Offener Brief der Jungen SÜD-TIROLER FREIHEIT an die "Brauerei Forst"
Freitag, 25. November 2011

forst_kopie-0.jpgSehr geehrte Frau Fuchs,
mit großer Enttäuschung mussten wir feststellen, dass Sie vor wenigen Tagen bekanntgegeben haben, das im nächsten Jahr stattfindende große nationale Treffen der Alpini in Bozen durch Sponsoring zu unterstützen. Es ist besonders für uns, als Junge SÜD-TIROLER FREIHEIT, traurig mitanzusehen, wie Sie hier ohne Schamgefühl und wohl nur des Geldes wegen mit extrem-nationalistischen und faschistischen Kreisen Ihr Geschäft machen.

Auch Ihnen dürfte es nämlich nicht unbekannt sein, dass die Alpini sich bis heute NIE von ihrer faschistischen Vergangenheit distanziert haben.

Außerdem verherrlichen die Alpini bis heute ein Völkermords-Denkmal in Bruneck ("Kapuziner-Waschtl"), welches einem grausamen Mord Tausender Zivilisten durch Giftgas huldigt.
Aber im Grunde unterstützen Sie hier einen Aufmarsch, der nationalistischer und ewiggestriger nicht sein könnte.
Zu Hunderttausenden sollen italienische Alpini-Soldaten nach Süd-Tirol geholt werden, um eine ganze Stadt an diesen Tagen lahm zu legen. So etwas ist doch purer Imperialismus und Faschismus, der hier von Ihnen mitunterstützt wird!

Für uns gibt es deshalb ganz und gar kein Verständnis für die Unterstützung einer solchen Organisation, welche äußerst bedenkliche Positionen vertritt.

Wir bitten Sie aus diesem Grunde noch einmal höflichst, diese Entscheidung zu überdenken. Denn es gibt sehr viele Süd-Tiroler, die deshalb sehr von Ihnen enttäuscht sind.


Hier hätte man sich ohne Frage mehr Sensibilität gegenüber den restlichen Süd-Tirolern von Ihnen erwarten können!

Solange die Alpini immer noch den Faschismus verherrlichen und sich sogar offen faschistische Bekenntnisse auf der Homepage der "ANA" befinden, werden wir dieses Sponsoring nicht akzeptieren und einfach so hinnehmen.

Deshalb unser Aufruf an Sie: Kein Geschäft mit dem Faschismus!

Mit freundlichen Grüßen,

Benjamin Pixner und Hannes Innerhofer

JUNGE SÜD-TIROLER FREIHEIT
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Kommentare (27)
1. 15-02-2012 12:39
 
Nicht mehr lange...
Schon bald bekommt die Forst eine Konkurrenz von der Privatbrauerei Antonius, Völs am Schlern. Gebrautes Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot, NICHT pasteurisiert. 
 
http://www.facebook.com/#!/pages/Privatbrauerei-Antonius/115403791890524
 
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2. 13-02-2012 19:05
 
FASCHISTENTREFFEN ( DECKNAME=ALPINITR
Die Frau schlägt doch echt dem Faß den Boden aus!! Kleiner Tipp oder viel eher ein Lösungsvorschlag womit sie den Menschen hier wohl mehr als einen Gefallen tun würde- Frau Fuchs und wer da sonst noch diesen geschmacklosen Einfall hatte sollte das gesamte Areal an eine Münchner Brauerei verkaufen! Sie kann ja wenn es ihr beliebt irgendwo in Neapel wieder eine eröffnen mit einem Faschistendenkmal davor, zur all sonntaglichen Kranzniederlegung. Und da heißt es immer mit dem Alter wird man klüger . Frau Fuchs: was hat sie blos dazu bewogen die Gefühle von Menschen, welche nun mal auch zu Ihrem Wohlstand mitbeigetragen haben, so mit Füssen zu treten und was muß man sich zukünftig noch von Ihnen erwarten?!
 
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3. 30-11-2011 19:13
 
An Schiz:
Zur Richtigstellung: 
 
Der Brief wandte sich bewusst an Frau Fuchs, da sie die Unterzeichnerin des Sponsor-Vertrages mit den Alpini war. 
 
Das belegt folgender Artikel: 
http://altoadige.gelocal.it/cronaca/2011/11/11/news/la-forst-sponsor-dell-adunata-degli-alpini-5268341 
 
Außerdem sollten Sie sich einmal die Frage stellen, wer hier die wirklichen Ewig-Gestrigen sind. Jene, die immer noch einen Völkermord durch ein Denkmal in Bruneck verherrlichen?!? Oder etwa jene, die sich in jeglicher Form davon distanzieren und antifaschistisch handeln, so wie wir es tun?
 
