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San Pietro di Cadore beschämt Südtirol

eva_500_ehrenburg.jpgSüdtirol soll sich ein Beispiel nehmen an der Entschlossenheit und dem Mut, mit welchem die ladinischen Gemeinden Cortina, Col und Buchenstein und jetzt die Gemeinde San Pietro di Cadore die Änderung ihrer politischen Zugehörigkeit vorantreiben, so die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz.

 

Diese Gemeinden wissen, dass sie nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen haben. Südtirol hätte durch ein Los von Rom durch Selbstbestimmung auch nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Vor allen würde es sich auf lange Sicht seine Existenz sichern können. 

Die so genannte Autonomie kann nämlich die Identität des Tiroler Volkes südlich des Brenners nicht sichern. Daher ist es höchste zeit, dass Südtirol seine Möglichkeiten nützt und seinen bisherigen Kleinmut überwindet. 

Eva Klotz freut sich über den Mut der Gemeinde San Pietro di Cadore und wünscht ihr viel Erfolg in ihrer Freiheitsbestrebung.

LT. Abg. Dr. Eva Klotz
27.11.2007

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Ein Tiroler Lied
Zu diesem Thema fällt mir ein Gedicht eines Mundart-Dichters und Schriftstellers aus Süd-Tirol ein. Der Name ist mir entfallen, kann mir jemand mitteilen, wie der Autor heisst? Ein einfacher Volksdichter hat in einfachen Worten eines Weihnachtsgebets den brennenden Wünsch nach Einheit der Tiroler für uns alle so treffen formuliert:

LOS INS OLLE HUM ZRUCK HEARN

Muaterl gea dorzehl mir.
isch es long schun her,
dass mir zu Tirol kearn,
wuasch es nimmer mehr?

O jo freilich wuas is,
muass wohl a so sein
und des Biabl freit si
und schloft traulich ein

Und des Biabl betet,
in do Weihnochtszeit,
dass des Christuskindl,
Fried ollen Menschen geit.

Friede sei auf Erden,
singen die Engel wohl,
frogs den Himmlvoter,
denk an Südtirol

Kluane Engl frogn,
und kearn traurig zruck,
Übon gruasn Brennergroben,
führt jo gor kuan Bruck

Und des Biabl trauert,
und heb on zu rearn,
gea loss Christuskindl,
ins olle hum zruck kearn"