Flugplatz Bozen: Betrug der SVP an der Bevölkerung
Samstag, 3. Dezember 2011
flugplatzbozen250.jpgDer Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet die Zustimmung der SVP-Fraktion zum Ausbau des Bozner Flugplatzes als Frotzelei und gezielten Betrug an der Bevölkerung. Insbesondere die SVP-Abgeordnete Rosa Thaler hatte sich bei den Landtagswahlen 1998 als große Flugplatzgegnerin in den Landtag wählen lassen und sich in einer Presseaussendung vom 26. 11. 2007 noch dezidiert gegen eine Verlängerung der Landebahn ausgesprochen. Nun spricht auch sie von der Notwendigkeit des Ausbaus des Flugplatzes.

Unvergessen auch das Rundschreiben der Landesregierung an alle Süd-Tiroler Haushalte vor den Landtagswahlen 1998, mit welchem die Bevölkerung durch gezielte Falschinformationen beruhigt werden sollte. Darin heißt es, dass 3,3 Starts und Landungen pro Tag ausreichen würden, um eine Rentabilität zu gewährleisten, die Piste nicht länger als 1.400 Meter gebaut wird und nur Kleinflugzeuge für bis zu 50 Passagiere landen sollen.

Von all diesen Versprechungen ist nichts übrig geblieben.


Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll erinnert auch daran, dass der Flughafen Bozen vom Forschungsinstitut Nomisma, der Flughafen Planungsfirma One Works und der Wirtschaftsprüfungskanzlei KPMG als unrentabel und überflüssig eingestuft wurde. Erst ab einer Passagierzahl von 500.000 pro Jahr kann kostendeckend gearbeitet werden. In Bozen lag die Passagierzahl 2010 nur bei etwa 60.000.


Jeder weitere Ausbau des Flugplatzes verschlimmert somit die defizitäre Situation des Flugplatzes Bozen auf Kosten des Steuerzahlers.


Angesichts dieses offenkundigen Betrugs an der Bevölkerung, muss gegen die SVP und deren Abgeordneten der schwere Vorwurf erhoben werden, dass sie nicht im Interesse der Bevölkerung arbeiten, sondern Eigeninteressen vertreten und Lobbyismus betreiben.


L.-Abg. Sven Knoll

SÜD-TIROLER FREIHEIT

 



Aufgerufen: 824 | Drucken

Kommentare (14)
1. 08-12-2011 23:22
 
Halbherzig
Um wieviel besser stünde Süd Tirol da, wenn man sich zu angemessenem Handeln durchringen würde. Was getan werden muß, das sollte gefälligst durchgeführt werden. 
 
Das betrifft gewiß nicht nur die Art, wie man einerseits die Illusion pflegt, eine Option nach Selbstständigkeit aufrechterhalten zu wollen, jedoch gleichzeitig alles unternimmt, dieser möglichen Selbstständigkeit aus dem Wege gehen zu können. 
 
Cossiga hatte geargwöhnt, daß Süd Tirol garkeine Selbstständigkeit anstreben würde, sondern lediglich Geld abpressen will.  
 
Vorwurf einer wenig würdevollen Umgangsweise mit dem Selbstbestimmungsrecht.  
 
Opportunität bestimmt das Handeln herunter bis zu Halbherzigkeiten, einem Flughafen zwar einerseits unglaublich viele Millionen zuzubuttern, ihn dabei aber nie in ein Stadium versetzen zu wollen, wirklichen Nutzen stiften zu können.  
 
Der Flughafen soll wohl Ärgernis bleiben. Ich verstehe es nicht.  
 
Zu einem Flughafen gehört eine Startbahn.  
 
Dabei ist es nicht völlig gleichgültig, welche Anforderung diese Startbahn erfüllen muß.  
 
Sie sollte beispielsweise eine gerade Streckenführung aufweisen. Kurven in einer Startbahn stehen, das scheint einzuleuchten, der Zweckbestimmung womöglich entgegen.  
 
Startbahnen sollten eine geeignete Ausrichtung haben. 
 
Hier trennen sich bereits die Geister. Die Ausrichtung der Bahn entspricht Forderungen der Flugzeugtechnik jener Zeit, in der diese Bahn angelegt wurde. Instrumentenanflug stand damals jedenfalls noch nicht im Vordergrund.  
 
Spätestens bei der Bestimmung der notwendigen Länge einer Startbahn gehen Sachverstand einerseits, und politische Planung definitiv ihrer eigenen Wege.  
 
Mir ist nicht eine einzige derart unterdimensionierte Startbahn irgendwo sonst in Europa bekannt, durch die ein immerhin regional halbwegs bedeutsames Verwaltungszentrum wie Bozen mit dem Rest der Welt verbunden sein möchte.  
 
