SVP versichert Rom ihrer Treue und Opferbereitschaft!
Donnerstag, 2. Februar 2012

sven_knoll_eva_klotz_2008_neumarkt_500_002.jpgDie Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, sind nicht überrascht, dass das Treffen von LH Durnwalder mit Regierungschef Monti keinerlei konkretes Ergebnis erbracht hat. Außer des Meinungsaustausches und Willensbekundungen ist, so wie nicht anders zu erwarten, keinerlei Verbindlichkeit, keinerlei Garantie für die Einhaltung des Mailänder Abkommens herausgekommen. Im Grunde hat die SVP Rom mit diesem Treffen nur einmal mehr seine Treue und Opferbereitschaft versichert!  

Insgesamt also ein unwürdiger Gang auch für Autonomisten!
 
Wenn Monti laut Durnwalder erklärt, die Regierung sei bereit, „über eine Entwicklung der Südtiroler Autonomie zu verhandeln und so eine neue Phase einzuleiten“, so bedeutet das, dass über das Mailänder Abkommen verhandelt wird, dann bliebe nicht einmal das bestehen. Auch das ist dann eine „neue Phase“!
 
Eva Klotz und Sven Knoll fordern die Führungsspitze der SVP auf, nicht mit Rom, sondern mit dem eigenen Volk eine neue Phase einzuleiten, und zwar jene, mit welcher man Land und Leute von der römischen Abhängigkeit befreit!
 
 
Lt. Abg. Dr. Eva Klotz und Sven Knoll                  2. 2. 2012

Aufgerufen: 653 | Drucken

Kommentare (12)
1. 05-02-2012 18:47
 
@HansDieterBoetsch  
 
Sie schreiben "ihr seid die Hetzer Nummer 1". 
Was meinen Sie aber mit "ihr"? Alle Mitglieder der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit? Ich habe noch nie auf dieser Seite, oder aus dem Mund eines Mitgliedes unserer Bewegung (bin selbst Mitglied) eine Hetz-oder Hasstirade gegen irgendjemanden oder gegen irgend ein Volk gehört.  
Und noch eine Frage: Wollen Sie wirklich bei einem Staat bleiben, der die Rechte der Süd-Tiroler mit Füßen tritt, der faschistische Denkmäler erhalten möchte und fast bankrott ist? Oder möchten Sie Ihre Arbeit in Montis Italien verlieren?
 
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
2. 03-02-2012 18:01
 
Kranzniederlegung
sorry, aber das geht wirklich gar nicht! Einen Verstorbenen bzw. seine Ruhestätte zu respektieren ist natürlich eine Sache. Aber hier kann man wirklich in keinster Weise vom Respekt den Verstorbenen gegenüber sprechen. Welcher österreichische Soldat würde sich denn freuen wenn italienische Faschisten seinen Leichnam in einem Lügendenkmal begraben, vor welchem nach 80 Jahren noch immer von italienischen Faschisten Kränze niedergelegt werden? 
Von Respekt kann hier also wirklich absolut keine Rede sein! 
 
Ich finde es schockieren, dass ein SVP-Politiker bei einer solchen Kranzniederlegung dabei ist. Noch schockierender eigentlich, dass von der SVP-Zentrale kein Aufschrei erfolgt.... 
 
Mahnmahl schön und gut. Aber in welchem anderen Staat werden vor einem "Mahnmahl" Kränze niedergelegt?
 
hp
3. 03-02-2012 17:15
 
Zur Aufgabe der Opposition
In allen Demokratien der Welt, nimmt die Opposition zur Regierungspartei Stellung, beurteilt die Arbeit, die Entscheidungen derselben. Sie unterbreitet natürlich auch Vorschläge, neue Ideen, Abänderungsanträge und anderes mehr. 
Daß die Opposition manchmal ein bißchen laut wird, ist eigentlich verständlich, denn sonst wird sie ja nicht gehört.
 
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
4. 03-02-2012 13:07
 
SVP verehrt Faschismus
Die Treue der SVP zu Italien beweißt der Innichener Bürgermeister mit seiner Kranzniederlegung am faschistischen Beinhaus. 
 
Volkspartei: vom Edelweiss-Bündel zum Liktorenbündel 
http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2012/02/02/innichen-buergermeister-legt-kranz-an-faschistischem-beinhaus-nieder.html 
 
 
 
@HansDieterBoetsch 
Mit Stammtischsprüchen ohne Argumente macht man sich nur lächerlich.
 
ff
5. 03-02-2012 13:03
 
@HansDieterBoetsch
Dürfen wir mit Ihrer freudigen Zustimmung anläßlich der Siegestor-Restaurierung und der dabei ins Auge gefaßten historischen Aufarbeitung rechnen?  
 
