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Selbstbestimmung: Auch die Jungen Grünen sprechen sich nun dafür aus

Sven_Knoll_200_02.JPGAls positive Entwicklung bezeichnet der Landtagsabgeordnete und Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die aufflammende Selbstbestimmungsdebatte in Süd-Tirol, die nun dazu geführt hat, dass sich sogar schon die Jungen Grünen, „angesichts des autoritären Gebarens der rechten Regierungsparteien“, für das Selbstbestimmungsrecht aussprechen.

Immer mehr Menschen erkennen, dass es so nicht weitergehen kann und es endlich neue Zukunftsperspektiven für Süd-Tirol braucht.

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT lädt daher die Grünen und alle anderen
Parteien in Süd-Tirol dazu ein, sich ernsthaft mit der Thematik
auseinanderzusetzen und gemeinsam das Selbstbestimmungsrecht
anzustreben. Jeder, dem die Ausübung dieses Menschenrechtes ein
Anliegen ist, ist willkommen, sich am Zukunftsprozess Süd-Tirols zu
beteiligen.

Das Selbstbestimmungsrecht ist nicht Ausdruck eines revanchistischen
oder gar anti-italienischen Ressentiments, sondern vielmehr das
Grundrecht eines jeden Volkes, selbst über die eigene Zukunft zu
entscheiden.

Süd-Tirol könnte damit auch zum Vorreiter eines wirklich vereinten
Europas werden, das nicht länger von starren Nationalstaaten regiert
wird, sondern das von der Vielfalt seiner Völker und Regionen lebt, die
selbst entscheiden, mit wem sie Gemeinsamkeiten pflegen, oder mit wem
sie sich zusammenschließen.  

Sven Knoll
Landtagsabgeordneter
und Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT

 

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21 Kommentar(e)

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1
sigmund kripp

"Rechtsextrem = Nazi/Faschismus
Mitte=Demokratie
Linksextrem = Kommunismus "

na dann sind wir ja alle gleich! nämlich alle in der mitte (wo lt. deiner information die demokraten sind)! die grünen, die stf, die alleanza nazionale, einfach alle!

weil niemand von uns ist rechts- oder linksextrem!

du widersprichst dir: der kommunismus war nicht links, sondern - lt. deiner eigenen definition - linksextrem!

also ich bleib dabei: innerhalb der von dir definierten mitte sind die grünen links und die stf rechts. ist doch kein problem?

nach politwissenschaftlichen mustern war auch der berühmte nazarener (geb. o, gest 33) ein linker!

2

eieiei
Ich zitiere mal Bruno Kreisky: Herr Kripp, lernen's Mal Geschichte! die Kommunistischen Diktaturen waren ja totalitär aber die waren links. Kommunismus ist links. und wenn Sie's mir net glauben,dass kommunismus links ist, dann rufen Sie mal bei irgendeiner kommunistischen Partei an und fragen nach oder lesen Sie Mal ein Buch von Karl Marx und vergleichen es mit der ideologie der Grünen... dann tun sich schon ein paar Parallelen auf.
Ich bleib bei der Meinung:
Rechtsextrem = Nazi/Faschismus
Mitte=Demokratie
Linksextrem = Kommunismus
und laut Politikwissenschaft sind sich in den Auswirkungen auf die Menschen die Diktaturen des Nationalsozialismus und Kommunismus ziemlich ähnlich ... ja fast gleich...
und dann gibt es noch den Nationalkommunismus - aber dies ist eine andere Geschichte...

und nun zurück zum Thema!!!!!!!

