabei besonders die Gefahren der gemischtsprachigen
Schule an, die letzthin von Grünen und Faschisten immer wieder
gefordert wurde. Im Aostatal, wo diese bereits vor einigen Jahrzehnten
eingeführt wurde, hat diese  zu einem völligen Verlust der
Muttersprache geführt und somit ein bis vor wenigen Jahren
flächendeckend franko-provinzalisches Gebiet, endgültig italienisiert.


Sven Knoll
berichtete über die wirtschaftlichen und politischen
Gefahren für Süd-Tirol, die mit der Zugehörigkeit zum italienischen
Staat verbunden sind. Insbesondere der Rechtsruck nach den
Parlamentswahlen in Italien und den damit verbundenen gehässigen
Äußerungen einiger Vertreter der neuen Regierung, die bereits wenige
Tage nach der Machtübernahme angekündigt haben, dass sie Mittel und
Wege finden werden, den Süd-Tirolern ihre Autonomieprivilegien wieder
zu nehmen, lassen nichts Gutes für die Zukunft erahnen.

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Die vielen interessierten Heimatfernen zeigten sich schockiert von
diesen Entwicklungen und kritisierten dabei gleichzeitig, dass die
offizielle Süd-Tiroler Landespolitik ihnen immer nur eine heile
Autonomiewelt vorspielen würde, anstatt sie über die wirklichen
Probleme und Gefahren des Landes aufzuklären.

Viele Familien der Heimatfernen waren gezwungen aus Süd-Tirol
auszuwandern, da sie vom Faschismus enteignet wurden, bzw. weil ihnen
auch noch in den 50er und 60er Jahren, durch die restriktive
Italienisierungspolitik des italienischen Staates, jegliche
wirtschaftliche Zukunft entzogen wurde.

Umso unverständlicher war es daher für die vielen Anwesenden, dass die
SVP nicht endlich eine Loslösung vom italienischen Staat anstrebt,
sondern scheinbar unbekümmert dabei zusieht, wie Süd-Tirol immer mehr
seine Identität verliert und langfristig auch wirtschaftlich von
Italien ruiniert wird.

Da viele der Heimatfernen nicht tatenlos dieser Entwicklung zusehen
wollen, erklärten sich sofort viele der Anwesenden spontan dazu bereit,
der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT beizutreten und durch ihre aktive
Mitarbeit dazu beizutragen, die Selbstbestimmung für Süd-Tirol zu
erlangen.

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT wird in den kommenden Monaten die Heimatfernen
noch weiter in die politische Arbeit einbinden und weitere
Informationsabende in Nord- und Ost-Tirol organisieren.

SÜD-TIROLER FREIHEIT
Freies Bündnis für Tirol

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5 Kommentar(e)

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1

Aufklärung in Österreich und Deutschlang
Eure Aufklärungsarbeit in Nord-/Osttirol und auch anderswo im deutschen Sprachraum ist sehr wichtig.

Letztens zu lesen in einer (deutschen) Kinderzeitschrift:

"die Haflinger stammen aus dem italienischen Südtirol, kommen aber auch in Deutschland häufig vor .."

Wieder so ein Beispiel. Die Haflinger wurden schon gezüchtet, da war Südtirol noch lange bei Österreich. Insofern müsste man von einer altösterreichischen Pferderasse sprechen. Aber Italien hat sich hier ja auch die Herkunft sichern lassen.

So etwas ist eigentlich eine Art "Kulturraub", den Italien gar nicht nötig hat.

Sicher kann man jetzt sagen, dass mit den Haflingern ist kleinlich, aber es entsteht eben der Eindruck, dass Haflinger eine italienische Pferderasse sind, obwohl sie für den Einsatz in den Tiroler Bergen von Tirolern gezüchtet wurden.

Es ist ein Beispiel von vielen, gegen die unermüdlich, vor allem auch im deutschen Sprachraum, angekämpft werden muss!

Südtirol ist nicht Italien und die Haflinger sind eine Tiroler Pferderasse auf die wir stolz sind.

