Plakataktion: „Süd-Tirol ist nicht Italien!“ - SÜD-TIROLER FREIHEIT startet landesweite Plakataktion
Freitag, 13. Juli 2007
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Plakataktion: „Süd-Tirol ist nicht Italien!“ - SÜD-TIROLER FREIHEIT startet landesweite Plakataktion
Seite 2
ImageMit einer Plakataktion, die für Gesprächsstoff sorgen wird, startet die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT – Freies Bündnis für Tirol in den politischen Sommer 2007. Unter dem Motto „SÜD-TIROL IST NICHT ITALIEN!“, werden auf rot- weiß- rotem Hintergrund in den kommenden 14 Tagen landesweit Plakate aufgehängt, die die Bevölkerung zum Nachdenken anregen sollen.

Mit dieser Plakataktion will die SÜD-TIROLER FREIHEIT all jenen Kräften entgegenwirken, die tagtäglich darum bemüht sind, Süd-Tirol als rein italienische Provinz zu vermarkten.

Die SVP ist längst zur staatstragenden Partei geworden und hat jegliche Unabhängigkeitsbestrebungen aufgegeben. In den Schulen werden den Kindern wichtige Teile der eigenen Landesgeschichte vorenthalten und nicht zuletzt die „Südtirol- Italia Werbung“ der SMG sorgt dafür, dass Einheimische wie Gäste immer mehr im Glauben bestärkt werden, dass wir Süd-Tiroler deutschsprachige Italiener seien und Süd-Tirol im Grunde eine normale italienische Provinz sei.

Diese Entwicklung ist sehr gefährlich, da sie die Identität unseres Landes nachhaltig untergräbt und letztlich auf die kulturelle Selbstaufgabe und somit auf die endgültige Italienisierung hinausläuft.

Süd-Tirol ist jedoch nicht Italien, war nie Italien und soll auch nie Italien sein! Wäre Süd-Tirol eine normale italienische Provinz, hätten wir keinen Anspruch auf eine Autonomie, denn diese haben wir nur deswegen erhalten, weil weder Land noch Leute italienisch sind.

Die Entwicklungen der letzten Jahre haben mehr als deutlich gezeigt, wie unsicher unsere Zukunft bei Italien ist. Politisch ist das stete Ringen um unsere Rechte, die allerorts beschnitten werden sollen, eine tägliche Zitterpartie, aber auch wirtschaftlich werden immer mehr Stimmen laut, die ganz offen sagen, dass das Hauptproblem der Süd-Tiroler Wirtschaft die Zugehörigkeit zu Italien ist, und dass unser Wohlstand nicht gesichert ist.

Diese Plakataktion soll daher ein Denkanstoß sein, sich wieder der eigenen Identität zu besinnen und neue Perspektiven der Süd-Tirol Politik ins Auge zu fassen. Sie zielt aber auch darauf ab, die vielen Urlaubsgäste, die sich derzeit in unserem Land befinden, darüber aufzuklären, dass Süd-Tirol von Rechts wegen zu Tirol gehört und somit ein Teil Österreichs ist, der noch immer von Italien fremd besetzt wird.

Sven Knoll,
Landesjugendsprecher der
SÜD-TIROLER FREIHEIT und Gemeinderat in Schenna
13. Juli 2007

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Kommentare (103)
1. 11-04-2008 11:12
 
Solidarietà coi sudtirolesi!!!!
Sudtirol = Tibet d'Italia! Un territorio preda bellica, conquistato con la prepotenza, dove un popolo civilissimo sta subendo uno sradicamento della propria lingua e della propria cultura perpetrato da gentaglia che si professa italiana, ma che l'italiano non lo sa neppure parlare (trovatemi un suditaliano che parla l'italiano...) e che non ha neppure la minima cognizione del senso civico. 
Forza Eva Klotz, anch'io ormai sono uno straniero in patria: la Lombardia ormai è diventata una filiale della Campania. Vedo in te quello che Bossi era negli anni 80 e che avrebbe potuto essere se non si fosse lasciato corrompere dalle cadreghe romane
IP: 62.2.234.130
 
2. 11-12-2007 15:51
 
Solidarietà coi sudtirolesi!!!!
"Là dove Druso un dì passò, io ci ritornerò. 
La vetta dell'Italia col mio cuor difenderò. 
E guai a chi dal Brennero il cippo sposterà: 
Bolzano e l'Alto Adige Italia resteran."
IP: 82.90.64.174
 
Roberto
3. 21-09-2007 10:14
 
Solidarietà coi sudtirolesi!!!!
sehr gut, was ihr da macht. 
Bewahrt eure Kultur und eure Sprache!!! 
Ich bin ein Fan von enk
IP: 193.171.140.195
 
wiener
4. 18-09-2007 15:59
 
Lieber Stefan
Io dico "W la nostra terra" non certo perchè sono fascista, ma bensì perchè sono nato qui. Quindi questa è anche la mia Heimat. Piano dunque col dare del fascista alla gente, ripeto, voi colleghi di lingua tedesca spesso confondete ITALIANO con FASCISTA, ma le cose sono ben diverse.....Per me la Klotz rimane una arrogante antiitaliana a prescindere dai diritti all'autodeterminazione che storicamente ha senso solo in stati tiranni ed in periodi di guerra....Qui le cose sono ben diverse, fantastica e fortissima autonomia, ma poi....sotto l'Italia si sta così male calcolando che riceviamo indietro il 90% delle tasse??? A me non sembra proprio....
IP: 89.186.80.226
 
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5. 15-09-2007 15:28
 
Morte all'Itaglia !
Padania e Tirolo liberi ! Morte alla Beduinia Itagliona !
IP: 87.7.161.209
 
LANGBARD KRIEGER
6. 14-09-2007 18:41
 
Morte all'Itaglia !
FREIHEIT FÜR SÜD-TIROL. 
We feel the same struggle in the Basque Country. Big states are killing small nations, physically and culturally. Our heart is with you. 
Fighting is the only way to survive.Don't pay any attention to those who say independence is impossible.Recent history in Europe says it can be done.
IP: 62.99.34.158
 
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7. 13-09-2007 15:12
 
Morte all'Itaglia !
echt traurig, dass so viele nix gscheiders zu tian hoben, als sich über eppes sou sinnloses es maul zu zerreißen.
IP: 84.114.153.158
 
LLippp
8. 28-08-2007 17:19
 
Süd-Tirol ist nicht Italien
Süd-Tirol, un popolo che mi sta molto a cuore..e spero che in un futuro più prossimo possibile riuscirete ad avere finalmente una nazione vostra..libera e indipendente dall'Itaglia...nel pieno rispetto del principio di AUTODETERMINAZIONE DEI POPOLI.. 
 
non mollate! 
 
TIROLO LIBERO! 
VENETIA LIBERO! 
 
Saluti da Verona, VENETIA
IP: 87.5.75.210
 
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9. 24-08-2007 14:48
 
L'Alto Adige e' Italiano
W L'ALTO ADIGE ITALIANO 
W L'ITALIA
IP: 82.48.155.92
 
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10. 24-08-2007 13:47
 
L'Alto Adige e' Italiano
@ eleina: es lebe Südtirol ohne die Faschisten ! Und wann hat sich Italien für die Verbrechen an uns entschuldigt? Ich kann mich nicht entsinnen. Und Frau Klotz hat sicher mehr Grips als alle faschistischen Hetzer in Südtirol zusammen.  
Und den letzten Satz:" W la nostra terra" ist ja gar nicht in faschistischer Tradition, oder?(Ironie, wer's ncht merkt!) 
Es ist unser Recht für eine Zukunft ohne Italien einzutreten. Und wir lassen uns nicht auf euer Niveau herab! Und es gibt viele Südtiroler die so denken, auch wenn du's nicht wahrhaben willst.  
 
Es lebe ein freies Südtirol!  
 
Übrigens: Südtirol heisst Sudtirolo. Alto Adige wurde von Tolomei zusammengeschustert. auf dass er in der Hölle schmoren möge!
IP: 195.254.244.79
 
stefan
11. 23-08-2007 14:11
 
Nuove provocazioni!
Buongiorno a tutti, vorrei portare alla attenzione di tutti (ed invitarvi a riflettere) quanto detto dalla Klotz ultimamente, aggiungendo provocazione a provocazione. Dopo la campagna esposta in questo thread, ha riesumato il fatto che gli italiani devono chiedere scusa per le atrocità e le barbarie commesse nella storia, specie in abissinia. Premesso che i governi italiani democratici si sono scusati più volte (restituendo recentemente anche l'obelisco di Axum) è evidente l'errore storico e sociologico di fondo, rendendo questo punto il suo anacronistico odio antiitaliano, mascherato dietro alla pretesa di autodeterminazione, ancora più evidente. Gli italiani non hanno colpa di ciò che è successo in quegli anni, la colpa fu DEL REGIME FASCISTA che, non dimenticatelo mai, ha nuociuto prima di tutto agli italiani stessi. Che si incolpi il regime è giusto e doveroso ma che si incolpi un popolo è razzista e vergognoso. Dovremmo allora contestare ai tedeschi i morti dell' Olocausto? Ai russi i morti nei Gulag? Ai Cambogiani gli assassini dei Khmer rossi? Direi proprio di no. Il genocidio fù colpa del regime nazista e delle sue deliranti ideologie e analogamente le altre stragi. I deliri della storia sono attribuibili solamente agli sciagurati governi dittatoriali, pertanto uscire con queste sparate è ridicolo. Un conto è essere antifascisti, un altro antiitaliani. La signora Kloz farebbe più bella figura a dire che è antiitaliana, almeno sarebbe onesta e sarebbe (forse solo per questo) un pò più rispettata da parte degli italiani. Per fortuna, la stragrande maggioranza dei Sudtirolesi di lingua tedesca ha molto più sale in zucca delle Klotz. W la vostra terra, W la nostra terra, W l'Alto-Adige-Suedtirol! Stop ai fascismi, stop alla Klotz!
IP: 89.186.80.226
 
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12. 19-08-2007 17:38
 
supi
a supi aktion von enk! muschis weitermachen so.
IP: 217.199.18.114
 
walter
13. 19-08-2007 16:30
 
supi
auch wenn mich das ganze wenig interessiert find ich es einen coolen link den ihr da bei bilder habt, obwohl ich irgendwie die eigentlichen bilder nicht finden konnte. 
 
mfg ein schluchti  
(wie ihr zu mir sagen würdet)
IP: 81.5.205.208
 
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14. 15-08-2007 22:00
 
Grüße aus Wien
Ich komme aus Wien und habe mich in den vergangenen Monaten eingehend mit der Geschichte Südtirols beschäftigt. Als ich diese Thematik ansatzweise begriffen habe, war ich fassungslos und bestürzt. 
Was die Südtiroler in den vergangenen Jahrzehnten mitmachen mussten, ist schrecklich. 
Es ist eine der größten Ungerechtigkeiten in der europäischen Geschichte! 
 
Wesentlich bestürzender als die Geschichte ist die jedoch Gegenwart. 
Dank YouTube konnte ich einen Blick auf die Uneinsichtigkeit der Italiener werfen. Was bei der WM 2006 abging, wo Schaaren von Faschisten und tirolfeindlicher Italiener am Waltherplatz in Bozen ihr Unwesen trieben, ist für mich unbegreiflich. 
Erschütternd ist auch, wie den faschistischen Denkmälern gehuldigt wird. 
 
Ich verneige mich vor jedem Südtiroler, der trotz all der widrigen Umstände die Österreichische Kultur und Sprache bewahrt. 
 
Man darf Menschen gleicher Sprache und Kultur nicht trennen!!! 
 
 
Mein herzlicher Gruß gilt allen Südtirolern, die nach wie vor Österreicher im Herzen sind
IP: 131.130.1.135
 
Flo aus Wien
15. 14-08-2007 09:02
 
Invito a riflettere
Sul blog della signora Concetta Failla che e' consigliere comunale di Forza Italia a Bolzano c'e' un suo intervento che vorrei riportarvi e che vi inviterei a leggere. 
 
"La storia politica e quindi anche giuridica dell’Alto Adige, dal dopoguerra è cominciata anch’essa democraticamente (a parte il lungo periodo degli attentati) ed ha una portata a livello internazionale anche di fronte all’ONU con la sottoscrizione di accordi (accordo di Parigi, chiusura delle controversie fra Austria e Italia, chiusura del pacchetto, il rilascio della quietanza liberatoria, l’istituzione di varie commissioni dei sei e dei dodici). 
Ed è stata proprio la SVP che si è prodigata per i sudtirolesi, come partito di raccolta per far si che tutti questi accordi venissero messi in pratica andando anche molto più in là del dovuto. (Del resto si sa, gli dai una mano e si prendono anche il braccio)… 
Grazie a tutto questo è stato possibile per la SVP far eleggere Magnago e Durnwalder, due rappresentanti di lingua tedesca, “obbligatori” per statuto e chiaramente eletti perchè gli abitanti di lingua tedesca sono in maggioranza. 
Quindi io credo che ormai i sudtirolesi non abbiano niente altro a pretendere, se non cercare di rendere più democratici i partiti che li rappresentano. 
Semmai saremmo noi minoranza di altoatesini italiani che avremmo a pretendere lo stesso trattamento.  
 