3
sigmund kripp

@ff

die kritik an der website ist berechtigt, weil offensichtlich: dort freier und sofortiger eintrag - hier langes warten und (offensichtlich geplante) zensur.

die grünen sind sicherlich links. kein problem. so wie die stf rechts ist. tastachen kann man ruhig benennen. wo die grünen aber totalitäre SYSTEME verteidigen, müsste nachgewiesen werden. SYMBOLE sind erstens keine systeme (falsche argumentation von dir) und auch die werden nicht verteidigt. ob allerdings die schleifung der denkmäler südtirol befriedet, darf bezweifelt werden. ich plädiere für eine schöne efeuüberwucherung des "siegesdenkmals" mit ausgiebiger erklärung des geschehenen und das ausschalten des lichtes auf das finanzamt.

wer das schleifen befürwortet, muss ALLE siegestore und -bögen schleifen: vom arc de trionfe über die triumpfpforte in ibk. bis zu allen römischen bögen in europa: sie sind alle symbole totalitärer, konquistatorischer staaten!

4

Zitiere
"zu den kommi-staaten: die waren so links wie demokratisch. nämlich gar nicht. die waren nur totalitär."

Die Kommunisten waren links und totalitär. Und die Grünen sind ebenfalls links und verteidigen totalitäre Systeme, nämlich faschistische Symbole.
Die Grünen sind so interethnische, dass sie 90 Jahre Annexion, Option, Faschismus, Freiheitskampf und überfällige Begnadigungen verdrängen und die deutsche Bevölkerung vor den Kopf stoßen.

(Kripp: Wenn man gar keine Argumente mehr hat, dann kretisiert man die Webseite. :-))

5
sigmund kripp

@mirko:
"Denn erst wenn die Italiener sich mit unserer Tiroler Heimat und nicht mehr mit ihren faschistischen Denkmälern und Italien identifizieren, dann kann es funktionieren mit dem konfliktfreien Zusammenleben der Volksgruppen in Süd-Tirol!"

na, wenn ihr glaubt, dass man die italienischen südtirolerinnen mit fackelmärschen á la nürnberg dazu bringt, sich mit tirol zu identifizieren, dann seid ihr gewaltig am holzweg.

zu den kommi-staaten: die waren so links wie demokratisch. nämlich gar nicht. die waren nur totalitär.

wenn selbstbestimmung auch die der einzelnen person beinhaltet, waren es in europa historisch immer die linken die diese gefördert haben. nicht die christlich-sozialen und nicht die monarchisten und auch nicht die verwalter dieses blogs hier, die sich nicht einmal trauen, die kommentare sofort frei zu schalten: die müssen immer erst durch die zensur!

schauts mal in linke blogs, da kommt euer kommentar immer sofort raus. nur hier muss ein zensor erst mal schauen, ob er das genehmigen kann. das nenn´ ich selbstbestimmung von oben!!! die stf traut ihren bloggern nicht. also dürfen sie nicht selbstbestimmt schreiben, nur mit filter.

6

Jetzt auf Südtirol Online. Der Bericht sagt wohl alles....
dass sie noch nicht wissen was sie wollen...

Die Jungen Grünen: „Wir fordern keineswegs Selbstbestimmung“
Die Aussage von Andrea Urthaler und Michi Hitthaler, dass man sich für Südtirol die Selbstbestimmung vorstellen könne, hat in Südtirol für ein großes Medienecho gesorgt. Die beiden Mitglieder der „Jungen Grünen“ in Südtirol wollen sich aber „nicht ins rechte Ecke“ drängen lassen.

„Wir distanzieren uns stark vom rechtsgesinnten Lager Sven Knolls und fordern keineswegs Selbstbestimmung, oder gar ein Großtirol. Wir wünschen sich jedoch eine anregende Diskussion zwischen allen Volksgruppen“, so die Jungen Grünen in einer Aussendung.
„Wir finden, dass über diese ernste Thematik diskutiert werden soll, positionieren uns aber in keiner Weise. Diskussion ist nicht gleich Positionierung. Eine objektive Diskussion über diese Thematik sehen wir als sinnvoll an, wobei auch über die Nachteile einer möglichen Selbstbestimmung gesprochen werden muss“, so Urthaler und Hitthaler.