2

spannende Fragen
Ich habe mir auch schon oft gedacht, eine Situation wie in Deutschland vor der Wende müssten wir haben – mit einer Bevölkerung, die sich wirklich noch für den anderen Landesteil interessiert und ihn will, mit durchschlagskräftigen Politikern, denen die Selbstbestimmung ein Herzensanliegen ist, diese entsprechend vertreten wollen und auch das Volk durch die mit der Umsetzung verbundenen schwierigen Manöver zu führen imstande sind. Schließlich passende Zeit- und Rahmenbedingungen dazu. Die Deutschen haben die Wiedervereinigung während der Zeit der Trennung nie aus den Augen verloren. Das merkte man schon an Begriffen wie Demarkationslinie statt Grenze. Immer blieben sie mehrheitlich in Gedanken und Äußerungen den Mitbürgern „drüben“ verbunden. Mit Helmut Kohl hatten sie schließlich auch den notwendigen Politiker mit Format an der Spitze, der die Chance nutzen konnte. Politiker wie Brandt, Schröder oder Fischer dagegen haben vorher mehrmals vor Illusionen im Hinblick auf die Wiedervereinigung „gewarnt“. Mit solchen Politikern und ihrer zögerlichen Haltung an der Spitze damals wäre es vielleicht auch für D anders gekommen. So gesehen, gilt: „Es muss wirklich alles passen für eine solch großee Veränderung.“ Nun zu dem, was Südtirol betrifft: Hier waren die Rahmenbedingungen zweifellos schon um einiges schlechter als heute. Man kann sogar von einem ausgesprochen günstigen Zeitfenster für solche Fragen sprechen, wobei keiner weiß, wie lange es offen bleibt. Immerhin gibt es einen aktuellen Antrag im römischen Senat, der auf seine Behandlung wartet, und eine für solche Fragen offene EU. Die meisten heimischen Politiker verhalten sich jedoch derzeit mehrheitlich wie die damals in D vor der Reaktion „warnenden“ Politiker. Und auch in der Beziehung zu den anderen Landesteilen verzetteln sie sich oft in Kleinkram und Eifersüchteleien. Wirklich auf ihre Fahnen geheftet hat sich das Thema Selbstbestimmung aktuell nur die SF als weiterblickende Bewegung. Die Aufklärungsarbeit, die sie hier leistet, ist daher nicht hoch genug einzuschätzen. Andere haben sich von diesem Thema anscheinend inzwischen ein bissl entfernt oder verhalten sich (zu) abwartend. Doch eines ist gewiss: Letztlich wird es auf die Süd-Tiroler Bevölkerung ankommen – ob ihr diese Fragen noch wichtig sind bzw. ob sie sich diese noch vermitteln lässt, ob sie sich also für die Selbstbestimmung überhaupt noch begeistern kann oder ob ihr der status quo mit dem wachsenden italienischen Einfluss eigentlich schon egal ist. Es gibt zwar einschlägige Umfrageergebnisse, aber kein wirkliches weiterführendes Engagement in größerem Stil, vielleicht auch nur so etwas wie Lethargie. Vielleicht sind wir auch nach der Landtagswahl im Herbst schon gescheiter, was das alles betrifft. Es liegt jedenfalls eindeutig an Süd-Tirol selbst, die Sache auf Schiene zu bringen oder nicht. Zu bedenken gilt es aber schon, dass etwa eine Tiroler Wiedervereinigung wahrscheinlich umso schwieriger wird, je länger man die Chance verstreichen lässt, je länger man mit ernsthaften Initiativen zuwartet. Dabei spricht doch viel für eine Klarstellung in absehbarer Zeit – dahingehend, dass man dann weiß, wer wohin gehört. Eine Politik „nicht Fleisch, nicht Fisch“ könnte letztlich alle beteiligten Seiten im In- und Ausland vergrämen.

