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Podiumsdiskussion zur doppelten Staatsbürgerschaft mit Sven Knoll

Am Donnerstag, den 26. April findet um 20.00 Uhr im Bürgerhaus von Tramin eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion statt. Titel: „Die doppelte Staatsbürgerschaft – Chance für die Zukunft oder Schritt in die Vergangenheit?“. Organisiert wird die Veranstaltung von der Schützenkompanie Tramin. Mit dabei sein wird auch der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit Sven Knoll.

Am Podium diskutieren:

– Dr. Luis Durnwalder, Landeshauptmann a.D.,
– DDr. Herwig van Staa, Landeshauptmann a.D.,
– Brigitte Foppa, Landtagsabgeordnete Grüne,
– Sven Knoll, Landtagsabgeordneter Süd-Tiroler Freiheit,
– Dr. Peter Hilpold, Prof. für Völker- und Europarecht,
– Christoph Franceschini, Journalist und Autor,

Moderation: Eberhard Daum.

Der Eintritt ist frei.

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@ markus anton. "Dieses kleine heutige Österreich wird niemals und nicht im Entferntesten irgendeine Gefahr für die nationalen Interessen Italiens darstellen";

die "nationalen interessen italiens" schließen jedenfalls – per definition – südtirol aus.

südtirol – und mit ihm die südtiroler/innen – ist seit fast hundert jahren (annektierter teil) des italienischen staatsgebietes. zur "italienischen nation" gehören wir jedenfalls ganz sicher nicht. wir sind vielmehr teil einer "deutschsprachigen nation" oder genauer der "österreichischen nation" (– noch enger gefasst könnte man natürlich auch von einer "tirolischen nation" sprechen –) mit der uns die schlüsselbegriffe einer NATION verbinden: sprache, traditionen, sitten und gebräuche, abstammung, geschichte(*) … diese schlüsselbegriffe lassen sich zu einem einzigen begriff, der die NATION(**) definiert zusammenfassen: KULTUR ! ! !

aus genau diesem grund muss man in südtirol den weg bis zum ende weitergehen.
ETAPPENZIEL:
ÖSTERREICHISCHE STAATSBÜRGERSCHAFT FÜR SÜDTIROLER/INNEN.

[es sollte hier letztenendes sogar möglich sein "die grünen" mit ins boot zu holen, denn die vermischung und interaktion der volksgruppen in südtirol ist ein faktum das sich weder bestreiten noch verhindern lässt – auch nicht, wenn südtirol wieder dort sein wird, wo es hingehört! … es kann vielmehr eine bereicherung sein, darf dabei aber nicht zur auslöschung unserer wurzeln führen.]

(*) die hundert jahre italienischer staat machen den punkt "geschichte" zu einer heiklen angelegenheit. das lange getrennt sein vom österreichischen staat wirkt sich gravierend auf die identitätsbildung der südtiroler/innen aus. de facto kommt es zu einem identitätsverlust betreffend den historisch objektiv feststellbaren sachverhalt "österreichische minderheit im fremden staat". um so dringlicher die notwendigkeit einer erfolgreichen umsetzung der causa "österreichische staatsbürgerschaft für südtiroler/innen"

(**) zum begriff der NATION: hier gilt natürlich, je homogener man den begriff der nation haben möchte, um so kleiner muss man ihn fassen!