In einem demokratischen Land dürfe und müsse diskutiert werden. „Wir setzten uns nicht für die Selbstbestimmung ein, wie es die Süd-Tiroler Freiheit macht, wollen aber dieses Thema auch nicht totschweigen. Als Junge Grünen stellen wir uns gegen jegliche Art von nationalsozialistischem und faschistischem Gedankengut, stehen für Gleichberechtigung in jeglichem Sinne, sehen Zweisprachigkeit und Interkulturalität als Bereicherung und sehen Diskussion als ein wichtiges Element der Demokratie“, heißt es abschließend.

Freitag, 20. März 2009

7

"die selbstbestimmung der völker ist grundsätzlich ein linkes thema"

wisst ihr was? das is tmir VÖLLIG EGAL! links, rechts, mitte... hin und her. DAS HILFT MIR ÜBREHAUPT NICHT WEITER!!!

wer WIRKLICH ein UNABHÄNGIGES SÜDTIROL (FREISTAAT) will, soll endlich einsichtig sein und ÜBERPARTEILICH DENKEN UND HANDELN!

solange das nicht passiert, gibts keinen breiten konsens, solang wir keinen breiten konsens haben könnte eine eventuelle abstimmung in diese richtung extrem riskannt sein - und das ergebnis VON HINTEN LOSGEHEN!

hört doch bitte auf auf politische bahnen zu denken!!!! das könnte der definitive untergang südtirols bedeuten, weil genau unsere unterdrücker davon profitieren!!!

8

Blinde Ignoranz
@Kripp
Dass nur Linke unterscheiden können was Recht und Unrecht und Selbstbestimmung ist, ist wohl ein bisschen Selbstüberschätzung.
Bei Nazi Denkmälern nehmen die Grünen keine „gesprächsverhindernde Haltung“ ein. Warum also nur beim Faschismus? Weil er in Italien toleriert wird?

Das sind ja schaurige Ansichten: Wie kann man als Deutscher, oder überhaupt, nur so vehement faschistische Symbole verteidigen? Hast du dich nie für die Geschichte dieser Objekte interessiert?

@Mirko
Frau Foppa pfeift die jungen Grünen zurück. Eine eigene Meinung ist den jungen Grünen nicht gestattet. Die Identität und die Kultur und die Rechte von 75% der Bevölkerung scheinen den Grünen nie wichtig gewesen zu sein. Ist das die Toleranzpartei?

9

an Hr. Kripp...
Lieber Herr Kripp, sie sind ein bisschen uninformiert. Die Süd-Tiroler Freiheit als Rechte Partei zu bezeichnen, wie es gern die Presse (FF TZ) und die Grünen machen, stimmt nicht, da Eva Klotz immer sich dagegen gewehrt hat, als Rechts bezeichnet zu werden - bei welchem Rechten hängt ein Bild von Che Guevara im Büro?
Die STF sagt auch, dass gerne Italiener mitmachen können, die Deutsch sprechen können und sich als Süd-Tiroler identifizieren bzw sich für die Selbstbestimmung Süd-Tirols einsetzen würden.

Was die Ideologie der Linken mit Selbstbestimmung zu tun hat ist auch so eine zwiespältige Sache: War es nicht die Sowjetunion (Union der SOZIALISTISCHEN Sowjetrepubliken), die in den 1950er Jahren in Ungarn einmarschierte, weil Ungarn einen eigenen Weg des Sozialismus gehen wollte? War es nicht die UdSSR, die in den 1960er Jahren in die Tschechoslowakei einmarschierten - Prager Frühling? War es nicht die UdSSR, die Ende der 1980er Jahren in Lettland, Litauen und Estland einmarscherte um de Selbstbestimmung der Baltenstaaten zu verhindern? Erst mit dem Sturz des Kommunismus wurden die ehem. Sowjetrepubliken eigene Staaten. Ist es nicht die Sozialistisch-Kommunistische bzw Maoistische Volksrepublik China, welche Taiwan die Unabhängigkeit verwehrt und Tibet unterdrückt?
Sicher gab es auch linke Kräfte, die die Selbstbestimmung unterstützten, aber diese sind eher dem Sozialdemokratischen Lager zuzuschreiben. Kommunistische Diktaturen unterdrücken ihre Völker und tun es den faschistischen Diktaturen gleich - da gibt es fast keinene Unterschied - außer der Planwirtschaft.

