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Die SÜD-TIROLER FREIHEIT ist nun mit 41 Gemeinderäten in den Dörfern und Städten Süd-Tirols vertreten.

Gemeindewahlen 2015: Großer Erfolg für die SÜD-TIROLER FREIHEIT- Präsenz in den Gemeinden weiter ausgebaut!

Als vollen Erfolg wertet die SÜD-TIROLER FREIHEIT ihr Abschneiden bei den gestrigen Gemeindewahlen. In allen Gemeinden, in welchen die Bewegung bereits vertreten war, konnte man sich behaupten und die Präsenz ausbauen. In allen Gemeinden in welchen erstmal kandidiert wurde, konnte der Einzug in die Ratsstuben mit beachtlichen Ergebnissen geschafft werden. Auf eigenen Listen der SÜD-TIROLER FREIHEIT wurden 38 Kandidaten gewählt; drei Kandidaten der Bewegung haben über Bürgerlisten den Sprung in den Gemeinderat geschafft. Insgesamt zählt die SÜD-TIROLER FREIHEIT nun 41 Gemeinderäte; 2010 waren es noch 35!

In folgenden Ortschaften ist die SÜD-TIROLER FREIHEIT erstmals angetreten und hat gleich den Einzug in den Gemeinderat geschafft:

– Tirol 11,2%: Michael Prantl (91 Stimmen), Sigrid Klotz (86 Stimmen)
– Graun im Vinschgau 8,5%: Daniel Stecher (56 Stimmen)
– Laurein 19,8%: Richard Kerschbaumer (23 Stimmen), Werner Kollmann (22 Stimmen)
– Olang 12,6%: Matthias Hofer (194 Stimmen), Birgit Hofer (134 Stimmen)
– Partschins 11,3%: Dietmar Weithaler (139 Stimmen), Gstrein Gertraud (66 Stimmen)
– Prad am Stilfserjoch 13,7%: Alfred Theiner (201 Stimmen als Bürgermeisterkandidat, 39 als Gemeinderat), Roland Veith (142 Stimmen)
– Schnals 8,3%: Tamara Gurschler (43 Stimmen)
– Stilfs 22,8%: Andreas Eller (95 Stimmen), Benjamin Steinhauser (87 Stimmen), Ratt Patrick (77 Stimmen)

Daneben konnte sich die SÜD-TIROLER FREIHEIT in Gemeinden behaupten, in welchen sie bereits vor fünf Jahren den Einzug in die Ratsstube schaffte:

Ahrntal 12,1% (-18,2%, 2 Mandate, 4 Mandate verloren): Erich Kaiser (212 Stimmen als Bürgermeisterkandidat, 30 als Gemeinderat), Benjamin Rauchenbichler (152 Stimmen)
– Eppan (+ 0,3%, Mandat gehalten): Walter Oberhauser (59 Stimmen)
– Kastelbell-Tschars 20,4% (+ 12,7%, 3 Mandate, 2 Mandate gewonnen): Benjamin Pixner (196 Stimmen), Sandra Holzknecht (83 Stimmen), Michael Niedermair (75 Stimmen)
– Lana 7,9% (+ 5,6%, 2 Mandate, 1 Mandat gewonnen): Peter Gruber (163 Stimmen), Philipp Holzner (111 Stimmen)
– Mals 1,7% (- 0,5%, kein Mandat, auch vorher kein Mandat)
– Meran 3,2% (+1%, 1 Mandat voraussichtlich gehalten): Christoph Mitterhofer (148 Stimmen)
– Montan 7,9% (+1,4%, Mandat gehalten): Werner Thaler (54 Stimmen)
Mühlwald 9,5% (+2,4%, Mandat gehalten): Thomas Reichegger (58 Stimmen)
– Naturns 8,3% (+3,4%, 2 Mandate, 1 Mandat gewonnen): Benjamin Theiner (129 Stimmen), Natascha Santer (89 Stimmen)
– Natz-Schabs 4,6% (-0,6%, Mandat gehalten): Andreas Köck (55 Stimmen)
– Prettau 12,6% (+2,6%, Mandat gehalten): Wolfgang Kofler (26 Stimmen)
Schenna 17,5% (+7,3%, 3 Mandate, 2 Mandate gewonnen): Reinhard Holzeisen (138 Stimmen), Tobias Öttl (95 Stimmen), Doris Mitterhofer (93 Stimmen)
– Schlanders 18,6% (+9,5%, 3 Mandate, 1 Mandat gewonnen): Erhard Alber (268 Stimmen), Peter Raffeiner (213 Stimmen), Josef Rettenbacher (187 Stimmen)
Taufers im Münstertal 14,5% (+10,8%, 2 Mandate, 1 Mandat gewonnen): Hubert Plangger (53 Stimmen), Alfons Stocker (53 Stimmen)

Dazu haben drei Mitglieder der SÜD-TIROLER FREIHEIT über Bürgerlisten der Bewegung den Sprung in den Gemeinderat geschafft. Diese sind Herbert Campidell (Niederdorf, 115 Stimmen), Franz Simeoni (Neumarkt, 291 Stimmen als Bürgermeisterkandidat, 339 Stimmen als Gemeinderatskandidat) und Benedikt Zanglere (Laas, 323 Stimmen).

