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Durnwalder spricht sich gegen Unabhängigkeit Süd-Tirols aus

Sven_Knoll_200_02.JPGAls unüberlegt und verantwortungslos bezeichnet der Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die Äußerungen von Landeshauptmann Luis Durnwalder, wonach das offizielle Süd-Tirol den Unabhängigkeitsbestrebungen des Kosovos nicht folgen werde, solange er noch etwas zu sagen habe.

 

Durnwalder stellt damit einmal mehr unter Beweis, dass er und die SVP keine Zukunftsperspektiven mehr für Süd-Tirol haben und es sich schon längst auf Gedeih und Verderb in Italien eingerichtet haben.
Dass er sich nun persönlich an die Spitze jener stellt, die sich gegen die Unabhängigkeit Süd-Tirols aussprechen und sich somit selbst zum Garanten der Zugehörigkeit zu Italien macht, ist wohl der absolute Tiefpunkt den die SVP in ihrer Geschichte je erreicht hat.
 
Erst gestern hatte Durnwalder auf der Andreas Hofer Feier in Meran noch davon gesprochen, dass unsere Rechte auf Dauer nicht gesichert seien, und man endlich wieder mehr Zivilcourage zeigen müsse.
Davon ist in seiner heutigen Äußerung jedoch nichts mehr übrig geblieben und somit offenbaren sich auch seine Aussagen auf der Andreas Hofer Feier, als nicht einmal das Papier wert, auf dem sie geschrieben waren.

Es ist nicht nur kurzsichtig, sondern geradezu verantwortungslos, sich auf eine solche Art Italien anzubiedern und damit die Unabhängigkeitsbestrebungen in Süd-Tirol zu unterminieren.
Auch wenn Süd-Tirol nie ein eigener Staat war, so schließt dies dennoch nicht die Möglichkeit einer Unabhängigkeitserklärung von Italien aus, um dann in einem zweiten Schritt das Volk, mittels einer Abstimmung, über die weitere Zukunft des Landes entscheiden zu lassen.

Die jüngsten politischen Entwicklungen in Europa, angefangen vom Fall der Berliner Mauer, bis hin zur gestrigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo, sind Vorbilder für Süd-Tirol. Sie haben gezeigt, dass man die Freiheit auf Dauer nicht unterbinden kann, vor allem aber, dass es letztlich nicht Politiker wie Durnwalder sind, die über die Zukunft eines Landes entscheiden, sondern das Volk.

Sven Knoll
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

 

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26 Kommentar(e)

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1

Gott sei Dank gibt es noch Menschen (Durnwalder und Staa) die wirklich an Suedtirols Wohl denken, und nicht nur blind dem Fanatismus an das Gedenken gewesener Zeiten (die die meisten eh nicht miterlebt haben) folgen. Schade dass er nicht wiedergewaehlt werden kann.
PS Mafia?! glaubt ihr denn wirklich an das was ihr hier schreibt?! Welchen Vorteil haette die Mafia davon (welche ueberhaupt?)? Glaubt ihr die haben nicht schon genug Geld und Macht?!

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die wahre Schande Tirols
die wahre Schande sind diese Kommentare.

Durnwalder "stürzen" - ja, sowas nennt man "Putsch", das machen Rechts- und Linksextremisten, es folgt dann meist eine blutige Diktatur.

Und was die Diktatur betrifft: Durnwalder mit Honekcer vergleichen, ist eine Lüge. Wen hat Durnwalder einsperren lassen ?
Auch ist Durnwalder kein Verräter.

Die SF täte gut daran, die extremistischen Stimmen ein wenig zu zügeln.

Andreas Hofer hat nie solchen Mist verzapft, er hat immer drei Mal nachgedacht bevor er etwas gesagt hat. Nehmt Euch ein Beispiel.

3

svp sind versager wie der EX-DDR PARTEI
die südtiroler volkspartei sind versager wie in der EX-DDR partei sed.
zum Vergleich ist Durnwalder mit Erich Honecker so ein Versager,das er wie eine dikatur der ex-DDR in der zwickmühle ist.
wenn es soweiter geht ist die SVP pleite,und durnwalder ist sein chefsessel los !!!!