Und gerade deswegen setzt sich die STF gegen jegliche Art des Faschismus, Nationalsozialismus oder Kommunismus ein. Die STF ist eine basisdemokratische Bewegung, die durch eine Volksabstimmung die Loslösung Süd-Tirols von Italien erreichen will - und dazu braucht es natürlich alle Volksgruppen in Süd-Tirol, wobei eine, die italienische, erst mal lernen soll, sich mit Tirol zu identifizieren. Denn erst wenn die Italiener sich mit unserer Tiroler Heimat und nicht mehr mit ihren faschistischen Denkmälern und Italien identifizieren, dann kann es funktionieren mit dem konfliktfreien Zusammenleben der Volksgruppen in Süd-Tirol!

10
sigmund kripp

die selbstbestimmung der völker ist grundsätzlich ein linkes thema. rechte staaten können damit schlecht umgehen. von dem her ist ganz natürlich, dass sich auch grüne mit der materie befassen.
weil es aber weit wichtigere themen als die loslösung von italien gab und gibt (bbt, flughafen, svp-übermacht, zerstörung unserer heimat durch uns selbst) war die selbstbest. bei den grünen eben nicht das lead-thema. bei der stf schon. dafür hat sie eben andere themen vernachlässigt.
die stf-ler machen die diskussion immer nur mühsam, weil sie jeden, der nicht für die sofortige schleifung der faschi-mäler ist, als faschist bezeichnen.

das ist eine dumme und gesprächsverhindernde haltung.

wenn jetzt aber italien selbst die besten argumente für eine abtrennung unseres dreisprachigen südtirols liefert, dann werden sich auch bei den grünen immer mehr menschen mit der möglichkeit einer freiwilligen loslösung beschäftigen.

im gegensatz zu den stf-lern werden die grünen aber immer auch die italienischen südtirolerinnen in die überlegungen einbeziehen und nicht so tun, als könnten nur die deutschen allein mit irgendwelchen schaurigen (und lächerlichen) fackelmärschen die sache für sich allein entscheiden!

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Demagogie
"1. Man brauche sich als Junger Grüner nur folgendes - etwas überzeichnet - vorstellen:
In die Volksschulklasse kommt auf einmal der Schulinspektor und teilt mit, dass ab sofort der Unterricht auf chinesisch (italienisch) statt auf deutsch stattfinden würde. Und im übrigen seien die Pausengespräche künftighin auch chinesisch abzuhalten. Und ab sofort gäbe es nur mehr chinesisches Essen und chinesische Musik und Filme."

Wenn man so etwas liest, steigt so ein beklemmendes Gefühl hoch, man kommt sich vor, als wären wir in den 30-Jahren, damals gab es die bösen "CHINESEN", aber wer heute mit so einem Thema hausieren geht, kann eínem einfach nur leid tun, denn dazu muss man von der Geschichte entweder nur die schlechte Hälfte verstanden haben, oder man ignoriert bewusst die gute Seite unserer Geschichte, wie schon geschrieben, so betreibt man Demagogie von der übelsten Sorte!!

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Die Grünen und die Selbstbestimmung...
Hab gerade auf der Homepage der Jungen Grünen herumgeschnüffelt und mein Verdacht erhärtet sich: Es war keine Pressemitteilung sondern nur ein Denkanstoß. Die Pressemitteilung wirde von der Grünensprecherin Brigitte Foppa zurükgehalten, der Wortlaut:

