Große Abschlussveranstaltung zum Selbstbestimmungs-Referendum im Ahrntal
Sonntag, 20. November 2011
abschlussveranstaltungs_ahrntal_2011_november.jpgIm Vereinshaus von Steinhaus im Ahrntal fand am Samstagabend die große Abschlussveranstaltung der SÜD-TIROLER FREIHEIT zum Selbstbestimmungsreferendum im Ahrntal statt. Minderheitenvertreter aus ganz Europa hatten für diese Veranstaltungen Grußbotschaften nach Süd-Tirol geschickt, und warten nun gespannt auf den Ausgang der Wahlen. In einem bis zum letzten Platz gefüllten Vereinshaus nutzte die Bevölkerung des Ahrntales ein letztes Mal die Gelegenheit, um ihre Stimme für die Selbstbestimmung Süd-Tirols abzugeben.

In den letzten Monaten hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT in allen Fraktionen des Ahrntales Wahlveranstaltungen organisiert und mit dem Selbstbestimmungsreferendum weit über die Grenzen Süd-Tirols hinaus für Aufsehen gesorgt. Wahlbeobachter aus ganz Europa sind ins Ahrntal gekommen, um sich über die Initiative zu informieren. Der Name Süd-Tirol ist dadurch zu einem Synonym für den Kampf um das Recht der Völker auf Freiheit und Selbstbestimmung geworden.

Im Mittelpunkt der Abschlussveranstaltung im Ahrntal standen die Referate der beiden Landtagsabgeordneten Eva Klotz und Sven Knoll, welche über die Notwendigkeit einer baldigen Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes referierten. Der ehemalige Präsident des FC Barcelona und nunmehriger Parlamentsabgeordneter Joan Laporta berichtete in einer Video-Botschaft über die Bedeutung des Selbstbestimmung, und zeigte damit die internationale Bedeutung des Referendums im Ahrntal auf. Unter allen Teilnehmer des Wahlabends wurde ein Tiroler Schulmerkheft mit einem Autogramm von Joan Laporta verlost.


Der unaufhaltsame wirtschaftliche und politische Niedergang Italiens zeigt deutlich auf, wie aktuell und notwendig die Selbstbestimmmungs-Initiative im Ahrntal ist. Süd-Tirol hat als Teil des italienischen Staates keine gesicherte Zukunft. Es ist daher wichtig, die Menschen in Süd-Tirol, aber vor allem in Europa auf eine baldige Ausübung der Selbstbestimmung in Süd-Tirol vorzubereiten.


Die SÜD-TIROLER FREIHEIT erhofft sich vom Ausgang der Wahlen im Ahrntal den notwendigen Impuls für eine baldige Zukunft Süd-Tirols ohne Italien.


Im Laufe der nächsten Woche werden die letzten Wahlkarten eingesammelt und die Stimmzettel unter notarieller Aufsicht ausgezählt. Das Endergebnis des Selbstbestimmungs-Referendums im Ahrntal wird kommenden Samstag auf der Landesversammlung der SÜD-TIROLER FREIHEIT bekanntgegeben.


SÜD-TIROLER FREIHEIT

Freies Bündnis für Tirol

abschlussveranstaltungs_ahrntal_2011_november_1.jpg
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Kommentare (13)
1. 26-11-2011 16:02
 
Umfrage
Zitat aus der SVP nahen Zeitung "Dolomiten": 
 
 
Umfrage: „95 Prozent der Südtiroler wollen keine Italiener sein“ 
 
Anlässlich des 90. Jahrestages der Annexion Südtirols durch Italien am 10. Oktober 1920 hat die „Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung“ – zu der u.a. parteiübergreifend mehrere Landtagsabgeordnete und Schützenkommandant Paul Bacher gehören – eine Meinungsumfrage zum Identitätsempfinden der Südtiroler in Auftrag gegeben. 
 
Am Montag wurde die Umfrage, die vom Bozner Apollis-Institut durchgeführt wurde, auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Sie basiert auf 617 Telefoninterviews, die mit Wahlberechtigten mit Wohnsitz in der Provinz Bozen durchgeführt wurden. 
 
