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„Designer Outlet Brennero“ – Italien beginnt nicht am Brenner

2006-11-15_dob_logo.jpgDie SÜD-TIROLER FREIHEIT schließt sich der Kritik des Schützenbundes an, welcher die rein italienische Vermarktung des neuen Designer Outlets am Brenner angeprangert hat und bezeichnet diese Vorgehensweise als kulturhistorische Vergewaltigung.

 

Sowohl die Verwendung der rein italienischen Bezeichnung „Brennero" für den Namen das Outletcenters, als auch die gesamte Marketingstrategie, die durch die alleinige Verwendung der italienischen Ortsnamen bei den Lagekarten, sowie durch das propagierte „ Dolce Vita Gefühl in der italienischen Ortschaft Brennero, am Eingang Italiens" ein verzerrtes Bild von Süd-Tirol vermittelt, sind eine Zumutung und vollkommene Ignorierung der historischen und politischen Gegebenheiten. 

Es ist beschämend, dass von Seiten einiger Geschäftsleute versucht wird, dem Land Süd-Tirol ein de facto nicht existentes italienisches Image aufzuzwingen und damit dem Italienisierungsprogramm der Faschisten in die Hände gespielt wird, so Sven Knoll, Landesjugendsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Süd-Tirol war nie ein italienisches Gebiet und ist es bis heute auch noch nicht geworden. Sowohl sprachlich, als auch kulturell beginnt Italien nicht am Brenner, sondern in Salurn, weshalb derartige Vermarktungen entschieden abzulehnen sind, so Sven Knoll. 

Aus Protest ob dieser faschistoiden Vermarktungsstrategie, wird die Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz, die ihr zugesandte Einladung zur Eröffnung des Outlet Centers ausschlagen und der Veranstaltung demonstrativ fern bleiben.

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT appelliert auch an alle anderen Politiker in Nord-, Ost- und Süd-Tirol, aufgrund dieser inakzeptablen Vermarktung, der Eröffnung nicht beizuwohnen.

Gleichzeitig ruft die SÜD-TIROLER FREIHEIT auch alle Landsleute auf, sich genauestens zu überlegen, ob sie ihr Geld in einem Outlet Center ausgeben wollen, dass Süd-Tirol als rein italienisches Gebiet vermarktet. 

Sven Knoll
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
und Gemeinderat in Schenna

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12 Kommentar(e)

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1

DEZ und DOB sind zwei verschiedene SAchen, haben verschiene Konzepte, Produkte und Geschäfte. DEZ ist das "ich kann alles und billig kaufen" (H&M usw) während DOB ein -wie der Name schon sagt- "Designer-Outlet" ist, also "ich kaufe sonst teuere Marken-Artikel etwas billiger ein". DOB ist vom Konzept her schon keine Alternative, wie scheinbar losvonrom zu glauben scheint. Sich besser informieren, bevor man einen solchen Blödsinn schreibt wäre angebracht.
Wer vorher im DEZ eingekauft hat, wird auch trotz DOB nicht darauf verzichten.

2

DOB
Was hier noch nicht erwähnt wurde und auch z.B. in der Tiroler Tageszeitung nachzulesen ist:

die Gesellschafter der DOB AG sind durchwegs Nord- und Südtiroler Unternehmer und keine Italiener.

Umso beschämender ist daher die Vermarktung des DOB. Wenn der Brenner zu Brennero wird, wenn Südtiroler Ortsnamen nur auf italienisch angeschrieben werden und behauptet wird, dass der Brenner schon seit jeher das Tor zu Italien gewesen ist, dann kann ein halbwegs gebildeter Mensch nur den Kopf schütteln.

Aber offensichtlich wollen die Betreiber des DOB Ihre Kunden auch für dumm verkaufen:

Das ganze Marketingkonzept zielt ja nicht in erster Linie auf Italiener ab, die auf der Durchreise nach Österreich und Deutschland beim DOB einkehren sollen.

