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Nein zu Bürgerwehren in Meran

Reinhild_Campidell_Wahl_08.jpgGegen den Vorschlag der Meraner Gemeinderätin der UNITALIA, Loredana Vincenzi, zur Einführung von Bürgerwehren in Meran spricht sich die Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell, aus. Die bereits bestehende überhöhte Präsenz von Ordnungskräften (Carabinieri, Staats- und Stadtpolizei) reichen bei weitem aus, um einen ordentlichen Dienst grundsätzlich zu gewährleisten.

Auch wenn es bei der Einhaltung von Zweisprachigkeitsbestimmungen immer
wieder Missstände gibt, so ist die Anzahl der Ordnungskräfte mehr als
ausreichend um die öffentliche Sicherheit in Meran zu garantieren.

Vielmehr würde es die Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT für
sinnvoll halten, den Carabinieri-Dienst mit dem Polizeidienst zu
vereinen um somit Kosten einzusparen.

Reinhild Campidell
Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT

 

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2 Kommentar(e)

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1

Bürgerwehren sind eine Bankrotterklärung eines Staates.
Danach kommt der finanzielle Bankrott.
Gewalt gegen Südtiroler schließe ich dann noch weniger aus.

Wir gehören nicht zu diesem Staat.
Los von Italien.

2
Eisele Siegfried

Bürgerwehren als drohender Gegenblock de
Das sieht der Italiener Staatsführung wieder ähnlich. Selber bankrott aber Bürgerwehren aufstellen die er nicht derzahlt. Zualle dem käme das einer indirekten Polizeibesetzung Südtirols gleich, denn welcher Staat hätte interesse ein Volk das er unterdrückt und welches so schon zurecht ungemütlich, als Bürgerwehr einzusetzen!? Folgedessen könnten die Südtiroler damit rechnen daß man schleichend Italiener als Bürgerwehren einsetzen würde. Wenn einmal diese eine Macht besitzen, ist es aus mit der Freiheit denn solche Trupps kennen wir zur genüge. Schwarzhemden lassen grüßen. Ich kenne alle Briefe des Buches "Schändung der Menschenwürde in Südtirol 1961". Wer solche Teufelsgeneräle in einer Form wieder im Amte haben möcht, in der Begründung Bürgerwehr gegen das organisierte Verbrechen, nur zu!!! Als Verbrecher zählen die Staatsführer Italiens als
Mafiosikonkurrenten ihrer eigenen Mafia im Süden Italiens und Staatsfeinde wie eben in ihren Augen, nicht Italiengesinnte Südtiroler. Daß die Italiener vor solchen Aktionen heut noch nicht zurückschrecken zeigen die Faschistendenkmäler, die Reaktion der Faschisten gegen die Aktion in Kundgebung der Südtiroler etc. Daß die EU weg schaut ist doch all zu logisch, waren die BAUMEISTER der EU von der ersten Stunde auch die Italiener und die Schutzmacht Österreich nur im Sinne von Pappiergesülze aber nie im Sinne Militärischem Schutz bei Gewalt gegen die Südtiroler möchte ich klar unterstreichen. Darum ein klares Nein zu Handlangern der Italienerstaatsmacht.