Landtagswahl 2008: Nr. 21 Markus Harrasser

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Markus Harrasser ist 24 Jahre alt und Student der Biologie an der Uni Innsbruck. Er ist Kandidat des Bezirkes Pustertal und nimmt den 21. Listenplatz ein. Markus Harrasser wohnt in Ehrenburg und ist ein technisch versierter junger Mann. Kommunikations- und Informationstechnologie sind seine großen Stärken.

Auch ist er sehr sportbegeistert, Radfahren und Wandern sind seine bevorzugten Sportarten im Sommer. Im Winter trifft man ihn beim Langlaufen.

Er war lange in der Jugendarbeit tätig, weshalb ihn Jugendthemen sehr am Herzen liegen.

Tiroler Kultur, Bräuche und Sitten will er gewahrt und respektiert wissen, ebenso seine Muttersprache. Durch seine politische Arbeit und Kandidatur bei den Landtagswahlen möchte er die dringende und notwendige Änderung des Status Quo erwirken, nämlich eine Zukunft Süd-Tirols ohne Italien.

 

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3 Kommentar(e)

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Geaznberga Riese

@ Kienberga Riese
Klar kenne ich die Geschichte, wäre ja noch schöner. Mein Name gilt in Anlehnung an meinen gegenüberliegenden Nachbarn. Der Kienberga Riese glaube ich schläft noch (beim Pronta habe ich ab und zu ein schnarchen vernommen). Ich hingegen bin quicklebendig und erst frisch auferstanden. Ja, das mit den 4 patriotischen Kandidaten aus der Gemeinde ist schon Klasse, wenn man bedenkt dass Kiens bis vor wenigen Jahren eine SVP-Hochburg war (Rubnerclan). Leider teilen sich die 4 Kandidaten auf drei Parteien auf was ich schade finde. Zusammen wären sie stärker und man könnte alle 4 in einmal wählen. So muß man sich für eine Partei entscheiden, wo das Grundprogramm doch bei allen drei patriotischen Parteien im Grunde genommen bis auf wenige Abweichungen gleich wäre.

Gruß, der Geaznberga Riese

Für alle die nicht mitkommen, hier die Geschichte vom Kienberga Riese:

DER KIENBERGER RIESE
Vor alten Zeiten hauste auf dem Kienberg bei Ehrenburg im Pustertal ein grimmiger Riese. Die Leute sagen, er habe die Menschen gar nicht leiden können und hätte ihnen überall Böses zugefügt. In seinem Zorn darüber, daß dieses Zwerggeschlecht der Menschen überhandnahm, schleuderte er so viele Steine ins Marbachtal zwischen Ehrenburg und Montal, daß niemand mehr vorüberkonnte und die Gader aus Enneberg statt durch das Marbachtal über Runggen und Pflaurenz der Rienz zufließen mußte. Er war über und über mit Moos bewachsen und so alt, daß er den Kreuzkofel hinten in Abtei so klein wie ein Kospenbloch (Holzstück, woraus die Bauernholzschuhe - Kospen - gemacht werden) gedachte. In Marbach wußte er neunmal Wiese und neunmal Wald. Nach seiner bösen Tat grub er sich auf dem Kienberg ein so großes Loch, daß es von einem Ende des Berges bis zum andern reichte, und legte sich hinein. Darauf kam ein seltsames fremdes Männlein durchs Gadertal heraus und warf das Loch über und über mit Erde und Steinen zu. Seitdem kommt kein Wasser mehr aus dem Kienberg, und das köstliche Kreßbrünnlein, das vorzeiten aus dem Berge oben hervorgesprudelt ist, quillt jetzt im Wald unten beim Rainer in Runggen aus dem Boden.
Quelle: Heyl, Johann Adolf, Volkssagen, Bräuche und Meinungen aus Tirol, Brixen 1897, S. 603 f.

2
Kienberger Riese

@ Geazenberger Riese,

Wer die Geschichte Ehrenburgs und deren Umgebung kennt, weiss, dass der Riese ein Kienberger war.
4 patriotische Kandidaten aus der Gemeinde Kiens, nicht schlecht.

Grüße
Kienberger Riese

3
Geatznberga Riese

A Ehrnburga Kandidat
Des ich jo a Ehrnburga, ett a Kiena! 🙂 Mein Stimme isch ihm obbo dechto gewiß!