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Italien: Ein Staat am Ende

sven_knoll_200_05.jpgAls Trauerspiel mit schwerwiegenden Konsequenzen für Süd-Tirol, bezeichnet der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, das Chaos in der italienischen Politik und den Sturz der Regierung Prodi. Angesichts der Szenen, die sich gestern im römischen Senat abgespielt haben, bei der sich Senatoren gegenseitig beschimpft, bespuckt und mit Alkohol haben voll laufen lassen, muss man sich einmal mehr die Frage stellen, was Süd-Tirol in einem solchen Staat noch verloren hat?

Der Ausdruck „Bananenrepublik" vermag die Zustände in der italienischen Politik nicht einmal annähernd zu beschreiben und es ist offensichtlich, dass Italien nicht in der Lage sein wird, diese Probleme in den Griff zu bekommen.

Die daraus resultierenden Negativfolgen wird vor allem auch Süd-Tirol mitzutragen haben, welches dank der Bündnistreue der SVP zu Rom, auf direktem Wege mit in den Abgrund hinabmanövriert wird. 

Was muss noch alles geschehen, damit die SVP endlich einsieht, dass die Zugehörigkeit zum italienischen Staat eine permanente Zitterpartie ist, die unserem Land nichts als Probleme schafft? 

Italien ist endgültig am Ende und es ist daher die Zeit gekommen, diesem korrupten und zurückgebliebenen Staat endlich den Rücken zu kehren. 

Die SVP ist daher aufgefordert, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und in Berufung auf ART. 1 der Menschenrechtspakte, durch die Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes, die schnellstmögliche Loslösung Süd-Tirols von Italien voranzutreiben. 

Sven Knoll
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

 

Bilder aus Rom – Kein Kommentar notwendig!

 


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9 Kommentar(e)

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1

Salt regiera!
Südtirol ist nicht nur nicht Italien, es gehört auch nicht zu Italien, ebensowenig wie ein Diebsgut zum Dieb gehört. Aber gehört es zu Österreich, wie manche meinen? So selbstverständlich ist das für mich allerdings nicht.
Meinen Südtiroler Brüdern und Schwestern, die sich für einen Anschluß an Österreich begeistern, möchte ich folgendes zu bedenken geben:
1.) Sollte durch Selbstbestimmung ein solcher Anschluß erreicht werden, war das das letzte, was die Südtiroler selbst bestimmen haben können. Das demokratische Prinzip ist in Österreich so ziemlich restlos ausgehöhlt. Die Wahlen nähren nur noch eine Illusion. Österreich wird seit seinem Anschluß an die EU in Wirklichkeit zunehmend von anonymen Führungsschichten der internationalen Kapitalwirtschaft regiert. Das Recht geht nicht mehr vom Volke aus.
2.) Sollten Südtiroler nach einem Anschluß an Österreich noch für deutsches Kulturgut eintreten, haben sie schneller den Stempel „rechtsextrem“ auf sich picken, als sie den Löffel zum Mund bringen können.
3.) Historisch gesehen ist der Anschluß Tirols an Habsburg–Österreich 1363 kein Ruhmesblatt. Dieser Anschluß war Verrat am Kaiser (an Karl IV. und dessen Vorgängern), Verrat an den (von Anfang an kaisertreuen) Bischöfen von Trient und Brixen, Verrat an der Freiheit, Verrat am Volk und Verrat am Land. Es ist zu bedenken, daß Tirol rund zweihundert Jahre früher reichsunmittelbar geworden war als die Urkantone der Schweiz (Unterwalden und Schwyz). Der Anschluß an Habsburg–Österreich war ein schwerer Fehler unter Leitung einer verkommenen Ritterschaft (aus dem Wallis wanderten um 1300 freiheitsliebende Bauern aus, weil sie es unter der Willkür und der Tyrannei der Ritterschaft nicht mehr aushielten).
4.) Südtirol hat eine italienisch und eine ladinisch sprechende Minderheit. Wenn die Südtiroler reif für Freiheit und Selbstbestimmung sind, sollten sie auch selbst ihre Minderheitenpolitik gestalten und sie nicht dem österreichischen Parlament überlassen.

