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Faschistische Schmieraktionen in Bozen

schmierereien_bozen_003.jpgMit Unverständnis reagiert der Bezirk Bozen Stadt/Land der SÜD-TIROLER FREIHEIT, auf die Sprüh-Aktionen und Plakate neofaschistischer Gruppierungen, die in den letzten Tagen in Bozen Häuser beschmiert und Plakatwände beklebt haben.
Als offensichtliche Reaktion auf die Anti-Faschismus-Kundgebung des Schützenbundes, wurde die Bozner Innenstadt nämlich mit faschistischen Hassparolen besudelt, die sich unmissverständlich gegen die deutschsprachige Bevölkerung richten.

Neben diverser Schmiererein, die auf historische Gebäude gesprüht
wurden, fällt besonders ein Plakat auf, welches auf unzählige
Plakatflächen geklebt wurde, dass bei einer Abbildung des
Siegesdenkmales auf grün-weiß-rotem Hintergrund, die Zukunft Italiens
in seiner „glorreichen faschistischen Vergangenheit" beschwört.

Es ist beschämend, dass es offensichtlich Menschen gibt, die Genugtuung
darin finden,  ihre ohnehin schon entartete politische Geisteshaltung,
auf einem solchen Niveau zum Ausdruck zu bringen.

Nicht minder besorgniserregend ist aber die Tatsache, dass die Politik
nichts dagegen unternimmt und durch die Beibehaltung der faschistischen
Relikte, diese Kreise in ihrer Haltung auch noch bestärkt.

Die Bezirksgruppe Bozen Stadt/Land der SÜD-TIROLER FREIHEIT fordert
daher eine Politik ohne Toleranz für faschistoides Gedankengut, sowie
eine sofortige Beseitigung aller faschistischen Relikte, da diese
insbesondere in Bozen nicht als Mahnmale, sondern noch immer als
lebendige Huldigungsstätten einer menschenverachtenden Ideologie
dienen.

Lorenz Puff
Bezirkssprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT – Bezirk Bozen Stadt/Land

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26 Kommentar(e)

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1

leider hängen die beleidigenden plakate noch immer in dieser bude, schön in der vitrine sichtbar. offensichtlich hat die SF nichts unternommen, ausser meine meldung veröffentlicht und somit als anlass zum zündeln genommen.

2

Leider muß man nicht mehr extra nach Bozen fahren um solche Sachen zu sehen und zu erleben. Sogar hier in Brixen werden Mauern mit deutschenfeindlichen Parolen beschmiert (z.B. Fischzuchtweg) und man erlebt eine immer aggresiver werdende Jugend. Trotzdem, den Jugendlichen die Schuld geben ist falsch. Die tun genau das wovon die ältere Generation nur redet...

3

ich weiss nicht. langsam verliere ich auch das vertrauen gegenüber der STF. der grund? mir wird einfach zu wenig umgesetzt. die STF wird schon vieles machen, aber der alltag der bozner hat sich durch diese partei NICHT geändert. zeichen gesetzt bestimmt, die südtiroler und italiener zum kopfschüttel und grinsen gebracht auch. die italianisierung geht gnadenlos weiter. auch die wenigen oasen (gries) wurden nicht verschont.

STF hat 2009 die chance etwas zu ändern. aber nicht alleine als partei, sondern indem sie ein gremium organisiert, welches alles mobilisiert um eine volksabstimmung zu erreichen. die STF sollte weiterhin der fels in der brandung bleiben, aber endlich verstehen, dass die humanen ressourcen die ihr zurverfügung stehen nicht ausreichen, um den konsens vieler zu erreichen! tibet hat den daleilama. südtirol braucht eine art "rat der weisen", und keine partei (welche ohnehin keine mehrheit hat). 2009 ist das jahr der krise, und somit auch der chancen. ich hoffe, dass die SÜDTIROLER spätestens dann reagieren, wenn sie das gefühl haben, italien sei in einer schlimmen finanziellen lage. vielleicht wachen sie dann auf, und man hat eine chance sie zu "bekehren" und besinnen. das kann aber KEINE PARTEI TUN, die jahrzehnte lang mitgezündelt und zurückgezündelt hat. ich habe schon einmal geschrieben, dass wir eine gruppe unternehmer, prominenter, priester, akademiker aus allen winkel südtirols brauchen, welche SUPER PARTES eine derartige aktion iniziieren, mit parteispenden von mir aus, ich würde da auch gleich meinen teil spenden. wenn wir 2009, das jahr der krise verschlafen und keine volksabstimmung machen, ist südtirol VERLOREN und das für IMMER!

falls jemand angst hat, dass bei einer volksabstimmung ein PRO ITALIA rauskommt, dann von mir aus. dann sollen die südtiroler bekommen was sie sich verdienen.