Lasciato da Failla il Agosto 10th, 2007" 
 
Ospitare i pareri diversi dal proprio e' il sale della democrazia. Spero che i frequentatori di questo blog possano intervenire anche sugli altri blog dedicati a questo tema e che i frequentatori di quei blog facciano lo stesso qui. Discutere fa soltanto bene. Buon ferragosto a tutti.
IP: 78.154.78.159
 
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16. 11-08-2007 13:28
 
@ Daniel
Langsam, Langsam lieber Daniel! Heute muss niemand für Südtirol sterben. Dieses Land braucht Heute in seinem Kampf um die Erlangung des Rechts auf Selbstbestimmung in Europa und in der Welt lebende und nicht tote Menschen. Es ist möglich in der EU auch im Rahmen der vorhandenen und vorgegebenen politischen Möglichkeiten sich für die Selbstbestimmung der Heimat mit demokratischen und friedlichen Mitteln einzusetzten. Südtirol ist bei dieser Aufgabe nicht allein, sondern kann sich sehr wohl auf die Sölidarität aller Tiroler und die politische Unterstützung aus dem Vaterland Österreich verlassen, nicht zu vergessen all die Menschen und politischen Parteien in der Schweiz, Deutschland, Europa und in der Welt, die dieses edle und berechtigte Anliegen der Tiroler in Süd Nord Ost und Österreicher verstehen und unterstützen. Die Selbstbestimmung Südtirols ist international 1945/46 letztes Mal daran gescheitert, weil sich der südliche Teil Tirols in der amerikanischen Besatzungszone Italiens befunden hat, Nord- und Ost-Tirol hingegen in der französischen Zone. Die Franzosen haben damals zusammen mit den Briten auf Ansuchen der Österreicher die Selbstbestimmung für Südtirol betrieben, gefordert und versucht mit allen Mitteln diplomatisch umzusetzen. Leider kam damals diesen Bemühungen von London, Paris und Wien die fatale Bindung der USA in ihren geheimen und halbgeheimen Versprechungen an Italien in die Quere, und zweites Mal fast so, wie beim "Erwerb" Südtirols durch Italien mit Gewalt, Betrug und Verrat 1918/1919. Heute weiss jeder, was man damals Italien dafür als den "Grossen Preis" für den Seitenwechsel im I.Weltkrieg versprochen hat. Viel weniger ist Heute bekannt, auf wen die US-Allierten und die amerikanischen politischen Führungseliten bei der Landung ihrer Streitkräfte auf Sizilien im Juli 1943 und beim Sturz Mussolinis gesetzt haben und wer mit wem "Gemeinsame Sache" im Zeichen der "Verschwiegenheit" welche Deals mit der damaligen Führung Italiens in Rom gemacht hat. Der "Faschistische Grossrat" in Rom sprach daraufhin dem Diktator Benito Mussolini das Misstrauen aus und nur zwei Wochen nach der Landung der Allieren in Italien am 25.07.1943 lässt König Viktor Emanuel III. den "grössten Italiener aller Zeiten, Titan, Genie und Duce" verhaften. Einen Tag später bildete der aus der Tasche gezauberte Pietro Badoglio eine neue italienische Regierung ohne die Faschisten. Damals haben die Amerikaner überall in vom Faschismus befreiten Italien Plakate anbringen lassen, auf denen es stand " AMERICANS WILL ALWAYS FIGHT FOR LIBERTY", die Italiener im befreiten Italien plakatierten hingegen "Fuori i tedeschi" - "Die Deutschen raus" und damit haben sie nicht nur die deutschen Truppen in Italien gemeint. Nach 1945 mussten sich die Amerikaner an ihre geheimen und weniger geheimen gegenüber Italien gemachten Versprechen halten. Damals wie Heute könnte man daher diesen Slogan aus den US-Plakaten nur so verstehen: "Die Amerikaner kämpfen immer für die Freiheit des eigenen Geschäftemachens wann, wie und wo sie das für richtig halten". Sie haben zwar Italien vom Faschismus befreiet, aber die Südtiroler haben sie weiterhin der italienischen Fremdherrschaft ausgesetzt, bis Heute! Die Südtiroler sind zum ersten Mal 1918/19 vor allem durch amerikanische Schuld um ihr Völkerrecht auf Selbstbestimmug gebracht worden, damals hat es fast keine Italiener hier gegeben und die Südtiroler richteten eine Petition an den damaligen US-Präsidenten Wilson mit der Forderung nach der Ziehung einer ethnisch korrekten Grenze. Zwischen 1919 und 1943 sind die Tiroler hier einer beispiellosen ethnischen Verfolgung ausgesetzt worden und zur Absiedlung "ins Reich" von einem anderen Diktator freigegeben worden. 1945/46 konnte wenigstens Österreich als Opferland des II.Weltkrieges mit dem Täterland Italien eine gewisse Autonomie für Südtirol in Paris ausverhandeln. In Italien glaubte man damals bis 1961, an diese Lachnummer müssen wir uns doch in Alto Adige nicht halten und wir setzen die unter Duce angefangene Italianisierungspolitik Südtirols munter fort und tun so, als ob nichts an diplomatischen Verpflichtungen Roms da wäre, bis sie durch "Puschtra Buibm" ab der Herz-Jesu-Nacht im Juni 1961 eines Besseren belehrt worden sind. Erst auf Drängen von UNO, Europa und Dank dem unermüdlichen diplomatischen Kampf für Südtirol des österreichischen Vaterlandes ist diese Autonomie hier zwischen 1972 - 1992 in heutiger Form politisch durchgesetzt und auch eingeführt worden. Heute ist die Parole, die Autonomie ist ein Segen für dieses Land aber die Selbstbestimmung ohne wenn und aber für unsere Zukunft in einem Land Tirol ist noch viel besser! Darauf sollte man die Kräfte konzentrieren, auf einen demokratischen und friedlichen Kampf. Die Heimat- und Vaterlandsliebe ist dafür nur die erste und die wichtigste Voraussetzung. Dafür steht diese rot-weiss-rote Plakataktion "Südtirol ist nicht Italien" der Süd-Tiroler Freiheit, die zum ersten Mal seit 1918 überall in Südtirol in symbolischer Form das Vateland von Reschen bis nach Innichen, von Brenner bis an die Salurner Klause zurückkehren lässt. Es ist erst der langersehnte Anfang dieser couragierten Selbstbestimmung neueren Datums in unserer Zeit und es wird nur an uns allen liegen, wie schnell und wie weit wir auf diesem Weg vorankommen und wann Südtirol diese Selbstbestimmung erlangen wird. Dank der politischen Arbeit der Bewegung der SF der Frau Dr. Eva Klotz lebt die echte Selbstbestimmung in diesem Land weiter und sie wird uns alle, die daran glauben, auch in Zukunft in allen Teilen Tirols und im Vaterland Österreich bis zu deren Verwiklichung treu begleiten.
IP: 195.3.113.170
 
Markus A.
17. 10-08-2007 16:45
 
Es geht letzendlich um unser Land und ni
Es geht nicht um die Italiener selber. Es geht um unser Land das defacto nicht Italien gehört. Ich finde es nicht weiter schlimm, daß diese Partei diesen Standpunkt vertritt. Den ich im übrigen voll und ganz teile. Zu dem sind Parteien da um Standpunkte zu vertreten. Ich selber wohne als Südtiroler in Deutschland. Warum?. Sicher, keine Jobchancen in Südtirol. Es kann nur Frieden geben, wenn Südtirol frei ist. Und Leute eines sage ich Euch. Für mein Heimatland würde ich gerne sterben wollen....
IP: 62.224.115.172
 
Daniel
18. 07-08-2007 12:23
 
Semantik
Ich möchte vorweg sagen, dass ich die Aktion prima finde, dass sie niemanden beleidigt und keinerlei gewalt verherrlicht. Ich bin leider auf die Formulierungen "Gegen Nazis" und "Gegen Revanchismus" gestossen, die mir nicht sonderlich behagen. Im deutschen Sprachgebrauch heisste der Überbegriff für rechtsextreme Diktaturen "Faschismus". Folglich, wenn sich die Schützen von den Neonazis distanzieren wollen, wäre ers angebracht zu schreiben "Gegen alle Faschismen". Wenn man meint, die Italiener in Südtirol würden das nicht verstehen (wollen), dann hätte ich "Faschisten und Nazis" geschrieben, absolut idiotensicher. 
Zum Revanschismus: "Revanchismus bezeichnet eine auf Rache (frz. revanche) sinnende Haltung von Kriegsverlierern, die auf die gewaltsame Änderung von Friedensbedingungen oder -verträgen gerichtet ist. Das Streben nach friedlichen und einvernehmlichen Veränderungen von Friedensbedingungen im Sinne des völkerrechtlich zulässigen peaceful change heißt hingegen Vertragsrevisionismus.". Wikipedia. 
Diesmal ist m.e. die deutsche Sprache viel zu genau benutzt worden. Man kann kaum davon ausgehen, dass die breite Masse in Südtirol, die breite Masse überhaupr, den feinen Unterschied zwischen "Revanchismus" und "Vertragsrevisionismus" kennt. Lieschen Müller würde unter "Revanchismus" vermutlich auch das friedliche Bestreben nach einer Wiedervereinigung Tirols verstehen. Ich hätte geschrieben: "gegen Gewalt". 
VG 
Julius Franzot
IP: 81.208.31.216
 
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19. 07-08-2007 11:12
 
Viel Glück
Benchè sia molto dispiaciuto della rottura all'interno del movimento indipendentista sudtirolese, auguro buona fortuna alla nuova formazione politica e, in particolare, a Eva Klotz, che ho avuto occasione di conoscere personalmente a Belgirate, qualche anno fa. 
Per un Tirolo libero e, finalmente, unito nell'Europa dei Popoli. 
Los von Rom.
IP: 213.215.174.10
 
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20. 03-08-2007 18:21
 
Künstlich geschaffene Gebilde
"Die beiden Volkszählungen von 1991 und 2001 haben für die „Sprachgruppen” ergeben, dass die der deutschen und ladinischen Sprachgruppen leicht gewachsen sind." Quelle:Wikipedia 
 
Also ich als in Schwaben geborener, in Baden aufgwachsener europäosch denkender Deutscher (so genau muss ich es hier wohl schreiben) sehe durch oben genannte Quelle absolut keinen Grund von einer Übermacht der italienischen Sprache auszugehen. Zum Thema "Kultur". Ich frage hier mal provokant. Wer fühlt sich den dazu berufen festzulegen was genau der südtiroler Kultur entspricht oder nicht? Das scheint ja das Hauptproblem zu sein. Die Angst aber seine Identität zu verlieren ist unbegründet da jeder Mensch, auch in Südtirol, ein Individuum ist.  
 
Wäre aber spannend zu sehen was passiert wenn alle Volksstämme auf der Welt anfangen würden sich komplett aufzusplitten. Manche Regionen wären wahrscheinlich nicht mal mehr einen Quadratmeter groß.  
 
Staaten sind nun einmal künstlich geschaffenen Gebilde. Wohl geht es letztlich darum das sich die Bewohner friedlich miteinander arrangieren...
IP: 91.19.91.130
 
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21. 02-08-2007 10:21
 
Künstlich geschaffene Gebilde
internationale Arbeitsteilung??? 
Ich kann sehr gut argumentieren, dass GB heute so viel "Macht" hat, nur weil fuer Jahren viel gestohlt und ausgebautet hat (Erdoel in Afrika z.B. auch durch Sklavismus!.). Luxemburg ist Besonder Einzeln, Hauptstat der Steuerflucht von Europa....du hast vielleicht zwei falsche Beispiel ausgewahlt! Mann kann gut kooperiren (wie bis jetzt Suedtirol immer gut gemacht hat) aucho ohne diese Provokationen....glaubst du nett?
IP: 89.186.80.226
 
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22. 01-08-2007 11:12
 
@ Eleinad
Schwaches Argument, Daniele!  
 
Autarkie war ein wichtiges wirtschaftspolitisches Kriterium der Zwischenkriegszeit und dabei nicht zuletzt der nationalistischen Regime. So wurde etwa die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit Deutsch-Österreichs in der Zwischenkriegszeit aufgrund des Wegfalles seiner industrialisierten Kronländer nachhaltig nicht zuletzt durch die Österreicher selbst bezweifelt. Heute ist das Thema in Österreich selbst gegessen. 
 
Das aktuell vorherrschende Wirtschaftsordnungsprinzip ist nicht Autarkie. Es ist das Gegenteil davon: internationale Arbeitsteilung! Kein Land ist heute gerade durch die machtvoll sich ausbreitende Globalisierung mehr autark. Hierzu einige Hinweise: 
- Es verfügen nur mehr drei europäische Staaten über eine eigenständige Automobilproduktion. (D-F-I). 
- Das europäische Land, das am meisten Industrieproduktion ausgelagert hat, ist gleichzeitig das Land, das sich in einer wachstumsmäßigen Spitzenposition befindet: GB. GB erarbeitet seinen reichtum schon lange nicht mehr durch Industrieerzeugnisse. Vielmehr sind die Dienstleistungen sein ausschließlicher Wachstumsmotor (insbesondere die Finanzinstitute der Londoner City) 
- Ehemalige von Schwerindustrie beherrschte Gebiete (die belgische Wallonie, Teile des dt. Ruhrgebietes), die den Strukturwandel hin zur Dienstleistungsgesellschat nicht geschafft haben, sind heute Armenhäuser. 
- Sogar die Industrieproduktion der USA kann durch Auslagerungen v.a. nach Lateinamerika und Asien die Nachfrage im Lande selbst schon lange nicht mehr decken. 
 
Vollends anachronistisch werden aber Autarkieüberlegungen vor dem hintergrund des europäischen Binnenmarktes und der Währungsunion. 
Durch den Binnenmarkt ist gleichsam ein EU-weiter Inlandsmarkt entstanden. Ob ich mir ein Auto aus dem Piemont oder aus Bayern besorge ist wirtschaftstheoretisch unerheblich. Beides sind gleichsam Inlandserzeugnisse. 
Dies wurde durch die Währungsunion noch verstärkt. Heute verzerrt ein handelpolitisches Ungleichgewicht innerhalb von Euroland noch nicht einmal den Außenwert meiner Währung. 
 
