Mit der JUNGEN SÜD-TIROLER FREIHEIT zur Fan-Meile der EM 2008 nach Innsbruck: Jetzt anmelden!
Samstag, 12. April 2008

fussball_em_2008.jpgDie JUNGE SÜD-TIROLER FREIHEIT organisiert Busfahrten zur Fan-Meile anlässlich der Europameisterschaft 2008 nach Innsbruck. An zwei Spieltagen wird ein Bus ausgehend von Schlanders die Fans nach Innsbruck bringen. Zusteigemöglichkeiten gibt es entlang der Strecke. Wer mitfahren möchte kann sich ab sofort anmelden. Der Bus wird am 8. Juni fahren und die Fans eine Stunde vor Spielbeginn zur Fanmeile nach Innsbruck bringen. Ein bis zwei Stunden nach Spielbeginn geht es dann wieder sicher nach Hause.

Sonntag, 08.06.2008 - 18:00 h in Wien (Österreich – Kroatien)

zur Online-Anmeldung – Hier klicken

Details:

14:00 Uhr Abfahrt in Schlanders (Zusteigmöglichkeiten in Kastelbell, Naturns, Algund bei der Brauerei Forst, Bozen Parkplatz Autobahneinfahrt, Klausen Autobahneinfahrt, Brixen Autobahneinfahrt Nord,  Sterzing Autobahneinfahrt)

16:30 Ankunft in Innsbruck und Besuch der Fanmeile

22:00 Uhr Rückfahrt 



Teilnahmegebühr und Anmeldung:

- Euro 12,00 (Hin und Rückfahrt für Mitglieder)

- Euro 16,00 (Hin und Rückfahrt für Nicht-Mitglieder)

Online-Anmeldung innerhalb 14 Tage vor Spielbeginn.

Anmeldung fix erst nach Zahlungseingang auf Konto der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

(SÜD-TIROLER FREIHEIT - Raiffeisenkasse Bozen - IBAN: IT 35 Y 08081 11600 000300022900 - BIC: RZSBIT21003 - Verwendungszweck: Fan-Meile + Datum)

Stornierung:

Eventuelle Stornierung möglich bis max. 10 Tage vor Spielbeginn.

Infos zur Fan Meile in Innsbruck:

Die Fan Meile verbindet die offizielle UEFA EURO 2008TM Fan Zone in der Bergisel Arena mit der historischen Altstadt von Innsbruck.

Sie erstreckt über die gesamte Innsbrucker Innenstadt und bietet Fans aller Altersklassen unterschiedlichste Aktivitäten und Attraktionen. Seien Sie mit dabei und entdecken Sie die Host City Innsbruck-Tirol neu…

Während der UEFA EURO 2008TM werden entlang der Fan Meile und auf den angrenzenden Plätzen regionale kulinarische Spezialitäten, Souvenirs und ähnliches angeboten.

Die Fan Meile findet vor allem auf der Maria-Theresien-Straße statt, der größten und prachtvollsten Straße im Stadtzentrum.

Außerdem werden die zahlreichen angrenzenden Plätze und Fußgängerzonen in der Fan Meile miteingebunden, die die offizielle UEFA Fan Zone in der Bergisel Arena mit der historischen Altstadt verbinden.

Die wichtigsten Plätze sind:
- Marktplatz
- Eduard-Wallnöfer-Platz
- Rennplatz (Landestheatervorplatz)
- Wiltener Platzl/ Pechegarten
- Franziskaner Platz

Die gesamte Fan Meile kann bei freiem Eintritt besucht werden.

Programm:
Die einzelnen Plätze und Straßenzüge der Fan Meile werden mit unterschiedlichen Themen belegt und ein dementsprechend vielseitiges Angebot erwartet den Besucher.

Um im Vorhinein nicht zu viel vorwegzunehmen und die Spannung und Neugierde aufrechtzuerhalten werden die einzelnen Programmhighlights erst kurz vor der Eröffnung der EURO 2008 bekannt gegeben.

Öffnungszeiten:
Die Fan Meile ist während der gesamten UEFA EURO 2008™ geöffnet und kann bei freiem Eintritt besucht werden. Dieses Fußballfest wird in Tirol einzigartig sein!

 


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Kommentare (2)
1. 19-05-2008 08:34
 
Slogans der Ewiggestrigen
"Nach fast 90 Jahren der Fremdbestimmung"  
 
Markus A: immer die gleichen Slogans, alles aus dem alten Glaubensbuch kopiert.  
 
Im Land bestimmen der Luis, die Ebner-Familie, die Wirtschaft dh der Wirtschaftsflügel der SVP. 
Das ist keine "Fremdbestimmung".
IP: 194.242.207.117
 