„Das Ergebnis könnte eindeutiger nicht sein: 95 Prozent der Südtiroler fühlen sich nicht als Italiener“, hieß es auf der Pressekonferenz. 
 
 
Quelle:  
 
 
http://www.stol.it/Artikel/Politik-im-Ueberblick/Lokal/Umfrage-95-Prozent-der-Suedtiroler-wollen-keine-Italiener-sein/%28language%29/ger-DE
 
Markus Anton
2. 26-11-2011 15:53
 
@ Giesela Diete
Sie binden sich hier auf der Seite einer politischen Bewegung, wo verschiedene Meinungen polemisch und kontrovers ausgetragen werden und nicht bei einem Kaffeekränzchen der Hausfrauen. Ihre Benotungen können Sie sich wohin schmieren. Ich kann Ihnen dennoch versichern, dass sie von der Wirklichkeit in diesem Land keine Ahnung haben. Googeln sie z.B. das Stichwort Staasi und Südtirol, dann bekommen sie fast 1000 Querverweise. Genügt das etwa nicht Frau "Lehrerin"?  
 
Solche Personen aus Deutschland, die alles immer besser wissen wollen, sind ein Grund dafür, warum sich die "Ösis" und "Piefkes" nicht gut riechen können. Diese Auseinandersetzung, um die es bei diesem Thema der Selbstbestimmung geht, betrifft zuerst einmal die Tiroler in Süd-Nord-Ost sowie alle anderen Österreicher in einem Nachbarland von Deutschland. Was ein Nachbarland ist, werden Sie schon wissen. Das haben Sie bitte zu respektieren, Punkt.
 
Markus Anton
3. 26-11-2011 11:33
 
@ Giesela Diete
Ja, lieber Bernhard, 
 
ich bin konsterniert, dass auch in meiner Heimat Ahrntal Hass, Zynismus, Fanatisierung etc. Platz greifen, das lässt Schlimmes ahnen, über kurz oder länger wird es wie in den 60ern Tote geben. Erst hinterher wird man dann wieder schlauer sein. 
 
Ein Glück werd ich bald 70, ich war in der weiten Welt bis hin zum argentinischen Gran Chaco humanitär unterwegs, konnte vergleichen und feststellen, Südtirol, wo zwischenzeitlich die Stuben auch mollig warm sind - so viel Wohlstand war noch nie - hat im Vergleich zur sog. Dritten Welt nichts als lauter Luxusprobleme. Meine Sorge ist, Euch sehenden Auges ins Verderben rennen zu sehen. 
 
Gruß Gottfried
 
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4. 25-11-2011 19:32
 
@ Giesela Diete
@Gottfried Walcher 
 
Lieber Gottfried, 
 
wir haben wahrlich andere Probleme, als uns um solche ewiggestrige Ansichten und Belehrungen, die uns aus der "warmen Stube" (Deutschland?) erreichen, zu kümmern.  
 
Wenn du dich für deine engere Heimat (etwa wohl Italien) einsetzen willst, dann musst du dich beeilen, denn der Zinssatz für ital. Staatsanleihen ist inzwischen bei 7.2% 
(Stand 8.00Uhr heute morgen).  
Etwaige Spenden bitte dringend an das Finanzministerium in Rom schicken, denn es ist leicht möglich, daß der Finanzminister in einigen Monaten 
wieder ein Anderer ist. 
 
Mit freundlichen Grüssen 
Bernhard
 
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5. 25-11-2011 18:24
 
@ Giesela Diete
Bemerkung zu Kommentar 1. vom 24-11-2011 des Herrn Markus Anton“ 
 
Seit Jahrzehnten bin ich Südtirol und den Südtirolern verbunden und das nicht nur als Touristin, sondern verwandtschaftlich und freundschaftlich. Aus diesem Grund lese ich regelmäßig Südtiroler Zeitungen und schaue ins Internet, um Meinungen und Stimmungen ab- und einzuschätzen. 
 
Was ich heute u.a. las, ist die Antwort auf Herrn Walchers Eintrag Nr. 3 gleichen Datums. 
Nun Herr Anton, Ihr Beitrag beginnt mit einem Abschnitt voller Unterstellungen bzgl. Herrn Wal(s)chers Person. Sie diskreditieren ihn als italienischen Nazi bzw. Faschisten und „wohl“ bezahlten Provokateur etc., etc. Was wollen Sie damit erreichen? Ihren Frust auf Personen abwälzen, die Sie nicht kennen? 
 