Die offensichtlichste Widerlegung deiner Autarkiephantasien ist aber Luxemburg. Dieses Land hat 300.000 EW und ist damit nicht nur der kleinste Staat der EU. Nein, es handelt sich dabei gleichzeitig um den mit großen Abstand reichsten Staat der EU. Dies ist sicher so, weil Luxemburg seit jeher auf größtmögliche Autarkie bedacht war, oder? ;-)
IP: 213.150.1.87
 
Gast
23. 01-08-2007 10:46
 
beschämend
Diese Plakataktion ist absolut beschämend und ich frage mich was diese Partei wohl dazu bewogen hat solch eine antiitalienische Kampagne durchzuführen! Ich bin deutschsprachiger Muttersprache der aber froh ist dem Staat Italien zugehörig zu sein, weil es uns meiner Meinung nach an nichts fehlt! Wir haben unsere Autonomie und die Italiener die ich kenne respektieren und als gleichwertige Mitglieder! Umso unverständlicher ist es jetzt wenn in einer Zeit des friedlichen Zusammenlebens eine Aktion gestartet wird, die eine pure Provokation auf dieses Zusammenleben ist! Bevor ich diese Partei wählen würde, würde ich mich an die AN wenden, weil diese wirklich auf ein friedliches Zusammenleben plädiert! Und noch eins: findet euch endlich mit der Tatsache ab: Südtirol ist ein Land mit mehrheitlich deutscher Sprache auf italienischem Staatsgebiet! Deshalb die Behauptung Südtirol ist nicht Italien ist das Dümmste überhaupt was man sagen kann!
IP: 217.199.18.217
 
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24. 01-08-2007 08:39
 
Suedtirol ist Italien
Caro Gabriele, la mia non è certo una minaccia, è un analisi della realtà. Nessuno nega la storia (ma ripeto, l'impero Romano allora dovrebbe rivendicare il mondo mediterraneo? Siamo seri!). Semplicemente in Alto-Adige, manca la possibilità di essere indipendenti, manca l'industria pesante che tira l'economia, insomma non ha le capacità economiche per essere autarchico. Ciò è dimostrato da tutti gli studi economici in tal senso. Qui si vive prevalentemente di servizi e turismo, se mancano questi è la fine. Non facciamoci più grandi di quelli che siamo, l'alto-adige non è NE la Lombardia, NE il veneto, qui mancano centri di ricerca internazionali, università serie (specie ad indirizzo tecnologico, medico ecc..) senza di questi non si va avanti da soli. Siamo quattro gatti e da soli non potremo mai autosussistere. Ripeto provocare è un grosso rischio anche in virtù della pacifica convivenza che (spero) tutti vogliamo.
IP: 89.186.80.226
 
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25. 01-08-2007 00:39
 
@ Andreas, Welschtirol
Für mich persönlich gehört Welsch-Tirol, das Land Trentino zum historischen Land Tirol, allein aus zivilisatorischen Gründen. Genauso gehört Tessin/Ticino zur Schweiz, auch ein italienischsprachiges Land, und denen geht es blendend dort bei ded Eidgenossen! Die italieninische Irredenta ist erst cirka 150 Jahre alt und Italien als Staat hat Welschtirol zum ersten Mal erst im Jahre 1918 erblickt. Über 700 Jahre war dieses Land um Trient - Trento ein Teil vom Land Tirol, also Heute gerechnet 7x länger! Ich frage mich manchmal, ob es irgendwann in der ganzen Geschichte des Trentino zu irgendeinem Zeitpunkt das gegeben hat, wo die Menschen Vorort von der herrschenden Tiroler, oder Österreichisnem Macht dazu genötigt worden wären sich germanisieren zu lassen, ihre Namen einzudeutschen, wo alle Ort- und Flurnamen in Trentino nur Deutsch gewesen wären, wo kein Unterricht in der Muttersprache möglich war, oder in Massen aus ethnischen Gründen nach Italien auszuwandern, wie das den Südtirolern n icht nur unter dem italienischen Faschismus bis 1943 widerfahren ist. Ich glaube in diesen 700 Jahren findet man kaum etwas vergleichbares in der Geschichte dieses Tiroler Landes um Trient! Nach dem Krieg kam aus Italien die versprochene und gleich gebrochene Autonomie und die versuchte Majorisierung durch geförderte Zuwanderung von Italienern nach Südtirol, usw. Hat es das in Trentino damals bis 1918 von der Seite Österreichs in dieser historisch gesehen langen Zeit jemals gegeben? Ich glaube nicht, abgesehen von wenigen bedeutungslosen nationalistischen Wirrköpfen und kleineren Zwischenfällen, z.B. um die italienische Rechtsfakultät an der Uni Innsbruck nach der Jahrhunderwende 1900. Tirol und Österreich hat niemals den Trentinern nur irgendwas im entferntesten Sinne an Entfaltungsmöglichkeiten ihrer Sprache und Kultur genommen, ganz im Gegenteil, jede Sprachgruppe hat von der anderen nur profitiert. Wenn man als Welsch-Tiroler die Bindung an Tiroler Wesen noch nicht verloren hat, dann kann man jedem nur herzlich dazu graturieren! Ihr habt durch die Zeiten Haltung und Standhaftigkeit bewiesen. Die gesamte Tiroler Heimat gehört allen Tirolern, auch in Trentino, wenn die Welschtiroler es einmal demokratisch einfordern und politisch bekommen würden. Momentan ist das so, dass diese tirol-patriotische Haltung viel zu schwach und viel zu selten in Trentino anzutreffen ist, vieleicht ändert sich das in der Zukunft, aber dafür müssten in erster Linie die Welschtiroler selbst sorgen, sonnst niemand. Die anderen Tiroler, sei es im Bundesland Tirol, oder in Südtirol, können sie nur in diesem Bemühen beim Wiederaufbau der von der italienischen Irredenta 1918 zugeschütteten Tirolidentität und dieses neuen Tirolpatriotismus bestärken und unterstützen, sollte es einmal so weit kommen, dass die Welsch-Tiroler eine merkbare politische Grösse in ihrem eigenen Land einmal bekommen würden.
IP: 195.3.113.177
 
Markus
26. 31-07-2007 18:12
 
EIN TIROL OHNE GRENZE
Auch Welschtirol ist nicht Italien.Unsere Heimat ist der Land Tirol ohne Grenze von Kufstein bis Borghetto. 
 
PRIMöR IST NICHT ITALIEN
IP: 80.183.15.242
 
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27. 31-07-2007 16:06
 
EIN TIROL OHNE GRENZE
Piano co le minacce stile mafioso. La storia non la conosci, ed arrivi a negare l'esistenza dei popoli. Il Sudtirolo ha pieno titolo per essere sovrano e far da sè. Tu vuoi costringerlo a condividere la sua sorte con uno stato corroto ed infame, ed arrivi a minacciare. Già in questo, cade tutto il tuo teorema, perchè la tua condvivenza sarebbe solo coercizione forzata.
IP: 151.38.119.46
 
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28. 31-07-2007 13:43
 
Suedtirol ist doch Italien!
Voi rischiate veramente grosso con queste provocazioni, tirare troppo la corda credo che non convenga a nessuno. E'come se qualcuno si presentasse a Monaco di Baviera dicendo "Ok, questa non è germania, è impero Romano", è anacronismo, siete fuori dal tempo e dalla stroia. Sono passati 90 anni tutti voi siete nati in Alto-Adige quando già era Italia quindi che lo vogliate o no, SIETE ITALIANI. Vediamo cosa succede di bello alle nostre splendide vallate se manca il turismo italiano e le sovvenzioni profumate di Roma....ripeto non vi conviene tirare troppo la corda
IP: 89.186.80.226
 
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29. 28-07-2007 15:46
 
Ein Südostnordwest Tirol !
Genau so einfach und zugleich kompliziert ist das! Wenn alle Menschen in Tirol südlich und nördlich des Brenners friedlich, demokratisch und kompromisslos die Tiroler Einheit politisch wollen und Zug um Zug vorantreiben, dann werden sie diese Einheit der Heimat auch einmal bekommen! Das ist so sicher, wie die Eisenbahn über den Brenner fährt! Alle Menschen in Europa haben die Tiroler sehr gern, vor allem deswegen weil sie edle und freiheitsliebende Menschen sind. Wenn man nur lang genug und konsequent für die Idee der Tiroler Einheit politisch arbeitet, dann wird sie auch kommen. Wir leben ohnehin immer mehr in nur einem europäischen Staatswesen. Das ist eine glückliche Fügung des Schicksals und das muss man gerade in unserer Zeit mit voller Kraft nutzen. Europa ist sicher auf der Seite der Minderheiten und für ihre Rechte und damit auf der Seite der Südtiroler. Die Bevölkerung ist hier zu 3/4 nicht italienisch, sondern süd-tirolerisch, daher wenn die Südtiroler sich einmal demokratisch für die Ausübung des Rechtes auf Selbstbestimmung entscheiden würden, dann ist in der EU die Tiroler Einheit fast perfekt. Was Wien und Österreich betrifft, eines darf man nicht vergessen, ohne die Schutzmachfunktion des Vaterlandes hätte es Heute in Südtirol nicht einmal die Autonomie gegeben, die auch diesen Namen verdient. Im kommenden Herbst sollte diese immerwährende Schutzmachtfunktion des Vaterlandes für Südtirol in der neuen österreichsichen Bundesverfassung ausdrücklich in einer neuen Verfassungbestimmung aufgenommen werden. Die Südtiroler Selbstbestimmung bewegt sich endlich wieder, vor allem seit der erfolgreichen Petition der Bürgermeister an den österreichischen Nationalrat in Wien von 2006. Ab dem Zeitpunkt der Aufnahme Südtirols in die Verfassung des Vaterlandes wird vor allem an den Südtirolern selbst liegen, ob sie daraus Gebrauch machen werden, bzw. wie lange wird es dauern, bis Italien Österreich einen Anlass bietet, damit das Vaterland nach den Prinzipien seiner neuen Verfassung die Interessen Südtirols wahrnimmt und international, vor allem in der EU selbst im Interesse der Südtiroler Selbstbestimmung tätig wird. Natürlich vorausgesetzt, die Südtiroler selbst würden es auch noch politisch auch wollen und danach für alle in Europa und in der Welt sichtbar politisch handeln!
IP: 195.3.113.169
 
Markus
30. 28-07-2007 12:34
 
@michi
so a schwachsinn was da zammenschreibsch. die südtiroler sein in wien olbn gean gsehn. dess problem isch lei, dass in wien inzwischn wiedo die gleichen rotn oarschkriecha dess sognn ham wie domols. 
außadem gehts do vor ollem um tirol und ned um wien, rom oder österreich. die südtiroler sollen sich amol entscheiden und sogn wos soche isch. ned sich olbn zi dem futtotrog drahn der grod voll isch. wenn die südtiroler sogn sie wolln sofort hinto noch tirol, dann geht dess. die EU tat nie zuaschaun, wenns do krocht.
IP: 84.112.142.33
 
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31. 27-07-2007 08:29
 
@michi
na es gscheiden Leit: Wien will ins sowieso net! 
 
Orbeits gscheider mit Italiener zom, stott so zu provozieren. I glab die Eva hot sich zu sehr von Sven beeinflussen lossen...  
 
Wenn donn ein Freistaat Südtirol OHNE niamed... wia San Marino, Liechtenstein usw... hell wars. Und net mit Österreich.
IP: 151.70.117.43
 
Michi
32. 27-07-2007 06:26
 
VERO IL SUD TIROLO NON E' ITALIA!
Brava Eva! 
Avete solo detto la verità. Solo chi ha il cervello rimbambito di retorica e non sa studiare la storia e fare autocritica può negare una grandissima evidenza. Poi è logico che un Sud Tirolo libero (sotto l'Austria come Land o come stato autonomo) tutelerà le minoranze linguistiche ladine e italianofone...ma prima è GIUSTO AFFERMARE LA SACROSANTA VERITA'. 
 
Sud Tirol cari fascistoni all'italiana almeno è ora di iniziare a tradurlo nella lingua che dite di amare: SUD TIROLO! Alto Adige è un invenzione fascista.
IP: 87.1.47.2
 
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33. 26-07-2007 19:58
 
Grazie Eva Klotz
Amo molto il Sudtirolo e credo abbia tutto il diritto di avere la sua libertà. L'Italia è ora che levi le tende dalle terre che occupa illegalmente. Sono sicuro che la gente di sangue austriaco avrà rispetto per gli abitanti italiani, purchè rispettino il sacrosanto diritto dei sudtirolesi di autogovernarsi e rispettino la loro cultura e le loro leggi, cercando di imitarne la civiltà, che spesso negli italiani è carente. Difatti l'Italia esporta continuamente corruzione e degrado, ma gli italiani invece di cambiare, sono solo capaci di fare le vittime. 
Saluti da Padova e dal Veneto. 
Un abbraccio.  
Suedtirol frei! 
Stefano
IP: 151.38.119.86
 
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34. 26-07-2007 12:36
 
Frau Klotz
Also Welschtirol ist nicht Italien.
IP: 83.190.237.66
 
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35. 26-07-2007 07:25
 
Eigentor
Das schönste Eigentor seit es die SF gibt!! Bravo Eva!!  
Schöne Aktion!!  
Bald seit ihr weg vom Fenster! 
 