Nein, in erster Linie sollen Kunden aus dem Norden angesprochen werden. Der Italiener, der z.B. auf einen Kurzurlaub nach Innsbruck fährt und am Brenner Rast macht, will ja kein italienisches Flair haben, sondern
die Tiroler Bergweihnacht mit Christkindlmärkten usw. erleben.

Der Brenner sollte nicht den Eindruck erwecken, dass dort Italien beginnt. Man hat hier eine große Chance vergeben. Anstelle des DOB hätten die beteiligten Unternehmer auch ein anderes Projekt umsetzen können. Man hätte ja am Brenner, der Mitten in Tirol liegt, auf Tiroler Flair setzen können. Damit hätte man wahrscheinlich mehr Italiener ansprechen können als mit dem DOB.
Damit hätte man auch die Brennergrenze unbedeutender werden lassen können, wenn man herausstreicht, dass auf beiden Seiten Tirol liegt.

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Ein Tirol
Ich galue, ich habe den Klaus nicht richtig verstanden, wer wird nicht zu den Nord- und Süd-Tirolern passen? Die Italiener vieleicht? Da habe ich keine Angst, in Tirol nördlich des Brenners fühlen sich die Italiener sehr wohl, die dort ständig leben, und werden von den Österreichern auch gemocht und sehr gut behandelt. In Österreich herrscht die Maxime Leben und Leben lassen, wenn man sich an die Regeln der Gemeinschaft hält. Die Tiroler hingegen in allen Teilen der geteilten Heimat werden immer zusammen passen, egal wie lange noch die Teilung Tirols noch andauern wird. Da habe ich auch keine Angst. Es wächst schon jetzt langsam zusammen, was zusammen gehört. Wir haben uns diese Teilung nicht ausgesucht, aber wir müssen sie weiterhin über uns ergehen lassen und darunter leiden, wie unter einer Dornenkrone. Wem die gemeinsame Tiroler Heimat und das Vaterland Österreich nichts sagen, aus welchen Gründen auch immer, der soll es bleiben lassen. Sie haben es nicht verdient, wenn sie darunter sich nichts vorstellen können. Ich würde meinen, heute noch würden ganz sicher die meisten Tiroler in Süd, Ost und Nord Tirol in einer freien Abstimmung die Wiederherstellung der Landeseinheit in Tirol zwischen Salurn und Kufstein ganz sicher klar und deutlich bejahen und gerade das will man vor allem in Rom unter keinen Umständen zulassen, dass ein fernbestimmtes kleines Volk in Süd-Tirol über seine Zukunft und über die Freiheit in Einheit entscheiden darf, auch wenn dieses Volk immer wieder, wenn es nur konnte, die Welt um dieses Recht angefleht hat. Die Süd-Tiroler sind bis heute Gott sei Dank grösstenteils immer noch dem Tirolertum treu geblieben. Dass es damit gerade in diesem Land an der Wiege Tirols um Meran und Bozen und zwischen Salurn und Brenner, zwischen Reschen und Innichen noch so ist, das ist der grosse und unvergängliche patriotische Verdienst der vielen Männer und Frauen in diesem Land, die ohne Rücksichtnahme auf Nachteile in ihrem persönlichen Leben und in weiterem Umfeld für diese Einheit Tirols ohne Wenn und Aber kompromisslos eingetreten sind und weiterhin mutig eintreten. Das Land Tirol südlich des Brenners haben bis jetzt nicht die immer bequem und angepasst denkenden Menschen gerettet, sondern die Menschen, die bereit waren aus Liebe zu ihrer Heimat das wertvollste hinzugeben, was man überhaupt als Mensch und Bürger der Tiroler Heimat und dem Vaterland Österreich an Liebe und Treue zurückgeben kann, nämlich nicht nur die eigene Zeit und tägliche patriotische Arbeit, sondern seinerzeit vor mehr als 