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Leserbrief: Grüne – Sprachrohr Tolomeis

cristian_kollmann_2.jpgSchön, dass sich die Grünen nun zumindest zum Thema "Toponomastik" zu Wort melden, nachdem ihnen zu ihrem Lieblingsthema "Mehrsprachige Schule" die Argumente ausgegangen sind. Es stimmt, Herr Bernard: Die Geschichte ist weitergegangen, aber die Geschichte der tolomeisch-faschistischen bzw. pseudoitalienischen Ortsnamengebung reicht in die Gegenwart herein!

So lange dies der Fall ist, wird es die von Ihnen und Ihrer Partei
herbeigewünschte "Befriedung" nicht geben. Warum sollten nicht auch die
Italiener einen Beitrag leisten, und zwar indem sie auf "Alto Adige"
und die übrigen faschistischen Symbole verzichten!

Das, was "ein
ständiges Aufreißen alter Wunden" verursacht, ist, Herr Bernard,
bereits die faschistisch belastete Toponomastik an sich, und keineswegs
die Tatsache, dass sich die SÜD-TIROLER FREIHEIT diese Form der
sprachlich-kulturellen Nötigung und diesbezügliches grünes Mitläufertum
nicht gefallen lassen will!

Das falsche Toleranzdenken der Grünen ist
ganz im Sinne Tolomeis, des Erfinders des "Alto Adige". Die Grünen sind
Tolomeis bestes Sprachrohr, weil sie sich offiziell als Antifaschisten
geben. Und die Wähler, die dieses Spiel der Grünen durchschauen, werden
immer mehr.

Cristian Kollmann, ehemaliger Landestoponomast und Kandidat der SÜD-TIROLER FREIHEIT, München/Laurein

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1 Kommentar

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1
gegenFaschismus

Guter Artikel
Ich verstehe nicht, warum sich die Grünen so sehr an die faschistische Vergangenheit klammern.

Ein Frieden auf dem Rücken der Schwächeren ist kein Frieden.