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Cristian Kollmann: „Die Grünen leiden an Projektion“.

Grüne Saubermenschen greifen gerne in Schmutzkübel!

Cristian Kollmann von der Süd-Tiroler Freiheit weist den Vorwurf der Grünen, er selbst und nicht die Grünen würden die Nazikeule gezückt haben, zurück.

Er schreibt: „Egal, ob Selbstbestimmung, Toponomastik, Doppelpass oder Recht auf Muttersprache: Die Grünen möchten nach außen das Bild der intellektuellen, weltoffenen und souveränen Saubermenschen abgeben, doch wenn es darum geht, gegen die Süd-Tiroler zu hetzen und gegen ihre Anliegen und Rechte zu polemisieren, scheuen Sie vor dem Griff in den Schmutzkübel nicht zurück.“

Kollmann weiter: „Wer, so wie die Grünen, die Forderung der Süd-Tiroler Freiheit nach einer Obergrenze für nicht-deutsche Kinder an deutschen Kindergärten mit einer sprachlichen Säuberung als Vorstufe zur ethnischen Säuberung gleichsetzt, muss Kritik aushalten und sie sich zu Herzen nehmen können! Mit ihrem beschämenden Vergleich verharmlosen die Grünen das eigentliche Verbrechen und verhöhnen die wahren Opfer von ethnischen Säuberungen.“

In einem Punkt, so Kollmann, müsse er den Grünen Recht geben: „Ethnische Säuberungen sind in der Tat ‚leider kein Exklusivinstrument der Nationalsozialisten‘. Als ‚ethnic cleansing‘ wurde der Begriff besonders in Jugoslawien bekannt, und er steht für Massenmorde und Vertreibungen. Diese Tatsache macht den von den Grünen erhobenen Vorwurf an die Süd-Tiroler Freiheit um so deplatzierter!“

Die Grünen leiden, so Kollmann an Projektion. Dies mache sich immer dann bemerkbar, wenn ihnen die Argumente ausgehen und sie auf Kindergartenniveau zurückfallen.

Cristian Kollmann
Landesleitungsmitglied der Süd-Tiroler Freiheit

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