30 Jahren sogar das Leben, Gesundheit und persönliche Freiheit oder ein Leben im Exil. Die heute von allen als so selbstverständlich betrachtete Autonomnie verdanken wir diesem einmaligen und uneingenützigen Opfer dieser mutigen Männer und Frauen, die in der Zeit der grössten Bedrohung der Tiroler Identität des Landes und Volkes südlich des Brenners bereit waren, für das Land sogar "das letzte Hemd" zu geben. Wer die Vorzüge der heutigen Situation erkennt, der soll wenigstens kurz vor diesem Opfer gedanklich verweilen. Sie haben damals Tirol südlich des Brenners und damit uns alle mit allen Mitteln verteidigt und manche haben dies sogar mit ihrem Leben in den Folterkammern der Macht der Fremndbestimmung bezahlen müssen. Dieses Land Süd-Tirol haben, wie es mir scheint, vorübergehed vor einem ethnischen Untergang solche Namen gerettet, wie Amplatz, Kerschbaumer, Höfler, Klotz und weitere hunderte von grossen Patrioten, aber auch Tausende von Menschen, die überall dort, wo sie etwas dazu beitragen konnten und können, ihren persönlichen Beitrag für die Wiederherstellung der Landeseinheit auch in unserer Zeit bereit sind zu leisten. So befinden sie sich in der direkten Nachfolge des Tirolpatriotischen Auftrages unserer Landesväter Andreas Hofer aus Süd- und Josef Speckbacher aus Nord- Tirol. Kein Unrecht der Teilung der Heimat wird ewig währen, wenn wir alle, die an ein Tirol glauben, es weiterhin nicht zulassen werden, dass der Glaube an die Landeseinheit mit der Zeit uns allen abhandenkommt. Es gibt so viele Beispiele aus der Geschichte, die das belegen, dass man die Einheit eines Landes und Volkes früher oder später wiederherstellen kann. Die Wiedervereinigung in Tirol ist möglich und die Zeit, in der wir leben, war noch nie so günstig dafür wie gerade jetzt. Gerade aus diesem Grund arbeiten die Kräfte, die an der Teilung festhalten wollen, an gegenteiligen Konzeten der Fortführung der Teilung. Dazu passt gut eben das Bild z.B. eines wohlstandverwahrlosten und zufriedenen Tirolers, der nichts anderes im Kopf hat als nur Konsum Konsum und noch einmal Konsum. Die neuen Einkaufszentren sind gewollt oder ungewollt sicherlich ein Mittel dazu, aber auch da zeigen sich schon die ersten Risse. Die permanente Krise in Italien wird wohl dieses Vorhaben scheitern lassen, umso lauter werden dann die Missionare und Politkommissare die Vorzüge der real existierenden Autonomie preisen, um in Wirklichkeit anderen Menschen den Weg zur Einheit in Tirol zwischen Salurn und Kufstein zu versperren. Heute gibt es noch auf beiden Seiten der Unrechtsgrenze genug Menschen, die an Ein Tirol glauben. Tirol isch lei oans, a Landl kloans! Mit Gottes Hilfe und Segen und mit unserer Arbeit und Zutun werden wir das auch einmal ohne jede Einschränkung erreichen und in einem wiedervereinten Land Tirol unter der rot-weiss-roten Fahne leben.

4

Lieber Markus, ich glaube dass wir einfach nicht mehr zu den Nord- und Südtiroler passen. Wir haben uns seit 1918 ziemlich verändert und würden deswegen auch nicht mehr zu Österreich passen. Ich glaube Südtirol hat sich mit der Mischung aus tirolerischem und italienischem richtig gut entwickelt. Wichtig wäre jetzt noch diese Vorteile (Sprache) die wir haben, gut umzusetzen und nicht immer wieder diese radikalen aktionen auf beiden Seiten. z.b. die Anbringung der Tafel am Brenner. Also, mehr miteinander und nicht immer gegeneinander...;o)