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4. 30-11-2011 17:48
 
Brief
@ schiz 
 
Nachdem das ein formeller Brief ist, besteht keine Notwendigkeit darin, den Vornamen zu verwenden. Es wäre stilistisch sogar schlecht . 
Also schlag besser einmal dein altes Schulbuch auf! Und deine Argumentation mit ewig gestrig ist auch total sinnlos...
 
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5. 30-11-2011 16:37
 
Antwort für Schiz
Na da informieren Sie sich mal besser!
 
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6. 30-11-2011 12:03
 
Antwort für Schiz
guten morgen, 
 
welche frau fuchs denn? es seids echt in jeder hinsicht ewiggestrige, wenn es net amol wissts, wer die forst führt. zuerst informieren, donn mund auftian!
 
schiz
7. 29-11-2011 20:49
 
Antwort an die Brauerei Forst:
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
Vielen Dank für Ihre Antwort, die uns jedoch nur weiterhin bestätigt, dass Sie als Unternehmen weiterhin kein Feingefühl für die Befindlichkeiten der Süd-Tiroler bewiesen haben. 
Sie vergleichen eine extrem-nationalistische Großveranstaltung etwa mit Maturabällen und jeglichen anderen Festen. 
Dass so ein Vergleich ganz und gar nicht berechtigt ist, sollte doch eigentlich klar sein. 
 
Anstatt sich im Vorfeld über die Alpini und ihre italienweiten Machenschaften zu informieren, fragen Sie uns nach welchen Wertvorstellungen Sie beurteilen sollen? 
Bei allem Respekt, liebe Damen und Herren, hier haben Sie reine Naivität bewiesen. 
Sie können nämlich mit Stolz erfüllt sein, dass sich beim nationalen Treffen der Alpini sogar offen faschistische Alpinivereinigungen angekündigt haben. Und das soll "das Bier unserer Heimat" verkörpern? 
 
Wir haben unsere Konsequenz deshalb bereits gezogen und bei unserer Landesversammlung letzte Woche erstmals auf das Ausschenken von Forst-Bier verzichtet und werden dies auch fortsetzen. Denn solange Sie derartige Vereine und Organisationen offen unterstützten, wird weder unsere Mutterbewegung, die SÜD-TIROLER FREIHEIT, und schon gar nicht unsere Jugendorganisation bei ihren Veranstaltungen mehr Forst-Bier für den Umtrunk bereitstellen. Dies werden wir auch unseren jungen Mitgliedern auf unseren diversen Informationstreffen, Infoständen -und "Festlen" näherbringen. 
Denn solche Dinge werden und können wir nicht einfach so hinnehmen. 
 
Mit freundlichen Grüßen, 
 
die Landesjugendgruppe der 
Jungen SÜD-TIROLER FREIHEIT 
 
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www.suedtiroler-freiheit.com/jugend
 
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8. 29-11-2011 19:05
 
Forst Bier boykottieren!
Ohnehin ein schlechtes Bier, jetzt noch ein guter Grund es nie mehr zu trinken!
 
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9. 28-11-2011 12:19
 
Unglaublich!
Abartige Italienisierung Südtirols auf Gustini.de  
 
Birra Forst Premium Bier aus Italien  
Dieses italienische Bier überzeugt durch seine ausgewogene Mischung...  
 
www.Gustini.deBirra Forst Premium Bier aus Italien  
 
- "Die deutsche Bezeichnung Südtirol entstand erst im 19. Jahrhundert für die Region südlich des Brenner-Passes." 
 
Diese Behauptung ist ganz sicher FALSCH. 
 
- "Schloss Tirol bei Merano." 
- "Passer bei Merano" 
 
 
Unsere Tiroler Kultur und Sprache ist kein Freiwild bzw. nicht freigegeben für nationalistische Übersetzungen und Auslöschungen. 
Das Ignorieren und das falsch Interpretieren unserer Tiroler Geschichte, Kultur und Sprache sind eine Verletzung des Völkerrechts.
 
Gefunden
10. 28-11-2011 09:36
 
Beleidigende Veranstaltung
Forst-Brauerei unterstützt beleidigende Veranstaltung. 
 
Es geht hier nicht um Parteibücher, Kulturen oder Religionen. Es geht um Völkerrecht und Menschenrechte und um eine für Südtirol staatlich organisierte und beleidigende Veranstaltung. Die Interpretation von Völkerrecht liegt nicht im Auge des Betrachters.  
 
Verehrte Brauerei,  
200.000 Tiroler wurden gegen ihren erklärten Willen von Italien 1920 annektiert. Dies kann man als Kriegsverbrechen und als grobe Verletzung der Menschenrechte bezeichnen. Menschenrechte gelten unabhängig von Wertvorstellungen, Kulturen oder Religionen.  
Dies sollte die Brauerei Forst wissen und verstehen.
 