3

Zehn-Punkte-Programm
Ich sehe den Selbstbestimmungswillen der SVP nicht so pessimistisch wie "HE". Vor allem der Landeshauptmann von Südtirol hat sich mehrmals zu diesem Tehma klar und eindeutig im Sinne der Selbstbestimmung geäussert. Er steht an der Spitze der SVP aber er ist nicht die Partei selbst. Er könnte sich noch so viel wünschen, die Partei, vor allem aber die gesamte Parteispitze müsste ihm folgen. Auch hier gibt es eine Art nicht für jederman und Frau sichtbare aber leider vorhandene Altoatesinierung dieser Partei, wahrscheinlich bis in die höchsten Gremien. Man kann also auch so mit der Selbstbestimmung umgehen, sie einfach totschweigen und hoffen, die nächste grössere Auseinandersetzung mit diesem Thema kommt nach 2009 vieleicht wieder in zehn oder mehr Jahren. Dabei muss die Edelweissparte verdammt gut aufpassen, dass der Zug der Geschichte nicht über sie drüberfährt. Bei der letzten Wahl im April ignorierte die SVP die roten Warnsignale, mit bekannten Folgen, auch wenn das nur einige Beulen und viele Kratzer waren. Die SVP lässt es sehenden Auges zu, dass sie langsam auch mit anderen Parteien der La Casta in Italien verwechselbar wird, daher darf sie sich nicht über aktuelle Umfragen wundern, wonach sie heute nur noch 37% der Wählerstimmen bekommen würde. Auf dem unsinkbaren Schiff Titanic glaubte man auch wohl, dass man auf Hoher See in allen Zeiten allen Gefahren trotzen kann. Das glaubten vor fast 20 Jahren auch andere Einheitsparteien anderswo in Europa, die die wiederhergestellte Einheit der geteilten Heimat sich nicht so leicht vorstellen wollten und konnten. Dieses Land hatte aber damals zum Glück einen Politiker und Kanzler gehabt, der die einmalige Gunst der historischen Stunde ohne zu Zögern nutzte und alle Hebel der Macht in Bewegung setzte, damit der Traum von der Wiedervereinigung des Vaterlandes wahr wird. So einen Traum haben auch die Tiroler in Süd Nord und Ost aber auch sehr viele Menschen überall im Vaterland Österreich und so einen Traum könnte auch vor allem die SVP in der politischen Praxis den Menschen vorleben. Vor der Wahl aber müsste sie klar sagen, wie sie zu Selbstbestimmung steht, und das mit stichhaltigen Argumenten belegen, damit sich alle Menschen einigermaßen auskennen, ob die SVP die Selbstbestimmung will. In diesem Zusammenhang möchte ich noch an das Zehn-Punkte-Programm Helmut Kohls zur Überwindung der Teilung Deutschland von Nov.1989 erinnern. Ein Auszug aus einer historischen Rede vor dem Deeutschen Bundestag in Bonn am 28.11.1989 zur Frage der Selbstbestimmung der Deutschen in Ost und West. Zitat: "Der Weg zur deutschen Einheit, dass wissen wir alle, ist nicht vom ´grünen Tisch´ oder mit einem Terminkalender in der Hand zu planen. Abstrakte Modelle kann man vielleicht polemisch verwenden, aber sie helfen nicht weiter. Aber wir können, wenn wir nur wollen, schon heute jene Etappen vorbereiten, die zu diesem Ziel hinführen." Wie ist es aber heute im Jahre 2008 um die Selbstbestimmung der AP Bozen Südtirol bestellt? Wir leben schon heute in einer Zeit, wo genau solche offene Fragen, die in der Geschichte zu keinem Zeitpunkt zufriedenstellend beantwortet werden konnten, auf einem legalen und demokratischen Wege in einem freien und selbstbestimmten Europa der freien Völker bentwortet werden können, vorausgesetzt eine Regierung einer AP würde das politisch wollen, eine Volksbefragung vorbereiten, diese abhalten und im Sinne der Selbstbestimmung auch klar gewinnen. Das beste Beispiel dafür ist die aktuelle politische Entwicklung in Schottland. Das Zehn-Punkte-Programm aus der erfolgreichen Geschichte einer Wiedervereinigung der geteilten Landesteile von 1989 bezeichnet qualitativ die Forderungen und Absichtserklärungen in Hinblick auf die deutsche Einheit des damaligen BK Helmut Kohl und der Bundesregierung. Am 09. November 1989 ist die Mauer in Berlin gefallen. Solche Bauwerke gibt es heute in Tirol nicht, aber das Land ist immer noch geteilt und diese Teilung wird von sehr vielen Menschen als schmerzhaft empfunden. Daher einen "ideologischen Mauerfall" in der Landesregierung in Bozen kann es auch erst dann geben, wenn vor allem die grösste Partei die SVP irgendwann den klaren Weg der Selbstbestimmung des süd-tiroler Landes und Volkes wählen würde. Erst dann, wenn diese Politik des Mauerns in der Frage der Selbstbestimmung fällt, wird es weitere sichtbare Fortschritte auf dem Weg zur Landeseinheit in ganz Tirol in seinem deutschsprachigen Teil geben können. Zur Erinnerung, das Zehn-Punkte-Programm des BK Khol umfasste folgende Bereiche: Punkt 1: Sofortmaßnahmen humanitärer Art, 2: Umfassende wirtschaftliche Hilfe und Zusammenarbeit, 3: Ausbau der politischen Zusammenarbeit beider Staaten, 4: Vertragsgemeinschaft, d.h. gemeinsame Institutionen, 5: Schaffung konföderativer Strukturen, 6: Einbettung des Einheitsprozesses in die gesamteuropäische demokratische Entwicklung, 7: betrifft nicht die dt. Einheit, 8: Forcierung des KSZE-Prozesses in Hinblick auf die demokratischen Wahlalternativen in der Frage der Selbstbestimmung der Bürger, 9: Abrüstung und Abzug der Streitkräfte der Besatzungsmacht nach der Selbstbestimmung, 10: Deutsche Einheit in Freiden und Demokratie. Mit diesem unter Punt 10 verfassten Ziel wollte man auf einen Zustand des europäischen Friedens hinwirken, in dem das geteilte Volk in freier Wahl der Selbstbestimmung seine Einheit und Freiheit wiedererlangen kann. Das politische Ziel des nach der Wiedereireinigung strebenden Staates und Schutzmacht der Interessen der Menschen in geteilten Landesteilen war die völkerrechtliche friedliche und demokratische Wiedervereinigung dieser geteilten Landesteile bestehend aus zwei Subjekten des Völkerrechtes, damals 1989-90 die BRD und die von der Macht der Fremdbestimmung Sowjetunion autonome DDR. Es handelte sich dabei damals zwischen 1949-1989 um zwei ungleiche Staaten, eine west-europäische Demokratie und ab November 1989 um eine untergegangene Diktatur. Der Kanzler der Wiedervereinigung beendete seine historische Rede vor dem Bundestag im November 1989 mit den Worten, "Es gibt heute viele hoffnungsvolle Zeichen dafür, dass die 90er Jahren die Chancen für mehr Frieden und mehr Freiheit in Europa und in Deutschland in sich tragen. Es kommt dabei - jeder spürt es- entscheidend auch auf unseren, den deutschen Beitrag an. Wir alle sollten uns dieser Herausforderung der Geschichte stellen." Der Rest ist Geschichte einer glücklichen Wiedervereinigung, die trotz mancher Probleme des Zusammenwachsens von fast niemand mehr in diesem Nachbarland der Österreicher damals wie heute in Frage gestellt wird. Auf Tirolerisch müsste es vieleicht heissen, Mander unt Weiber s´isch Zeit, zu Deutsch: wir alle sollten uns der Herausforderung stellen. Ein wiedervereintes Vaterland und nur ein Land Tirol, oder sogar ein 10. Bundesland Süd-Tirol wird euch in Zukunft diese Mühe lohnen.

