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Schlafende Konten werden einkassiert: Italienischer Staat stiehlt den Bürgern das Geld

Sven_Knoll_200_Wien_06.jpgAls ungeheuerlichen Akt der Missachtung von Privatbesitz und Betrug am Bürger, bezeichnet der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die Entscheidung des italienischen Staates, das Geld von so genannten schlafenden Konten einfach einzukassieren und somit den rechtmäßigen Besitzern de facto zu stehlen.

 

Es ist erschreckend, mit welch krimineller Energie, sich der italienische Staat immer neue Ideen einfallen lässt, wie er die Bürger schröpfen und ihnen das Geld aus der Tasche ziehen kann.
Hinter dieser neuen Bestimmung steckt nämlich nichts weiter, als die perfide Absicht der Geldbeschaffung.

Es ist völlig inakzeptabel, dass die rechtmäßigen Besitzer der Geldanlagen, nun um ihr Vermögen gebracht werden, nur weil ein Konto für längere Zeit ruhen gelassen wurde.
Die Gründe für ein schlafendes Konto, mögen angefangen von einer unbekannten Erbschaft, bis hin zu einem schlichtweg vergessenen Konto, vielfältig sein. Tatsache bleibt aber, dass es für das Geld dieser Anlagen rechtmäßige Besitzer gibt und der Staat somit kein Recht hat, diese einfach um ihr Vermögen zu bringen.

Diese staatliche Bestimmung ist eine schäbige und unverantwortliche Bereicherung auf Kosten der Bürger, die es in jeder Hinsicht entschieden zu verurteilen und abzulehnen gilt, so Sven Knoll.

Angesichts derartiger Entwicklungen, stellt sich die Frage, wie lange es wohl noch dauert, bis die Bürger diesem korrupten und kriminellen Staat endlich den Rücken kehren?


Sven Knoll
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

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1 Kommentar

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Raub von Staats wegen
Das der italienische Staat sich ab und zu das mühsam ersparte Geld der Leute "unter den Nagel reisst" ist doch nichts Neues! Die Älteren unter uns werden sich teilweise noch erinnern:
Wer in den sechziger Jahren in der Schweiz gearbeitet hat, wurde bei speziellen Aktionen on der Grenze gefilzt. Das Sparbüchl mit einigen tausend mühsam ersparten Schweizer Franken wurde von den Gelben einfach abgenommen. Erst nach monatelangen Schreibereien und unzähligen Vorsprachen auf der Quästur bekam man das Büchl irgendwann zurück. Das der Besitzer das Büchl einfach sperren konnte, auf diese Idee kamen die Finanzer anscheinend nicht.
Ihr seht, der Raub von Staats wegen ist nichts Neues! - Oder habe ich jetzt die italienische Republik etwa verunglimpft?