Bei der auf den vorangegangenen Abriß des Kaiserjäger-Denkmals jedoch nicht hingewiesen werden darf. Um Empfindlichkeiten der italienischen Bevölkerung nicht zu verletzen. 
 
 
Aus irgendeiner Perspektive wird jede abweichende Äußerung zur Hetze.  
 
Besonders durch Leute, die nicht nur zu wissen vorgeben, was geschehen wäre, wenn die Geschichte von Alto Adige anders verlaufen wäre. 
 
Denen geht ebenso locker von der Lippe, Schilderungen zu tatsächlichen historischen Ereignissen unter ihre Knute zu zwingen.
 
EEkat
6. 03-02-2012 12:45
 
Andere Vision
Monti: „Fixer Job ist langweilig“ 
http://orf.at/#/stories/2103022/ 
 
Jetzt 30% Jugendarbeitslosigkeit in Italien 
 
Wenn es nach der SVP gehen soll, soll sich auch die Südtiroler Jugend für Italien opfern. 
 
Die österreichische Minderheit in Südtirol opfert sich seit 90 Jahren für Italien. 
Sich diesem fremden Staat weiterhin zu opfern, ist keine Zukunft für Südtirol.
 
GT
7. 03-02-2012 11:14
 
ja und ? 2
Richtig Herr HansDieterBoetsch! 
 
wären die genannten Sven Knoll und/oder Eva Klotz nach Rom gefahren um mit Monti zu sprechen, was wäre dann herausgekommen? Ich würde mich um etwas mehr Seriösität bemühen. Immer nur kritisieren, nörgeln, ja ich bin sogar bereit "hetzen" zu sagen. Und alles besser wissen. Wie sähe es in unserem Land aus, wenn die oben genannten an der Macht wären? Wären wir dann vielleicht längst weg von Italien? Ich denke nicht, denn das ist nun mal einfach nicht so schnell möglich.
 
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
8. 03-02-2012 11:05
 
Berufswechsel
Wenn Durnwalder den Herrn Monti so wunderbar findet, dann sollte er sich doch dessen Worte zu Herzen nehmen, wonach es monoton ist, immer die gleiche Arbeit auszuüben. Durnwalder sollte ruhig auch einmal über einen Arbeitswechsel nachdenken. 
@ Hans Dieter Boetsch: Wenn man zwecks friedlichem Zusammenleben an faschistischen Denkmälern Kränze niederlegen und den alltäglichen Nationalismus hinnehmen oder sogar noch gutheißen muss, dann ist das wohl eher ein Friedhofsfrieden.
 
Hartmuth Staffler
9. 03-02-2012 07:26
 
Ja und?
Mein Gott ihr seid die Hetzer Nr.1 
 
Im Gegensatz zu euch hat die SVP i (coglioni)fuer ein friedliches Zusammenleben.....mit euch dagegen waere SÜDTIROL schon Geschichte :)
 
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
10. 03-02-2012 01:00
 
Damit das mal irgendwo steht
Welche Probleme liegen dieses Jahr 2012 vor Europa, vor Italien, vor Deutschland, vor Süd Tirol? 
 
Um eine Antwort zu ermöglichen verweise ich auf die Tatsache, daß gerade der EU-Rettungsschirm über 500 Milliarden verabschiedet wurde, und dennoch bereits von der IWF- Präsidentin Lagarde, sowie dem (italienischen) EZB-Chef de Longhi, dem italienischen Regierungschef Monti unisono gefordert wurde, diesen Rettungsschirm aufzustocken.  
 
Was steckt da wohl dahinter?  
Warum sollten 500 ! Milliarden! , vor kurzem offensichtlich noch als ausreichend angesehen, womöglich doch nicht mehr reichen? 
 
Neben Griechenland ist Portugal wieder in den Fokus gerückt, auch dies ein Land, welches aufgrund mangelnder Wirtschaftsstärke seinenm Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Und wohl auch nicht mehr nachkommen möchte, nach dem Entgegenkommen, das man den Griechen offenbar gewährt.  
 
Das der Öffentlichkeit verschwiegene Hauptproblem Problem besteht darin, daß alleine Italien ! in diesem Jahr 2012 über 280! Milliarden! Euro umschulden, d.h. neue Finanzgeber in dieser Höhe suchen muß.  
 
Da wird der gerade verabschiedete EU Rettungsschirm zu klein. 
 
Ich schreibe das hier nur mal auf, damit die Durnwalder dieses Europas nicht hinterher sagen, sie haben all dies nicht gewußt. 
 
Dann sollten sie ihren Hut nehmen. Irgendwer, der das hier liest, sollte es ihm sagen. 
 