4

ich finde die ausländer ohnehin gscheider als somanch anderen zeitgenossen hier im viertel. viele ausländer schicken die kinder ganz gezielt in die deutsche schule! die eltern sagen, so gibt es leichter bessere jobs und beiträge. und lachen dabei MICH und die SVP aus. eh klar. ich kann bereits jetzt mit 10 jährigen albanern SÜDTIROLERISCH reden. das skandalisiert mich nicht - skandalisieren tut mich, dass unsere "einheimischen italiener" nach generationen es noch immer nicht vollbracht haben deutsch zu lernen. das ist für mich der beweis, das der faschismus in der sprachkenntnis anfängt - auch wenn er von mir aus rot wählt und voll tollerant ist (gegen was auch immer)

5

Schöne Aussichten
Sollte so vielleicht die Zukunft früher oder später auch anderswo in Süd-Tirol für alle Sprachgruppen aussehen? Wird dann diese Zukunft von der Allianza der Grünen Anhängern ihrer bereits gescheiterten Utopien der Multikulturalität verwaltet werden? Wenn es bei der Fortsetzung der Politk der Italianisierung und Altoatesinisierung bleibt, wahrscheinlich ja, wenn das patriotische Lager Erfolg mit der Politik der Selbstbestimmung so bald als möglich haben wird, wahrscheinlich nein. Das Land hat ganz bestimmt etwas besseres verdient als das, was in Bozen in diesem Stadtviertel abgeht! Die neuen Zuwanderer aus den armen Ländern dieser Welt werden dazu wahrscheinlich zuerst einmal in der Hackordnung ganz unten anfangen müssen, aber mit der Zeit die nächstschwachen Gruppen in der Gesellschaft zu verdrängen versuchen. Später wird es wohl auch dort die gleichen Probleme wie in den so vielen Vororten von grösseren Städten in Europa geben, oder es gibt sie schon heute schon jetzt in Bozen. Solche Parteien wie die STF mit ihren Konzepten sind eine brauchbare Alternative zu dieser altbekannten Politik, die die Einheimischen zu Fremden in der eigenen Stadt gemacht hat.

6

ich wohne in der turinstrasse in bozen. es ist nicht einfach abzuschätzen wie groß die italienerquote ist, aber eines ist sicher... sie ist groß. wenn ich eine schätzung versuchen soll, dann würde ich sagen, dass es in dieser gegend wie folgt aussieht:

70% italiener
20% ausländer
10% südtiroler

zumindest trifft dass in den häusern unmittelbar neben mir zu. die italiener die seit wirklich vielen jahrzehnten hier leben sind hier alles RENTNER, somit brauch ich mir physisch keine sorgen machen wenn sie meine nachbarn sind. mehr als mir weiterhin den strom im keller abstellen trauen sie sich nicht. die junge generation die hier lebt, is jedoch extremer. entweder gehören sie zur untersten schicht, oder sie sind süditaliener die ohnehin keinen respekt vor deutsche haben.

mein alltag ist recht sicher, da ich bewusst nicht deutsch spreche. ich spreche perfekt und akzentlos italienisch (meine eltern sind südtiroler). warum ich hier nicht deutsch spreche? das hat zwei gründe: keiner würde mich verstehen, keiner sieht mich böse an und denkt sich offensichtlich genau jenes, was bestimmte leute am siegesplatz laut gebrüllt haben.

