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Leserbrief: Was bleibt dem Bauer?

roland_lang_500.jpgSeit 1. Februar  kostet die Milch 1,25 Euro. Sie kostet damit 10 % mehr
als vor einem Jahr. Von dieser ganzen Verteuerung für den
Endverbraucher möge mir jemand erklären, wieviel von der
Preissteigerung bis zum Bauern kommt und wieviel dieser gleich wieder
durch die Futterverteuerung (im letzten Jahr bei die 35%) bei der
Stalltür hinausgehen lassen muß. Denn wahrscheinlich kostet das
Milchschachtele, die Werbung und die "Chefetagen" jetzt schon mehr
als das Rohprodukt Milch.  
 
Roland Lang, auch Bauer

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2 Kommentar(e)

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Ich denke dass gerade die Mila die Preise erhöht hat sagt einiges aus. Denn gerade obgenannte Genossenschaft bezieht den größten Beitrag des Landes und dies nicht nach gerechter prozentueller Aufteilung. Dass in nächster Zeit auch die veredelte Ware wie Jogurt bei Mila verteuert wird ist auch Ausdruck von Preistreiberei da ein solcher z.Z. um ca 9 Cent teurer ist als zB. von einer anderen Südtiroler Genossenschaft. Und dass Bauern der anderen Genossenschaften ihre Futtermittel genausoteuer einkaufen müßen denke ich ist auch so. Deshalb wäre es besser wenn Geschäftsführer Zampieri die Preistreiberei glaubhafter gestalten würde.

2

Selber schuld...
Ihr seid ja ein Teil der EU, oder?