Das ändert sich nicht, indem man der bishewr völlig unterdimensionierten Startbahn nun eine ebenfalls völlig unterdimensionierte Verlängerung von 150m hinzufügt.  
 
Im Gegenteil macht dies den Lacher nur noch größer. 
 
Man mag nachvollziehen, daß aus politischen Gründen die Kapazität der Flugzeuge begrenzt werden soll auf unter 100 Passagiere. 
 
Daß man sich dabei aber ein bestimmtes Flugzeugmuster aufschwätzen läßt zeigt, wie sehr die agierenden Politiker sich von Sachverstand fernhalten lassen.  
 
Bozen, mit einer Bahn von auch zukünftig unter 1500 m: Das ist die Garantie, von einem Anbieter auch zukünftig abhängig bleiben zu wollen, und von entsprechend unwirtschaftlichen Flugzeugen.  
 
1900m, das wäre die Marke, ab der Konkurrenz möglich wird. Ohne Konkurrenz bleibt man einem Allein-Anbieter ausgeliefert. Das mag patriotisch sein, ökonomisch sinnvoll ist es nicht.  
 
Es ist die garantierte Garantie dafür, auch zukünftig niemals aus der Subventionierungsrolle herauskommen zu können, damit niemals den Streit um den Unterhalt, die Notwendigkeit der Subvention dieses Flughafens beenden zu können.  
 
Macht den Flughafen funktionsfähig.  
 
Oder macht ihn zu.  
 
Eine ausreichend lange Minimal-Startbahn: das gehört zu einem Flughafen dazu.
 
EEkat
2. 06-12-2011 22:06
 
@stefan
Es ist vielleicht nicht so fürchterlich wichtig, wie Sie selber in die Welt gelangen. Mit zu kleinen, unwirtschaftlichen Flugzeugen wird es auch immer teuer bleiben. Eine Frage der Länge der Startbahnen, wie man eigentlich einsehen können müßte. Um was es Ihnen geht, haben Sie mit der B747 angedeutet. Ernstzunehmende Erörterungen sehen anders aus. Man man so genommen, wie man sich selber einbringt.  
 
Es wäre vielleicht auch nicht wichtig, wie ein paar Landesvertreter aus Bozen am schnellsten nach Rom kommen.  
 
Es wäre hingegen erforderlich, sich ernsthafte Gedanken machen zu wollen, wie wirklich wichtige Leute am schnellsten nach Bozen gelangen könnten.  
 
Sieht so aus, als ob der Durnwalder da etwas mehr Seriosität an den Tag legt. 
 
 
 
Erstaunlich, wie schwer es zu fallen scheint, die Welt nicht ausschließlich aus einer eigenen ziemlich engen Perspektive betrachten zu wollen.
 
EEkat
3. 06-12-2011 17:20
 
frage
wer von euch ist schon mal von Bozen abgeflogen??? also ich nie, bei diesen Preisen fliegt man von München 3x weg und von Innsbruck hat man acuh bessere Verbindungen. 
Einen Flugplatz für ein paar Hansln die nach Rom fliegen müssen halten, der Jahr für Jahr Defizit schreibt ist ein Unsinn! 
In 1 Std. ist man in Innsbruck, in 2 1/2 Std. in München und kann in die ganze Welt fliegen, da braucht unser Miniland sicher keine Boeing 747 Landeplätze... 
udn für so ein Projekt muß eine Volksabstimmung her, denn die Flieger starten dann nicht über die Villa Durnwalder in Pfalzen ...
 
stefan
4. 06-12-2011 01:11
 
@hp
Ich glaube, die Katalanen würden ihren Freiheitsbewegungen etwas Husten, wenn die erst die Schließung ihrer Flughäfen fordern würden, bevor sie die Selbstbestimmung einfordern. 
 
Auf genau diesen inneren Widerspruch möchte ich die STF hinweisen. Es sollte für die politische Zielsetzung der STF ausreichen, dass sich die SVP dabei in die Nesseln setzt und die Offenhaltung des Flughafens durchsetzt durch die dafür notwendige Verlängerung der Startbahn.  
 
Das ist ohnehin halbherzig genug, denn die Bahn wird keineswegs in der erforderlichen Weise verlängert, diese liegt eher bei 1900 m. Womöglich sollte man, wenn man es richtig machen wollte, sogar die Ausrichtung der Bahn neu diskutieren. sie ist aus historischen Gründen nicht optimal, eine relativ geringe Korrektur wäre sinnvoll.  
 
