Bürgermeister Spagnolli fürchtet sich vor Selbstbestimmungsdiskussion
Mittwoch, 11. Januar 2012

sven_knoll_eva_klotz_2008_neumarkt_500_002.jpgDie Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, zeigen sich verwundert darüber, dass sich der Bozner Bürgermeister Spagnolli vor der Selbstbestimmungsdiskussion fürchtet.

Wenn Bürgermeister Spagnolli offenbart, er sei kein Befürworter der Selbstbestimmung, dann stellt er sich gegen UNO- Vereinbarungen, welche zwecks Friedensstiftung von den zivilisierten Staaten, auch Italien, ratifiziert worden sind. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist im Artikel 1 der UNO- Menschenrechtspakte festgeschrieben. Die Selbstbestimmungsforderung wird damit allenfalls jene Politiker in Süd-Tirol aufschrecken, die einen Unrechtszustand aufrecht erhalten wollen und Fremdbestimmung verteidigen!

Luigi Spagnolli möchte sicher als friedliebender Demokrat gelten und nicht als ewig gestriger Imperialist oder Kolonialist! Überzeugte Demokraten aber fürchten Diskussionen nicht, sie fürchten sich auch nicht vor politischen Vorschlägen!
Ein überzeugter Demokrat bringt sich in die Diskussion um die Zukunft der Heimat ein, und Luigi Spagnolli empfindet unser Land Süd-Tirol doch als Heimat!
Verantwortungsbewusste Politiker nehmen die Zukunftswünsche der Bevölkerung ernst, und der erste Bürger der Stadt Bozen sollte weder Angst vor Freiheitsbestrebungen noch vor der Willensbildung haben, welche politische Veränderungen einleitet!


L.-Abg. Dr. Eva Klotz und Sven Knoll

 

 


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Kommentare (2)
1. 14-01-2012 22:10
 
Trend zur Selbstbestimmung!
Die Ereignisse allein im letzten vergangenen Jahr zeigen immer deutlicher, dass sich nun auch in Süd-Tirol einiges ändern wird.  
 
Vor dem Hintergrund erneuter deutlicher Abstufungen der Kreditwürdigkeit Italiens durch diverse Bewertungsagenturen sowie den Signalen aus Rom gegenüber Süd-Tirol möglicherweise verschiedene Autonomie-Rechte abzubauen, erscheint es nicht verwunderlich, dass akteulle Meinungsumfragen in Süd-Tirol in eine klare Richtung zeigen! 
 
Die SVP verliert deutlich und sogar ihre Mehrheit an Mandaten, die Freiheitlichen und die Süd-Tiroler Freiheit legen stark zu! 
 
Die Menschen lassen sich von der SVP nicht mehr das Märchen einer ach so tollen Autonomie bei "Bella Italia" einreden. Sie war nie als Dauerlösung gedacht und ist dafür auch nicht geeignet. Sie ist eine sehr gute Übergangslösung und dafür hat sie für das Land und die Leute Süd-Tirols hervorragendes geleistet. Es kann daher nach der Autonomie nur zwei Lösungen geben. Entweder wird Süd-Tirol eine normale italienische Provinz, oder es gelingt den Menschen die FREIHEIT zu erlangen! Sie muss aber eingefordert werden!  
 
Im Umfeld dieser Diskussion entlarven auch einige Politiker in Süd-Tirol selbst ihr wahres Gesicht in der Frage zur Selbstbestimmung. Nicht allerdings Spagnolli. Er hat ja stets sein wahres Gesicht in dieser Sache gezeigt. Von ihm ist nichts anderes zu erwarten.  
 
Aufhalten kann den Süd-Tiroler Willen zur Freiheit auf jeden Fall keiner mehr! :-)
 
Bernhard Wieser, Salzburg
2. 12-01-2012 13:27
 
Niedrigster Populismus
Wie man sieht befürwortet Spagnolli  
vor allem die faschistischen Verbrechen in Südtirol. 
 
http://www.suedtiroler-freiheit.com/content/view/2159/35/ 
Faschistische Gesetze erklärt er zu seinem persölichen \"Kulturgut\". 
 
Sich mit faschistischen Dekreten Stimmen zu verschaffen ist niedrigster Populismus.
 
ff

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