| SÜD-TIROLER FREIHEIT Bezirk Pustertal: Neujahrswünsche - 2009: Mut zum Neubeginn |
| Mittwoch, 31. Dezember 2008 | ||||||
Die SÜD-TIROLER FREIHEIT - Bezirk Pustertal wünscht allen Mitgliedern und Sympathisanten in Süd- und Ost-Tirol einen guten Rutsch ins Neue Jahr und wünscht allen Mut und Zuversicht für das neue Jahr. Mit folgenden wirtschaftlichen Überlegungen regt der Bezirk Pustertal die Bevölkerung gerade wegen der Finanzkrise zum Nachdenken an: Mut, Chancen ergreifen, Unnötige Investitionen vermeiden, an Selbstbestimmung denken.Mut Gerade die globale Finanzkrise, die auch ganz Tirol getroffen hat, sollte die Menschen ermutigen, wirtschaftlich umzudenken und einen Neuanfang zu versuchen. Der Immobilienmarkt, der gerade im Süd-Tiroler Pustertal die letzten Jahre durch Spekulationen die Preise in die Höhe getrieben hat und nun auf vielen Objekten sitzen bleibt, ist aufgefordert, die Preise auf einen normalen Stand, der Nachfrage und Angebot gerecht ist, zu senken, um den Menschen im Pustertal den Wohnungskauf zu erleichtern. Auch die Vermieter sollten daran denken, dass sich viele Menschen in Zukunft hohe Mieten nicht mehr werden leisten können. Der Preisanstieg in den letzten Jahrzehnten insgesamt ist groß. Gerade jetzt wo die Gelder knapp sind, sollte man die Preispolitik verändern und das heißt: Preise senken. Wenn Unternehmen, denen es bereits jetzt nicht mehr gut geht, zahlungsunfähig werden, gibt es noch mehr Arbeitslose, und weitere Konkurse im gesamten Handwerksbereich: Tischler, Maler, Elektriker, Hydrauliker und viele mehr. Chancen ergreifen Mut soll aber auch bedeuten, Chancen zu ergreifen, und Neues zu versuchen. Gerade die Menschen, die jetzt ohne Arbeit auf der Straße stehen, sind aufgerufen, Chancen, die sich bieten, zu ergreifen: Weiterbildung ist das Wort der Stunde. Der Arbeitsmarkt verlangt heute viel mehr Bildung und viel mehr Kenntnisse als früher. Genügte es vor 20 Jahren die Matura zu haben, um einen gut dotierten Posten in einem Unternehmen zu erhalten, braucht es heutzutage für den selben Posten ein universitäres Studium. Ein anderes Erfordernis der Stunde ist die Vermögensberatung. Gerade jetzt, wo die Geldmittel knapp werden, sollte man genau schauen, wie und wo man das Geld investiert. Daher sollte man sich um eine objektive und neutrale Vermögensberatung umsehen, um das Geld richtig anlegen und sparen zu können. Selbst die Wirtschaftskrise bietet Privaten neue Chancen. Unnötige Investitionen vermeiden Die globale Finanzkrise soll uns aber auch Folgendes lehren: wir müssen sparen und mit dem auskommen, was wir haben und dieses besser vermarkten. Was nutzt der Kronplatz AG ein neuer Lift samt Piste mit Bahnanbindung, wenn sich die Touristen keinen teueren Urlaub mehr leisten können und günstigere Skigebiete bevorzugen? Man sollte jetzt bestehende Strukturen besser nützen und vermarkten. Bis zum Ende der Krise sollte man auf Großprojekte verzichten. An Selbstbestimmung denken Das Grundproblem für Süd-Tirol ist jedoch, dass es immer noch zu Italien gehört. Dieser Staat mit seinen Steuern, Strafen und Polizeikontrollen ist und bleibt ein Bremsklotz für die hiesige Wirtschaft. Daher sollte man an Selbstbestimmung denken und den Mut haben, sich von diesem Staat zu lösen. Nur der Mut zur Freiheit kann unser Land vor dem drohenden wirtschaftlichen Ruin retten, da Italien der Staatsbankrotts droht. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT hat diesen Mut. Alle denen Freiheit und Unabhängigkeit ein Anliegen sind, sollen für die Selbstbestimmung Süd-Tirols arbeiten! Bezirk Pustertal der SÜD-TIROLER FREIHEIT Aufgerufen: 1122 | Drucken
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