| Klärschlammverbrennung: Kalterer Bürgermeister soll Kirchturmdenken ablegen |
| Samstag, 29. November 2008 | ||||||
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Der Kalterer Bürgermeister will mithilfe der Einnahmen die die Standortgemeinde der Verbrennungsanlage erhält, seinen ramponierten Haushalt sanieren, den er durch zweifelhafte Projekte wie das Kalterer Schwimmbad selbst zu verschulden hat. Nun könnte durch seine kurzsichtige Betonierungspolitik auch Tramin in die Bredouille geraten. „Eine Verbrennungsanlage gehört in ein Industriegebiet und nicht vor die Tore eines Tourismusdorfes“, so die vier Gemeinderäte der SÜD-TIROLER FREIHEIT Christine Kofler, Peter Geier, Markus Trebo und Stefan Zelger unisono. Da die Gemeinde Tramin großteils von Tourismus und Landwirtschaft lebt wäre eine solche Anlage für die touristische Entwicklung des Dorfes hemmend. Die bloße Existenz der Anlage würde den Ruf Tramins als Weinhochburg inmitten malerischer Landschaft gefährden. Die Bevölkerung ist verängstigt und verunsichert weshalb Battisti Matscher sein Ansinnen ruhen lassen soll.
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