Ps. ich und meine Freunde lachen euch aus, denn das was ihr betreibt kann NIE und NIMMER der richtige Weg in die Freiheit sein!
IP: 151.70.94.254
 
Michi
36. 24-07-2007 14:27
 
@HK - Contra
"Ich persönlich, und so gut wie jeder meiner Generation (18-24), den ich kenne, kann mich überhaupt nicht mit Österreich identifizieren"... Mon konn aus der Aussog oleitn, dass du entweder wianig Lait kennsch oder lei teppen, weil wer die Verbindung, sei es kulturell ober a sprochlich zu Österreich ignoriert, isch selber a Tepp.. I konn mi sogor mit a Boar mehr identifizieren und ersch recht mit a Nordtiroler wia mit an "Italiener" ve Verona oder Venedig! Es tuat mr load fir di dass du bis iatz nou nit draukemmen bisch wou deine Wurzeln sein, ober uans sog i dor: wenn si suachn mechesch nor muasch nördlich ve Salurn unfongen und net südlich... 
 
Ein Tirol! 
 
Ps: i bin glabi in deiner Generation mit 19 johr...
IP: 82.58.58.21
 
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37. 24-07-2007 12:56
 
@ Contra
Ich glaube Sie haben bei der Plakataktion der SF etwas gründlich missverstanden. Niemand mit Verstand in Südtirol hat etwas gegen all die anständigen und normal politisch denkenden Menschen italienischer Herkunft. Diese Menschen sind hier ohne wenn und aber willkommen und tun diesem Land gut. Südtirol ist Heute aber immer noch vor allem die Heimat von fast 70% deutschsprachigen und 5% ladinischen Südtirolern. Bei dieser Plakataktion der SF müssen sich die Italiener nicht angegriffen fühlen. Jeder weiss, dass Südtirol politisch zu Italien gehört, kulturmäßig sicherlich nicht. Die Meisten Italiener leben im Raum Bozen und höchstens nur da könnte man von einer vom italienischen Faschismus seinerzeit erzwungenen und Heute real existierenden Italianitá dieses Landes sprechen. Die Italiener in Südtirol wählen meistens zu 85% neofaschistische oder sehr rechte Parteien. Gerade diese sprechen den Südtirolern seitdem es sie in der politischen Arena gibt, jedes nur erdenkliche Recht auf Selbstbestimmung, aber auch sogar auf die heutige Autonomie. Für Unitalia, Fiamma Tricolore, AN, Lista Mussolini, Furza Nuova war und ist dieses Land Südtirol und die Menschen die hier leben und keine Italiener sind lediglich eine Verwaltungsmasse, die sich gegen alle Prinzipien der Menschlichkeit und Humanität dem Gefühl "In Alto Adige siamo in Italia" unterzuordnen haben. Wenn sie behaupten ein deutschsprachiger Südtiroler, oder Südtirolerin zu sein und nicht einmal wissen woher Sie kommen, dann tut es mir leid für Sie.Die Südtiroler sind sich fast immer einig, dass sie eine Südtiroler und damit Österreichische Volksgruppe sind. Diesen Zustand der Leugnung der Herkunft beschreibt man in der Fachliteratur in diesem konkreten Zusammenhang als "Stockholm Syndrom", wo sich das oder die Opfer einer Entführung mit dem Täter mit der Zeit identifizieren und nicht mit anderen Menschen, die volle persönliche Integrität und Handlungsfreiheit, sei es als einzelner Mensch, oder als eine Minderheit, im Fall von Südtirol eine 3/4 Bevölkerungsmehrheit wiedererlangen wollen. Ich hoffe wenigstens, dass Sie sich es sicher sind mit Südtirol noch irgendwas abstammungsmässig zu tun zu haben. Ihre Einstellung zu diesen Fragen, die Sie kurz geschildert haben, würde zwangsläufig dazu führen, dass man als Minderheit den eigenen so wichtigen ethnischen Selbsterhaltungstrieb zugunsten der Bevölkerungmehrheit eines ganzen Staates verliert und die südtiroler Eigenart und ethnische Herkunft mit der Zeit aufgibt. Zum Glück denken die meisten Menschen in Südtirol ganz anders darüber, sonnnst wäre dieses Land schon längst in diesem den Südtirolern fremden Staat Italien restlos aufgegangen. Gerade das wollte meiner Meinung nach die Plakataktion der SF aufzeigen. Das Land Südtirol war schon immer ist Heute und wird auch Morgen sein, kultur- und abstammungsmäßig nicht Italien, sondern ist ein Teil einer gesamten Tiroler und damit rot-weiss-roten Identität zwischen Salurn und Kufstein! Niemand stellt dabei mit unerlaubten Mitteln die Frage der Staatsgrenzen in Frage, aber es müsste in Europa Heute möglich sein, dass man mit solchen Aktionen das Recht auf Selbstbestimmung einer 3/4 Bevölkerungsmehrheit in Südtirol demonstriert und für alle, die es noch nicht wissen, oder nicht wissen wollen sichtbar macht!
IP: 195.3.113.170
 
Markus
38. 23-07-2007 15:58
 
Contra
Es muss hier mal klargestellt werden, dass diese Plakataktion nicht nur italienischsprachigen Südtirolern (bzw. Menschen mit nur einem italienischspr. Elternteil) gegen den Strich geht... 
Wieso ist es so schwer zu verstehen, dass sich die letzten Jahrzehnte einfach viel verändert hat und sich die Menschen hier mittlerweile mit Italien identifizieren können... (zumindest jene, die nicht in irgendwelchen Dorfgasthäusern seit Generationen gegen Italiener aufgehetzt werden). Ich persönlich, und so gut wie jeder meiner Generation (18-24), den ich kenne, kann mich überhaupt nicht mit Österreich identifizieren (obwohl ich dort Verwandte habe) und werde auf keinen Fall dazu beitragen, die Kluft zwischen Italienern und "Deutschen" in Südtirol wieder aufzureißen... Es ist mit schon fast peinlich, wenn ich als Kind zweier deutschsprachiger Südtiroler mit Italienern über eure Aktion diskutiere... Ich fühle mich von diesen Plakaten übrigens auch angegriffen. Deshalb werde ich nicht zögern, sie zu "verschönern"... wann immer ich irgendwo eines erblicke.
IP: 84.18.148.100
 
HK
39. 23-07-2007 12:16
 
Süd-Tyrol ist nicht Italien!
Als sechzehnjähriger Innsbrucker kann ich sagen, dass man euch und eure Bestrebungen absolut nicht belächelt, ganz im Gegenteil, meine Generation ist sich äußerst im klaren darüber das es nur ein Tyrol gibt,des weiteren eine Rückbessinung zu den Wurzeln und damit zu einem Tyrol ohne Grenze auszumachen ist. 
Es ist das einzig moralisch-, rechtlich-, menschlich richtige als Tyroler ein geeintes Tyrol zu verlangen, es sich zu wünschen! 
Und wenn ich Kommentare lese dass Tyroler sich schämen sollten, dann ist dies Wohl die dümmste und naivste Aussage die man zu diesem Thema von sich geben kann, 
schämen sollten sich diejenigen, die im Glauben sind, Italien oder Italiener hätten ein auch nur in irgendeiner Form geartetes Recht auf Südtyrol, den die einzigen, die Ansprüche auf Südtyrol haben können und sollen sind all jene Südtyroler, deren Großeltern und Urgroßeltern gedemütigt, misshandelt wurden, deren jahrhundertealte Kultur ausradiert werden sollte, all jene, die sich dem faschistischen Regime beugen mussten aber die Hoffnung nie aufgaben! 
All jenen die schließlich zum letzten Mittel griffen, Ihre Stimme erhoben und gekämpft haben für Ihre Freiheit, in dem Wissen, verfolgt zu werden bis aufs Blut! 
All jenen, die heute noch nicht zurückdürfen in Ihre Heimat, in Ihr Geburtshaus, das Tal Ihrer Kindheit, die Almen die nur noch aus der Erinnerung bekannt sind, die Straßen auf denen Sie erste Schritte taten! 
All jenen GEHÖRT Südtyrol, all jene sollen über die Zukunft dieses wunderbaren Landes entscheiden, und sonst niemand, sei es in Rom, sei es in Brüssel, sei es in Wien! 
Ich lebe erst sechzehn Jahre auf dieser Welt und weiß dass ich nichts weiß, aber einer Sache bin ich mir bewusst wie bei nichts anderem auf dieser Welt: 
Es gibt nur ein Tyrol!!! 
Und all jenen, die sich als "italienische Südtiroler" fühlen 
und sich durch dieses Kommentar diskriminiert fühlen, kann ich nur eines sagen: Zupft`s eink!!!
IP: 83.175.80.45
 
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40. 23-07-2007 12:03
 
Süd-Tyrol ist nicht Italien!
Was denken die Österreicher über ihre Landsleute in Südtirol? Ich habe mich damit eingehend beschäftigt und mit sehr vielen Menschen aus dem Vaterland darüber geredet. Die meisten Österreicher mit Bildung und einem ausgeprägten Geschichtsbewusstsein haben Heute noch ein Südtirol-Trauma und ein Bedürfnis nach der Wiederherstellung der Landeseinheit in Tirol. Man meint nördlich des Brenners, dieses Land ist ohnehin schon so klein, daher darf man es nicht noch kleiner machen und das Land Tirol teilen und die Menschen im südlichen Teil gegen ihren ausdrücklichen Willen einer ihnen fremden Staatsmacht unterstellen. Im entferntesten Winkel von Österreich wissen die meisten Menschen über die Geschichte Südtirols gut Bescheid und würden sich daher eine Wiedergutmachung des historischen Unrechts der Tiroler Teilung von 1919 sehr wünschen. So gut wie alle würden jede Zeit vorbehaltslos eine friedliche und demokratische Südtiroler Selbstbestimmung begrüssen oder unterstützen. Die Medien in Östereich achten peinlichst darauf, das dieses für die meisten Österreicher sehr emotionale Thema nicht allzu oft erwähnt wird, um wohl nicht die alten Verwundungen am eigenen Nationalgefühl zu berühren. Diese Südtirol freundliche und damit Österreich patriotische Einstellung geht im Vaterland über alle Parteigrenzen hinweg, nur im ganz linken Spektrum der Gesellschaft, vor allem bei den Grünen auf Anraten der Parteifreunde aus Bozen verweist man auf den Status Quo und man zeigt keine Bereitschaft sich mit diesem Thema länger zu beschäftigen. In der rechten Reichshälfte z.B. ist es die FPÖ, die sich in der letzten Zeit am stärksten im Sinne der direkten Demokratie und der Ausübung der Selbstbestimmung in südtiol positioniert hat. Auf der Seite dieser Partei www.fpoe.at wird sogar das Land Südtirol auf der ersten Seite auf der Karte von Österreich als eine Art 10. österr. Bundesland geführt, was aber eher mit der Organisation dieser Partei zu tun hat, da die FP Südtirol in allen Parteigremien der FPÖ vertreten ist. Ich möchte lieber nicht wissen, wie die heutige Autonomie Südtirols ohne sehr aktive Rolle der Schutzmacht des Vaterlandes Österreich für Südtirol in der ganzen Geschichte der Trennung aussehen würde. Ich vermute sogar, sie würde es gar nicht geben. Südtiroler würden mit der Zeit zu einer echten Minderheit im eigenen Land verkommen. Vergessen wir bitte nicht, wer dieses Land dem Duce "geschenkt" hat und die Südtiroelr zur Absiedlung freigab, nach dem Führer des 1000-jährigen Reiches sollten die Südtiroler nach dem "Endsieg" auf der Halbinsel Krim oder in Burgund eine neue Heimat finden. Im Zuge dieser "Option" sind seit 1939 bis 1943 über 70 Tausend Südtiroler ausgewandert, weil sie die Unterdrückung des italienischen Faschismus satt hatten, aber den deutschen noch nicht kannten.In der Fremde angekommen, wollten die meisten wieder zurück und nur über 20 Tausend gestattete Italien nach 1945 die Wiederansiedlung in Südtirol. Fast alle Optanten haben als neue Heimat die Republik Österreich gewählt, wo sie das Vaterland unermüdlich für die Anliegen Südtirols seitdem sensibilisieren. Das Vaterland Österreich hat die Südtiroler nie verraten oder im Stich gelassen, sondern gleich nach dem Krieg, als es den Menschen in diesem Land sehr schlecht ging, hat dieses Land sich sofort und ohne zu zögern für das Selbstbestimmungrecht der Südtiroler eingesetzt, selbst vom Krieg furchtbar verwundet und international noch sehr schwach. Dieses Recht auf Selbstbestimmung ist von Italien 1946 den Südtirolern zweites mal, diesmal mit diplomatischer Gewalt verweigert worden, aber das Vaterland Österreich hat international im Südtirol-Autonomievertrag von Paris 1946 ein Mitspracherecht in allen politischen Fragen der Umsetzung dieser von Italien versprochenen Automie bekommen. Die mit Rom später, bis 1992 auverhandelten Autonomiepakete wären vor allem ohne den Südtiroler Widerstand der 50er und 60-er Jahre gegen die Übergriffe der italienischen Staatsmacht aber auch ohne die Klagen Österreichs gegen Italien vor der UNO und konsequenten diplomatischen Verhaldlungen hinter den Kulissen undenkbar gewesen. Der heutige politische Weg ist der Weg des Kompromisses und die Autonomie hat dieses Land dorthin gebracht, wo es sich heute befindet, nämlich ganz oben in allen Statistiken der EU. Die Selbstbestimmung wird vieleicht einmal in Südtirol Realität sein, vor allem dann, wenn diese von den meisten Südtirolern mitgetragen und demokratisch legitimiert wird. Das Vaterland Österreich kann natürlich nicht alle Vorhaben der Südtiroler sofort erfüllen. Dazu müssten sich die Südtiroler zuerst einig und im Klaren sein, was sie in Südtirol und im Vaterland für die Selbstbestimmung politisch erreichen wollen. An der Solidarität der Österreicher mit ihren Landsleuten in Südtirol wird es aber nicht scheitern, wohl eher an Unvermögen und einem Unwillen der Südtiroler selbst diese Selbstbestimmung auch in der Zukunft unbeirrt politisch anzustreben. Die Bewegung der Süd-Tiroler Freiheit wird aber auch in Zukunft ein Garant dafür sein, dass diese so lang ersehnte Selbstbestimmung für das Land näher rückt und nicht nur ein Wunschdenken der Idealisten und der vaterlandstreuen Tiroler in Südtirol bleiben wird.
IP: 195.3.113.167
 
