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Einladung: Informationsversammlung der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Nord-Tirol

logo_stf_500.jpgWie bereits mehrfach angekündigt organisiert sich die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT – Freies Bündnis für Tirol auch in der nördlichen Landeshälfte von Tirol. Bereits bei der Gründung der Bewegung wurde statutarisch festgelegt, diese auf alle Tiroler Landesteile auszudehnen und somit den Bürgern aus Nord-, Ost-, und Süd-Tirol eine Mitgliedschaft und Mitarbeit zu ermöglichen.
 

Nachdem eine solide Mitgliederanzahl erreicht wurde, lädt die Bewegung
SÜD-TIROLER FREIHEIT zu einem ersten Informationsabend ein, und zwar am
Donnerstag 24. Jänner 2008 um 20 Uhr in Innsbruck.

Anmeldung und Informationen zum Treffen: E-Mail

Anwesend sein werden unter anderem:


Dr. Eva Klotz,
Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT

Sven Knoll,
Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT

Werner Thaler,
Rechtlicher Vertreter der SÜD-TIROLER FREIHEIT

Dieser Abend soll dazu dienen, die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT
vorzustellen, einen kurzen Einblick über die aktuelle politische
Situation in Süd-Tirol zu liefern, aber auch um neue Kontakte zu
schließen.

Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT zeigt sich darüber erfreut, dass sich
bereits von Beginn an auch in Nord-Tirol viele Mitglieder angemeldet
haben, denen unsere gemeinsame Heimat Tirol ein Anliegen ist und die
aktiv dazu beitragen wollen, dass die Tiroler Landesteile wieder
zusammenwachsen.

Langfristig soll die SÜD-TIROLER FREIHEIT zu einer starken
Gesamttiroler Politbewegung ausgebaut werden, die die Wiedervereinigung
Tirols vorantreibt. Dazu benötigen wir aber die Mithilfe aller.