Von den 41 gewählten Kandidaten der SÜD-TIROLER FREIHEIT hat knapp die Hälfte, nämlich 25 Gemeinderäte, das 35 Lebensjahr noch nicht vollendet.

Der Aufwind der SÜD-TIROLER FREIHEIT hält an. Seit ihrer Gründung konnte die Bewegung bei jeder Wahl zulegen und jedes Jahr ein Mitgliederplus verzeichnen.

Stefan Zelger,
Mitglied der Landesleitung der SÜD-TIROLER FREIHEIT

Werner Thaler,
Arbeitsgruppe Gemeindepolitik der SÜD-TIROLER FREIHEIT

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8 Kommentar(e)

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1

Danke für eure kontinuierliche, verlässliche und gute Arbeit. Ihr seid für mich die einzige Partei, die um Werte und vor allem unsere Tiroler Heimat kämpft. Macht weiter so!!!

2
Markus Anton

Diese Wahlen waren ein voller Erfolg, denn es handelt sich hier sich um ein tolles Ergebnis für die STF. Diese politische Bewegung der Selbstbestimmung ist vor allem die politische Heimat der jungen bis sehr jungen Menschen in Süd-Tirol, was für die Zukunft sehr hoffen lässt, und welche Partei kann das von sich schon überhaupt behaupten?:

http://www.tageszeitung.it/2015/05/12/voller-erfolg-2/

3
demokratieverständnis

warum wurdet ihr vom sdf sender nicht eingeladen

ein sender, der mit michaela biancofiore per du ist, ist nicht tragfähig

die 5-sterne waren ja nur in bozen

4
Werner Thaler

Hallo,

für die SÜD-TIROLER FREIHEIT war kein Platz so die Information des Senders und wir hätten unsere Zusage zu spät abgegeben, obwohl wir bereits vor 14 Tagen zugesagt haben.

Beste Grüße,

Werner Thaler
SÜD-TIROLER FREIHEIT

5
Markus Anton

In bestelltem oder vorauseilendem Gehorsam gegenüber den Verwaltern des Potemkinschen Konstruktes der Italianità des AA-Landes sind bei bestimmten Medien in Süd-Tirol freie Meinungen, die im Widerspruch zu diesem Konstrukt stehen, ganz einfach nicht erwünscht, oder sie werden zensuriert, verdreht, bzw. boykottiert, da sind sich die ultra-rechten Italiener und auch die Linken in diesem Land im Prinzip bei diesem Thema weitgehends einig, ein freies und selbstbestimmtes Land Süd-Tirol ist für beide Lager aus verschiedenen Gründen ein rotes Tuch.

6

ich gratuliere der einzigen Partei die die Interessen Südtirols bedeutet.

Weiter so bis zur baldigen Erreichung der absoluten MEHRHEIT auch zusammen mit andrer deutschen Oppositionspartei.

Das Wohl des Landes besteht zweifellos darin, die Unabhängigkeit zu erringen!

LOS VON ROM IMMER!

7
Markus Anton

Ein aktueller Bericht aus dem Nachrichtenportal ST-News zum Thema, man sollte aber hier vor allem die Kommentare der Leser beachten (!), die für die alte SVP ziemlich vernichtend ausfallen, nicht so sehr für die neue Version dieser Partei in Sterzing, denn diese Verluste bei einer Wahl dieser Art werden sich bei nächsten Wahlen für die SVP vor allem wegen des permanenten Versagens in der so wichtigen Frage der Selbstbestimmung vervielfachen und die Erfolge der Opposition hingen vor allem der STF werden sich wegen des unermüdlichen Einsatzes für die Selbstbestimmung der Süd-Tiroler höchstwahrscheinlich auch weiter fortsetzen und die SVP scheint hier scheinbar weiter unbelehrbar bleiben zu wollen:

http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015/05/11/svp-musste-feder-lassen.html

8
Markus Anton

Die Reaktionen auf den Wahlausgang der SVP-Spitzenpolitiker:

http://www.tageszeitung.it/2015/05/11/die-langen-gesichter/