Markus
41. 23-07-2007 11:37
 
Dagegen
Ich finde die Plakatierungsaktion absolut peinlich, kontraproduktiv, kopflos und traurig. Anstatt ein gutes und friedvolles Zusammenleben zu fördern, wird hier Haß geschürt und Unfrieden gestiftet. Ich schäme mich unseren italienischen Landesgenossen gegenüber für ein solches Gedanken gut.
IP: 217.199.4.101
 
Nemi
42. 23-07-2007 09:53
 
Österreicher?
Also,mich würde es schon interessieren,was unsere Österreicher zu so einer Aktion sagen. 
Ich kenne jedenfalls einige,die uns eher belächeln ,als dass sie uns dabei unterstützen würden. 
Und ich denke ,dass ich sie dabei voll verstehen kann.:-)) 
Wie bereits erwähnt...es war ein genialer Werbeschachzug von Herrn Sven Knoll...und es gibt immer wieder Schafe ,die darauf reinfallen.
IP: 195.254.226.49
 
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43. 22-07-2007 17:03
 
denkanstoss
es findet sich ein blogeintrag zum thema unter dieser adresse: 
 
http://blog.davus.it/artikel/scary 
 
der beitrag ist zu lang um hier per kopieren und einsetzen eingebracht zu werden, deshalb bitte ich auf den link zu klicken und den text dort zu lesen. 
 
lg 
Richard
IP: 87.2.109.56
 
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44. 21-07-2007 23:08
 
Triester-Strasse und Südtiroler-Platz in
Na ja, dann ist der "Wiener" wenigstens u.U. ein Triestiner, also vieleicht auch ein Alt-Österreicher, bzw. ein Enkelkind, oder Ur-Urenkelkind von Triestinern. "Lloyd Adriatico", bzw. "Triestino", war seinerzeit eine urösterreichische Schiffslinie, auf der ganzen Welt bekannt, und von Schanghai bis Kapstadt und Valparaiso in Chile auf hoher See unter der rot-weiss-roten Fahne unterwegs gewesen. Leider ist diese Linie 1918 den Österreichern, wie so vieles damals von Italien geraubt worden. Sollte der angebliche "Wiener" ein echter Triestiner sein, dann tut es mir leid für ihn/sie, dass er/sie sich seiner Abstammung von Alt-Österreichern so wenig bewusst ist und über die Alt-Österreicher aus Südtirol, die dem österreichischen Vaterland bis Heute treu geblieben sind, sich in so abschätziger Art in diesem Forum äussert. In Wien gibt es eine sehr lange und breite Triester-Strasse Richtung Süden, genauso wie einen Südtiroler Platz im Zentrum der Stadt, also eine Gemeinsamkeit ist hier vage vorhanden.
IP: 195.3.113.164
 
Markus
45. 21-07-2007 22:29
 
Ein Tirol
Jawohl, endlich tut sich was! Danke Eva Klotz! 
Wir sind Tiroler und keine Italiener, und solche brauchen wir hier in Südtirol auch nicht! Die Italiener sollen unten bleiben und net zu uns kommen und sich hier noch groß aufregen! 
 
SÜDTIROLER FREIHEIT du kannst es schaffen, bald werden wir frei sein!
IP: 88.44.98.194
 
Freiheit für Südtirol
46. 21-07-2007 12:00
 
Der "Wiener" ist kein Wiener
Der Wiener ist kein Wiener!  
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M.
47. 21-07-2007 00:39
 
@ Angeblicher Wiener
In Wien und in Österreich sagt man korrekterweise, "da würden sogar die Hühner lachen", nicht die Seehunde, das habe ich nur in Italien so gelesen, aber noch nie nördlich des Brenners. Ich glaube ein Politiker von Fiamma Tricolore, Unitalia (?) hat einmal neuerlich im Zusammenhang der Plakataktion der SF gemeint, da würden die Seehunde lachen.
IP: 195.3.113.170
 
Markus
48. 20-07-2007 16:02
 
piantiamola
voi continuate a lottare perchè il sudtirolo si stacchi dall'italia e diventi austriaca ma vienna non vi vuole. la signora eva klotz dovrebbe solo stare zitta e non alimentare con altro odio il gia precario equilibrio che lega italiani e tedeschi nella nostra splendida terra. è davvero una cosa vergognosa che occuppi o che abbia occupato per anni un banco del consiglio provinciale. io coi tedeschi mi trovo benissimo tanto che per alcuni anni o giocato a calcio in una scuadra dove si parlava solo tedesco.  
dove abito io ad appiano ce ancora pultroppo il problema della divisione fra italani e tedeschi ma sembrava che ultimamente si fosse attenuata fino a che sono stati affissi quei indecenti cartelli. spero che presto si finisca con queste divisioni vecchie e inutili e spero che in un futuro non troppo lontano la nostra terra trovi uno stato di equilibrio e serenità.
IP: 87.15.104.139
 
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49. 20-07-2007 14:51
 
Kleine lächerliche Menschen
Ihr seit nur witzig! Wenn die nun verstehen wärden, was ihr schreibt und schreit, sogar die Seehunde würden Lachkrämpfe bekommen. Aber wir österreicher wollen euch, südliche Bauern, nicht! 
Altso, butte, zieht euch im euren stall zurück, und gibt mal Ruhe!
IP: 89.96.246.227
 
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50. 20-07-2007 12:59
 
Unsere Heimat - alles was wir haben - ni
Wir werden unsere Tiroler Heimat niemals aufgeben für Schwächlinge, für Wegschauer. Wie schlecht muss die Erziehung von Kindesalters an gewesen sein, dass man mit walschen Fahnen bei Sportveranstaltungen posiert... Meine Familie würde sich für mich schämen. Also: Hoch die Tiroler Fahne! Unsere Fahne! AUF ZUR FREIHEIT!!!!
IP: 84.18.155.97
 
Stefan
51. 20-07-2007 12:42
 
Unsere Heimat - alles was wir haben - ni
die Plakate sollten Österreichweit ausgehängt werden. Gebt niemals auf. Für Tirol und Österreich. 
 
gruß aus Vorarlberg
IP: 84.72.252.254
 
gernot
52. 20-07-2007 07:09
 
NO AL RAZISMO
voglio inoltre aggiungere che mettendo questi cartelloni alimenterete l'odio che già esiste tra italiani e tedeschi. 
io stesso sno vittima ogni giorno di moltissimi casi di razzismo, ormai sono abbituato a sentirmi chiamare "Walscher", o a farmi dire di parlare tedesco. Pur troppo i cartelli ora sono anche nel mio paese (appiano), e la maggior parte dei tedeschi ne è molto felice.Voglio far capire alla popolazione tedesca che noi NON VOGLIAMO LA GUERRA MA LA PACE, siamo un popolo unico, perchè dobbiamo trovare i probblemi dove non ci sono,tante persone sono morte a causa del razzismo tedesco nei confronti degli italiani.perchè volete rievocari gli anni dei dinamitardi, erano 40anni fà, ora credevo le persone fossere un po + intelligenti e utilizzassero il cervello. 
la popolazione tedesca ha i nostri stessi diritti, se non di più, quale sarebbe lo scopo di andare all'austria???? gli austriaci nemmeno li vogliono i sudtirolesi li chiamano persino "terroni". noi dobbiamo sopportarer qualsiasi tipo di umiliazione, ad esempio il giorno che ha vinto l'italia i mondiali: una macchina con dentro 4 persone con appese fuori dai finestrini 4 bandiere sudtirolesi ha fatto il giro di appiano + d una volta. io stesso confesso di aver messo le mani a dosso ad un ragazzo di lingua tedesca per essere stato insultato e chiamato "Walsch" o sproco italiano. 
per cui il mio appello è:TOGLIETE I CARTELLI. GLI ITALIANI NON ODIANO I TEDESCHI, MA TUTTI HANNO UN LIMITE DI SOPPORTAZIONE.SPERO CHE NESSUNA VOGLIA UNA GUERRA INTERNA.
IP: 87.15.108.69
 
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53. 19-07-2007 21:51
 
NO AL RAZISMO
i cittadini di appiano sono un esempio da seguire
IP: 87.14.111.246
 
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54. 19-07-2007 21:04
 
vergogna
come cittadini italiani in particolorare di Appiano, riteniamo giusto dire il nostro parere su questa ^penosa^ iniziativa. 
ci sentiamo offesi, credevamo il razzismo nn esistesse +, e tantomeno persone cosi^ ignoranti da sostenere una forma di politica che va al di fuori della legislazione italiana. 
vogliamo aggiungere che non abbiamo niente contro nessuna persona di lingua tedesca o di origine Sudtirolese, ma vogliamo che i manifesti pubblicitari vengano immediatamente eliminati, se cio^ non avera^ saremo costretti a farci giustizia da soli, eliminando i cartelloni. 
 
saluti da Appiano
IP: 79.4.73.49
 
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55. 19-07-2007 19:03
 
vergogna
SÜDTIROL ist nicht Italien....(isches staatsgebiet)
IP: 87.4.109.47
 
michl
56. 19-07-2007 11:17
 
Südtirol ist nicht Italia
L'iniziativa, seppur folkloristica, mi sembra un'ottima idea, in quanto è un peefetto viatico per far capire il pensiero e le posizioni del partito della signora Klotz. Io stesso, italiano ed orgoglioso di esserlo, sono favorevole al distacco del Südtirol dall'Italia, per la costituzione di una Freie Republik Südtirol! D'altronde le risorse per una sicura ricchezza le abbiamo: l'acqua e l'energia elettrica. Sono pronto a sostenere la Signora Klotz, non appena vedro' che il suo obiettivo sarà veramente quello di uno Stato autonomo, ma autonomo sul serio, senza soluzioni e mediazioni all'italiana!
IP: 89.96.246.227
 
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57. 19-07-2007 09:25
 
Dalla Polonia
Buongiorno a tutti. Parlo italiano, francese, inglese e polacco, ma non parlo ne' il tedesco ne' il ladino. Spero che questo non costituisca un problema. Scrivo dalla Polonia. A soli 20 chilometri da casa mia, al confine tra Polonia e Cechia c’e’ una citta’ che per secoli e’ stata polacca col nome di Cieszyn e che i russi nell’immediato dopoguerra divisero in due assegnandone la parte pianeggiante con tutta la valle che sale verso Est ai Cechi. Da piu’ di 60 anni i Polacchi di questa grande provincia hanno dovuto cambiare lingua e passaporto e sono stati qui raggiunti, per non dire invasi, da molti Cechi, eppure l’integrazione e’ avvenuta molto bene. Ho degli amici polacchi e cechi a Cieszyn che ci stanno benissimo. Mai avuti problemi veri di convivenza, tolleranza e vita in comunita’. Adesso che i due Stati sono entrati in Europa e alcuni dei confini di quella valle sono incustoditi (solo quelli principali e noti ai turisti sono ancora presidiati), e’ piu’ facile ancora. Nella provincia dove abito e' nato il cardinale Woytila, diventato Giovanni Paolo II, e c'e' anche il campo di concentramento di Auschwitz. Un anno venne da pontefice in visita a quel luogo di sofferenza, dove sono morti sia italiani che austriaci, sia cristiani che ebrei. Ando' a pregare sotto una grande croce che era stata preparata in un campo dove c'erano anche da decenni delle stelle di David e poi torno' a Roma. Da quel giorno molti cattolici portarono altre croci in quella valle, finche' gli ebrei si arrabbiarono e scrissero al Papa che quello era sempre stato un luogo per le loro stelle di David. Il Papa si informo' e vide che la Chiesa polacca ne stava per fare una questione di principio, di liberta' religiosa, ma che cio' avrebbe portato a un conflitto con gli ebrei. Il Papa disse che la croce e' un simbolo di pace e non di conflitto e prego' le autorita' cattoliche polacche di riportarsi via le croci che non c'erano prima della sua visita e comunque tutte quelle che avrebbero offenso gli ebrei. Disse che la Chiesa anche quando ha dei validi principi non puo' generare astio, conflitto, guerra. Vi ho raccontato questo esempio perche' in quel sant'uomo ho cominciato a credere soltanto qualche anno fa. Prima ero un po' scettico su certe sue posizoioni molto dure, spesso definite integraliste, ma proprio da quel momento la sua saggezza mi ha fatto capire che e' piu' importante l'amore, l'umanita', la carita', la solidarieta' che non dei principi magari solidi ma che dividono e generano astio, conflitto, fino a degenerare nelle guerre.  
Ce n'e' stata una sanguinosa da voi tra il 1915 ed il 1918. Sono stato sulla Marmolada e sul Cristallo, ci sono ancora le trincee, i segni di quella tragedia. Se ne facciamo ancora una questione di principio, prima o poi si tornera' all'astio, al conflitto, alla guerra.  
Penso che in Alto Adige, in Sud Tirolo, si possa invece evitare di percorrere questa strada. La domenica, quando si va alla messa, quando si prega il Cristo sulla croce e si sa che in tutto il mondo la messa si puo' dire nella lingua che si vuole purche' la si capisca e la si voglia capire, sicuramente non si puo' pensare ai plakat...  
Schöne Grüsse
IP: 217.28.144.197
 