lg aus Olang

5

DOB
Da hat jemand etwas gründlich missverstanden. Wir haben kein Problem mit den Italienern, mit ihrer Sprache und Kultur, aber es ist zufällig dieses Land Italien, das damals quer durch Tirol, wider Vernunft und Völkerrecht eine bis heute existierende und für sehr viele von uns schmerzende Unrechtsgrenze gezogen hat. Nach der Klärung der Selbstbesitmmungsfrage in Süd-Tirol könnte man überall im Heiligen Land Tirol von Salurn bis Kufstein solche Outletscenter bauen, wenn Bedarf vorhanden sein sollte, egal italienische, französische oder spanische. Was hat damals der grosse deutsche Dichter J.W. von Goethe auf seiner Reise nach Italien in seinem Tagebuch geschrieben? In Innsbruck angekommen, muss ich feststellen, ich bin hier nicht mehr in Deutschland, aber noch nicht in Italien, dieses Alpenland in Österreich ist nach meinem Geschmack eine Mischung aus beiden diesen Ländern und Kulturen. Ein
Goethe-Zitat aus dem Kopf, aber der Sinn dieser Bemerkung müsste einigermassen stimmen. Wenn wer hier von verletzten Gefühlen schreiben will, das sind in erster Linie die Tiroler auf beiden Seiten der Unrechtsgrenze, da man uns die Selbstbestimmung auf der Grundlage des Selbstbestimmungsrechtes der Völker ( UNO-Charta, Helsinki-Schlussakte, Menscherechstpakte der EU und der UNO, Völkerrechtskodifikationen usw.)und die Einheit in Tirol bis heute mit dem Hinweis auf die Autonomie immer noch verweigert. Das politische Instrument der Autonomie ist in erster Linie dazu da, um wirkliche ethnische Minderheiten in ihrem Land vor der Mehrheit zu schützen. Das sind bekanntlich die Südtiroler nicht mit 75% Anteil an der Gesamtbevölkerung. Dazu leben fast alle Italiener in Süd-Tirol nur in und um Bozen herum, abgesehen von Militär und Carabinieri - laut Statistik 4x stärkere Präsenz, als z.B. im Trentino, die uns jeden Tag daran erinnern und nicht vergessen lassen, dass hier Italia ist. Ein wahrlich "edler" Charakterzug der Italiener und der mitgebrachten italienischen "dolce vita" in Süd-Tirol, die vielen Menschen in diesem Land sehr bitter "schmeckt". Anderswo in Europa werden in unserer Zeit Jahr für Jahr fast im Vorbeigehen neue Selbstbestimmungen möglich, in Süd-Nord- und Ost-Tirol hingegen bewegt diese Frage sehr viele Menschen, aber ohne wirklich sichbare Resultate in der Politik. Italien ist dort, wo Italiener leben, am Brenner und in der Umgebung gibt es auch andere Einwanderer aus dem Balkan z.B. oder aus Arabien. Würde man deswegen Brenner als ein Tor nach Afrika bezeichnen wollen? War nur ein Witz. Ein Italiener aus Neapel hat einmal zu mir gesagt, als ich ihm von meiner Marokkoreise erzählt habe, "Ich (Giorgio) reise nicht dorthin, ich habe Afrika und Arabien Zuhause in Napoli" Das hat er natürlich auch als Scherz gemeint, also ein wenig Sinn für Humor würde uns allen trotzdem manchmal doch nicht schaden. Jeder in Süd-Tirol weiss die italienische Kultur zu schätzen, aber dieses Land ist eben zuerst Tirol und nicht Italien, daher ist es ein Etikettenschwindel, wenn man in Zusammenhang mit Süd-Tirol für Italianitá Werbung und damit vor allem mit dem zahlunskräftigen Kunden aus Österreich Geschäft machen will. Mir wäre es 1000% lieber, wenn die süd-tiroler Wirtschaft dieses Geschäft mit den Menschen aus unserem Vaterland Österreich machen würde, mit der Dachmarke und mit den Produkten ausschliesslich aus Süd-Tirol.