Ich sehe daher keine vernünftige Alternative zu dem Weg, den Südtirol unter heutigen Bedingungen gehen sollte: von der Autonomie zur Souveränität!

2

Marsch auf Rom
Der Berlusca fordert die sofortigen Neuwahlen, oder er marschiert mit seinen Anhängern nach Rom, um für Recht und Ornung nach seinem Gutdünken in Italien zu sorgen, damit wohl "die glorreichen Tage Roms" diesmal im Jahre 2008 eine "würdige" berlusconische Fortsetzung finden. Kommt das vielen Menschen aus der Geschichte nicht bekannt vor?

3
Wieser Bernhard

Beistand aus Salzburg!
Angesichts der untragbaren Bilder aus Rom in den letzten Tagen wurde mir einmal mehr klar, dass Süd-Tirol in Italien nichts verloren hat. Dieser wunderschöne Teil Tirols und die Süd-Tiroler haben es nicht verdient, in ein derartig heruntergewirtschaftetes Land Steuern zahlen zu müssen! Es schmerzt in meinem Herzen, das mitanzusehen. Der jahrhunderte alte Fleiss der Süd-Tiroler Bevölkerung und der deraus resultierende Erfolg dieses Landes wird in Italien mit Füßen getreten, denn große Geldmengen aus Süd-Tirol fließen noch heute in den Korruptions-Sumpf Roms. Was auch geschiet, Beistand aus Salzburg ist euch gewiss!

4

Auf gehts!
Engagiert zu sein reicht nicht. Ihr müsst komplett determiniert sein, um die Selbstbestimmung zu erreichen. Da scheint es eben noch zu fehlen.
Ich bin überzeugt, österreichische Unterstützung habt ihr. Man muss in Wien aber vorsichtig manoevrieren, um eine offene diplomatische Konfrontation mit Italien zu vermeiden. Und, ein angeschossenes Tier, eben Italien, ist gefährlich.
Es muss endlich "zusammenwachsen, was zusammengehört". Gruss von einem Steirer, der seine Süd-Tiroler Landsleute liebend gern wieder daheim willkommen heissen würde.

5

unsere heimat!
Ein kleiner Komentar zum Klaus aus Olang:
Mir gien sicher nit fun inserer Heimat und mir wearn a weiter kämpfen um irgendwenn amol wieder frei zu sein, mir wissen nämlich nou woher mir kemmen und wohin mir kearn, sollte fürn klaus die deutsche sprache zu schwer zu deiten sein, mir sein nämlich südtiroler, do steckt es wort tirol drinnen folls es dir nou nit augfolln isch und und wenn dir firkimb du filsch di wie a italiener noar konsch du jo ruhig ochn gien weil ba ins do isch ned italien und weart a nie sein!

6

Link
In diesem Artikel werden etliche Regionen Italiens unter anderem mit
einen "failing state", einem sogenannten gescheiterten Staat verglichen, eine Bezeichnung, die für Länder, wie Afghanistan oder Pakistan verwendet werden. Jedenfalls eine gute Analyse der Dinge von außen, die in Südtirol bezüglich Italien häufig verlorengeht.

http://www.zeit.de/2008/04/Zersetzung-Italien

7

los von rom
nocha missatas holt gian, des weart sicho olle mit offenen ormen im "fremden Tirol" empfangen! Do Knoll woas eh wia man ibbo die Grenze geat, besser er bleib sem!
Grüsse aus Olang

8

Tirol isch lei oans!
Tirol isch lei oans a landl kloans!

9

LOS VON ROM
Wek von Italien. Von sem tramen olleweil mehror und sel zurecht