Wer jedoch Innsbruch als Landeshauptstadt betrachtet und den dortigen Flughafen als ausreichend für Süd Tirol ansieht, der möge doch bitte mitteilen, mit welchen Mitteln er dieses Ziel gegenüber der restlichen Südtiroler Bevölkerung glaubt in der erforderlichen Mehrheit durchsetzen zu können. 
 
Man kann ja träumen, aber man sollte nicht aus Träumen heraus auch noch die letzten Optionen zerstören, die einem real verblieben sind, bevor sich diese Träume nicht haben umsetzen lassen.
 
EEkat
5. 05-12-2011 19:57
 
Volles Verständnis, jedoch
Ich respektiere andere Meinungen, auch zum Flughafen, und möchte es dabei belassen, meine Sichtweise dargestellt zu haben.  
 
Das Argument, wonach das gegebene Wort zu zählen hat findet auch meine Zustimmung.  
 
Gerade deswegen jedoch versuche ich, hier im Forum der STF eine andere Sichtweise zum Flughafen vorzustellen, damit die STF gerade nicht in eine Situation gerät, in der sich die SVP mit ihrer Flughafen- Politik befindet.  
 
Die STF ist viel zu klein, um zu allen Themen Stellung beziehen zu müssen vor dem Hintergrund, welch gigantische Themen diese kleine Partei bereits bewegt. Ich nenne: Doppelpaß, Unterschriftensammlung in Tirol, Vorstelligwerden in Wien, Abstimmungen zur Selbstbestimmung in Süd Tirol. Das ist ein Riesen-Programm, das ja nicht lediglich angekündigt, sondern aktiv durchgezogen wird! Dazu kommt noch eine flankierende Unterstützung der juristischen Anerkennung der österreichischen Staatsbürgerschaft in einem Fall.  
Es mag feige klingen, wenn ich rate, die zukünftig mögliche, positive Entwicklung nicht völlig aufzugeben und sich nicht potentielle Feinde zu machen, indem man sich aus dem Fenster hängt auch noch für Fragen, die irgendwann anders beurteilt werden müßten. Solche Vorgehensweise kann eine große Partei wie die SVP sich vielleicht erlauben. Freiheit für Süd-Tirol, das ist das Hauptanliegen der STF. Weitere Probleme brennen natürlich unter den Nägeln, aber man sollte da nicht Hoffnungen verbreiten, die in der Zukunft zur Makulatur werden, sofern sich die eigentlichen Ziele der STF irgendwann realisieren ließen.  
Die Sache mit dem Doppelpaß: das hat mehr Potential, als viele vielleicht ahnen.  
Das einmal gegebene Wort muß gut abgewogen sein, um es nicht später brechen zu müssen. Das ließe sich mit der SVP lernen.
 
EEkat
6. 05-12-2011 19:47
 
@EEkat
mag schon sein, dass man als "unabhängiger Staat" einen eigenen Flughafen brauch. Aber schon komisch, dass der Flughafen dann das einzige Projekt wäre, bei dem die SVP auf die Selbstbestimmung denkt... 
 
Es wäre doch logischer wenn man 
- zuerst die Selbstbestimmung fordert und einen eigenen Staat gründed 
- und dann, wenn die Notwendigkeit eines Flughafens gegeben ist, auch einen baut. 
 
Die Katalanen fordern ja auch nicht Flughäfen, damit sie nachher die Selbstbestimmung fordern können...
 
hp
7. 05-12-2011 17:25
 
Flughafen
Wir Süd-Tiroler haben schon seit längeren einen eigenen Flughafen!! In unserer Landeshauptstadt Innsbruck!! Dieser reicht uns, den lieben wir, von dort aus Fliegen wir. Herr Freidenker, lesen sie meine Zeilen richtig, dann verstehen sie warum die SVP unglaubwürdig ist!! Haben sie in letzter Zeit vom SVP Obmann etwas gehört, dass er für die Selbstbestimmung wäre? Warum ist die scheinheilige Rosa Thaler Zelger plötzlich für den ausbau des Flughafen, wo sie doch mit den Stimmen der Flughafen Gegner in den Landtag gewählt worden ist? Eindeutig Unglaubwürdig! Edelweiss muss man Schützen, aber gewiss nicht wählen!!
 