wenn ich mit den wenigen südtirolern hier spreche, sind die meisten einer anderen meinung als ich... da sie einfach opfer der italienisierung sind. ein reines südtiroler deutsch hört man eh nicht, jedes zweite wort ist irgendwie italienisch. sie fühlen sich als italiener somit sind sie glücklich und zufrieden. ich kann aber teilweise diese leute auch verstehen. der alltag, die hohen mieten... da will keiner mehr diskutieren. ich gebe diesem umstand sehr stark der SVP die schuld. sie hat über den letzten jahrzehnte soviele öffentliche stellen erfunden, dass wir ja regelrecht auf süditaliener und ausländer angewiesen sind. das hat nichts mit rassismus zu tun. aber eine firma würde auch zuerst die eigenen ressourcen nutzen, bevor man schön brav noch tagelöhner anheuert. ich hätte locker die qualifikation eine öffentliche stelle zu bekommen, aber ich WEIGERE mich so zu enden wie viele meiner bekannten und kollegen. viele haben den sinn der realtiät verloren, verdienen 3000 monatlich (und ich glaube nicht, dass sie sich den betrag ERARBEITEN) um für 400.000 eine wohnung zu kaufen.

ich kann mich erinnern, dass dr. eva klotz vor über 10 jahren hier in der gegend eine konditorei angerufen hat, sie hat sich beschwert, dass man keinen kaffee auf deutsch bestellen kann. wo bleiben diese aktionen heute? ich habe es einfach satt zuzusehen wie mein südtirol dahingeht. gerade hier im bozner "armenviertel". was hab ich hier noch verloren? in südtirol einen qualifizierten job zu bekommen ist relativ schwierig, in der stadt finde ich sie noch am ehesten, muss aber hinnehmen dass ich praktisch wie im italienischen ausland lebe.

ich habe mittlerweile meinen entschluss getroffen. ich werde ausziehen und südtirol 2009 den rücken kehren. ich habe zum glück noch keine familie, bin deshalb frei. man wird mich jetzt hier wohl beschimpfen, wie man damals die optanten beschumpfen hat. aber ich kann nichts ändern. ich möchte in meiner muttersprache sprechen können, ich möchte meine arbeit ausüben können, ich möchte eine sichere existenz VERDIENT aufbauen können. das geht in bozen einfach nicht mehr. es ist die verantwortung der POLITIK die sachen zu erkennen und DEMOKRATISCH zu ändern. leider hab ich immer mehr das gefühl, dass NIEMAND etwas ändern will, ALLE wollen nur ZÜNDELN aber konkret eine volksbefragung setzt hier wohl keiner durch. vielleicht weil sie niemand will. mehr als "die richtige partei" wählen kann ich nicht. wer von mir verlangt, hier DEUTSCH zu sprechen und somit zu protestieren, soll sich bitte einmal herbemühen und schauen was hier abläuft. ein sven knoll in tracht hätte es hier nicht so einfach wie im landtag...

7

@C
Du wirst in der Öffentlichkeit bedroht, falls man Dich deutsch sprechen hört? Das ist echt krass, daß es da soweit geht!
Wie ist denn das Verhältnis zu Deinen italienischen Nachbarn?
Und wie hoch ist der Anteil an Deutschsprachige in dem Viertel?

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hallo! deine argumentation nehme ich gerne zur kenntnis, aber es hilft mir recht wenig wenn ich in einem viertel lebe, in welchem es doch bekannt sein sollte, wie groß der italieneranteil ist. das ist auch nicht das problem, es sind leider kaum SIGNORI hier, sondern eher das gegenteil. ich laufe jeden tag mindestens 3, maximal 6 mal an diese bude vorbei. das mach ich nicht weil ich lebensmüde bin, sondern weil es der kürzeste weg ist. deshalb hab ich gelernt möglichst NICHT zu telefonieren, damit keiner meine muttersprache hört. vom aussehen her, versteht man bei mir nicht ob ich deutsch oder italienisch sein könnte. du wirst jetzt vielleicht sagen, dass ich übertreibe. na gut. ich traue mich nicht. ich glaube, dieses lokal wird genau von jenen personen aufgesucht die am "siegesplatz" auch waren. nein, keine schützen!wenn das risiko einer physischen bedrohung nicht gegeben ist (also die bude geschlossen ist), tun die plakate den rest. manchmal hängen sogar fahnen fast schon auf der strasse. diese sind nicht nur obsolet, sondern für mich beleidigend. weil es gerade so schön ist... möchte ich noch etwas loswerden. genau in deser gegend wurde ich schon als kind wegen meiner muttersprache bedroht und einmal beinahe verprügelt (zum glück konnte ich wegrennen). ich hab nichts gegen italiener, schon gar nichts gegen SIGNORI... aber hierbei handelt es sich um eine andere sorte individuen.

