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Überreichung des Goldenen Benito an den Bozner Bürgermeister, Renzo Caramaschi, für seine Verdienste um eine ins Positive verdrehte faschistische Erinnerungskultur.

Goldenen Benito hat sich Caramaschi mehr als verdient!

Schon wieder will sich der Bozner Bürgermeister Renzo Caramaschi bei den faschismusaffinen Wählern anbiedern! Im Wahlmonat Oktober sollen Kopien des Markuslöwen und der römischen Wölfin gegenüber dem so genannten Siegesplatz in neuem altem Glanz erstrahlen.

Unablässig will Caramaschi uns weismachen, dass es sich bei den Skulpturen keineswegs um faschistische Relikte handle, sondern dass es lediglich um deren künstlerischen Wert gehe. Der unbelehrbare „Bürgermeister für alle“ und sein grüner Bündnispartner arbeiten, jeder Kritik zum Trotz, konsequent an einer ins Positive verdrehten faschistischen Erinnerungskultur, bieten dem Faschismus des 3. Jahrtausends eine Bühne und wollen dafür auch noch den Südtiroler Steuerzahler mit über 150.000 Euro zur Kasse bitten! Besonders beschämend hierbei ist, dass sogar das Denkmalamt die Aktion mitfinanziert und sich als Mitläufer betätigt!

Skulpturen, die den Südtirolern unter dem Faschismus als Symbole der Fremdherrschaft vorgesetzt wurden, sind keine Kunst, sondern ein Verbrechen und eine Demütigung! Caramaschi unterstützt dies. Den Goldenen Benito, den er 2017 von der Süd-Tiroler Freiheit überreicht bekam, hat er sich daher mehr als verdient!

Cristian Kollmann

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