6

Zum Glück habt ihr keine anderen Probleme...^^ ist ja echt traurig, wie pingelig ihr seid und dass ihr hinter allem gleich eine Verschwörung vermutet... aber, wisst ihr was? Boykottiert das DOB doch einfach! Oder, noch besser: alles, was irgendwie italienisch klingt, von Italienern geleitet wird oder wo Italiener arbeiten bzw. italienische Ware angeboten wird... ALLES eiskalt vermeiden!! Hmm, ach was... wandert am Besten gleich nach Österreich aus, und haltet euch dort aber bitte von ital. Pizzerien und Eisständen fern, sonst könnten euch eure Genossen noch des Hochverrats bezichtigen.^^
P.S. Der Brenner kann auf Frau Klotz MEHR als verzichten!
Danke für die Aufmerksamkeit

7

Liebe Süd-Tiroler Freiheit,
der Brenner ist nun mal die Grenze zwischen Österreich und Italien, wir leben in Italien, da könnt ihr noch so einen Aufstand machen...;o)

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DOB
Man würde meinen, den Betreibern dieses Outletcenters wäre das Hemd des eigenen Umsatzes viel näher, als der Rock der aufgedrückten Italianitá. Damit direkt an der Unrechtsgrenze, mitten in Tirol zu werben, ist ein pourer Hohn für die Tiroler auf beiden Seiten des Brenners. Gott sei Dank können wir noch selbst bestimmen, wo und wie wir unser Geld ausgeben. Es wird sich bald zeigen, ob dieses DOB nicht früher oder später als eine Industrieruine endet, wie so vieles an potemkischen Kunstrukten der mit Gewalt und Zwang aufgedrückten Italianitá in Süd-Tirol. Die geschäftstüchtigen Chinesen in allen Ramsch-Outletcenter in der Umgebung werden sicherlich nicht nur viele wertvolle Tipps in DOB abgeben, wie man ein gutmütiges Bergvolk ab besten abzockt. Sie haben das doch in Tibet gelernt und mit ihrer Ramschware überschwemmen sie ja seit Jahrzenten die ganze Welt. Ware aus China, vermischt mit italienischen Unternehmungsgeist und Verkaufskunst, da freuen sich schon alle Chinesen und lachen vor Freude!

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brennerooo orfinooo
ja aber das gespielte italien am brenner ist täuschung. wir sind nun mal nicht italienisch am brenner, davidino.

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DOB und DEZ
Gehen wir weiterhin zum DEZ aber auch zum DOB!

DOB wird einfach toll! Ein gutes Ambiente.

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DOB - Schämt euch!!
"Kunden sind es seit Jahren gewohnt, am Brennermarkt auf Schnäppchenjagd zu gehen und dabei italienische Luft zu schnuppern."

Schon allein dieser Satz auf deren Webseite sowie das Logo "Brennero - Italy" ist eine Provokation gegen ein fremdbestimmtes Volk, das vor allem dadurch seiner Identität einzogen wird.

DOB - Nein Danke! Kauft im Dez ein, ist billiger und gescheider anstatt sein Geld für so eine Schweinerei auszugeben!

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Na servus
Ich hoffe doch, dass das evtl. von italienischen Mehrheitseignern durchgedrückt wurde, gegen den Willen der beteiligten lokalen Händler. Wenn nicht,na dann servus, soviel zu Würde und Patriotismus. Dabei verstehe ich nicht mal die Logik. Denkt man denn wirklich, dass sich ein auf italienisch ausgerichtetes Marketingkonzept verkaufsfördernd auswirken würde? Das kann doch nur dann sein, wenn man es hier tatsächlich auf Italiener aus Lombardei, Piemont etc. absieht. Als Oesterreicher oder Deutscher bin ich deshalb doch nicht spendabler, sondern eher vorsichtiger, oder?