4

Der Raffl hat den Ander verraten und der Durni das gesammte SÜDTIROL

Schande

5
pfitscher markus

weg mit durnwalder der versager der svp
weg mit durnwalder der versager der svp,der will keine wiedervereinigung mit österreich und keine selbstbestimmungsrecht,und im kopf von durnwalder stimmt was nicht mehr !!!!

6

@ Klaus
Genau!Soll i no deinen Nochnamen, Geburtstag, Wohnadresse, Namen der Eltern hier bekanntgeben.... Alles möglich..... ja, Ja das Internet isch schon a tolle Sache....

7

Durnwalder...
So leicht werden wir ihn aber leider nicht los. Denn er wird bei den nächsten Wahlen wieder kandidieren. Er hat ja selbst festgestellt, dass es in der ganzen SVP keinen gibt der auch nur annähernd so gut ist wie er selbst.
Zumindest an Minderwertigkeitskomplexen scheint er nicht zu leiden...

Ich denke auch, dass es viele Punkte gäbe Tirol zu vereinen. Und viele davon gingen auch zu realisieren solange Südtirol bei Italien ist und Nord-und Ost-Tirol bei Österreich.

Aber das scheint die Landeshauptleute wohl nicht zu interessieren. Ich hoffe aber die Wähler interessiert es!

8

Glaubwürdig
Ich versteh´s auch nicht. Eigentlich müssten Durnwalder und van Staa sich jede Woche treffen um zu überlegen, wie man die beiden Landesteile wieder zusammenbringen kann.

Doch davon keine Spur - jeder denkt nur an den eigenen Posten.

In einem vereinten Tirol gäbe es nur mehr einen Landeshauptmann. Aber ich finde, weder Durnwalder noch van Staa wären würdig, ein solcher Landeshauptmann zu sein.

Unter Durnwalder wird es also keine Selbstbestimmung für Süd-Tirol geben - da bleibt nur zu hoffen, dass Durnwalder selbst nicht mehr lange Landeshauptmann bleibt.

9

man soll durnwalder vom thron stürzen !!
Man soll landeshauptmann luis durnwalder vom landtagchefsessel stürzen und damit ist auch seine ganze SVP-partei mit elmar pichler-rolle gemeint,diese idioten müssen gestürzt werden !!!!!Bin auch die Meinung dass auch alle anderen SVP-mitglieder kasslatter-mur,thomas widmann und jede andere gestürzt wird !!!!PFUI

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Jetzt ist es offiziell:
Südtirol hat mit der SVP keine Zukunft!

Jetzt bestätigt Durnwalder sogar selbst offiziell, dass die Südtiroler von ihm (und der SVP) nichts erwarten können.
Diese Partei hatte 60 Jahre Zeit, sich für Selbstbestimmung einzusetzen. Passiert ist absolut nichts!!!

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@Roland
sein mir awin neigierig...;o) ip adresse googln... bravo bravo! meine stimme hat er trotzdem, und @peter - mir gehts nur ums Geld!!

12

Was soll man schon erwarten von einem Landeshauptmann der jedes Monat über 25000 Euro von Rom überwiesen bekommt!Fette Sklaven
meutern nicht! Hoffe nur die SVP
bekommt die Rechnung bei der nächsten Landtagswahl endlich präsentiert!!
für ein geeintes Tirol von Kufstein
bis Salurn!!

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Eine Schande für Süd-Tirol!
So eine Aussage stellt mal wieder unter Beweis von was für "Vollidioten" wir durch die SVP regiert werden. Wir haben nur eine Möglichkeit - dieser Partei KEINE STIMME ZU GEBEN! Denn die Machenschaften der SVP können so, in dieser Form nicht weiter geduldet werden.

Ein Tirol! Stürzt Durnwalders Versager Partei!

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Ohne Worte
In welcher welt leben wir nur?
Zuerst die aussage von van staa daß eine wiedervereinigung keinen sinn mache und jetzt auch noch der
durnwalder.Ist das alles nur Taktik oder denken die wirklich so? Oder müssen sie so denken,weil
sie gezwungen werden(Mafia)?

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Ohliger Frank-Uwe

Zur SVP
4. SÜDTIROL UND ÖSTERREICH

Südtirol war durch Jahrhunderte Teil Österreichs. Als Folge des Ersten Weltkrieges wurde Südtirol vom Mutterland abgetrennt. Dieses historische Unrecht wird von der SVP und vom Südtiroler Volk nach wie vor empfunden. Der Anspruch auf die geistige und kulturelle Zugehörigkeit Südtirols zum Vaterland Österreich, zum deutschen Sprachraum und zum mitteleuropäischen Kulturraum ist und bleibt ein wesentliches Gestaltungselement unserer eigenständigen Entwicklung.

