Start / Junge SÜD-TIROLER FREIHEIT / Steuerbelastung: Süd-Tiroler Betriebe haben keine Zukunft unter Italien

Steuerbelastung: Süd-Tiroler Betriebe haben keine Zukunft unter Italien

Sven_Knoll_200_Wien_06.jpgAls allarmierend bezeichnet der Landesjugensprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die jüngsten Daten zur Steuerbelastung der SÜD-TIROLER Betriebe. Die Tatsache, dass die Gesamtsteuerbelastung für einen Betrieb in Süd-Tirol, aufgrund der italienischen Steuerpolitik, bei 77,8% liegt, während dieselbe Besteuerung in Österreich nur 43,8% beträgt, stellt einmal mehr unter Beweis, dass die Zugehörigkeit Süd-Tirols zu Italien nicht nur ein politisch-kulturelles Risiko darstellt, sondern langfristig auch unserer Wirtschaft schadet und somit den Wohlstand des Landes gefährdet.
 

Von Seiten des Unternehmerverbandes wird inzwischen bei fast jeder Gelegenheit betont, dass das größte Problem der Süd-Tiroler Wirtschaft, die Zugehörigkeit zu Italien ist, und auch vom Universitätsprofessor Walter Steinmair wird nunmehr bestätigt, dass Familienunternehmen unter Italien so keine Zukunft haben werden.

Österreich hingegen wird einhellig als „das Land der Träume" bezeichnet, da dort nicht nur die Steuerbelastung niedriger ist, sondern auch die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen optimal sind.

Die Tatsache, bereits heute immer mehr Betriebe nach Österreich auswandern, da sie hierzulande den Großteil ihrer erwirtschafteten Gewinne an den italienischen Staat vergeuden müssen und ein Wirtschaftswachstum in Süd-Tirol somit nur mehr auf Schulden aufgebaut werden kann, ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass Süd-Tirol keine Zukunft bei Italien haben wird.

Eine Abspaltung von Italien ist daher notwendiger denn je und langfristig das einzige Mittel, um sowohl die politischen, als auch die wirtschaftlichen Probleme des Landes zu lösen. 

Sven Knoll,
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

Jetzt mitdiskutieren!

Kommentar hinzufügen

Diese E-Mail ist schon registriert. Bitte benutzen Sie Das Login-Formular oder geben Sie eine andere ein.

Sie haben nicht das korrekte Login oder Passwort eingegeben

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

1 Kommentar

Neueste zuerst
nach Bewertung Neueste zuerst Älteste zuerst
1

In guten wie in schlechten Zeiten
Dass die Italiener uns (euch) in guten Zeiten fördern und man dadurch wirtschaftliche Vorteile hat, wäre zumindest möglich.
Aber wer sagt denn, dass die Zeiten auf ewig gut sind?
Und was ist dann?