Nickname
2. 18-05-2008 12:16
 
Das Vaterland der Süd-Tiroler
Nach Definition der Parteien der deutschsprachigen Mehrheit in Süd-Tirol haben die Menschen in der AP Bozen ein Vaterland in Österreich. Das Land Süd-Tirol gehörte wie auch der Rest Tirols bis zu seiner gewaltsamen Abtrennung 1918 auch dazu. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Süd-Tiroler im Mai 1946 in Innsbruck dem damaligen BK Leopold Figl eine Selbstbestimmungpetition für die Rückkehr des Landes zum Vaterland feierlich übergeben, die so gut wie von allen Menschen damals unter schwierigsten Bedingungen, trotz massiver Behinderung durch Italien unterzeichnet wurde. Daran hat auch die Petition der Bürgermeister aus Süd-Tirol an den Österreichischen Nationalrat in Wien von Mai 2006 erinnert, die auch so gut wie von allen unterzeichnet wurde. Der Landeshauptmann und die SVP-Spitze bezeichnen bei passenden Gelegenheiten die Süd-Tiroler als die österreichische Minderheit in Italien. Alle Tiroler südlich des Brenners hatten immer, haben heute und morgen ein treues und liebendes Vaterland, auf das sie sich immer verlassen werden können. Süd-Tirol ist für jede Regierung in Wien eine Herzensangelegenheit. Die Schutzmachtrolle Österreichs für die Süd-Tiroler wird gerade in der neuen österreichischen Bundesverfassung an erster Stelle dieses Grundgesetzes in der Präambel erwähnt. Der Bundeskanzler der aus den Ruinen des Krieges wiederauferstandenen Republik Österreich Leopold Figl, der seinen Patriotismus in einem KZ in Dachau nur knapp überlebt hat, hat in seiner Weihnachtsansprache 1946, glaube ich, an alle Landsleute gebeten, an dieses Land und seine Zukunft in einem Europa der freien und selbstbestimmten Völker zu glauben, in dem er sinngemäß sagte, ich kann euch heute in dieser schweren Zeit keine Kohlen, kein Stück Brot und kein Christbaum schenken, aber ich bitte euch vom Herzen, glaubt an dieses Land und seine Zukunft, gemeinsam werden wir es schaffen ein lebenswertes rot-weiss-rotes Vaterland wieder aufzubauen. Auch damals bemühte sich Figl verzweifelt bei den Alliierten eine demokratische Wahl der staatlichen Zugehörigkeit für alle Süd-Tiroler zwischen Salurn und Brenner zu erreichen. Er selbst war ein glühender Anhänger der Selbstbestimmung der Süd-Tiroler und glaubte sogar Italien wird früher oder später die Süd-Tiroler aus diesem Staat der mit diplomatischer Gewalt erzwungenen Fremdbestimmung gehen lassen. Er meinte damit eine demokratische Wahl, der sich einmal die Macht dieser Fremdbestimmung in Süd-Tirol in einem freien Europa stellen müsste. Auch um dieses Recht kämpfte der südtiroler Widerstand der 50er und 60er Jahre. Dank der Autonomie, die 1946 zwar vertraglich von Rom versprochen, aber erst zwischen 1972 -1992 immer noch lückenhaft eingeführt wurde, hat sich in diesem Land sehr viel verändert. Heute darf man wieder mit friedlichen und demokratischen Mitteln für die Selbstbestimmung des landes öffentlich werben, nicht anders als in anderen Staaten der alten EU. Diese so lange aufgeschobene Selbstbestimmung wird es aber nur dann geben, wenn die deutschsprachigen und ladinischen Süd-Tiroler sich wieder geschlossen zu ihrer Tiroler Herkunft, zum Ideal der Tiroler Einheit und zum Vaterland Österreich ohne Wenn und Aber bekennen und das auch passenden und entsprechenden Gelegenheiten auch klar und deutlich manifestieren. Die Fußballmeisterschaft im Juni 2008 in der Schweiz und Österreich ist eine dieser Gelegenheiten. Das Land Österreich ist für die Süd-Tiroler, die das aus freien Stücken wollen, nicht Ausland, sondern der heimatliche Boden und ein vertrautes Zuhause, genauso wie in ganz Tirol oder in Süd-Tirol. Heute kann dieses Vaterland Österreich den Landsleuten in Süd-Tirol in Hinblick auf die geopolitische Lage in Europa nicht diese so lange und so sehr ersehnte Möglichkeit einer freien Abstimmung zur Frage der endgültigen staatlichen Zugehörigkeit der AP Bozen Südtirol nicht einmal in einer EU der freien und selbstbestimmten Völker schenken, wie das gerade wieder einmal im Mai 2008 der italienische Altpräsident Francesco Cossiga mit seinem Gesetzesentwurf im Römischen Senat wirkungsvoll vorgeschlagen hat. Früher oder später wird aber der Zeitpunkt kommen, wo das ohne Wenn und Aber politisch möglich sein wird, solche Entwicklung hat sogar einmal der Landeshauptmann von ST in einer Debatte im Landttag in Bozen im Februar 2007 nicht ausgeschlossen. Nach fast 90 Jahren der Fremdbestimmung in diesem Land, wo manche schon zu vergessen scheinen, woher sie stammen, darf man allen Menschen zurufen, die die Selbstbestimmung des Landes wollen, auch wenn das Vaterland heute nicht in der Lage ist den Süd-Tirolern die Selbstbestimmung zu ermöglichen, glaubt an dieses kleine aber dem Herzen so nahe Land Österreich und seine Zukunft als Vaterland aller Tiroler zwischen Kufstein und Salurn, gestern heute und auch morgen. In diesem Sinne, immer wieder Österreich, wer glaubt woher er/sie kommt und wohin er/sie gehört, der/die wird schon den richtigen Weg in der Zukunft finden! Heute freuen wir uns alle auf die kommende Meisterschaft, der beste möge gewinnen.
IP: 195.3.113.174
 
Markus A.

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