Da ich sowohl Herrn Walchers Beitrag als auch den Ihren gelesen habe, rate ich Ihnen: Machen Sie sich über Wikipedia schlau, dort ist es nämlich inzwischen herrlich leicht, sich mal schnell über die turbulente Geschichte Italiens allein im 19. Jh. zu informieren, was dann auch erklärt, warum es mit Südtirol so ist, wie es ist.  
Sollten Sie danach Ihre Meinung im Internet veröffentlichen, ist es gut, sachlich zu argumentieren, mit differenzierter Geschichtskenntnis, ohne seitenlange Pamphlete und vor allem Personen, die man nicht kennt, nicht unter der Gürtellinie anzugreifen. Das ist miserabelster Stil! 
 
Schließlich sei Ihnen gesagt, hätten Sie als Gymnasiast mir im Rahmen einer Aufgabe, die lautete: “Bewertung des Beitrags von Herrn Walcher“, diese Ihre Abhandlung so präsentiert, dann wäre mit Rotstift eine 6 darunter gestanden (in Deutschland die schlechteste Note) mit der Bemerkung „Thema verfehlt.“ 
 
Gisela Diete 
 
nullnull
 
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6. 24-11-2011 13:41
 
Italiano Wal(s)cher?
Hoffentlich wird hier wohl niemand auf diesen billigen Schmäh reinfallen. Diesen Gottfied Walcher gibt es in Wirklichkeit vielleicht gar nicht oder er ist ein von den italienischen Nationalisten oder Faschisten bestellter und wohl bezahlter Provokateur, bzw. ein Italiener aus Süd-Tirol mit guten Deutschkenntnissen und ausufernden Minderwertigkeitskomplexen! Dann sollte er einen Psychologen oder Psychiater aufsuchen und rasch Hilfe für sich holen. 
 
Es ist mir persönlich in allen Foren rund um Süd-Tirol besonders stark aufgefallen, dass die meisten schärfsten Kritiker der Idee der Selbstbestimmung fast ausnahmslos besonders deutsch klinkende Vornamen und besonders tirolerisch klingende Nachnahmen als Nicknamen wohl für den Gebrauch in Süd-Tirol selbst wählen.  
 
In Österreich hingegen in allen möglichen Foren (im Gegensatz zu Deutschland), wo alles was mit Süd-Tirol zu tun hat, immer noch eine große Rolle in der Berichterstattung der Medien spielt, melden sich sofort und wie von einer "Zauberhand der staatlichen Sicherheit" befohlen zu jedem Artikel zum Thema Südtirol besonders eifrige angebliche Süd-Tiroler mit deutscher Muttersprache zu Wort, die das heutige Status quo fanatisch verteidigen wollen.  
 
Alles bloß nur ein Zufall? Eher kaum, Vielmehr handelt es sich hier um verzweifelte bis lächerliche und durchschaubare Versuche der Herstellung einer "empörten pro italienischen Einheitsfront der öffentlichen Meinung restlos zufriedener Bürger des Alto Adige" in diesem Land Tirol südlich des Brenners.  
 
Diese absolut antidemokratische Idee stammt wie wir wissen aus der Trickkiste des Totalitarismus und war einmal im Osten Europas auch in einer anderen Musterautonomie bis 1989/90 die gängige Praxis, nämlich die öffentliche Meinung zu fälschen oder zu verbiegen, indem man in den Ländern des "absoluten und nicht mehr zu steigenden Glücks des Sozialismus" im ersten strahlenden Jahrhundert des ersten Jahrtausends der siegreichen Diktatur der Massen unter der Führung der Kommunisten in allen Medien ununterbrochen nur Menschen zu Wort kommen ließ, meistens mit Belohnung oder unter Druck, Terror oder Einschüchterung und nach der Maxime je blöder und ungebildeter sie waren umso besser war das für die Einheitsfront der Meinung, die angeblich dieses System um jeden zu zahlenden Preis verteidigen wollten. man kann heute Gott lob sagen, tempi passati und von diesem System der Zwangsbeglückung wird in der Geschichte bloß nur eine Fußnote bleiben. In Hinblick darauf können alle selbst urteilen, ob es hier in einer Demokratie dennoch Parallelen gibt, denn auch in diesem Kriegsbeuteland Süd-Tirol wurde die Frage der eignen ethnisch-politischen Selbstbestimmung nie frei von den betroffenen Menschen zum Beispiel in einer Volksabstimmung beantwortet. Bei diesem Vorwurf sollen sich aber nur die Personen betroffen fühlen, falls sie das können, die gestern wie heute organisiert in Süd-Tirol und im Vaterland Österreich bei diesem Thema die Menschen für dumm verkaufen wollen.  
 