Südtiroler
11. 27-11-2011 19:03
 
Forst Bier
De Lacke trink i nie wieder!!!!  
Wie kann man als südtiroler Unternehmen so etwas nur unterstützen??
 
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12. 27-11-2011 16:03
 
Scheinheilige Antwort der "Brauerei For
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
beim Verkauf unseres Bieres haben wir noch nie Parteibücher bzw. geschichtlichen Hintergründe und schon gar nicht die verschiedenen Kulturen und Religionen bewertet. 
Ziel des südtiroler Familienunternehmens war immer, neben dem Verkauf der Produkte, auch die enge Beziehung zu Land und Leuten. Genau aus diesem Grund unterstützt die Spezialbier-Brauerei Forst seit über 150 Jahren unzählige Veranstaltungen, Vereine und Organisationen. 
Die Brauerei hat bis jetzt in den verschiedensten Formen Gewerkschaften und Unternehmerverbände unterstützt, Schützen und Verbände der Streitkräfte, Umwelt- und Hilfsorganisationen, karitative Einrichtungen, Glaubens- und Laienorganisationen, Sportvereine, Feuerwehren und Musikkapellen, klassische Konzerte und Rockevents, Maturabälle und kulturelle Veranstaltungen. 
Menschen sind verschieden und wir haben bis jetzt noch nie Beschwerden bekommen bezüglich der Hintergründe von Organisationen, Vereinen und Veranstaltungen die in den verschiedensten Formen unterstützt werden, da die Brauerei diesbezüglich keine Unterschiede macht. 
Nach welchen Kriterien, sollten wir die Unterstützungen auswählen? Müssten diese jedes mal demokratisch hinterfragt werden? Wenn ja, bei Wem? In diesem Fall würden wir höchstwahrscheinlich so viele Meinungen bekommen wie es Interessensverbände, moralische und religiöse Wertvorstellungen gibt. 
Das bedeutet nicht, dass die Brauerei unsystematisch und ohne jegliche Strategie vorgeht, jedoch in ihrer Bewertung auch anderen Wertvorstellungen Platz lässt. 
 
Wir bedauern, Ihre Wertvorstellungen verletzt zu haben, gehen jedoch davon aus, dass es jedem, im Sinne einer demokratischen Ausrichtung, erlaubt sein muss eine eigene Meinung zu haben, und aus diesem Grunde bitten wir Sie, auch unsere Sichtweise zu respektieren. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
BRAUEREI FORST AG
 
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13. 26-11-2011 23:15
 
Es ist mehr
Die Mißfallensbekundung ist berechtigt, der Aufruf gerechtfertigt.  
 
Ich persönlich stelle jedoch nicht das Fehlen einer Alpini-Distanzierung von faschistischer Vergangenheit in den Vordergrung.  
 
Denn ein Alpini-Treffen in Süd Tirol wäre auch dann aus vielen Gründen unangemessen, wenn diese sich vom übrigens nachfolgenden Faschismus distanziert hätten.  
 
Selbst nach einer Distanzierung vom Faschismus wäre ein Sponsoring von einer Süd Tiroler Firma befremdend, ein unsensibler Affront gegenüber der eigenen Bevölkerung.  
 
Dergleichen ist alleine den Firmen vorbehalten, die sich zuallererst als Vertreter von italienischem Kulturgut begreifen wollen.  
 
Die Abgrenzung entlang einer Linie zum Faschismus greift hier - mal wieder - viel zu kurz.
 
EEkat
14. 26-11-2011 20:22
 
naja
naja um ehrlich zu sein ist das forst bier eh nur mäßig, da bervorzuge ich sowieso lieber österr. oder bayrisches bier. aber trotzdem eine schande was ein unternehmen für ein paar dosen alles macht.... 
moral ist eben ein hehres gut, das nicht mehr alle im land tirol haben, siehe SEL und SVP
 
stefan
15. 26-11-2011 17:04
 
Kein Forst-Bier mehr !
Ab nun heißt das FORST-Bier ALPINI-Bier. 
Salute!
 
