Start / Archiv / „Killerphrasen“ gegen die zusätzliche österreichische Staatsbürgerschaft
Dr. Eva Klotz

„Killerphrasen“ gegen die zusätzliche österreichische Staatsbürgerschaft

Zu zwei „Killerphrasen“ gegen die zusätzliche österreichische Staatsbürgerschaft:

1. Es schaffe Unfrieden, schüre Hass und spalte die Gesellschaft.
Warum sollte dies der Fall sein, zumal keinem etwas aufgezwungen wird, sondern jeder für sich selbst entscheidet. In der Demokratie bedeutet jede Entscheidung „Spaltung“.

2. Es sei ein Affront gegen Italien und erschwere Autonomieverhandlungen in Rom.
Warum sollte eine Regelung, die Italien den Nachkommen von Italienern in Slowenien, Kroatien, Brasilien usw. sehr großzügig zuteil werden lässt, dies tun?

Zur Behauptung W. Pöders („Dolomiten“ 4. 1.), der letzte österr. Kaiser habe Italien angeboten, auf Südtirol zugunsten von Triest zu verzichten:
Er war bereit, auf Tirol, „soweit es italienischer Nationalität ist“, zu verzichten. Die Bezeichnung „Südtirol“ galt damals für das heutige Trentino!

Dr. Eva Klotz, Bozen

Jetzt mitdiskutieren!

Kommentar hinzufügen

Diese E-Mail ist schon registriert. Bitte benutzen Sie Das Login-Formular oder geben Sie eine andere ein.

Sie haben nicht das korrekte Login oder Passwort eingegeben

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

1 Kommentar

Neueste zuerst
nach Bewertung Neueste zuerst Älteste zuerst
1

ERSTER SCHRITT zur Anerkennung dass wir nicht versottene Italiener geworden sind, dazu der Österreichisch Pass, dann werden wir mehr uns besinnen, dass wir den AUTONOMEN FREISTAAT SÜDTIROL aufbauen können. 1000 NEUE AFRIKANER GELANDET 200 TOTE GEFISCHT - ? AUCH SÜDTIROL BRAUCHT DIESE Ö. FAMILIENSTEUER ---
Steuer, ein Fluch ?
Jeder erschrickt wenn das Handy Sturm läutet, und man von einer unbekannte Nummer angerufen wird!
Wer wird es sein, wenn ein Rentner, mit kleinem Freundeskreis, von einem Unbekannten aus der Ruhe gerissen wird?
Falsch gewählt? Billig Angebot von einer Computer gesteuerten Anruf-Zentrale, mit klirrender Automat-Stimme? Ein „Phishing Call“ Schwindel um ein Telefon-Vertrag zu ergattern?
Nein! Die Steuer-Zentrale: inkompetente Steuer-Fahnder verlangen umgehend, in 7 Tagen, alle Steuer-Abzug Dokumente der letzten 10 Jahre, 2007 bis 2017, wo doch die miesere Pension, bis auf den Cent, am Ursprung INPS, besteuert wurde.
Warum muss man 50€ der CAAF- Gewerkschafts-Steuererklärung entrichten, wenn die Steuer-Agentur Analphabeten anstellt, die verifizierte und kopierte Dokumente verwurschtelt?
Und das bei einer Steuerhinterziehung von 120 Milliarden Euro jährlich?
Verdammte Linke Politik, die die kleinen massakriert und die großen Steuer-Flüchtlinge mit 5 Prozent im „Voluntary Disclosure“ besteuert.
Wehe, wenn ein gutherziger Kaufmann einem Kind einen Kaugummi schenkt?
Wir brauchen den „Besen“ der Südtiroler Freiheit, um diesem Mafia-Staat zu entgehen!
Na bravo!