Filettino wählte souveränes Parlament- Glückwünsche an die Abgeordneten!
Samstag, 31. Dezember 2011

principato-filettino-stemma-7465322.jpgDie besten Glückwünsche sendet Roland Lang, Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT, an die Abgeordneten des Fürstentums Filentino (Principato di Filettino). In freier Wahl haben die Bewohner von Filetino mit einer sehr hohen Wahlbeteiligung eine Verfassung für einen souveränen Staat und 30 Parlamentarier gewählt.

 

Hochoffiziell  meldete die amtliche italienische Nachrichtenagentur ANSA: „Quasi un plebiscito per la neo istituzione. Ora nel paese in provincia di Frosinone il principato e' operativo.(ANSA, 30.12.2011). (Beinahe eine Abstimmung für eine neue Institution. Nun wird im Gebiet der Provinz von Frosinone das Fürstentum auch handlungsfähig).

Die Gemeinde Filettino, nur 88 Kilometer von Rom entfernt, hat damit einen mutigen Schritt gesetzt. Anstatt mit Rom unterzugehen, hat es den Weg der Freiheit und Selbstbestimmung gewählt. Beinahe einstimmig der Wille des Volkes: Mit nur einer Gegenstimme haben sich die Bewohner von Filettino für die Unabhängigkeit und die Verfassung des neuen Staates ausgesprochen!

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT fordert den Landeshauptmann von Süd-Tirol auf, ehestens Gespräche mit dem „Principato di Filettino“ aufzunehmen, und es im Rahmen der Möglichkeiten auch anzuerkennen.

Jeder Demokrat muss den Willen des Volkes respektieren!

Roland Lang
Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT


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Kommentare (6)
1. 07-01-2012 10:56
 
Durnwalders Geduld ist zu bewundern
Er glaubt an den Spruch; mitgefangen ist mitgehangen. Aus Nordtiroler Sicht könnte es heissen; mitgefangen bleibt man wenn man nichts unternimmt, aus dem italienischen Schlamassl kommt man nur hinaus wenn man etwas Mut mitbringt!
 
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2. 06-01-2012 07:56
 
naja
naja mindestens den Mut haben sie sich gegen den Beutezug Roms zu wehren..im Gegensatz zu Südtirol, das scheinbar liebend gern mit Italien untergehn wird... spätestens wenn die großen unternehmen unser Land verlassen das es nur mehr wirtschaftliche Nachteile gibt ( Steuern, Treibstoffe, ICI, Kredite) und viele Südtiroler arbeitslos werden, ja dann wird das Geschrei groß sein..aber wie immer...der Kahn muss erst untergehn bevor man ans rudern denkt...
 
stefan
3. 01-01-2012 10:32
 
Reich der Fantasie?
Nun, an der Tiroler Grenz zu Bayern, gibt es auch ein Dorf welches zurück zu Österreich möchte. Mehr als ein müdes Lächeln der Machtbonzen gibt es nicht. Auch Allgäu bis Isny, wäre Vorarlberger Besitz und Volkswurzeln. In sämtlichen Schützenhomepages der Geschichte im Allgäu, steht die Geschichte bis 1796, dann Stillschweigen und danach ab 1815 Bayerisch weiter geschrieben. Den Mitgliedern im Allgäu Bezug Schützen, ist das natürlich stets verschwiegen worden, wissen sie es nicht. Daher auch mein Werk ´Im Windschattenn.......der Tatsachen´, Geschichte so zu schreiben, wie es richtig wäre. Man muss sich schon fragen, was man unter souveränem Staate alles verstehen will und ob man sich da nicht an lügt. Für mich ist ein Staat nur souverän, wenn er eine eigene Armee und besonders eigene Polizei hätte. Liechtensteins Gesetz unterliegt Innsbruck, die Armee Schweizerisch. Nun, damit kann Liechtenstein im Schoße gleicher Nationen angrenzend, leben. Die Möchtegerns Filetter im Schoße der Italiener auch. Bei uns gab es ja im Kaiserreich auch ihre ´souveränen Fürstentümer´, Papier ist geduldig. Aber ob man sich da nicht etwas vor macht, fern der Tatsachen? In Südtirol ist das anders. Südtirol ist von einer Fremden auch sprachlichen und mentalitären ´Unmöglichkeit´ besetzt. Südtirol ist das Auge, Italien ist die Faschifaust! Da sollte man nicht Kraut und Rüben verwechseln. Südtirol hat nur einen Weg, zurück zum Vaterland Tirol, zurück zu seinen Wurzeln und das heißt ´Landeshauptstadt Innsbruck und Österreich.
 
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4. 31-12-2011 22:43
 
man muß doch auseinanderhalten
was ist stammtischplauderei, was ist wunschdenken und was ist realistisch. wenn sich ein kleines dorf wie filettino als selbstständiges fürstentum erklärt, dann sollte man erfahren, wie sich die 30 parlamentarier leisten können. wenn der multimillionär berlusconi dahintersteht, dann könnte es einige zeit machbar sein. damit könnte er seinen reichtum unzugänglich machen, solange ihm dieses spiel nicht zu teuer kommt. das gleiche mit südtirol wäre etwas komplizierter. wie ginge es dann mit dem brenner basistunnel weiter? solange von der landesregierung mit italien überhaupt keine verhandlungen angestrebt werden, ist alles nur schaumschlägerei, unrealistisch wie durnwalder schon öfters gesagt hat. vielleicht bringt das neue jahr klarere gedankengänge, was ich den südtirolern wünschen würde.
 
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5. 31-12-2011 17:44
 
Schaun wir mal
.... ob das auch vom restlichen Europa registriert bzw. in Folge anerkannt wird. Rein rechtlich wird italien eine Filettierung seines Staatsgebietes nicht so einfach zur Kenntnis nehmen. Sollte es aber funktionieren und Südtirol weiter zögern dann gehört es der deutschstämmigen Bevölkerung nicht anders als mit italien zu verbluten.
 
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6. 31-12-2011 11:44
 
Schaun wir mal
Wenn sich jetzt schon ein Dorf abspalten möchte von Italien ist es fur süd Tirol aber wirklich höchste Zeit sich von diesem Staat zu verabschieden. Schließlich auch meine Gratulation fur den mutigen Schritt von Fillentino sich fur unabhängig zu erklären. Jetzt kann Süd Tirol sich die SVP bald nicht mehr rausreden das Selbstbestimmung in Europa sehr wohl möglich ist. Nochdazu mitten in Italien
 
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