Walter
16. 26-11-2011 11:21
 
Oberstudienrat a.D.
Mit Entsetzen mußte ich erfahren,dass die Brauerei Forst den antitirolischen Alpiniaufmarsch 2012 durch Sponsoring unterstützt.Aber wie heißt es so schön:(zuviel)Geld verdirbt den Charakter.Als jahrzehntelanger Südtirolgast werde ich mir bei meinem nächsten Aufenthalt den beabsichtigten Besuch in der Brauereigaststätte ersparen und auch sonst biermäßig eine Alternative suchen.Sollte die Forstchefin ihre Entscheidung nicht revidieren,dann wäre es logischerweise angebracht,auf Schloss Forst die Tiroler Fahne durch die Tricolore zu ersetzen,damit jeder gleich von weitem Bescheid weiß. Mit tirolischem Gruß Klaus aus Deutschland
 
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17. 26-11-2011 10:00
 
Oberstudienrat a.D.
Ich werde Forst-Bier in Zukunft boykottieren, wie ich es mit dem Brenner Outlet Center auch schon gemacht habe. Gewisse Wirtschaftstreibende müssen endlich kapieren lernen, daß sich ein wenig Heimatliebe bezahlt machen würde und solche Aktionen wie bei Forst eben nicht. 
Außerdem - so gut ist Forst Bier auch wieder nicht. Bier aus Bayern ist mir eh lieber :-)
 
Sezessionist
18. 26-11-2011 09:55
 
Forst
Isch beschte wa söwisöü a Piu-Leitung van Auguschtina Bräu bis ins Toul. I konn la se sougn. Niedo mitn Tirggebiu.
 
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19. 25-11-2011 23:08
 
boykott im pustertal
im pustertal - großraum bruneck ist die forst nicht mehr nr. 1, und das vollkommen zurecht: niemals einen sponsorvertrag unterschrieben, jahrzehntelange lieferantenverträge urplötzlich gekündigt und wissen Sie was, niemand vermisst es, ausser ein paar alten rentner, die ja schon als babymilchersatz das maislakritze bier bekamen, das nicht den normen des deutschen reinheitsgebotes entspricht!
 
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20. 25-11-2011 21:37
 
...
mich würds wundern ob ihr euch aufregen würdet wenn sie den strache im unterland durch sponsoring unterstützt hätten ;)
 
friedl
21. 25-11-2011 21:15
 
Vollautonomie mit Forst-Bier?
Es soll im Mai regnen und kalt sein. Ich würde die Meldung verbreiten, dass das Bier vergiftet sein wird. 
 
Das sind die Errungenschaften der Autonomie. Die Errungenschaften einer Partei, die uns jetzt noch die eine "volle Autonomie" verkaufen will. Vollautonomie mit Forst-Bier? 
 
Freiheit für Süd-Tirol
 
ff
22. 25-11-2011 20:59
 
Kein Prost mehr mit "Forst"!
Auch wir bedauern sehr, dass die Leitung der Brauerei allen Ernstes immer noch glaubt, ohne Konsequenzen unsere demokratischen sowie ethnischen Wertvorstellungen als Konsumenten, dazu aus einem rein geschäftspolitischen Kalkül heraus, grob verletzen zu müssen, und gehen ferner davon aus, dass es auch uns, im Sinne einer demokratischen Ausrichtung erlaubt sein muss, eine eigene Meinung zu diesem aus unserer Sicht schändlichen Verhalten zu haben, und aus diesem Grunde bitten wir die Brauerei Forst um Verständnis, auch unsere Sichtweise zu respektieren, wenn wir ab nun keine ihrer Produkte käuflich erwerben werden, solange diese ihr Verhalten in dieser konkreten Frage nicht ändert. 
 
Einige (leider) ehemalige Fans des Forst-Biers.
 
Biertrinker
23. 25-11-2011 19:45
 
Forst-Bier Boykott
Die Geldgierigen Unternehmen verstehen 
meist nur die Sprache des Geldes. 
Ich würde wenn keine positive Reaktion der Braurerei auf das Ansinnen kommt, Zu Boykott der Forst-Brauerei aufrufen. 
Es gibt in Süd-Tirol doch noch anderes Bier. 
LG aus Deutschland 
Ihr Joachim Walter
 
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24. 25-11-2011 19:18
 
Unterstützung von Faschisten
Sehr geehrte Frau Fuchs, 
 
als langjähriger Tourist, schließe ich mich der Jungen SÜD-TIROLER FREIHEIT an. Sollte dieser Entschluß nicht unbedacht sein unter weiterhin Ihrerseits gut geheißen werden, werde ich Zukünftig kein Forst mehr trinken. 
 
Mit touristischen Grüßen 
 
Ralf Borgmann
 
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25. 25-11-2011 18:46
 
Sehr richtig
Und lauwarm ist Ihr Bier auch !
 
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26. 25-11-2011 18:10
 
Forst Bier
Ich kann mich diesen Brief nur anschliesen, und den Jungen, von der Süd-Tiroler Freiheit dazu gratulieren. Sollte die Brauerei Forst eine Antwort, und ein Positives handeln versäumen,werde ich mein Konsum von Forst Bier einschränken wo immer es geht.
 
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27. 25-11-2011 18:08
 
Kompliment!
Ein gutes, kompaktes Schreiben, das jedem Menschen mit einem Rest von Anstand und Würde zu denken geben müsste.
 
Wolfgang

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