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v.l.n.r.: Gertraud Gstrein, Dietmar Weithaler, Margret Freund, Melanie Mair, Christoph Mitterhofer, Armin Pfitscher und Peter Gruber
v.l.n.r.: Gertraud Gstrein, Dietmar Weithaler, Margret Freund, Melanie Mair, Christoph Mitterhofer, Armin Pfitscher und Peter Gruber

Diebstähle, Einbrüche und Drogendelikte … Süd-Tiroler Freiheit fordert mit Plakat-Aktion strenge Gegenmaßnahmen …

Kriminelle Banden streifen umher, Diebstähle und Einbrüche am laufenden Band sowie regelmäßige Drogendelikte gehören zum Alltagsbild des Burggrafenamtes. Die Bezirksgruppe der Süd-Tiroler Freiheit Burggrafenamt fordert, dass sich dieser Zustand in Zukunft ändern muss. Mit einer Plakataktion im Großraum Meran will die Süd-Tiroler Freiheit die Bevölkerung und Politiker darauf aufmerksam machen, dass Italien und die Süd-Tiroler Landesregierung eine falsche Sicherheitspolitik betreiben.

„Seit dem „svuota carcere“-Gesetz kommt inzwischen jeder Kleinganove wieder rasch frei. Mit der Einstellung, ‚mir passiert eh nichts‘ treiben die Verbrecher ihr Unwesen. Aber auch Banden prügeln sich an den Wochenenden durch die Meraner Innenstadt oder terrorisieren Kaufleute“ schildert Christoph Mitterhofer, Meraner Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit, die Geschehnisse.

Die Süd-Tiroler Freiheit bringt einen Beschlussantrag im Landtag ein, um zumindest den Familien zu helfen. „Unsere Landtagsfraktion will erreichen das kleine Anschaffungen von neuen Türschlössern oder Alarmanlagen vom Land unterstützt werden,“ erklärt Dietmar Weithaler, Bezirkssprecher und Gemeinderat aus Partschins.

„In den Medien sehen wir uns immer wieder bestätigt, fast täglich kommt es zu Zwischenfällen. Die Bürger sollen sich endlich wieder sicher fühlen können!“ schließt Peter Gruber, Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit Lana ab.

Süd-Tiroler Freiheit
Bezirksgruppe Burggrafenamt

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