4

EIN TIROL
Durch die Informationsabende in Nord und Osttirol können wir die vielleicht nicht mehr so aufgeklärten oder diejenigen Tiroler, die von der bisherigen Politik geblendet wurden überzeugen und aufklären.Ich bin vollkommen für diese NOCH-GRENZÜBERGREIFENDEN Veranstaltungen da wir damit wiedereinmal allen beweisen, dass wir EIN VOLK und EIN LAND sind.

5

Bravo SF!
In der Tat deutet manches darauf hin, dass sich die SVP entweder von den Italienisierern über den Tisch ziehen lässt oder sich mit ihnen arrangiert hat (dem eigenen Machterhalt wegen?). Wie sonst ließe es sich erklären, dass sich Durnwalder & Co der Selbstbestimmung derart hartnäckig widersetzen, den Wunsch vieler Süd-Tiroler geradezu beharrlich ignorieren, obwohl ja auch die jüngsten Umfrageergebnisse bestens bekannt sind – lieber verliert man sich in peinlichen Ausflüchten und riskiert sogar Wahlschlappen. Dabei lässt sich absolut nichts dagegen einwenden, dass dem legitimen Volkswillen endlich Rechnung getragen wird! Stattdessen scheint aber allmählich die Einschläferungstaktik Autonomie (für die Vergangenheit ein taugliches Instrument, für alle Zukunft jedoch wahrscheinlich nicht) in Teilen der Süd-Tiroler Politik und Bevölkerung Wirkung zu zeigen. Umso höher ist die Aufklärungsarbeit der SF einzuschätzen. Möge sie noch nicht zu spät sein für den neuen selbstbestimmten Weg!