10. Dezember 2011: Tag der Menschenrechte
Freitag, 9. Dezember 2011
logo_stf_500.jpgAnlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember erinnert die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT an die Bedeutung des Rechtes auf Unversehrtheit und gleicher Würde aller Menschen sowie an das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Sie ruft dazu auf, den Blick für Missachtung und Verletzung der unveräußerlichen Menschenrechte zu schärfen. Nicht nur die blutigen Anschläge in Syrien und Ägypten, sondern auch die grausamen Kriegshandlungen in Afghanistan sowie Angriffe auf Flüchtlingslager sind Verbrechen gegen die Menschenwürde und Menschenrechte. Die Europäische Wertegemeinschaft, aber auch alle Regierungen sind gefordert, wenn es um das Recht auf Unversehrtheit geht!

Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT erinnert aber auch an die Aktualität des Selbstbestimmungsrechtes der Völker, welches in Art. 1 der Uno- Menschenrechtspakte festgeschrieben ist und unserem Land die Möglichkeit gibt, seine Zukunft nach den Maßgaben der Gerechtigkeit und der realpolitischen Notwendigkeit zu gestalten. Die Entwicklung im Staat Italien zeigt immer klarer und nachhaltiger, dass Südtirol bei Italien keine Zukunft hat: weder in politischer, noch in wirtschaftlicher, noch in kultureller Hinsicht, weil er immer die Interessen des Staates vor jenen Südtirols vertreten wird!

Mehr als einmal hat sich die Frieden stiftende Kraft dieses Menschenrechtes gezeigt: die Südtiroler müssen diesen Willen aber formieren und sehr entschieden und mit Ausdauer vertreten und zum Ausdruck bringen! Katalanen, Flamen und Schotten machen es


eindrucksvoll auf demokratische Art und Weise vor!


Worauf wollen denn wir noch warten?


Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

9. 12. 2011

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Kommentare (4)
1. 12-12-2011 20:53
 
Völkerrecht für alle Völker auch für das
Liebe Südtiroler, selbstverständlich ist es Ihr gutes Recht, Autonomie und Selbstbestimmung für sich zu fordern. Die Verfasser des Selbstbestimmungsrechtes der Völker, welches in Art. 1 der Uno- Menschenrechtspakte festgeschrieben ist, haben bestimmt nicht daran gedacht, dieses Recht auch deutschen Menschen zuzubilligen. Sie haben dabei nur an sich selbst gedacht, falls ihnen das widerfahren würde, was sie Deutschland zugedacht haben. Ebenso wie Sie, kämpfen die deutschen Heimatvertriebenen, dass auch für sie das Völkerrecht Gültigkeit erlangt. Der Begriff „Heimatvertriebenen“ sagt nicht den vollen Umfang der Geschehnisse der Vertreibung aus. In Wirklichkeit sind die Vertriebenen einem geplanten Genozid, einem Völkermord entronnen. Denn wenn sie nur Heimatvertriebene gewesen wären, hätten bei uns nach Ende der Kampfhandlungen bedeutend mehr Menschen ankommen müssen. Ginge es den Verfassern wirklich um Menschenrechte für alle Völker, dann müßte doch eine Konferenz nach der andern stattfinden, um auch das Völkerrecht für uns Deutsche, nach mehr als 60 Jahren nach Kriegsende, durchzusetzen. Bei Ihnen, liebe Südtiroler, währt das Unrecht, das Ihnen widerfahren ist, ja schon 93 Jahre. Deutschland und Österreich brauchen wieder mehr patriotisch gesinnte Staatslenker, die auch einmal an das eigene Volk denken und dafür auch eintreten. 
Gott mit Ihnen, liebe Südtiroler! 
Eine gesegnete Weihnacht für Sie alle! 
Mit freundlichen Grüßen, 
G. Paschedag
 
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2. 12-12-2011 13:45
 
Völkerrecht für alle Völker auch für das
fehlt nur das Wort "Volksverräter", dann ist der Kommentar perfekt.
 
@rebus
3. 10-12-2011 16:24
 
unsere Tageszeitung
Wenn man noch bedenkt, daß die staatlichen Subventionen Steuergelder sind, werden die Südtiroler gleich zweimal veräppelt, wenn sie die Dolomiten kaufen und mit deren Lügenpropaganda gefüttert werden. Nur mit der Bewahrung des Status quo bleiben die paradiesischen Zustände für die Ebners und Konsorten erhalten und dafür kämpfen sie bis zum Untergang.
 
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4. 09-12-2011 16:25
 
Verhinderer der Freiheit
Die ersten Verhinderer der Demokratie und Selbstbestimmung für Süd-Tirol ist nicht so sehr oder nicht nur Italien. Die wahren Verhinderer der Freiheit Süd-Tirols sind zu allererst in Südtirol selbst zu suchen. 
 
Das sind die SVP-Politiker, Durnwalder eingeschlossen, mit ihren Gehältern, Posten und ihrer Vetternwirtschaft.  
Ein nicht weniger Verhinderer der Selbstbestimmungsbewegung ist die Athesia-Dolomiten. Mit ihrer Medienmacht und staatlichen Subventionen steuert sie die Volksverdummung und manipuliert die Südtiroler zur Autonomietreue. 
 
http://www.forum-bruneck.com
 
ff

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