Die gebildeten, intelligenten oder nach dem gesunden Menschenverstand logisch nachdenkenden Menschen wissen nämlich in allen politischen Systemen und in allen Lebenslagen sowie in allen Ländern ganz genau, was ethisch richtig ist und was nicht und wo und wie in Wahrheit die allgemeine öffentliche Meinung in ihrem eigenen Land liegt. Abgesehen natürlich von Extremen, wie Fanatiker, die einen offensichtlichen Dachschaden haben oder Personen, die aus Berechnung ihre Meinung an den ersten am besten zahlenden Interessenten verkaufen.  
 
Die Falanga der italienischen Nationalisten und Faschisten hat da natürlich, wie wir alle sehr gut wissen, ihre eigenen Interessen der Unterwerfung einer ihnen fremden Ethnie, und ihr sind alle auch antidemokratischen Mittel recht, aber das ist schon eine andere Baustelle der Propaganda der seit 1919 bis heute der von ihrem "Vordenker" Ettore Tolomei erlogenen und frei erfundenen und praktizierten Italianità in diesem Land.
 
Markus Anton
7. 24-11-2011 10:27
 
Licht ins Dunkel!
@Gottfried Walcher 
 
Zu Ihren wirren und kruden Gedanken aus der warmen und sicheren Ferne die vernichtende Diagnose: 
 
Tritt eine Idee in ein hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus –  
weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte. 
Charles-Louis de Montesquieu
 
Libertad
8. 24-11-2011 13:42
 
Besser ohne Italien
Hallo Landsleute, 
als Ahrntaler habe ich Euer Agieren in meiner engeren Heimat mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt – im nördlichsten Zipfel Südtirols bzw. Italiens, wo einst mein Vater Stufen schlagen und mauern durfte, um anschließend einen italienischen Prinzen und andere damalige Größen Italiens leichteren Fußes auf den Klockerkarkopf, vulgo Vetta d’Italia, führen zu können, damit sie wie Tolomei ihre Blicke auf Innsbruck, München, ja nach Mitteleuropa werfen konnten – die damaligen Großmächte hatten Italien nämlich eher in Afrika verortet, auch dies eine Schmach, die zusätzlich italienische Kriegsanstrengungen befeuerte. Tolomei soll auf der Vetta geäußert haben, nun sei man im Zentrum Europas angelangt und gehöre dazu. 
 
Und Ihr hängt also der Illusion nach, Italien würde holterdiepolter die an der Dolomitenfront blutigst erkämpfte und von den Siegern versprochene Abrundung seines Territoriums entlang des Alpenhauptkammes einfach so mir nichts dir nichts sausen lassen. Vielleicht in 100 Jahren ja, wenn Europa weiter zusammengewachsen ist, Grenzen wirklich keine Rolle mehr spielen und die meisten Wunden geheilt sind, doch mit Euren Parolen reißt Ihr andauernd neue Wunden auf. 
 
