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Leserbrief: Militärareale – Nach dem Schaden nun der Spott

h._staffler.jpgDie Karikatur auf Seite 1 der „Dolomiten“ vom 24. Juli mit dem Landeshauptmann, der einem Alpini-Offizier die Feder vom Hut reißt, ist zwar sehr nett, entspricht aber leider nicht der Realität. Nicht die Alpini haben bei dem Geschäft mit den enteigneten Kasernenarealen Federn gelassen, sondern die Südtiroler. Zu dem gewaltigen Schaden durch die Enteignungen kommt jetzt auch noch der Spott dazu.

Anders kann man es wohl nicht nennen, wenn das Land selbst mit dem Bau von Wohnungen nur für Italiener den Proporz umgeht.

Hartmuth Staffler, Brixen
Landtagskandidat der SÜD-TIROLER FREIHEIT

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4 Kommentar(e)

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1

Ausländer
Es gibt noch schlimmere Völker als Italiener...z.B. jene deren Sprache man nicht mächtig ist!!! Und deren Sitten und Anschauungen nicht den Unseren entsprechen!

2

GANZ GENAU!!
SVP, DURNWALDER = ITALIEN

3

Zweiter Freiheitskampf
Macht die Landesregierung heute, das was der Staat in den 60er Jahren mit Südtirol gemacht hat: Wohnungen für ital. Einwanderer bauen.
Es braucht wohl einen zweiten Freiheitskampf, aber diesmal gegen die Landesregierung und SVP.

4

Frechheit
Dieses Geschäft ist eine Frechheit gegenüber uns Südtirolern die ihresgleichen sucht. Ich hoffe daß es uns Südtirolern langsam dämmert was uns die SVP eigentlich täglich antut. SVP=Italien!