9

@c
Meinste net ein wenig zu übertreiben?
Die italienische Sprachgruppe nimmt doch stetig ab und die deutsche nimmt zu.

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konkret
ich möchte hiermit öffentlich nachfragen was die südtiroler freiheit gegen diese plakate getan hat. das betrifft jene die im freien angebracht wurden, sowie jene die HINTER der vitirne der rockaforte bar in der dalmatienstrasse in bozen hängen (3 stück).

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die häuser stammen alle aus der faschistenzeit, so wie die drusussallee z.b. auch.

wer möchte mit solchen leuten zusammenleben: ich bestimmt nicht, bin aber dazu praktisch gezwungen. als deutscher arbeiter kann ich mir schlicht weg nichts anderes leisten.

das ist etwas was mich total ärgert. ich verstehe einfach nicht, warum südtirol soviele öffentliche braucht. die südtiroler ARBEITER sind schon alleine deshalb ausgestorben, werden dafür durch outsourcing ersetzt.

südtirol holt sich praktisch süditalien selbst her, damit viele südtiroler möglichst einen schreibtischjob haben. das hat nichts mit wohlstand zu tun, das ist ein AUSVERKAUF von kultur und werte, sowie eine praktische umsetzung aller faschistischen forderungen von damals. manchmal hab ich das gefühl, dass die svp selbst das todesurteil für unser heimatland ausgesprochen und umgesetzt hat.

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@FF
Dann hätte man es ja auch "Palermo" oder "Napoli" nennen können.
Ich habe mir mal ein paar Fotos angeschaut, die Bauten sehen so nach 50er Jahre aus, kann das stimmen?

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WER?
Wer auf der Welt würde mit solchen Italienern zusammen leben wollen?

Los von Italien ist die einzige Zukunft!

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Shanghai
ist das italienische Loch in Bozen wo man die italienischen Einwanderer hingeschwämmt hat:
Mafia, Korruption, Kriminalität, so eben wie in Shanghai.

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DALMAZIENSTRASSE
ich bin heute morgen wieder an der bar rockaforte in der dalmazienstrasse vorbeigegangen. ich bin echt sprachlos. jetzt hängen zwei plakate säubelich hinter vitrine, gut sichtbar für alle passanten! ich fordere hiermit die südtiroler freiheit nachzuforschen woher sie diese plakate haben, den auftraggeber anzuzeigen wegen propagierung faschistischer propaganda, und den bar betreiber zu zwingen diese beleidigung an die zivilisation zu entfernen!

SF - rumbrüllen und handeln soll direkt proportional sein!!

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@Emil
Vielen Dank für Deine Antwort! Es tut mir leid, daß dir sowas passieren mußte.
Und woher genau kommt es, daß man dieses Viertel Shanghai nennt? Leben da mittlerweile viele chinesische Einwanderer, oder aufgrund einer möglichen architektonischen Ähnlichkeit zur chinesischen Metropole?

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Das Europaviertel ist damit gemeint....der Bronx von Bozen, wo ich als kleiner Junge überfallen wurde und man mir das Messer an den Hals gehalten hat, um ein paar tausend Lire zu rauben.

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Kurze Frage...
Man verzeihe mir mein Unwissen, aber was meint man mit Shanghai in Bozen? Ist es ein Viertel bzw. eine Gegend?
Danke im Voraus für eine Antwort!

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Gegen Faschismus fürs Vaterland!
Ein Versuch einer Antwort, auf die Schmähungen der Faschisten gegen uns, frei nach einem Lied eines bekannten deutschen Liedermachers Reinhard Mey zu einer bekannten Melodie, geschrieben um den 11. November 2008 herum an unser gemeinsames Vaterland Österreich in Namen von so vielen Patrioten dieses Landes, fast auf den Tag genau 90 Jahre nach der gewaltsamen Trennung Süd-Tirols von Tirol und von Vaterland Österreich:

Wie vor Jahr und Tag...