"entschuldigt wenn ich mich mich mit meinen 40 jahren auf dem buckel doch einmisch.
denn bin ich die, die michi im einklang mit sepp k gebeten hat, die aussendung zurück zu behalten. Wir finden, das thema ist in den grünen noch nicht wirklich gereift. Nie (ich bin zwar erst seit 1 jahr dabei) war dieses thema bei de grünen wirklich wichtig und es soll aufgeworfen werden - ok, aber dann möchte ich es diskutieren, in allen fassetten, in allen hintergründen und mit allen jenen, die, wie ich, grün denken. Erst nachher möchte ich mich mit den stimmen & meinungen der anderen messen, die NICHT von ökologischen oder interethnischen gesichtspunkten ausgehen wie wir es tun (denn das tun sie nicht!!! vergesst das bitte nicht!).
Für mich die normale vorgangsweie in einer partei, deshalb stehe ich nach wie vor hinter meiner bitte nach zurückhalten der aussendung und übernehme dafür die volle verantwortung. ICh wurd zur sprecherin der partei gewählt, gerade mit dem auftrag, den grünen laden zusammen zu halten. darum bemüh ich mich und dazu und dafür steh ich.
brigitte foppa"

weiters muss ich wohl meine meinung, dass die Grünen wohl für ein entfernen des Alpiniwastls wären zurückziehen, da ich einen eintrag gefunden habe, der voll gegen den Aufmarsch der Schützen im April ist, und die Grünen erkennen am Wastl nix faschistisches. tja die Linken sind wohl auf dem antifaschistischen Auge oft sehr blind- leider

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wow. mich erstaunt es auch sehr, da man solche Töne sonst nicht hört... Frag mich jetzt, ob sie jetzt endlich auch für das Entfernen des Alpinidenkmals in Bruneck sind.... der Michi Hitthaler glaub ich schon ... aber solange Leute bei den Grünen wie ein Franco Nones an der Spitze sind, wird sich an der Tatsache nichts ändern, dass die Grünen in punkto Toponomastik die gleiche Schiene wie die übrigen, italienischen Parteien fährt... Ist das jetzt reine Wahlpropaganda für 2010, da die Grünen immer mehr Stimmen verlieren, oder meinen sie es ernst?

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Anmerkungen
1. Man brauche sich als Junger Grüner nur folgendes - etwas überzeichnet - vorstellen:
In die Volksschulklasse kommt auf einmal der Schulinspektor und teilt mit, dass ab sofort der Unterricht auf chinesisch (italienisch) statt auf deutsch stattfinden würde. Und im übrigen seien die Pausengespräche künftighin auch chinesisch abzuhalten. Und ab sofort gäbe es nur mehr chinesisches Essen und chinesische Musik und Filme.

2. Wie sieht es denn eigentlich bei den Jugendgruppen der SVP aus? Treten die für die Selbstbestimmung ein? Welche SVP-Teilverbände treten am ehesten für die Selbstbestimmung ein? Die Bauern? (Österreichs FPÖ fordert eine Verlegung der Zuständigkeit für Landwirtschaft von der EU wieder zurück nach Österreich!!!) Die Wirtschaft? Die Älteren? Die Angestellten?
Vielleicht gelingt es, eine gemeinsame Südtiroler Jugenderklärung für ein Bekenntnis zur Selbstbestimmung zu erreichen. -- Was wollte dann ein Durnwalder noch abwiegeln, wenn die Jugend gegen ihn ist?
Vielleicht gelingt es auch, unter italienischen Jugendlichen teilweise Verständnis für die eigene Haltung aufzubringen? Was man für das eigene Volk / Nation fordert, das gestehe man auch den anderen Volkstümern zu.

3. Hochachtung für Michi Hitthaler & Andrea Urthaler für diese Erklärung, die offenbar gegen die Parteilinie ist!

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Mut zeigen!
Lasst euch nicht einschüchtern, Tiroler Landsleute! Es gibt in diesen Zeiten viele Schwarzmaler, Verhinderer, Manipulierer....!

WIR SÜD-TIROLER haben das Recht uns loszueisen von einem Polizeistaat der uns tagtäglich neu traktiert! Wir wollen ein starkes Land Tirol, ein friedliches Land Tirol, ein freies Land Tirol!