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
8. 05-12-2011 17:20
 
Zukunftstauglich
\"...mit womöglich irgendwann hinzukommender Selbstständigkeit, gar Freiheit sich die Option erhalten muß, dann auf eine eigene Anbindung an den Luftverkehr zurückgreifen zu können.\" 
Diese schöne Möglichkeitsform ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Flughafen:  
ungewollt, unbezahlbar, elitär nur durch die Parlametarier genutzt, zu teuer, durch Lüge erpresst, durch unsere Steuern bezahlt und jährlich subventioniert, Wahl- Sprungbrett einiger SVP- Politiker und schlussendlich der Herzenswunsch vor allem der Italiener ist. 
Dieser Flughafen ist ein beredtes Beispiel, wie Politiker den Bürgerwillen mißachten, mit fremden Geldern um sich werfen und Abmachungen brechen. 
 
Wenn wir denn einmal die Unabhängigkeit erreichen, so werden alle Verkehrswege einer Prüfung über Zukunftstauglichkeit/Nutzen/Kosten unterzogen werden müssen, aber bis dahin gilt uns das gegebene Wort und die politische Redlichkeit.
 
Libertad
9. 05-12-2011 17:07
 
Zukunftstauglich
Ich bin wahrscheinlich zu wenig Realist, vielleicht haben Sie Recht. Ich wäre trotzdem gegen einen Ausbau des Flughafens. Wer unbedingt fliegen will oder muß soll zahlen, basta. Der Mobilitätswahn zerstört Lebensraum.
 
Freidenker
10. 05-12-2011 12:39
 
@freidenker, Flughafen
Näher erklären? Gerne. 
 
Das eigentliche Problem kommt von der SVP - woher sonst? - die sich vor einer Wahrung der Option drückt, Süd Tirol in die Freiheit zu führen. Ohne diese Option ist Süd Tirol ein Teil Italiens, benötigt keinen eigenen Flughafen. Provinz. Levante. Ablage. 
 
Würde Süd Tirol hingegen eigenständig werden, so wäre eine Anbindung an den WeltLuftverkehr erforderlich. Bozen wäre dann, weit mehr als heute, Verwaltungszentrum eines eigenständigen Industrie-Staates, mit dementsprechendem Bedarf an überregionaler Anbindung.  
 
Für in Süd Tirol tätige internationale Firmen, sowie für Hauptverwaltungen, die in Bozen ihren Sitz nehmen oder haben. Für die staatliche Administration von Süd Tirol, die europaweit angebunden sein muß.  
 
Nicht jeder Leitende hat die Zeit, erst den Brenner überwinden zu müssen, oder Stundenlang über Italien anzureisen.  
 
Ohne die Aufbietung dieser Infrastruktur wäre Süd Tirol nach Erlangung seiner Freiheit dennoch wieder abgeschnitten, gar isoliert, nun jedoch durch offensichtlich eigene Fehlplanung.  
 
Zwar verstehe ich die SVP, daß sie unter opportunistischen Erwägungen diese Option nicht offen kommuniziert, sich nicht bekennen will, weil sie offiziell an Italien festzuhalten wünscht. Dann erzählt man halt den Leuten zunächst, daß ein Flughafen nicht notwendig sei, um billig Wählerstimmen abschöpfen zu können.  
 
Um den Flughafen anschließend dennoch aufrechterhalten zu müssen, wenn man sich nicht selber die Optionen der Zukunft vermasseln will.  
 
Die Süd Tiroler Freiheit sollte dies nicht mitmachen.  
 
Keine Positionierungen, die kurzfristig vielleicht einsehbar und emotional verständlich sein mögen. Die jedoch mit dem Langzeitziel, dem Hauptanliegen der Süd Tiroler Freiheit kollidieren: das eigene Schicksal in die eigenen Hände nehmen zu können. Dann jedoch ist ein Flughafen notwendig. 
 
Der Flughafen, so wie er derzeit dasteht, ist völlig untauglich. Die Bahn ist zu kurz. Entweder wird die Bahn verlängert, sodaß die heutzutage im Einsatz der wichtigsten Fluggesellschaften befindlichen Flugzeuge anfliegen können, oder man pflügt ihn um.  
 
Verabschiedet sich damit von der zukünftigen Welt. Es hat auch keinen Sinn, einen Flughafen vorhalten zu wollen, den nur einige wenige Nischen- Fluggesellschaften mit ihren unwirtschaftlichen Flugzeugen (das eine hängt mit dem anderen zusammen) anfliegen können. Dann ist man zu immerwährenden Zuschüssen an diese Fluggesellschaften verdammt, Subventionen, die dennoch regelmäßig in Pleiten enden werden. Alles bereits hinreichend erlebt und damit bewiesen.  
 
Ich hoffe, damit die Frage geklärt zu haben, warum ein Flughafen über eine verwendbare Startbahn verfügen muß.  
 
