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Finanzwache schikaniert Bürger

finanzwache_auto.jpgAls untragbare Schikane bezeichnet der Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT von Schenna, Sven Knoll, das Vorgehen der italienischen Finanzwache, welche einem Hotelier aus Schenna eine Strafe von 516 Euro auferlegt hat, nur weil dieser ein Trinkgeld in der Höhe von 1 Euro nicht sofort verrechnet hat.

Die Steuer für diesen einen Euro beträgt 35 Cent, weshalb ein Strafmandat von 516 Euro völlig überzogen und eine reine Schikane ist.

In Italien werden jährlich Millionen an Steuergeldern im großen Stil hinterzogen, ohne dass die Finanzwache durchgreifen würde, hierzulande werden aber ehrliche Bürger von offensichtlich unterbeschäftigten Finanzbeamten drangsaliert.

Während in kultivierten Ländern Finanzkontrollen mit Vorankündigung und in zivil erfolgen, werden die Betriebe in Süd-Tirol von mit Maschinengewehren bewaffneten Beamten geradezu überfallen.

Leider gehört es auch zum alltäglichen Bild, dass viele Finanzbeamten kein Deutsch sprechen und somit wissentlich gegen geltende Gesetze verstoßen.

Umgekehrt werden Betriebe wie jener in Schenna aber wegen derartigen Lappalien wie Verbrecher behandelt.

Der Gemeinderat Sven Knoll fordert daher die Gemeindeverwaltung von Schenna auf, bei den zuständigen Finanzbehörden Einspruch und schärfsten Protest gegen dieses Vorgehen einzulegen.

Die Bürger sind es satt, permanent von Beamten des Staates drangsaliert und schikaniert zu werden.

Sven Knoll
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

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2 Kommentar(e)

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Korrekterweise muß man aber schon auch sagen, daß wenn innerhalb von 60 Tagen bezahlt wird, die Strafe auf 1/4 herabgesetzt wird, also 129€.

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Matteo Gesualdo Corvaja

Guardia di Finanza
Ein solches Benehmen liegt die Guardia di Finanza nicht nur in Südtirol an den Tag, sondern auch in vielen anderen Gegenden Italiens.
Da sind mir dutzende von Fällen bekannt, und oft kommt auch sowas in der Zeitung.
Gibt es keinen Weg, rechtlich dagegenzuschreiten?