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SÜD-TIROLER FREIHEIT Bezirk Pustertal: Neujahrswünsche – 2009: Mut zum Neubeginn

logoSF2008250.jpgDie SÜD-TIROLER FREIHEIT – Bezirk Pustertal wünscht allen Mitgliedern und Sympathisanten in Süd- und Ost-Tirol einen guten Rutsch ins Neue Jahr und wünscht allen Mut und Zuversicht für das neue Jahr. Mit folgenden wirtschaftlichen Überlegungen regt der Bezirk Pustertal die Bevölkerung gerade wegen der Finanzkrise zum Nachdenken an: Mut, Chancen ergreifen, Unnötige Investitionen vermeiden, an Selbstbestimmung denken.

Mut
Gerade die globale Finanzkrise, die auch ganz Tirol getroffen hat,
sollte die Menschen ermutigen, wirtschaftlich umzudenken und einen
Neuanfang zu versuchen. Der Immobilienmarkt, der gerade im Süd-Tiroler
Pustertal die letzten Jahre durch Spekulationen die Preise in die Höhe 
getrieben hat und nun auf vielen Objekten sitzen bleibt, ist
aufgefordert, die Preise auf einen normalen Stand, der Nachfrage und
Angebot gerecht ist, zu senken, um den Menschen im Pustertal den
Wohnungskauf zu erleichtern. Auch die Vermieter sollten daran denken,
dass sich viele Menschen in Zukunft  hohe Mieten nicht mehr werden
leisten können.
Der Preisanstieg in den letzten Jahrzehnten insgesamt ist groß. Gerade
jetzt wo die Gelder knapp sind, sollte man die Preispolitik verändern
und das heißt: Preise senken. Wenn Unternehmen, denen es bereits jetzt
nicht mehr gut geht, zahlungsunfähig werden, gibt es noch mehr
Arbeitslose, und  weitere Konkurse im gesamten Handwerksbereich:
Tischler, Maler, Elektriker, Hydrauliker und viele mehr.

Chancen ergreifen

Mut soll aber auch bedeuten, Chancen zu ergreifen, und Neues zu
versuchen. Gerade die Menschen, die jetzt ohne Arbeit auf der Straße
stehen, sind aufgerufen, Chancen, die sich bieten, zu ergreifen:
Weiterbildung ist das Wort der Stunde. Der Arbeitsmarkt verlangt heute
viel mehr Bildung und viel mehr Kenntnisse als früher. Genügte es vor
20 Jahren die Matura zu haben, um einen gut dotierten Posten in einem
Unternehmen zu erhalten, braucht es heutzutage für den selben Posten
ein universitäres Studium.
Ein anderes Erfordernis der Stunde ist die Vermögensberatung. Gerade
jetzt, wo die Geldmittel knapp werden, sollte man genau schauen, wie
und wo man das Geld investiert. Daher sollte man sich um eine objektive
und neutrale Vermögensberatung umsehen, um das Geld richtig anlegen und
sparen zu können.
Selbst die Wirtschaftskrise bietet Privaten neue Chancen.

Unnötige Investitionen vermeiden
Die globale Finanzkrise soll uns aber auch Folgendes lehren: wir müssen
sparen und mit dem auskommen, was wir haben und dieses besser
vermarkten. Was nutzt der Kronplatz AG ein neuer Lift samt Piste mit
Bahnanbindung, wenn sich die Touristen keinen teueren Urlaub mehr
leisten können und günstigere Skigebiete bevorzugen? Man sollte jetzt
bestehende Strukturen besser nützen und vermarkten. Bis zum Ende der
Krise sollte man auf Großprojekte verzichten.

An Selbstbestimmung denken
Das Grundproblem für Süd-Tirol ist jedoch, dass es immer noch zu
Italien gehört. Dieser Staat mit seinen Steuern, Strafen und
Polizeikontrollen ist und bleibt ein Bremsklotz für die hiesige
Wirtschaft. Daher sollte man an Selbstbestimmung denken und den Mut
haben, sich von diesem Staat zu lösen. Nur der Mut zur Freiheit kann
unser Land vor dem drohenden wirtschaftlichen Ruin retten, da Italien
der Staatsbankrotts droht. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT hat diesen Mut.
Alle denen Freiheit und Unabhängigkeit ein Anliegen sind, sollen für
die Selbstbestimmung Süd-Tirols arbeiten!

Bezirk Pustertal der SÜD-TIROLER FREIHEIT

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