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58. 19-07-2007 09:13
 
Alto Adige & Europa
Sono un cittadino meranese dalla nascita, quindi a pieno diritto, parlo per la mia terra e per la mia casa.  
Mi ritengo offeso, io come altri sudtirolesi i madrelingua italiana, dal comportamento della Sig.ra Klotz, dall'atteggiamento aggressivo del vs partito. Per quale motivo, volete ancora dividere la nostra bella realtà? per quale motivo volete far risbocciare l'odio? Perchè non possiamo coesistere vivere e lavorare assieme, migliorarci e rendere giustizia indipendentemente dal nostro gruppo di appartenenza? basta trovare nemici anche dove non ci sono! Lo stato italiano ha reso la nostra autonomia, un'isola felice: basso tasso di disoccupazione, bassa delinquenza, si sta e si vive bene. Non puntate su campagne inutili ed anti-europee, ma puntate invece sull'unione sociale e spirituale di tutti e tre i gruppi linguistici, in virtù di un'Europa multiculturale. 
la vera libertà, non si crea con la divisione.
IP: 81.74.31.191
 
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59. 17-07-2007 13:27
 
Südtirol
Ich bin dafür, daß die Bevölkerung von Südtirol über sich selbst (frei und demokratisch) bestimmen kann. Viele herzliche Grüße von Christoph Hölker aus Recklinghausen (Ruhrgebiet). Recklinghausen, den 17. Juli 2007. PS.: Solidariät mit der politischen Partei UNION FÜR SÜDTIROL und mit dem Tiroler Heimatbund.
IP: 80.142.132.127
 
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60. 17-07-2007 08:47
 
Südtirol
AUTODETERMINASION e INDIPENDENSA PAR I POPOLI SENZA STATO!  
Me al dscår brisa en italien!  
At salùt
IP: 83.184.29.7
 
Felsineo
61. 16-07-2007 19:38
 
Zweckmäßigkeit
Die Zugehörigkeit zu Italien kann sich allein auf 80 Jahre Geschichte stützen. 
 
Die Zugehörigkeit zu Österreich bzw. dem deutschen Sprachraum stützt sich auf 800 (?) Jahre UND sprachliche und kulturelle Passung. 
 
Wäre ich "linker", könnte ich das bestenfalls neutral sehen, nie aber diesen Vorstoß verhindern wollen. Der Versuch, die Einheit Tirols zu verhindern, ergibt vor offener Vernunft keinerlei Sinn.
IP: 80.109.24.106
 
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62. 16-07-2007 19:31
 
Zweckmäßigkeit
jawoll südtirol ist nicht italien! und ich hab noch einen: mals ist nich vinschgau! und Deutschland nicht Europa!  
Damit nicht genug. ich behaupte sogar: Mexico City ist nicht Mexiko! 
 
anstatt den tiroler freiheitskampf würde ich am 10 September 2019 100 Jahre Todestag Tirol feiern.
IP: 87.0.12.237
 
chri
63. 16-07-2007 11:47
 
zukunft für südtirol
ich kann mich nur anschliessen mit der meinung dass es bedenklich ist, dass wir in südtirol überhaupt solche aktionen noch brauchen um uns bewusst zu werden wo wir eigendlich herkommen und hingehören. 
fakt ist: wir sprechen einen bayrischen dialekt und gehörten bis zum verrat durch italien zu österreich. 
an alle italofilen sütiroler nur soviel: ihr habt alles recht dazu so zu denken, allerdings verleugnet ihr so eure eigene geschichte, die eurer eltern und großeltern und zuletzt eure heimat. 
das wichtigste ist, dass wir über unsere zukunft endlich selbst bestimmen können: der ausgang,ob es eine rückkehr zu österreich wird oder ein eigener staat aoll mir gleich sein. hauptsache das unrecht, das unserer heimat und den menschen angetan wurde wird endlich gelöscht und das geht nur indem wir uns wieder von italien trennen können. 
 
somit haben wir nicht nur materiellen, sondern vor allem, und das ist das wichtigste, eine identität.
IP: 195.254.245.190
 
64. 16-07-2007 11:17
 
Selbstbestimmung für Südtirol!
Ich möchte alle bitten, in dieser Diskussion einen klaren und kühlen Kopf zu bewahren, damit man nicht noch zusätzlich der italienischen Rechten einen Anlass zu Beschuldigungen gegen diese Bewegung der Südtiroler Selbstbestimmung gibt. Die italofilen Südtiroler, meistens aufgrund einer gemischten ethnischen Herkunft oder aus anderen Gründen, haben das Recht so zu denken oder so zu schreiben, wie sie das eben tun. Das ist gelebte Demokratie, auf die wir uns auch berufen. Wir leben alle in unserer Zeit in Demokratie, Frieden und Freiheit, auch wenn die Frage der Selbstbestimmung Südtirols noch nicht zufriedenstellend für alle Menschen hier geregelt ist, wir sind aber auf einem guten Weg dorthin, auch Dank der unermüdlichen Arbeit der Frau Dr. Klotz und ihrer politischen Bewegung. Italien und Italiener sind nicht unsere Feinde, sondern Mitbürger und Mitmenschen, die man respektieren muss, wenn man von ihnen verlangt, sie mögen es auch endlich begreifen, dass die 2/3 oder 3/4 der Südtiroler Bevölkerung sich eine andere und nicht italienische Zukunft für ihre Heimat Südtirol wünschen. Die Selbstbestimmung betrifft auch sie. Sie dürfen sich nicht ausgeschlossen, benachteiligt oder überrumpelt fühlen. Ganz im Gegenteil! Alle sollten das Gefühl der Gleichberechtigung und Akzeptanz durch die 3/4 Mehrheitsbevölkerung hier haben. Wenn man die eigene Selbstbestimmung erreichen will, dann muss man auch die Meinung der andersdenkenden Italiener und Südtiroler akzeptieren und respektieren und das erwartet man auch selbst von der Gegenseite. Das ist eine notwendige Grundvoraussetzung in der politischen Haltung eines jeden Menschen, damit man in den eigenen politischen Handlungen und Meinungen für alle sichtbar glaubwürdig bleibt. Die Selbstbestimmung Südtirols ist kein Programm für eine kleine Minderheit, sondern betrifft Heute in Südtirol 70% deutschsprachige und 5% ladinische Südtiroler, genauso wie alle anderen Menschen die hier leben. Die letzten Aktionen der STF mögen manche Menschen vieleicht in manchen Aussagen für zugespitzt und übertrieben halten, aber das ist meiner Meinung nach auch notwendig, damit man die Menschen hier zum Nachdenken über diese Fragen anregt. Das ist in der Politik völlig legitim und zulässig. Die politischen Gegner können in diesen Fragen eine Gegendarstellung bringen. Das, was bis jetz von dieser Seite gekommen ist, das waren nur histerische Stellungnahmen, billige Polemik und Ruf nach Sanktionen des Stiefel-Staates. Das kommt uns aus der Geschichte irgendwie bekannt vor. Diese Zeit, als man noch so mit Südtirolern umgegangen ist, ist längst vorbei. Heute muss sich Italien dieser Frage der Südtiroler Selbstbestimmung so stellen, wie Grossbritanien oder Spanien sich den Selbstbestimmungen ihrer Minderheiten stellen müssen. Der politische Kampf der Südtiroler um die eigene Selbstbestimmung und die Tiroler Einheit ist demokratisch und friedlich und nur so kann man sichbare Fortschritte auf dem Weg dorthin erreichen!
IP: 195.3.113.175
 
Markus
65. 16-07-2007 11:11
 
Plakataktion - wärs nicht traurig, wärs
Ich finde die Aktion der Süd-Tiroler Freiheit einfach nur lächerlich, lächerlich deswegen weil es anscheinend nicht für alle Süd-Tiroler selbstverständlich ist, dass wir zwar ein Teil Italiens sind, nicht aber der italienischen Nation angehören. Dass so eine Plakataktion überhaupt notwendig ist, dass man die eigenen Leute erst überzeugen muss, dass nicht nur die Fussball-WM über Sypathie eines Staaten ausschlaggebend sein sollte ist einfach nur lächerlich und traurig. 
 
Was die Aussage betrifft uns ginge es in Italien viel besser als bei Österreich ist ein Schmarrn, zum einen kann man Lebensqualität nicht in erhaltenen Geldern aus Rom messen, zum Anderen weiss kein Mensch wie sich Südtirol als österreichische "Provinz" südlich des Brenners entwickelt hätte. 
 
Aber sollen nur alle schimpfen wegen der italienischen Steuerpolitik, wegen der hohen Verkehrsstrafen, wegen der Polizisten die kein Deutsch sprechen, wegen der vielen Korruption in Italien, der langsamen Post, der Vermögensveruntreuung usw., um dann Berlusconi zu wählen. 
 
Da sehe ich lieber morgens erhobenen Hauptes in den Spiegel wohlwissend, dass ich nicht ein Teil jener bin, die nicht einmal mehr wissen dass "Hydrauliker" kein deutsches Wort ist... 
 
Wenn ich mur daran denke, dass mein Grossvater sein Leben im Kampf gegen eine Besatzermacht gelassen hat, welche nach Waffenstillstand in Südtirol einmarschiert ist, welche heute noch die Menschenwürde mit Füssen tretet (man denke z.B. an die hundsteure Restauration des "Siegesdenkmals" oder an die Reliefe an den Finazämtern), welche noch in den 60ern Leute zu Tode gefoltert hat und welche jetzt von der Jugend z.T. angehimmelt wird...einfach unverständlich
IP: 62.101.0.30
 
Fassungsloser
66. 15-07-2007 21:02
 
Verräter gab es schon immer
Liebe armselige deutschsprachige italienische Südtiroler. Zeigt nur mit den Faschisten die tolle Aktion mit an. In der Tiroler Geschichte hat es immer schon Verräter wie ihr es seid gegeben. Der Hofer, der Klotz und viele andere... Aber zum guten Schluß haben immer noch jene die Oberhand in Tirol behalten, die ihr Land und Volk nicht kampflos an den Feind ausgeliefert haben und einfach Seite gewechselt haben wegen des lieben Geldes wegen. Hoch Tirol.
IP: 217.125.47.75
 
Unterstützer
67. 15-07-2007 19:38
 
Süd tirol ist nicht italien
Aber wenn Südtirolo nich Italien ist, weil die Sprache deutsch ist ist dann Trentino auch nicht Südtirol, da die Sprache nie deutsch war. 
Dann ist Burgenland nicht Österreich weil man auch ungarisch spricht, und Saedinien ist spanisch weil dort katalonisch gesprochen wird. 
Friaul ist slowenisch, und das Aosta Tal ist französich. ?? 
Schreibt mal auf eure Weine Rüländer, oder Vernatch dann schauts Ihr schon wie weit ihr in der Welt kommt, zum verkaufen ist dann die 2 Sprachigkeit kein Problem oder ? 
Schreibts mal auf eure Äpfel mal auf deutsch Äpfel aus Tirol dann schauts mal wie weit Ihr  
beim Verbraucher kommt's...
IP: 88.64.14.189
 
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68. 15-07-2007 13:47
 
Österreich
Ich schließe mich den letzten Aussagen meines Vorgängers an. Euer erstes Problem ist Italien. Euer zweites: Österreich. Trotzdem viel Erfolg!
IP: 150.217.9.144
 
Arno
69. 15-07-2007 13:03
 
Südtirol = Italien
Wir Südtiroler gehören zu Italien,  
findet euch damit endlich ab! 
 
Und wenn wir ganz ehrlich sind, geht es uns Südtiroler als Italiener doch ziemlich gut! 
 
Keine andere Region der gesamten Welt hat solch eine Autonomie wie wir, denkt nur mal an Tibet, Palistina usw.  
Und trotzdem gibt es immer welche die unzufrieden sind. Denkt ihr wirklich wenn wir zu Österreich gehören würde es uns besser gehen? 
 