Denkt doch öfter mal hinter das Datum 11.11.1918 zurück. Wie viel Hohn, Verachtung, Demütigung, Unrecht, Bestrafungsaktionen, Kriege etc. mussten die Italiener vor der Einheit ihres Staates seitens der Habsburger über sich ergehen lassen – ein Beispiel nur: Giuseppe VERDI. So gesehen büßt [„Fluch der bösen Taten“] Südtirol allenthalben für gar manche Sünde Alt-Österreichs. Und das Gejammer ob der "Unrechtsgrenze", man kann es nicht mehr hören! Grenzen werden meist nach Kriegen gezogen und Krieg ist meistens Unrecht, also hat es auch uns (wie z. B. die Elsässer u. v. a.) mal erwischt. Aber heute, wem tut in Europa diese Grenze noch weh?! Alljährlich erinnert Ihr krampfhaft an die tatsächliche Kriegslist und die ist halt immer nur für den Verlierer schlimm, Krieg ohne List gibt es nicht. Hört man z.B. von den Deutschen in Belgien je ein Klagen? 
 
Rein populistisch (oder apokalyptisch) ist schließlich das Gerede vom Untergang Italiens, Ihr wähnt Euch, bildlich gesprochen, mit Südtirol sozusagen auf einer sicheren Erdumlaufbahn und wünscht Euch feixend nichts lieber, als dass Italien z. B. im Mittelmeer versinke, von Südtirol aber ja nichts mit in die Tiefe reiße – ist das europäisch gedacht? – Europa kommt bei Euch nicht vor – Nicht zu vergessen: Italien ist Gründungsland der EWG, drittstärkstes Land der Eurozone, zerbröselt Italien, zerbröseln wir alle, wie soll da ausgerechnet Südtirol sich retten können, wir sind alle voneinander abhängig, Schadenfreude ist fehl am Platze – doch kaum ist der alte Gaukler Berlusconi von der Bildfläche verschwunden, keim wieder Hoffnung: Italien samt „ewigem“ Rom und Vatikan, das soll untergehen?! 
Österreich übrigens ist auch in Not und möchte gemächlich, gemütlich leben, der größere, gewichtigere Ostteil davon ist an uns Südtirolern nur mäßig interessiert, wir würden nur viele Probleme bereiten, sind wir doch verwöhnt und anspruchsvoll und vor allem mit Italien möchte Österreich möglichst keine Probleme wälzen. 
Kämen wir je wieder zu Österreich, bestimmt lautete das Schimpfwort für uns Südtiroler: „Katzlmocha“.
 
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9. 21-11-2011 18:25
 
Besser ohne Italien
Dieses wunderschöne Stück Tirol hat keine Zunkunft bei Italien. Ein Staat unterstützt nie Minderheiten, sondern immer nur das Staatsvolk. 
 
Ich hoffe, dass die Ahrntaler so weit voraus schauen, dass sie an sich und an die zukünftigen Generationen im Land denken. Politisch wie wirtschaftlich fährt Süd-Tirol immer besser ohne Italien.
 
GT
10. 21-11-2011 09:31
 
Besser ohne Italien
Herzlichen Glückwunsch  
Ich hoffe von ganzem Herzen Ihr anliegen zum Erfolg führt. 
Es dient der gerechten Sache. 
Vergesst den -Herz Jesu Bund- nicht. 
 
Alles Gut und Gottes segen 
 
Joachim Walter
 
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11. 21-11-2011 01:17
 
Podiumsdiskussion in Bruneck
Sehr empfehlenswert, die Podiumsdiskussion des SSB vom 04.11.2011 in Bruneck "Süd-Tirol am Scheideweg", jetzt auch auf Youtube in 5 verschiedenen Teilen Teilen zu sehen. 
 
Hier ist der 1. Teil: 
 
 
http://www.youtube.com/watch?v=7LWgBnQ6avg
 
Markus Anton
12. 20-11-2011 20:24
 
Mehr als 20% ...
... der Stimmberechtigten müssen drin sein! 
Dies war die Marke der Katalanen, welche ihre Landsleute in den letzten Refernden nicht stärker mobilisieren konnten. 
 
Hoffentlich sind die Tiroler im Ahrntal gescheiter!!!! 
 
Ich drück' Euch auf jeden Fall die Daumen.
 
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13. 20-11-2011 01:09
 
Viel Erfolg ...
... hattet ihr schon bei dieser Versammlung und viel Erfolg wünsche ich euch bei der Abstimmung für die Zukunft Süd-Tirols ohne Italien. Denn Südtirol ist deutsch seit über 1200 Jahren.
 
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