Start / Leserbriefe / Leserbrief: Schmarozzer

Leserbrief: Schmarozzer

geld_euro.jpgAnfangs war der Termin für die Neuwahlen der 6. April. Der wurde aber auf den 13.4.2008 verlegt, weil dann die Legislatur die Dauer von 2 Jahren und 1 Tag erreichen würde. Wozu? Weil die 381 neuen Pensionsanwärter der Regierung absolut die 3.108 EURO monatliche Pension erreichen wollten.

 

Deshalb wurde in der Kammer ein
Beschlußantrag angenommen die 6 Monate zu streichen, da die
Mandatsdauer mindestens 2Jahre 6Monate und 1 Tag war, um in den
Genuss des"VITALIZIO" zu kommen.

Das sprach sich im Senat herum und auch
diese wollten für den Senatoren diesen Trick anwenden, aber der
Lega-Senator Roberto Calderoli, Vize-President, lies es scheitern.

Nun verlangen alle noch eine
Abfertigung auf 3 Jahre, wegen den einen Tag mehr, und die 300 Euro,
die gestoppt wurden, wegen der automatischen Gehaltserhöhung
nach den Richtern. So ein abschäuliches Rennen um den eigenen
Profit, wo doch viele Familien am Monatsende nichts mehr zu essen
haben, geben diese vom "PORCELLUM" gewählten
Schmarozzer ein ehrenloses Beispiel ab. Senats-Questorin Fr.Thaler
Ausserhofer könnte dazu eine Erklärung abgeben.

Ab der nächsten Regierung wird nur
nach einen vollen 5-jährigen Mandat ein Pensionsanspruch
wirksam. Na bravo!

Fach-Ing. RENATO FURLANI – STIMPFL 
CAVOUR STR 23 – 39100  BOZEN  – SUEDTIROL

Jetzt mitdiskutieren!

Kommentar hinzufügen

Diese E-Mail ist schon registriert. Bitte benutzen Sie Das Login-Formular oder geben Sie eine andere ein.

Sie haben nicht das korrekte Login oder Passwort eingegeben

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

1 Kommentar

Neueste zuerst
nach Bewertung Neueste zuerst Älteste zuerst
1

La Casta
Das ist ja sonnenklar, dass sich La Casta nicht die dicke Schicht Butter und Kaviar vom Brot wann auchimmer wegnehmen lässen wird, das war immer schon so und das wird auch in Zukunft immer in Italien so bleiben, basta. Dazu ist die Politik in diesem Land ja da, um den eigenen Interessen der La Casta zu dienen und vom Wahlvolk bedient zu werden und nicht doch umgekehrt.