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JUSTIZ IN ITALIEN- Übereinstimmung des SHB mit Präsident Carbone!

roland_lang_500.jpg Der Südtiroler Heimatbund (SHB) stimmt den Aussagen des ersten Präsidenten des Kassationsgerichtshofes, Vincenzo Carbone zu, dass das italienische Justizsystem  mit Platz 151 im internationalen Ranking  sehr schlecht ist! Wörtlich fügte der Präsident bei der Eröffnung des diesjährigen Gerichtsjahres hinzu: „Das Justizunternehmen in Italien ist schlechter als in vielen afrikanischen Ländern, schlechter als in Angola, Gabun und Neuguinea“.

Auch in Italien wurden viele Urteile nicht gemäß Recht, sondern unter Druck der Politik gefällt, so wie es in Angola, Gabun und Neuguinea noch heute üblich ist!
Auch die Verurteilungen der Freiheitskämpfer, die noch heute im Exil leben müssen, sind nach heutiger Sicht mehr als unrechtmäßig. Sie widersprechen nicht nur der Prozessordnung eines jeden demokratischen  Staates, sondern den Freiheitskämpfern wurden aus politischen Gründen und ohne schlüssige Beweise auch Verbrechen angelastet, die sie nicht begangen haben.
Das Gerichtswesen in Italien kann das Vertrauen des Bürgers nur durch die Aufhebung von Fehlurteilen  zurückgewinnen: Ein kleiner Schritt dazu wäre ein Schlussstrich unter alle Gerichtsurteile zum Südtiroler Freiheitskampf.                                                                                                      

Roland Lang
Obmannstellvertreter des Südtiroler Heimatbundes

 

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Selbstbedienungsladen
Für die italienischen Politiker und obersten Beamten ist der Staat nicht mehr als ein Selbstbedienungsladen an dem sich jeder bereichert.
Man kassiert astronomische Gehälter und mischt im korrupten Sumpf mit wie es alle tun und wie es immer schon getan worden ist.

Was wollen die Südtiroler?
- korrupte Justiz
- teuerste Politiker
- höchste Staatsverschuldung
- einen diktierten Faschismus
- und noch immer keine Selbstbestimmung

Los von diesem Staat.