Soviel zum Progr. der SVP MfG Uwe

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@ Klaus
Hallo Klaus, du bist sicher der einzige bei der Rubner Holding, der solch einen Sch.. verzapft!
Als Pusterer einen Pusterer zu unterstützen ist ja gut und recht, aber seine Land verraten.... nicht sehr nobel.

Grüsse aus dem Unterland!

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Klaus, du denksch woll a lei an die tschosch, gell??

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südtirol soll selbstbestimmungrecht ausr
südtirol soll das selbstbestimmungrecht ausrufen,damit man eine abtrennung von italien löst,zum vergleich mit kosovo

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Bravo Durni, richtig so!! Südtriol bleibt da wo es hin gehört, zu ITALIEN, meine Freunde! Meine Stimme hat er!!

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Boscosecco ist ein Alto Adesino
@ Markus A.:
Sie Meinungen gehen anscheinend doch weit auseinander... Ich finde Durnwalder ist weder ein Süd-Tiroler, noch ein Südtiroler. Er ist ein deutschsprachiger Alto Adesino. Mehr nicht!

Seine Aussage ist zwar durchaus legitim, aber dann müsste er im gleichen Atemzug klarstellen dass es um eine Wiedereingliederung an österreich geht. Aber darum geht es der SVP ohnehin nicht. Die SVP ist und bleibt eine Verräterpartei, die aus historischen Gründen leider noch die Mehrheit in Südtirol hat.
Ein eigener Südtirol-Staat wäre in jedem Fall das Beste was passieren könnte. In einem Südtirol Staat könnte man dann diskutieren wie man weitermachen möchte. Als nächster Schritt könnte IMMER ein Anschluss an Österreich kommen. Lehnt man die Selbstbestimmung ab, dann lehnt man auch einen Anschluss an Österreich ab!

Aus der Endstehungsgeschichte der SVP heraus muss/müsste die SVP DIE Partei sein deren wichtigstes Anliegen das "Los von Rom" ist. Es ist ein Armutszeugnis für die SVP und für uns Süd-Tiroler, dass das Thema der Selbstbestimmung nur in der Opposition diskutiert wird!

@Doppelbürger:
Ich vermute aus dem gleichen Grund warum der Gesetzesentwurf von Cossiga von ihm abgelehnt wurde: weil eine diskussion über die Selbstbestimmung in seinen Augen (bzw. so will er es uns weis machen) nur eine Kluft zwischen die Italiener und Deutschen in Südtirol treibt.
Aber genau das ist der Punkt: Aufgabe der SVP müsste es sein den Italienern in Südtirol zu zeigen, dass die Selbstbestimmung auch für sie Vorteile bringen würde!

Der eigentliche Grund ist, dass die SVP bei einer Selbstbestimmung Südtirols oder einem Anschluss an Österreich sofort die Mehrheit verlieren würde. Und auch die Politikergehälter drastischst reduziert werden würden.

21

?
@Frage: Hat den der "Landeshäuptling", begründet warum es das nicht gibt solange er und svp an der Macht?