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Ehrlicher Respekt!
Alle Hochachtung, dass sich die Jungen Grünen zu einem urdemokratischen Süd-Tiroler Anliegen bekennen. Man weiß, dass sie es nicht immer leicht haben. Hoffentlich können sie sich auch bei den älteren Grünen Gehör verschaffen! Dann fehlt noch, dass LH Durnwalder endlich auf den demokratischen Zug aufspringt. Redet alle mit ihm darüber und macht ihm klar, dass das Ur-Anliegen Selbstbestimmung auf seine baldige Umsetzung wartet! Auch ein LH darf noch Einsicht zeigen und damit Größe beweisen.

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Martin Locher

Die Grünen
Aha ischs decht koan bletzin? Wie schnell sich das Blatt wenden kann!! Heute Die Grünen und morgen die SVP
, Obwohl ich mir Gedacht habe das es umgekehrt passieren wird!!
Aber jeden Tag eine neue Überaschung!!

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Selbsbestimmung: Auch die Jungen Grünen
Es ist erfreulich, daß nun auch die Jungen Grünen den Wunsch nach Selbstbestimmung spüren.Das ist wohl eher eine Neuheit, und das ist gut so. Wenn Menschen selber für die gute Sache reifen, sind sie viel leichter dafür zu gewinnen, als wenn man sie umwerben muß. Richtig und wichtig ist natürlich, daß sich immer mehr junge Leute für dieses Anliegen öffentlich äußern.

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Die Pressemeldung ...
Die Pressemitteilung der JUNGEN GRÜNEN .... 🙂

"Selbstbestimmung

Angesichts des immer autoritäreren Gebarens der rechten Regierungsparteien, sähen die Jungen Grünen es für sehr Sinnvoll an, wenn alle in Südtirol lebenden Menschen über die Zukunft des Landes abstimmen dürften.

Die römische Regierung lässt keine Möglichkeit aus um Minderheiten in Italien klar zu machen, wer das Zepter der Macht in den Händen hält und wer sich fügen müsse.

Stück um Stück werden z.B.: die Autonomie und die daraus resultierenden Vorrechte infrage gestellt, wenn nicht gar beschnitten. Teils wird auch mit illegalen Methoden gearbeitet um unsere PolitikerInnen mürbe zu machen.

Da die Regierung in anderen Bereichen bereits stark autoritäre Züge aufzeigt, fragen sich die Jungen Grünen wie lange es noch dauert bis die ersten, unserer Rechte beschnitten bzw. gänzlich abgeschafft werden.

Bevor es gänzlich unmöglich ist, sollten alle in Südtirol lebenden Mitmenschen, die das 16. Lebensjahr bereits vollendet haben, über die Zukunft des Landes und folglich über ihre eigene Zukunft abstimmen.

Dies wäre ein starkes Zeichen für eine Basisdemokratie, in der alle mündigen BürgerInnen mitsprechen dürfen und ihr Wille endlich ernst genommen wird.

Michi Hitthaler & Andrea Urthaler
für das SprecherInnenkollektiv der Jungen Grünen"

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Grünen
Also dass die Grünen für eine Selbstbestimmung sind glaube ich erst wenn ich es sehe, mit dem Herrn Heiss an der Spitze wird das sicher nichts, der unterstellt den Schützen ja dass sie Nazis sind nur weil diese gegen die Faschistendenkmäler protestieren; aber der Herr Heiss ist ja Historiker (i hoff nit dass olle wos an Titel hobn soffl wienig verstien fun den wose studiert hoben weil selm gea i zu kuen Doktar mehr)

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Selbstbestimmung
Mich erfreut, dass so viele junge Menschen in Südtirol die Selbstbestimmung endlich in Angriff nehmen wollen! Ich erlebe es Tag für Tag: viele junge Menschen machen sich Gedanken über die Zukunft Südtirols.

Tirol isch lei oans.