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Landtagswahl 2008: Nr. 27 – Thomas Oberlechner

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Thomas Oberlechner ist 24 Jahre alt, wohnt in Pfalzen und kandidiert für den Bezirk Pustertal an Platz 27. Er ist Angestellter bei der Post und Schüler des Abendgymnasiums in Innsbruck. Der vielseitige junge Mann liest sehr viel, vor allem Geschichtliches, und interessiert sich für Politik.

Die Freiheit Südtirols und folglich Einheit Tirols sind Thomas Oberlechner die wichtigsten Anliegen, und als Heimatschützer will er Pustertal als "grünes Tal" erhalten wissen. Er fordert eine gerechtere Verteilung der öffentlichen Gelder ein.

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5 Kommentar(e)

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1

Na woasch... es waere total geil wenn einmal ein Sportler aus Suedtirol statt in Trikolore die Schuetzenfahne mit roter Adler schwingen wuerde... 🙂

2

Tiroler Sportverband gründen
Ich verstehe sehr gut, dass Südtiroler Athleten fast keine Alternative habe, als für italien an den Start zu gehen. Daher schlage ich vor, dass man einen eigen Verband gemeinsam mit Ost- und Nordtirol zu gründen, welcher bei internationalen Wettkämpfen dann als eigene Nation antritt. Beipiel: Färöer Inseln. Die Inselgruppe, die zu Dänemark gehört, ist auch erst durch den Sport bekannt geworden. Auch aus touristischer Sicht könnte das dann ein Vorteil sein. Sollten wir aber wirklich uns von Italien lösen, dann ist das Problem ohnehin gelöst. 🙂

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Hat nicht vie mit Mut zu tun
Also wenn jemand bei den Spielen als Carabiniere antritt, so ist er nun mal mit der Grün Weiss Roten Fahne unterwegs. Er wurde von Italien gefördert, ausgebildet und ist für Italien an den Start gegangen. Es wäre dem "Arbeitgeber" Italien gegenüber unfair, den Sieg als Österreicher bzw. mit rot weiss roter Fahne zu feiern. Und man könnte es dem Staat Italien auch nicht verdenken, wenn er einem Österreich-Fahnen-schwenkendem Südtiroler den Geldhahn abdrehen würde.

Das soll jetzt nicht heissen, dass sich Südtiroler Sportler an Italien verkaufen. Ich finde es ist einfach ein riessen Unterschied zwischen
- als Italiener anzutreten und Italien gegenüber Dankbar zu sein
- eine italienische Fahne zu schwingen (schwer zu sagen ob das zu viel Dankbarkeit ist)
- Italien in Interviews in den Arsch zu kriechen und sich selbst als stolzer Italiener zu bezeichnen oder ähnliches.

Wobei ich es durchaus befürworten würde wenn es Südtiroler geben würde die für Rot/Weiss/Rot an den Start gehen!

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Und wieso hat so ein Sportler (und nicht nur er sondern sehr viele) der sich auch als Südtiroler fühlt, nicht auch mal den Mut nach dem Rennen eine Südtiroler Fahne anstatt einer italienischen zu heben oder zumindest eine Kombination davon? Ich werde keinem Sportler, welcher für einen italienischen Verband ins Rennen geht unterstellen sich an Italien verkauft zu haben. Nein soweit gehe ich nicht. Ich werde auch nicht laut aufschreien, wenn Südtiroler Sportler die Tricolore heben, es sei ihr Recht diese Ansicht zu haben, dies zu müssen. Aber ich schrei laut, wenn sich diese Sportler mit der Tricolore in der Hand sich als "stolze" Südtiroler bezeichnen(siehe dazu auch Trenkwalder Werbung im Winter mit den verschiedenen Skisportlern wie z.B. den Moelggs ecc.. sowas finde ich kätzerisch). Wie gesagt jeder Sportler hat das Recht für jenen Verband zu laufen für den er laufen mag, er hat das Recht deren Fahne zu hissen. Aber wer zu Südtirol steht soll auch mal den Mut haben rot/weiss statt rot/weiss/grün zu heben.

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Zukunft
Mit dieser "Goldenen patriotischen Süd-Tiroler Jugend" stehen dem Land alle Türe der Zukunft offen, wenn man nur als Gesellschaft links, rechts und in der Mitte der Politik diesen eigenen Weg der Süd-Tiroler Selbstbestimmung und der Wiederherstellung der Landeseinheit zwischen Süd-Nord-Ost Tirol konsequent bis zum Ziel weiter geht. Vor einer Woche hat dafür im Sport ein Südtiroler Sportler als Anerkennung seiner Leistung sogar eine Goldmedaille bei den OS Spielen in Peking bekommen, und auch wenn er ein Carabiniere ist, er ist und bliebt sicher im Herzen ein Süd-Tiroler!