Weiterhin, warum ein Land mit eigener Industrie, eigener Verwaltung, Erwartung an eine eigene Zukunft, mit womöglich irgendwann hinzukommender Selbstständigkeit, gar Freiheit sich die Option erhalten muß, dann auf eine eigene Anbindung an den Luftverkehr zurückgreifen zu können.
 
EEkat
11. 05-12-2011 05:48
 
Unglaubwürdige SVP
Nicht nur Rosa Thaler hat sich als Flugplatz Gegnerin 1998 in den Landtag hiefen lassen, auch SVP Obmann Theiner, ist mit Hilfe der Selbstbestimmung zum Obmann gewählt worden.Vor der Obmann Wahl hat er sich so für die Selbstbestimmung stark gemacht, dass man fast auf die Idee gekommen wäre, SVP zu wählen.Genau wie die scheinheilige Rosa sich jetzt für den Ausbau des Flugplatzes stark macht.Wie lange lassen sich Wähler vom Edelweiss blenden?
 
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
12. 04-12-2011 22:01
 
Unglaubwürdige SVP
Ohne Verlängerung der Landebahn keine Eigenständigkeit für Südtirol? Das müssen sie näher erklären.
 
freidenker
13. 04-12-2011 20:09
 
und sparen?
es wird somit also sicher auch den Rechnungshof interessieren, das sich die für das Mediationsverfahren ausgegebenen 250.000,00 Euro erübrigt haben. Bravo, weiter so. 
N.B.: in der Zeitung steht, dass der einheimische Tourismus neue Rekordzahlen geschrieben hat, und das auch ohne den Flughafen, von dem unsere Touristiker immer plärren.
 
oje
14. 03-12-2011 22:07
 
Ohne eigenen Flughafen...
....kein eigenständiges Süd Tirol. 
 
Bitter, aber nicht zu ändern. Wenn man die Option eines freien Süd Tirol spielen möchte, muß die Option eines eigenen Flughafens gewahrt werden.  
 
Ich bin darüber hinaus überzeugt, daß die Süd Tiroler Freiheit geradezu mit gigantischen Themen und Initiativen wuchern kann, die alle bearbeitet werden müssen, sodaß man sich nicht mit Themen rumplagen sollte, die sicherlich populär, aber den Zielen der Bewegung schaden müssen, wenn man tatsächlich die Freiheit für Süd Tirol erreicht haben würde.  
 
Auch ich bin für die Erhaltung der Natur, für die Bewahrung von Lebensqualität.  
 
Aber wir sollten alle etwas ehrlicher sein und respektieren, daß es dabei Schnittpunkte geben muß.
 
EEkat

Kommentar schreiben
  • Bitte orientieren Sie Ihren Kommentar am Thema des Beitrages.
  • Die hier veröffentlichten Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Bewegung SüD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol wieder.
  • Die Bewegung SüD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol distanziert sich in jedem Fall von ehrverletzenden, jugendgefährdenden, rassistischen und extremistischen Inhalten.
  • Persönliche Angriffe und/oder Diffamierungen werden gelöscht.
  • Das Benutzen der Kommentarfunktion für Werbezwecke ist nicht gestattet. Entsprechende Kommentare werden gelöscht.
  • Bei Fehleingaben laden Sie diese Seite bitte neu damit ein neuer Sicherheitscode generiert werden kann. Erst dann klicken Sie bitte auf den 'Senden' Button.
  • Der vorgenannte Schritt ist nur erforderlich, wenn Sie einen falschen Sicherheitscode eingegeben haben.
Name:
E-mail:
Titel:
BBCode:Web AddressEmail AddressLoad Image from WebBold TextItalic TextUnderlined TextQuoteCodeOpen ListList ItemClose List
Kommentar:

Sicherheitscode:* Code
Ich möchte NICHT per e-Mail über weitere Kommentare zu diesem Artikel informiert werden.

Powered by AkoComment Tweaked Special Edition v.1.4.6
AkoComment © Copyright 2004 by Arthur Konze - www.mamboportal.com
All right reserved

 
< zurück   weiter >
Advertisement

Aktueller Hinweis

  • Aktuelle Aktion!

Kontakt

  SÜD-TIROLER FREIHEIT - Bewegung
St. Josef am See 74 | 39052 Kaltern
Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Tel. 338 33 448 39

   
  SÜD-TIROLER FREIHEIT - Landtag
Südtirolerstraße 13 | 39100 Bozen
Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Tel. 0471 98 10 64

 

Aktionen

E-Mail - Verteiler

Pressemitteilungen
Wöchentliche Zusammenfassung



PayPal Spenden

Ihre Online Spende für den
Werbekatalog der
SÜD-TIROLER FREIHEIT
Summe
Währung