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Tiroler Einheit
Ich vermute, der Landeshauptmann Luis Durnwalder ist jetzt aus diesem Grund gegen die Eigenstaatlichkeit Süd-Tirols, weil er wahrscheinlich andere denkbare Optionen der Selbstbestimmung klar sieht und auch kennt. Daher, wenn schon für die Selbstbestimmung, dann nur im Zeichen der Tiroler Einheit in Süd, Ost und Nord-Tirol, aber keinen neuen Staat aus der AP Bozen machen. Die Autonomie ist seit dem Pariser Vertrag von 1946 keine innerstaatliche Angelegenheit Italiens mehr, sondern ein Subjekt des Völkerrechts vor der UNO, da in diesem Vertrag als letztgültige Instanz eben die UNO genannt wurde und zwar bei allen Streitigkeiten zwischen Italien und der Schutzmacht der Interessen der AP Bozen dem Vaterland Österreich bei der Auslegung und der politischen Praxis der Autonomie bis hin zur Selbstbestimmung, wenn irgendwann politisch die Zeit reif genug dafür sein sollte und überhaupt gekommen wäre. Der Landeshauptmann ist wohl auch zuerst ein Süd-Tiroler, erst dann ein "Südtiroler" und bekennt sich nach unzähligen Aussagen zu Zugehörigkeit zur Österreichischen Nation, heute als Minderheit in Italien, und er definiert auch die deutschsprachigen und ladinischen Südtiroler als eben die Österreicher südlich der Brennergrenze, die das historische Land Tirol in drei Länder teilt und Tirol ist eben seit über 650 Jahren österreichisch. Durnwalder ist ein ausgezeichneter Praktiker der Macht und einer der besten Politiker, die das Land Süd-Tirol je gehabt hat. Für mich ist er unbestritten "Luis Magnago II". Er kann sich auch in den Erfolgen seiner Zeit sonnen, auch wenn viele das nicht so sehen wollen. Dem Land ist wirtschaftlich noch nie so gut gegangen, wie gerade in seiner Zeit als Landeshauptmann. Nach der nächsten Wahl könnte man sich daher eine Koalition in der Landesregierung in Bozen wünschen, wo neben Praktikern der Macht auch die Befürworter der Selbstbestimmung für Süd-Tirol Seite an Seite sitzen würden. Die politische Bewegung der Süd-Tiroler Freiheit hat in kürzester Zeit seit ihrer Gründung sich einen exzellenten Namen als die Erste Adresse der Selbstbestimmung der Süd-Tiroler redlich verdient, daher wer die Selbstbestimmung des Landes in Zukunft will, sollte bei der nächsten Wahl SF wählen. Der Selbstbestimmung Süd-Tirols kann nichts besseres in Zukunft passieren, als wenn Frau Eva Klotz in der Landesregierung in Bozen etwas zu sagen und zu entscheiden haben wird. Selbstbestimmung ist möglich, heute vor allem Dank der unermüdlichen politischen Arbeit in diese Richtung der Süd-Tiroler Freiheit.

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Ich will einen neuen Landeshauptmann!
Ich bedanke mich beim Landeshauptmann für seine klaren Worte. Die Ziele der SVP sind mir zwar schon seit langem bekannt, aber so klar hat sich eigentlich noch nie jemand getraut sich zu äußern.
Bleibt zu hoffen dass nun auch viele alteingesessene SVP Wählern die Augen geöffnet werden und sich die Frage stellen was aus der "Südtiroler Volkspartei" geworden ist. Eine Partei die nicht einmal den Hauch einer Würde hat diesen Namen zu tragen.

Beschämend und entsetzend zugleich, dass sich Cossiga mehr für Südtirol eingesetzt hat als es Durnwalder je tun wird...

Ich freu mich schon auf die nächste Lanstagswahl!

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Durnwalder soll zu zurücktreten!
Welche Arroganz und Hinterhältigkeit Durnwalder mitsamt seiner SVP noch besitzt, ist unfassbar.

Eine - wohl selbsternannte - Minderheitenpartei und lehnt jegliche Selbstbestimmung für das Volk kategorisch ab.

Das ist meiner Meinung nach Wahlbetrug, Verrat am Volk und an der Heimat.

25

Stürzt Durnwalder!
"Mander es isch Zeit", sprach Andreas Hofer 1809, heute, 2008, müssen wir diesen Satz erneuern! "Mander und Weiber es isch wieder Zeit!" Zeit für die Selbstbestimmung Südtirols zu kämpfen. Die Worte Durnwalders, wonach Südtirol den Weg der Selbstbestimmung nicht beschreiten werde, solange er an der Macht ist, zeigt uns wiederum, wie es um uns steht. Solange Durnwalder und seine Romtreuen Lakaien an der Macht sind, wird sich in Punkto Selbstbestimung gar nichts bewegen. Mander es isch Zeit die Regierungszeit Durnwalders und seiner römischen Volkspartei zu beenden. Lasst uns auf die Straßen ziehen und diesen arroganten Mächtigen zeigen, dass das Volk den Weg der Selbstbestimmung sehr wohl beschreiten will. Schluss mit der SVP, Schluss mit Italien, Freiheit für Süd-Tirol!!!

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Ich empfehle...
alles was dieser "geronto-Mensch" erzählt zu sammeln und ihn zu konfrontieren. Fazit SVP wird nicht mehr gewählt!