SÜD-TIROLER FREIHEIT – Freies Bündnis für Tirol

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Süd-Tirol wohin?
Die seinerzeit hart umkämpfte Autonomie Süd-Tirols hat für das Land viele Segnungen gebracht, auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Man kan sich aber nicht auf immer und ewig von Italien als Staat wirtschaftlich abkoppeln, so lange Süd-Tirol aus Rom doch noch verwaltet wird. Früher oder später erreicht diese permanente italienische Krise mit allen bekannten negativen Folgen, diesmal so tief wie noch nie, auch den heutigen Wohlstand in Süd-Tirol. Dazu passend möchte ich ein Italien-Artikel von gestern, den 12.Jänner 2008 aus der "Kronen Zeitung" aus Österreich zitieren: IL DECLINO - ITALIENS NIEDERGANG Nicht nur der Mafia-Müll von Neapel, die ganze Politik stinkt zum Himmel! Italiens Talfahrt wird Belastung der EU. Neapel stinkt zum Himmel - im wahrsten Sinne des Wortes, weil es in angezündeten Müllhalden erstickt. Die Stadt Rom zerbröselt, und ihre Slums übertreffen bald Afrika. Abwechselnd oder zugleich streiken Tankstellen, Eisenbahn und Alitalia. Ein EU-Staat im Niedergang: Reformfeindschaft und Stagnation, wohin man blickt. (...) Die Malaise hat in Italien auch schon eine Bezeichnung: "Il Declino" - Niedergang. Wie konnte es mit Italien so scharf bergab gehen? Hauptschuld trägt die Scharlatanerie der Ära Berlusconi. Sie verhiess Wohlstand durch Reformdynamik (ganz ohne wirkliche Anstrengungen) und setzte in der Praxis genau das Geggenteil um. Die Ära Berlusconi beglückte das Volk mit Brot und Spielen und hauchte ausserdem dem Mafiatum neues Leben ein. Massives Opfer der Globalisierung. Italien ist ein Opfer der Globalisierung, die es verschlafen hat. (...) Reformscheue Bevölkerung. Alarmrufe verhallen bei den reformscheuen Italienern, besonders bei den Gewerkschaften, wie Schall und Rausch. Auch auf der "Titanic" war ja bekanntlich bis zur letzten Stunde gefeiert worden. Das Orchester der "Titanic", Italiens Politiker-Klasse, ahnte, was bevorsteht, wollte aber den schonen Schein nicht trüben. Ende dieses Krone- Artikels. Ich bin persönlich dazu der Meinung, dass die Kronen Zeitung noch sehr schonend die heute in Italien herrschende Krise umschrieben hat. In Wirklichkeit sind die volle Wahrheit und der Aussmass dieser Krise so erschreckend, dass man das unmöglich der Bevölkerung ohne die zeit für eine schonende Vorbereitung mitteilen könnte. Allein der Schuldeberg Italiens ist so gigantisch geworden, dass die ganze Wirtschaftsleistung des ganzen Jahres 2007 des Stiefelstaates nicht ausreichen würde, um diesen Schuldenberg abzubezahlen. Allein die jährlich fälligen Zinsen sind bereits exorbitant und nehmen der Wirtschaft und den Menschen die Luft zum Atmen weg. Ew ist ein Glück für Italien, das es von Anfang der EU an zu den fleissigsten Sobventions- und Beihilfenehmern gehört, sonst wäre dieses Land heute vieleicht auf dem Niveau von Rumänien oder Bulgarien, aber auch dieser Vorteil aus der langen EU Migliedschaft wird von der Politiker-Kaste in Italien verspekuliert und das gute Geld aus Brüssel versinkt irgendwo, nur nicht bei der Bevölkerung und ohne das dem Land damit wirklich und nachhaltig geholfen wäre. Hauptsache die Politiker in Italien gehören zu den bestberdienenden in ganz Europa und in der Welt sowieso. Würde man diese Kaste an den Erfolgen ihrer Politik einmal messen, da könnte man sich leicht ausrechnen, was La Casta den Menschen noch wert wäre, wohl keine müde Lira. Das Land Süd-Tirol hat Dank der Schutzmachtpflicht der Österreichischen Vaterlandes einen international anerkannten und sicheren rot-weiss-roten Zufluchtshafen im Fall des Falles und das gilt auch für alle Menschen, die in Süd-Tirol leben und dieses Land einigermassen mögen, so wie Süd-Tirol eben ist, und dieses Land ist ethnisch, sprachlich und kuturell alt-österreichisch und tirolerisch Gott und dem Patriotismus, der Liebe zu Vaterland der Süd-Tiroler sei Dank auch noch bis zum heutigen Tag geblieben. Für die Süd-Tiroler ist das daher kein Loyalitätskonflikt, wenn sie in Zukunft als die und in der AP Bozen Südtirol nicht mehr zu Italien gehören wollten oder würden, da sie seinerzeit 1918 wider Völkerrecht und später wiederholt 1946 mit brutalster Gewalt in diesen heutigen Staat hineingezwängt wurden. Die Bevölkerung ist auch zu keinem Zeitunkt der oft genug leidvollen Geschichte dieser Fremdherrschaft auch im entferntesten Sinne dazu von Italien befragft worden, ob man diese erstmalige italienische Staatsmacht im eigenen Land haben will oder nicht. Dazu wäre Italien laut Völkerrecht nach dieser vollzogenen Annexion noch heute vor der Welt verpflichtet. Ein Ausweg aus der heutigen Lage wird mit der Zeit für das Land Süd-Tirol in einem neuen Europa der freien Völker und Menschen politisch leichter fallen und auch ganz sicher möglich sein, vorausgesetzt, man würde einmal die Frage der eigenen Selbstbestimmung in Italien auch stellen. Man kann aber diesen Weg verkürzen, wenn man so handelt, wie seinerzeit die Polen, die Ost-Deutschen, andere Mittel-Europäer, die Balten gehandelt haben, oder aus den neuesten Beispielen der Selbstbestimmungen in Montenegro und Kosovo richtige Schlüsse ziehen und zwar in Hinblick darauf, was heute in der EU politisch möglich und durchsetzbar erscheint. Die Wiederherstellung der Landeseinheit Tirols in Nord-Süd- und Ost-Tirol ist zum ersten mal seit der Teilung als mögliche Alternative zum heutigen status quo am politischen Horizont der EU aufgegangen. Dieses Morgenrot der Tiroler Einheit ist für manche deutlich zu sehen aber viele halten es noch für eine Fata Morgana. Mit der Zeit wird man besser sehen können, dass dies keine Sinnestäuschung ist, wenn man vor allem auf der Ebene der LANDESPOLITIKER IN Innsbruck und Bozen den Gunst der historischen Stunde erkennt sowie entsprechend auch nutzt, und politisch richtig im Sinne der Landeseinheit des deutschsprachigen Teiles in ganz Tirol mit Zuversicht, Vernunft, Maß und Ziel handelt.