Außerdem will ich nur mal anmerken, das fast alle die ich kenne, die für die selbstbestimmung sind, sich nicht für Österreich sondern für Deutschland optieren würden. (Neo-Nazis und Skinheads usw. sind damit nicht gemeint, wohin die wollen kann sich jeder selbst vorstellen.) 
Es ist sogar so, dass die meisten die Österreicher als "dumm und einfälltig" bezeichnen.
IP: 82.89.47.252
 
Daniel
70. 15-07-2007 11:27
 
Südtirol = Italien
Werden diese Plakate nun zweisprachig gedruckt oder nicht?
IP: 87.0.10.50
 
Helli
71. 15-07-2007 11:19
 
Interessant !!!!
......wie viele sich hier gegen diese plakataktion äussern , und sich auf die site der südtiroler freiheit begeben . schon damit ist ein erster erfolg zu verzeichnen , der eva klotz und ihrer mannschaft recht gibt . âber leider ist die anzahl jener typen wie z.bsp. patrick keine unbedeutende mehr und liefern den italienern die argumente die sie kaltschnäuzig zu ihren gunsten auslegen . wenn patrick auch viel unsinn schreibt und eigentlich seine haltung für die südtiroler sehr beschämend und verräterisch sind , sollte ihm entgegen gehalten werden , DIE AUSSAGE DES PLAKATES IST INHALTLICH VÖLLIG KORREKT !!! , und zu davide orfino , entweder ist er ein dumpfer linker provokateur oder er kennt den begriff "rassismus" wirklich nicht , und wer mit rassimus argumentiert , sollte ihn zuerst hinterfragen bevor man mit derartigen blödsinn um sich wirft . ich gratuliere der SÜDTIROLER FREIHEIT , eine gelungene und treffende aktion , vielleicht ein wachruf für SÜDTIROL !
IP: 62.47.209.162
 
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72. 14-07-2007 18:22
 
selbstbestimmung
danke eva, 
 
endlich beweist jemand mut auszusprechen, was realität ist. wir sind nichts anderes als ein an die italiener verkauftes stück österreichs ( nachdem diese ja ihre eigene bündispartner im 1. WK hintergangen haben). 
deshalb sollten wir endlich das recht einfordern über unsere zukunft selbst bestimmen zu können. Wenn eine rüchführung zu österreich nicht möglich ist, so wenigstens ein eigener kleiner staat.  
@ orfino: es gibt in südtirol viele menschen die sich nicht als deutschsprachige italiener sehen, denn unsere wurzeln sind bayrisch/österreichisch, wie unsere sprache und kultur. und das habt ihr italienischsprachige südtiroler gefälligst zu respektieren. 
und wie man bei AN über friedliches zusammenleben sprechen kann, glaubt du wohl selbst nicht.
IP: 195.254.244.118
 
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73. 14-07-2007 18:15
 
Super!
Gute Aktion! Endlich tut sich was in Südtirol! 
Weiter so....
IP: 82.56.40.103
 
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74. 14-07-2007 17:51
 
nicht zielführend
Im Grunde eine gute Aktion, leider nicht sehr zielführend. Konflikte, die unserem land sicher nicht gut tun sin vorprogrammiert.
IP: 87.28.200.208
 
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75. 14-07-2007 17:16
 
gewagte Aktion :)
Ich finde diese Aktion ziemlich gewagt weil sie viele Vor-aber auch eine Menge Nachteile für die SF mit sich bringt. Natürlich ist die Aussage dahinter richtig und wäre voll zu unterstützen aber leider läuft man auch Gefahr dass sie von vielen als lächerlich abgestempelt wird weil viele sich nicht auskennen (oder wollen) und allzuschnell mit einem Urteil zugegen sind ohne den bewussten polemischen "Unterton" welcher ja nur gewählt wird um auf die leider traurige Situation aufmerksam zu machen, als solchen zu indentifizieren (siehe Biancofiores Aussgae, welche unter uns ehrlichen Leuten schon fast zu Agressionen füren kann :). 
Ich hoffe dass durch diese Aktion nicht das Bild einer phantastierenden-polemisierenden Organisation in der Öffentlichkeit hängen bleibt, sondern eben die Rechnung aufgeht und der Vorgang des Wachrüttelns und Argumentierens letztendlich die Oberhand ergreift. 
Definitiv konnte ich schon sehen wie die Iniitiative auf die SF aufmerksam gemacht hat und das finde ich sehr gut. 
Ich kann nur hoffen das diese Strategie Erfolg hat!
IP: 87.0.23.76
 
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76. 14-07-2007 16:38
 
gewagte Aktion :)
U gotta be kidding!?  
U're drawing a picture of the Italian Republic that's just ridiculous... as if there were Mafia and corruption surrounding us everywhere... and what the f does pollution and bureaucracy have to do with it?? U know, there are lots of nations doing much much worse on that topic. 
Oh, yeah, and Veneto ain't an Italian region... are u nuts? Where do you wanna belong to then? Or should just every single of our 22 regions become a sovereign state? 
Damn, wake up and face the truth: U're Italian! Now show me some pride.
IP: 84.18.148.100
 
@ Gabriele
77. 14-07-2007 14:57
 
FF gelesen?
Hallo, 
 
habt ihr bereits die FF gelesen? Dort sagt der SMG-Engl auf die Frage: "Südtirol gehört zu Italien. Auch für die anderen?" 
 
Engl: Ja. Vor sechs Jahren haben wir das in Deutschland abgefragt. Wir haben dort einen Megabekanntheitsgrad. Man weiß, dass Südtirol kein Waschmittel ist – 97 Prozent der Leute wissen, Südtirol ist eine Destination. 
Allerdings wurden wir vor sechs Jahren zu 64 Prozent Österreich zugeordnet. 
Damals haben wir eine Strategie entwickelt: „Südtirol – Italia“. Inzwischen wissen 74 Prozent, dass Südtirol zu Italien gehört. (...) 
 
Na bravo Engl!!!  
 
ICH HOFFE DIE PLAKAT-AKTION macht wieder etwas gut! Südtirol ist nicht Italien!
IP: 87.14.52.139
 
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78. 14-07-2007 13:46
 
viva italia
diese aktion zeugt von totaler politischer inkompetenz! 
 
wir brauchen menschen die zu einer konstruktiven diskussion beitragen!
IP: 84.112.19.89
 
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79. 14-07-2007 13:16
 
viva italia
Ihr seid wirklich nichts als ewiggestrige Nationalisten! Schämt euch! Zuerst mit der Autonomie den Staat Italien finanziell ausbluten und ihm nachher den Stinkefinger zeigen! Eine Frechheit sondergleichen. 
Und bitte machts die Plakate auch auf italienisch, damit ihr unsere letzten Gäste auch noch vergrämt. Bitte pünktlich zum Hochfest Maria aufhängen!!
IP: 87.0.10.50
 
Helmuth
80. 14-07-2007 12:37
 
Südtirol sagt DANKE
Bravo. Das gild für die, die wahrheit nicht aufgegenben haben. die das nicht so sehen, haben schon aufgegeben und sehen sich als italiener.
IP: 87.0.23.132
 
Elvis
81. 16-07-2007 06:45
 
Südtirol ist nicht Italien: l’Alto Adige
Questo é il mio commento, di cittadino italiano, assiduo turista in Alto Adige alla vostra proposta di mettere cartelli, con la scritta Südtirol ist nicht Italien, all'ingresso dei paesi della Provincia di Bolzano. E' pubblicato sul mio blog, a questo indirizzo: 
http://vinoalvino.org/blog/2007/07
IP: 87.4.20.104
 
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82. 14-07-2007 11:44
 
Very good idea
Sorry, i don't speak the beautifull deutschsprache, but I think you have a very good idea. The italian state is a artificial and fascist entity: the suedtirol is a colony of italian state. I'm venetian and i know the italian concept of civilization: the italian domination export us: mafia, corruption, pollution, robbery, lazyness, bureaucracy. 
I hope in a frei suedtirol and a frei venetian republic.  
Danke Eva klotz. 
Gabriele from Veneto (that is not italy)
IP: 151.42.231.197
 
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83. 14-07-2007 08:53
 
Was sind schon 100 Jahre
Tatsache ist, dass Südtirol aufgrund falscher wahnideologischer Gründe (Tolomei & Co.) und betrügerischem italienischen Taktierens - und nicht etwa legitim - an Italien gefallen ist.  
 
Tatsache ist, dass sich die Südtiroler daraufhin über neun Jahrzente letztendlich erfolgreich, und dass ohne allzu viel Unterstützung von aussen, v.a. Austria, gegen Entfremdungssmassnahmen gewehrt, sogar eine Art Autonomiestatus erreicht haben. 
 
Tatsache ist, dass der italienische Bevölkerungsanteil in Südtirol zurückgeht. 
 
All dies deutet auf eine Art Selbstreinigungs- oder –korrekturprozess hin und stimmt mich optimistisch, dass sich das 1918er Unrecht bis 2018 korrigiert haben wird. Etwas mehr Geduld ist noetig… was sind schon 100 Jahre in der Geschichte Tirols ? 
 
Ihr Südtiroler muesst Euch nur darüber einig werden, ob Ihr eine Art Autonomie einer Eingliederung mit Resttirol und damit Austria vorziehen würdet. 
 
Das Problem wird sein, dass Italien nur ungern eines der wenigen wertvollen Assets in einer sonst desolaten Bilanz hergeben wollen wird. 
 
Gruss, 
Michael
IP: 62.203.36.217
 
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84. 14-07-2007 00:35
 
Ab wann?
Super Idee!! Ab wann werden die Plakate eigtl südtirolweit aufgehängt??
IP: 82.54.90.77
 
leo
85. 14-07-2007 00:02
 
Mut zur Wahrheit!
Liebe Freunde, liebe Südtiroler!  
 
Ich als Oberösterreicher verfolge unter anderem die Diskussion um Südtirol mit und bin sehr erfreut über diese Kampagne. Weiters würde ich mir wünschen, dass sich die Bevölkerung patriotisch hinter euch stellt.  
 
Mit meiner Unterstützung könnt ihr rechnen ;)  
 
www.bzoe.at 
 
Lg Ronny Friedl
IP: 90.146.39.222
 
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86. 13-07-2007 21:27
 
super aktion
finde die Plakataktion einfach super!!!! 
wir dürfen NIE vergessen, daß wir Tiroler sind und unser Land "gestohlen" wurde!!! 
Leider vergessen viel zu viele deutschsprachige Südtiroler/innen, daß, auch wenn wir (unfreiwillig) italienische staatsbürger sind (aber vielleicht ist das "Vergessen" auch nur pure Bequemlichkeit) in unser aller Herzen Tirolerblut fließt!!!!!! Ich bewundere Eva Klotz und ihre Partei für ihren Mut und ihre Ehrlichkeit, wir bräuchten viel mehr von dieser Sorte!!!!!! ICH BIN STOLZ EINE SÜD TIROLERIN ZU SEIN!!!!!!!!!!! 
Bitte macht weiter so und kämpft gegen das Vergessen von getanem Unrecht und für die WAHRE Freiheit!!!
IP: 87.9.107.137
 
alexandra
87. 13-07-2007 21:17
 
Cool bleiben, Freunde
Schau mer mal wie lange die Plakate hängen bleiben. Hier wird ja so viel von Toleranz gesprochen. Nun, bei dieser Plakataktion, gilt es diese von vielen geforderete Toleranz zur Abwechslung auch mal den deutschen patriotischen Kräften entgegenzubringen. Toleranz heißt, auch die Meinung des anderen zu respektieren. Und wenn es jemanden seine Meinung ist, dass Südtirol eben nicht Italien ist, dann muss man das halt eben auch respektieren. 
 
Ich persönlich finde die Plakataktion durchaus legitim. Auch für mich ist Südtirol nicht Italien. Wär ja traurig wenn Südtirol Italien ist. Deswegen, dass Südtirol nicht Italien ist, abzuleiten, dass sich hier Italiener nicht mehr wohlfühlen, ist sehr weit her gegriffen. Italiener fühlen sich auf der ganzen Welt wohl. Und die ganze Welt ist ebenfalls nicht Italien.  
 
Und noch was. Ein User namens Patrick schreibt hier für 99% der Südtiroler. Lieber Patrik, mich würde echt wundern, woher du die Legitimation dafür hast.
IP: 217.199.20.186
 
