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Politische Neandertaler am Werk!

Roland_Lang_500_2_002.jpgEs sind keine dumme Junge-Streiche, welche sich in der nunmehr „heißen Phase“ des Wahlkampfes häufen: In Moos in Passeier werden Autos mit Kuhmist verschmiert, in Bozen fahrbare Großplakate zerstört, in einem anderen Fall sogar Landtagskandidaten von Jugendlichen belästigt und beschimpft. Nicht zu vergessen die abgerissenen oder mit Schmierereien  „ergänzten“ Wahlplakate, auch dies eine Straftat.

Bereits in der Vorwahlzeit wurden auch Plakate der SÜD-TIROLER FREIHEIT
sowie das Schild „SÜD- TIROL IST NICHT ITALIEN“ andauernd wieder von
Unbekannten beschmutzt und zerstört.

Die Täter sind Feiglinge, die nicht den Mut haben, in Versammlungen,
Leserbriefen usw. ihre Meinung zu sagen, sondern gemein und feige
unerkannt ihre armen politischen Instinkte ausleben. Die Opfer sind
jene, die durch ihre Kandidatur erst eine Demokratie lebendig machen.

Deshalb fordert der Landtagskandidat Roland Lang, – dies wohl im Namen
aller Kandidaten und politischen Gruppierungen – Polizei und
Carabinieri, besonders aber die politische Polizei DIGOS und die
Sondereinheit der Carabinieri ROS auf, bis zum  Wahltag jede weitere
Straftat in Zusammenhang mit den Landtagswahlen zu verhindern.

Gleichzeitig fordert Lang alle Parteien und Bewegungen auf, jeden
Vorfall, der auf die Einschüchterung der  politischen Meinungsfreiheit
hinausgeht, sowie Sachbeschädigungen umgehend an die zuständigen
Stellen zu melden, damit die Täter ausgeforscht werden können.

Allen bereits von politischen Rowdytum Betroffenen meine volle Solidarität über Partei- und Bewegungsgrenzen hinweg!

Roland Lang
Landtagskandidat der SÜD-TIROLER FREIHEIT

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