Tatsächlich wissen diese Leute natürlich u,m die Hintergründe. Und die Verfahrensweise, die sie daraufhin an den Tag legen, die ist sehr viel erbärmlicher, als wenn sie lediglich zu blöde wären.  
 
Die europäische Politikerkaste hat sich an ihren Wählern, an den vermeintlich von ihnen vertretenen Bevölkerungsgruppen vergangen.  
 
Nicht nur in Süd Tirol.  
 
Schönwetterkapitäne, die es sorgsam vermeiden, Tatsachen auf den Tisch zu bringen und stattdessen den Wählern die Möglichkeit abschneiden, sich ein eigenes zutreffendes Bild über die Katastrophen zu bilden, die diese selbstverliebte Politikerkaste angerührt hat. Ganz im Gegenteil, die reiten uns immer weiter rein.  
 
Auf diese Weise geht dann auch noch die Demokratie, und am Ende auch der Rechtsstaat den Bach runter.
 
EEkat
11. 03-02-2012 07:55
 
Selbstbestimmung anstatt Vollautonomie
Wahre Worte von Sven und Eva. In Süd-Tirol ist bald nicht mal mehr der Arbeitsplatz sicher, so wird der Kündigungschutz in Italien laut Monti einfach gelockert, und die SVP kann nicht so tun, als ob dies Süd-Tirol einfach nicht betreffen würde. Hier in Deutschland sind leider bereits viele Menschen der Meinung, dass Süd-Tirol eine normale Italienisierte Italienische Provinz sei. In dem Moment, wo Süd-Tirol in Europa bei vielen Menschen nicht mehr als ein Tiroler Landesteil gesehen wird, ist die Zukunft Süd-Tirols wirklich in Gefahr, da nützt es auch nichts, den Menschen zu erklären, dass Süd-Tirol eine Autonomie hat; in den Köpfen der Menschen sind Nationalstaaten auch in Europa nach wie vor das Maß aller Dinge. Erst wenn die Selbstbestimmung ausgeübt wurde kann Süd-Tirol in Europa seine Identität auch in Zukunft bewahren.
 
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
12. 02-02-2012 17:16
 
Weltbeste Autonomien
Wie die Bilder aus den verschiedenen weltbesten Autonomien sich manchmal unfreiwillig komisch gleichen. Man hat nämlich das Gefühl, auch hier in ST ist die Partei an der Macht, die behautet immer recht zu haben, in der Frage der Selbstbestimmung der Autonomie völlig konzept- und orientierungslos und sie scheint damit das Land in eine Sackgasse hineinmanövriert zu haben, das geht nämlich auch in einer demokratisch verfassten Gesellschaft, in Griechenland genauso wie in Italien: 
 
 
http://www.youtube.com/watch?v=TyxbRcSOpQQ
 
Markus Anton

Kommentar schreiben
  • Bitte orientieren Sie Ihren Kommentar am Thema des Beitrages.
  • Die hier veröffentlichten Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Bewegung SüD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol wieder.
  • Die Bewegung SüD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol distanziert sich in jedem Fall von ehrverletzenden, jugendgefährdenden, rassistischen und extremistischen Inhalten.
  • Persönliche Angriffe und/oder Diffamierungen werden gelöscht.
  • Das Benutzen der Kommentarfunktion für Werbezwecke ist nicht gestattet. Entsprechende Kommentare werden gelöscht.
  • Bei Fehleingaben laden Sie diese Seite bitte neu damit ein neuer Sicherheitscode generiert werden kann. Erst dann klicken Sie bitte auf den 'Senden' Button.
  • Der vorgenannte Schritt ist nur erforderlich, wenn Sie einen falschen Sicherheitscode eingegeben haben.
Name:
E-mail:
Titel:
BBCode:Web AddressEmail AddressLoad Image from WebBold TextItalic TextUnderlined TextQuoteCodeOpen ListList ItemClose List
Kommentar:

Sicherheitscode:* Code
Ich möchte NICHT per e-Mail über weitere Kommentare zu diesem Artikel informiert werden.

Powered by AkoComment Tweaked Special Edition v.1.4.6
AkoComment © Copyright 2004 by Arthur Konze - www.mamboportal.com
All right reserved

 
< zurück   weiter >
Advertisement

Aktueller Hinweis

  • Aktuelle Aktion!

Kontakt

  SÜD-TIROLER FREIHEIT - Bewegung
St. Josef am See 74 | 39052 Kaltern
Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Tel. 338 33 448 39

   
  SÜD-TIROLER FREIHEIT - Landtag
Südtirolerstraße 13 | 39100 Bozen
Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Tel. 0471 98 10 64

 

Aktionen

E-Mail - Verteiler

Pressemitteilungen
Wöchentliche Zusammenfassung



PayPal Spenden

Ihre Online Spende für den
Werbekatalog der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
Summe
Währung