Lertha
88. 13-07-2007 21:14
 
Cool bleiben, Freunde
Erstens hat diese Aktion nichts mit rassismus zu tun. Sie will nur sagen: Südtirol ist nicht Italien. Das heißt, dass unser Land nie italienisch war und nie italienisch sein wird. Warum? Sind wir Südtiroler Italiener? Ist unsere Muttersprache italienisch? Ist unsere Kultur und Geschichte italienisch? Ist unsere MVolksmusik eine itlaienische?Nein. Diese Aktion wendet sich nur gegen die Politik der Assimilierung durch den italienischen Staat.Es ist eine Aktion, die Aufzeigen will, dass wir Südtiroler etwas besonderes sind in diesem Staat, zu den wir nie gehören wollten. Die Aktion richtet sich nicht gegen die italiener als solche - man bedenke dass die Welschtiroler - heute Trentiner - auch zu Tirol gehörten, und es bis zum Ende des 19 Jhdt. keine speziellen Konflikte gab. Nur mit dem Aufkommen der Nationalitätenfrage in Italien und dem Trentino, also mit dem Italienischen Nationalismus, der sich dann später zum Faschismus entwickelte, kamen die Probleme für uns Südtiroler. Man will mit dieser Aktion bestimmt niemanden diskriminieren, nur aufzeigen, dass wir nicht italiener und unser Land nicht italien ist. 
Die einzige Lösung für Südtirol und das friedliche Zusammenleben ist einzig und alleine die Selbstbestimmung Südtirols, die auch eine Eigenstaatlichkeit sein kann, wenn dies das Volk in einem Referendum fordert.  
Die Autonomie ist zwar eine gute Lösung. Aber warum sollen wir uns damit zufrieden geben? Wäre es nicht schöner und besser, wenn wir selber alle Macht hätten, die ein unabhängiger Staat hat? ALs Menschen sehen wir es als normal an, dass wir unser Leben selber bestimmen, unsere Entscheidungen selber treffen können, wieso sollten wir dies nicht auch Südtirol wünschen? Als einzelne Menschen wollen wir unsere eigene Selbständigkeit wahren. Wir akzeptieren, dass es ganz natürlich ist, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen, unser Geld zu verdienen und auszugeben und Verantwortung für unser eigenes Leben zu nehmen. Warum sollten wir dies nicht auch unserem Land Südtirol wünschen? 
Als Volk sehen wir die Selbständigkeit anderer Staaten als normal an. Wir betrachten es nicht als eigenartig, wenn Staaten wie Dänemark oder Norwegen ihre eigenen Entscheidungen treffen, und wir würden es nicht erwarten, dass Staaten wie Österreich oder die Schweiz einen anderen Staat fragen würden, für sie Entscheidungen zu treffen, nur weil sie sich nicht in der Lage dazu fühlen. Warum sollte dies nicht auch auf Südtirol zutreffen? 
Autonomie ist nicht genug 
Unsere Autonomie bringt uns viele Vorteile und Zuständigkeiten, aber die Autonomie ist nicht die gleiche Sache wie die Unabhängigkeit.  
Trotz Autonomie, deren Macht begrenzt ist, behält Rom die Kontrolle über die wichtigsten Bereiche wie die Wirtschaft (darunter unsere Wasserressourcen), Innenpolitik, Steuerpolitik, finanzielle Beihilfen, Pensionen, Immigration und Asylpolitik, Rundfunk, Telekommunikation, Rom kann über alles Entscheiden, und die Südtiroler Autonomie muss sich an den römischen Gesetzen halten. Verteidigung und Außenpolitik.  
Südtirol hat viele Zuständigkeiten wie Sanität, Landwirtschaft, Katastrophenschutz, und vieles mehr, aber in den wichtigsten Zuständigkeiten wie Wirtschaftswachstum und Pensionen ist Südtirol machtlos und hat keine Stimme zu entscheiden, ob Südtiroler Soldaten in einen Krieg geschickt werden oder nicht. 
Südtirol kann mit der Unabhängigkeit aufblühen 
Die Unabhängigkeit ist nicht nur normal, sondern auch wünschenswert. Andere europäische Kleinstaaten sind viel erfolgreicher als Südtirol was Wirtschaftswachstum und Lenbensstandard betrifft. Die Unabhängigkeit verleiht diesen Ländern die Macht, den guten Lauf der Dinge für sich selbst zu bestimmen. Südtirol sollte dies auch können!  
Im Norden Südtirols befindet sich Österreich, laut Legatum Prosperity Index 2007 der viertwohlhabendste Staat der Welt, Im Westen die Schweiz, der zehntreichste Staat der Welt, und weiter im Norden Deutschland (8.) und Dänemark (7.). Und auch Liechtenstein, zwischen Österreich und der Schweiz gelegen, gehört zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Kleinstaaten der Welt. (Italien befindet sich in dieser Rangliste hingegen erst auf dem 28. Platz!).  
Diese Unabhängigen Staaten stellen eine Zone des Wohlstands in Europa dar –und Südtirol besitzt jedes kleinste Stück an Potential von ihnen, um dazuzugehören. Wir haben viele natürliche Ressourcen, gut ausgebildete und fähige Arbeitskräfte und einen guten Ruf für Qualität und Integrität - ganz im Gegensatz zu Italien! 
Mit der Unabhängigkeit kann Südtirol dieser Wohlstandszone beitreten, indem es die gleiche, bereits jetzt schon, erfolgreiche Wirtschaftspolitik betreibt, um unsere Wirtschaft noch mehr zu stärken, bessere Öffentliche Dienste und eine gerechtere Gesellschaft zu erhalten. 
Mit der Rückkehr zu Österreich, wären wir automatisch in dieser Wohlstandszone drin, und unsere Sprachlichen Rechte würden mehr gewahrt und geschützt werden. Wir könnten sogar ein eigenes Bundesland in Österreich haben, welches autonom ist und wo alle Sprachgruppen gleich geschützt ewrden. Wäre dies wirklich so abwegig? Wollen wir wirklich einem Staat zugehören, welcher wirtschaftlich bankrott ist, und es immer wieder versucht unsere Süd-Tiroler dentität unterzuminieren? Ich nicht. Wir nicht. 
Deswegen bin ich für Die Freiheit Für Südtirol!
IP: 87.8.197.137
 
Mirko
89. 13-07-2007 21:06
 
Cool bleiben, Freunde
Süd-Tirol ist ein Teil Tirols! 
 
Ich finde Eure Aktion sehr gut und mutig, aber was hat es für einen Sinn wenn es nur in Süd-Tirol plakatiert wird? 
Es müssen in den restlichen Landesteil genauso Plakate hängen, die das Rechtmäßige aufzeigen. 
Leider gibt es genug Nord-Tiroler, die die Süd-Tiroler als Italiener bezeichnen.  
Darum wäre es nicht schlecht wenn auch in den größeren Städten von nord und ost-Triol Plakate hängen würden!  
 
Wir sind ein Volk getrennt durch Unrecht!!! 
 
Mit freundlichen Grüssen  
Magnus Magister  
des Orden Omcct  
www.omcct.at
IP: 62.47.193.104
 
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90. 13-07-2007 20:53
 
Nicht von den Faschisten einschüchtern l
Die Plakat-Aktion finde ich mutig und richtig. Wir leben in der EU, es kann nicht sein das Nachbarländer einander gegenseitig besetzen und versuchen die Bevölkerung zu assimilieren!
IP: 212.183.62.226
 
Philipp
91. 13-07-2007 19:58
 
Nicht von den Faschisten einschüchtern l
Die Plakate wurden heute morgen in meinem dorf im unterland aufgehängt. Gerademal 6 h später wurden diese auf mysteriöse art und weise entfernt. Und ich bin ehrlich gesagt froh darüber. Diese Plakate sind eine Beledigung und ich schäme mich meiner deutschen herkunft.
IP: 87.4.108.239
 
Steph
92. 13-07-2007 19:13
 
Nicht von den Faschisten einschüchtern l
hallo 
 
ich finde es toll dass es uns so gut geht, dass wir parteien haben, deren (wahrscheinlich in statuten verankertes) ziel ein sinnloses ist. 
 
ich denke, dass ca. 10-15% der italienischsprachigen suedtiroler (pardon, der unrechtmaessigen besatzer) ein problem mit der vaterlandsfrage hat; diameteral dazu stehen waehler irgendwelcher deutschen, teils rassistischen parteien, die dasselbe problem haben. 
was ist mit dem rest der bevoelkerung? 
die wurden wohl jahrelang eingelullt und sind auf dem besten weg sich in baelde als italiener zu fuehlen? 
kann es sein dass oft das nicht kennen des anderen der grund fuer gedanken sind die in derartigen (plakat)aktionen gipfeln? 
 
kann es sein, dass es deutschsprachige menschen in unserem land gibt, die absolut nicht zu oesterreich zurueckwollen? 
( als vintschger waren wir unter den habsburgern - zur repubblik oesterreich haben wir laut meinen kenntnissen nie gehoert- dazu gezwungen unsere kinder fuer 8 monate ins schwabenland zu schicken, und viele von uns kamen als "korrner" mit ihren handwagen bis zum gardasee, leider nicht in den urlaub) 
ich hege keinerlei nostalgie an irgendwelche vaterlandsgeschichten. 
es geht in der geschichte immer um unterdrueckte und unterdruecker: sich als unterdrueckter auf die seite des einen oder anderen zu stellen, ja dafuer zu kaempfen, finde ich absurd. 
kaempfen kann man fuer die freiheit als solches. aber dazu sehe ich momentan keinen anlass, ich wurde bisher noch nie in meinen rechten als italienischer staatsbuerger deutscher muttersprache beschnitten, noch denke ich dass ich mich wegen irgendwelcher fussballfans bedroht fuehlen muss. 
um zurueckzukommen. 
 
wenn wir wirklich zu osterreich zuruckkommen sollten -was eine utopie ist - wuerden unsere italiensichen mitbuerger dann ausgesiedelt? 
oder muessten sich dann sie an uns anpassen? 
eine art beidseitige anpassung ist wohl nicht moeglich? 
 
gruesse 
 
von einem vintschger der stolz darauf ist, nicht deutsch seit 1200 jahren zu sein, stolz auf das mischblut der karrner, vielleicht- dank der habsburger- das eine oder andere schwaebische gen, und natuerlich die gene der vielen heere die unser schoenes tal durchquerten.
IP: 81.208.83.234
 
Ludwig Thoma
93. 13-07-2007 19:01
 
Nicht von den Faschisten einschüchtern l
Ich kann zu dieser Aktion nur gratulieren. Ich kann mich mit dieser Aktion voll und ganz identifizieren. Endlich eine Bewegung die offen, ohne es allen Recht zu machen sagt was sie denkt.
IP: 217.125.47.75
 
Unterstützer
94. 13-07-2007 17:31
 
Verpasst eure Chance nicht!!!!!!!!!!!!!!
Hallo! 
Ich bin ein Student aus Piacenza (Emilia Romagna) der Politikwissenschaft in Wien Studiert hat. 
Ich wollte an dieser Stelle nur sagen dass solche Aktionen kein Sinn mehr haben weil diese nur Hass und Vorurteile schueren und in die Falsche Richtung fuehren! 
Ich verstehe mich ueberhaupt nicht als italienischer Nationalist (waehle Rifondazione Comunista)und habe in Wien viele Suedtiroler Freunde (mit deutscher Muttersprache und finde daher eure Aktion als purer Nationalismus. 
Ich denke dass beiden grossen suedtiroler Volksgruppen sich mehr anstrengen koennen um aus dieser Sytuation etwas gutes fuer alle Beteiligten zu machen 
Ich denke dass diese Mehrsprachigkeit eurer Region eine tolle Chance fuer die Zukunft ist.....nur die DUMMEN und die NATIONALISTEN verstehen das nicht!!! 
 
Schoene Gruesse, 
Tanti Saluti 
Jacopo
IP: 213.140.21.238
 
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95. 13-07-2007 16:58
 
Verpasst eure Chance nicht!!!!!!!!!!!!!!
Es ist schon sehr traurig, dass man in unserem Heimatland Tirol gleich als Rassist dargestellt wird wenn man sich für sein Land einsetzt und unsere Bräuche pflegt; man denke nur an den Herzjesusonntag wo die Tirolerfahne mit einem grünen Banner zur Italienischen Fahne verunstaltet und das Wohnhaus beschmiert wurde; bei all diesen Aktionen, so wie auch bei der vergangen WM, wo sich beschämende Bilder für unser Land ereignet haben am Siegesplatz, sollen/müssen wir uns ruhig verhalten. Für die Italiener ist ja nicht mal eine eigene Landeshymne zumutbar, wie lange wird es wohl noch dauern bis unsere Bräuche den Italienern nicht mehr zumutbar sind? Wären die Italiener nicht immer noch bestrebt, unser Land zu italienisieren und würden auch sie sich mal anpsassen an unsere Kultur, wäre ein besseres Zusammenleben sicher einfacher, aber auf diese Idee kommen ja nur ganz weniger unserer südtiroler Italiener, der überwiegende Teil verharrt ja weiterhin auf dem Gedanken dass wir hier in Italien sind und deshalb auch wir Tiroler uns anpassen müssen. 
Ich finde es sehr gut, dass wenigstens ein kleiner Teil der Südtiroler noch weiss woher wir kommen und was wir sind! Wir sind nämlich Tiroler!
IP: 87.28.81.180
 
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96. 13-07-2007 16:34
 
Klare Zeichen sind nie genug
Respekt für Eure Aktion. 
Es ist eine Recht und Pflicht eines jeden Südtirolers zu dem zu stehen, was er ist. 
Wegschauen, unter dem Teppich kehren, ausruhen.. das sind falsche Zeichen für die Heimat.
IP: 84.18.155.97
 
Stefan
97. 13-07-2007 16:26
 
Süd-Tirol ist nicht Italien
Ich hoffe diese Aktion erzielt die gewünschten Ergebnisse! 
 
Über die Aussage des Herrn Orfino kann ich nur lachen, denn ich habe noch nie gehört, dass Holzmann, Urzi oder sonst einer der AN sich für ein friedliches Zusammenleben einsetzten. Es sei denn das Aufmarschieren vor dem "Sieges"-Denkmal ist eine freundschaftliche Geste uns Tirolern gegenüber um nur ein Beispiel zu nennen. Die Aufschriften auf diesem Schandfleck lassen die Absichten ja auch klar erkennen. 
 
Diese Plakataktion soll, so hoffe ich, den leichtgläubigen Süd-Tirolern endlich die Augen öffnen.
IP: 194.242.217.249
 
Fabian
98. 13-07-2007 15:27
 
Süd-Tirol ist nicht Italien
Ich denke es ist an der Zeit die Kluft zwischen Italienern und Deutscen in Südtirol zu verkleinern, und nicht durch solche Aktionen schon bestehende Konflikte zu verstärken und weiter anzutreiben. 
 
Wie soll sich ein Italiener in Südtirol wohlfühlen bzw. willkommen fühlen, wenn überall solche Plakate hängen. 
 
Italiener sind keine andrere Rasse, sie sprechen nur eine andrere Sprache.
IP: 82.188.213.234
 
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99. 13-07-2007 14:58
 
Schämt euch!
Patrick hat recht! Außer bei einer Sache liegt er falsch. Die Klotz Partei ist nicht AN auf südtirolerisch! Denn die HolzmannAN bemüht sich sehr für ein friedliches Zusammenleben aller Sprachgruppen...wir (bin selber AN Mitglied) wollen nur die benachteiligung der Italiener bekämpfen, damit deutsche und Italiener zu 100% Gleichgestellt sind und von der Autonomie gerecht leben können!
IP: 87.5.107.232
 
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100. 13-07-2007 14:19
 
Gegenwart & Zukunft
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
ich finde es persönlich als deutschsprachiger Südtiroler wirklich sehr gut, dass unsere Kultur auf gepflegt wird. Jedoch ist Ihre Partei nichts anderes als die AN auf südtirolerisch. Kein Konzept, keine Ideen sondern nur die rassistischen Grundsätze gegenüber Italien und den Italienern als Basis. Das kann es doch nicht sein, oder? 
 
Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass wir in der Gegenwart leben und in die Zukunft ausblicken müssen. Was wäre Ihre Partei ohne den SVP-Erfolg über Jahre, der uns Südtirolern erst die Autonomie, die Unabhängigkeit und den "Wohlstand" gewährt. 
 
Ich möchte einfach nur ein paar Worte zum nachdenken schreiben und finde Ihre Plakataktion für uns Südtiroler (üer 99%) einfach nur beschämend. 
 
Schöne Grüsse 
Patrick
IP: 88.34.120.24
 
patrick


 
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