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Strompreiserhöhung: Süd-Tirol wird abgezockt

Sven_Knoll_200_02.JPGMit Unverständnis und Ablehnung reagiert der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, auf die für 1. April angekündigte Strompreiserhöhung um weitere 4%.
Bereits jetzt bewegen sich unzählige Familien und Kleinunternehmen am Rande ihrer finanziellen Kapazitäten. Jede weitere Belastung wäre daher unverantwortlich und würde zu einer weiteren Verarmung der Bevölkerung führen.
Es ist inakzeptabel, dass mit den großen Wasserkraftwerken zuerst die Naturressourcen unseres Landes ausgebeutet werden und dann auch noch den Bürgern das Geld aus der Tasche gezogen wird.

 

Eine Strompreiserhöhung um weitere 4% steht in keinem Verhältnis und ist überdies unnötig und nichts weiter als reine Abzocke, denn im Vergleich zum Bundesland Tirol, zahlt die Bevölkerung in Süd-Tirol bereits jetzt 30% mehr für denselben Strom.

Der in Süd-Tirol produzierte Strom würde völlig ausreichen, um den heimischen Energiebedarf zu decken, doch anstatt den Strom verbilligt an die heimische Bevölkerung abzugeben, wird damit der oberitalienische Raum beliefert.
Einmal mehr wird Süd-Tirol zur „Melchkuh“ des maroden italienischen Staates, dessen Misswirtschaft auch die Bevölkerung in Süd-Tirol langsam aber sicher in den Ruin treibt.

Sven Knoll
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

 

 

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2 Kommentar(e)

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1

Steuerabzockerei
Das find ich total daneben, es soll doch etwas Solidatität sein aber mit einem Mehrwertsteuersatz
von defacto 20%(per 100)- ist mir klar, dass vieles kapput geht!
Und das mit dem Strom ist eine Sauerei, muss doch der ital. Staat
in der CH teuer Strom kaufen, obwohl es gebnug Kraft/Wasserkraft
hätte,bei certem Wind wären zusätzliche Windmühlen sinnvoll,
günstig & billig!

2

Kein Ausverkauf
Wenn der heimische Strom ans Ausland verkauft wird, ist es klar, dass er immer teurer wird.

Die Betreiber sollten dazu verpflichtet werden, dass sie nur einen kleinen Prozentsatz der Energie ausserhalb Deutsch-Tirols verkaufen dürfen. Es kann nicht sein, dass unsere wichtigsten Resourcen im großen Stil ausverkauft werden und wir nicht mehr genug Strom oder Wasser haben.