Wie vor Jahr und Tag, liebe ich Dich doch,
Vielleicht weiser nur und bewußter noch,
Und noch immerfort ist ein Tag ohne Dich,
Ein verlorener Tag, verlorene Zeit für mich.
Wie vor Jahr und Tag ist noch immer fort,
Das Glück und Dein Name dasselbe Wort,
Allein, was sich geändert haben mag,
Ich liebe Dich noch mehr als vor Jahr und Tag.
Ich zähle die Jahre, die seitdem verstrichen,
schon lange nicht mehr an den Fingern einer Hand,
Und doch ist nichts von Deinem Bild verblichen,
Ich vermiß so sehr, was ich liebenswert daran fand.

Lachen und Weinen sind in jener Zeit verklungen,
Die in Siebenmeilen-Stiefeln an uns vorübereilt,
Und von den besten all meiner Erinnerungen
Hab´ ich die schönsten, mein Vaterland, wohl mit Dir geteilt.

Wie vor Jahr und Tag, liebe ich Dich doch,
Vielleicht weiser nur und bewußter noch,
Und noch immerfort ist ein neuer Tag ohne Dich,
Ein verlorener Tag, verlorene Zeit für mich.
Wie vor Jahr und Tag ist noch immer fort,
Das Glück und Dein Name, dasselbe Wort,
Allein, was sich geändert haben mag,
Ich lieb´ Dich noch mehr mein Vaterland als vor Jahr und Tag...

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Rechtsstaat Italien
Wenn man die Situation einen Bürger aus unserem Vaterland Österreich oder aus anderen Ländern wie Deutschland, Irland, Kanada, USA (um nur einige zu nennen), der glaubts ja gar nicht. In keinem anderen Land der Welt und schon gar keinen anderem westlichen Land, wir die Huldigung von Faschistischem bzw. Nationalsozialistischem Gedankengut so still, gleichgültig und passiv zugeschaut und geschwiegen. Und wo bleibt hier der grosse italienische Rechtsstaat. Oder besteht diese Situation etwa nur in SüdTirol???

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Ja die Italiener ertragen es wohl nicht wenn die Südtiroler Selbsbestimmung fordern!!!!
Dass erinnert mich irgendwie an die Unabhängikeit des Kosovos die doch auch Jahrzehnte tyrannisiert unterdrückt wurden von den Serben und jetzt sind Sie frei....
Und die nächsten seid Ihr Südtiroler weil die Freiheit siegt!!!!

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Gegen Faschismus! Für Tirol!
Wie kann es auch anderst kommen.. Man hat ja deutlich in Bozen beim Marsch gesehen, dass es noch reichlich Italiener gibt, die den Faschismus anbeten! und jetz auch noch das..

Süd-Tirol wach auf! Die Zeit tickt... AUF WAS WOLLEN WIR NOCH WARTEN? HIER gibt es nichts mehr zu warten!

WIR SIND BEREIT!

FREIHEIT FÜR SÜD-TIROL!

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Wahrlich unverständlich! Auf welche glorreiche Vergangenheit Italiens will man denn aufmerksam machen? Auf den "überwältigenden" Sieg des 1.Weltkrieges, der nur durch Verrat gewonnen werden konnte? Auf die Tötung von Zivilisten während des 2.Weltkrieges? Auf die Assimilierung Süd-Tirols, Friauls und des Aostatales? Oder doch etwa auf die hohen Schulden, die Misswirtschaft in Süditalien oder sogar auf die Mafia und die Korruption? Man weiß es nicht, deshalb "bitte" bei den nächsten Schmierereien dazuschreiben, wieso ihr eigentlich dem Faschismus huldigt! Aber wahrscheinlich fallen euch dazu wenig Gründe ein, da es ja auch keine gibt!!!

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oje, von de darf man echt net verlongen, dass sie jemols daitsch dorlernen. de kennen nettamol ihmene sproch. SHANGHAI schreibt man mit H. wörterbiacher gibts bei de dahom also net

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in einer bar hinter der vitrine
habe das plakat auch in der bozner dalmatienstrasse, HINTER der vitrine einer bar gesehen! die bar steht wohl öffentlich dazu

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Bitte an alle!
Bitte alles, was den lebendigen Faschismus betrifft, in jeder möglichen Form zu dokumentieren, das werden wir. u.U. einmal als Argumentationshilfe brauchen, wenn einmal eine andere unparteiische gesamt europäische Instanz ein Urteil über die Selbstbestimmung Südtirols sprechen sollte!