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Der Bundesausschuss des Südtiroler Heimatbundes

Staatsbürgerschaft: Historischer Schritt unseres Vaterlandes Österreich

Die Bereitschaft zur Wiederverleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft an interessierte Südtiroler sei ein historischer Schritt des Vaterlandes Österreichs. Dies erklären die Mitglieder des Bundesausschuss des Südtiroler Heimatbundes in einer Presseaussendung. Die künftige österreichische Regierung setze damit ein großes europäisches Zeichen.

Italien habe seinerseits längst eine vorbildliche Maßnahme für seine Auslandsitaliener gesetzt.

In einer Umfrage des Instituts Spectra, durchgeführt 2014 im Auftrag des Südtiroler Heimatbundes, hätten 83% der Österreicher erklärt, eine österreichische Staatsbürgerschaft für Südtiroler zu befürworten. Nun komme es auf eine zügige Umsetzung an, um dem „Zug mit dem Fahrtziel Staatsbürgerschaft“ unverzüglich Schwung zu verleihen. Die Bundesregierung könne sich also auf einen breiten Konsens der österreichischen Bevölkerung stützen, stellt Obmann Lang fest.

Der Südtiroler Heimatbund habe das Anliegen von Anfang an vertreten und rechne nun mit einem Erfolg. Lang dankt dem Südtirolsprecher der FPÖ, Abg. Werner Neubauer, für seinen „unermüdlichen, selbstlosen Einsatz für Südtirol.“ Ein Dank gebühre auch allen Südtiroler Parteien und Organisationen, die sich für dieses Anliegen eingesetzt hätten. Dazu gehöre vor allem der Südtiroler Schützenbund. Auch viele Verbände, darunter der Andreas-Hofer-Bund, hätten im österreichischen Vaterland engagiert mitgewirkt. Das beharrliche Bemühen und Zusammenwirken vieler Kräfte habe dazu beigetragen, den Boden für ein Umdenken zu bereiten, schreibt Lang abschließend in der Pressemitteilung.

Im beiliegenden Foto der Bundesauschuss des SHB. Es fehlen krankheitsbedingt Karl Trenkwalder und Erwin Mark.

Roland Lang
Obmann des Südtiroler Heimatbundes

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