11. November - Das Land Tirol in Trauer: Zeit sich von Italien zu verabschieden
Donnerstag, 10. November 2011

tirol_in_trauer.jpgDer Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, erinnert daran, dass sich am 11. November zum 93. Mal jener schicksalshafte Tag jährt, an dem italienische Truppen im Jahr 1918 den Brenner erreichten und damit die Teilung Tirols vollzogen. Angesichts der katastrophalen Wirtschaftssituation Italiens zeigt sich, dass Süd-Tirol keine Zukunft bei diesem Staat hat und es daher an der Zeit ist, sich von Italien zu verabschieden.

Die Teilung Tirols ist ein fortwährendes Unrecht im Herzen Europas, das es zu überwinden gilt. Leider fehlt es nördlich wie südlich des Brenners an verantwortungsbewussten Politikern, die sich gegen die Unrechtsgrenze stemmen und auf die Wiedervereinigung Tirols hinarbeiten. Seit nunmehr 93 Jahren werden durch dieses Versagen der Politik, Generation für Generation um die Freiheit und Einheit Tirols betrogen und das Land somit in seiner Entwicklung gehemmt, so Sven Knoll.

Die Geschichte zeigt jedoch deutlich, dass Unrechtsgrenzen auf Dauer keinen Bestand haben und sich politische Veränderungen nicht durch die Lethargie  regierender Politiker aufhalten lassen.

Die Bevölkerung von ganz Tirol ist daher aufgerufen, sich an der Aktion „Das Land Tirol in Trauer“ zu beteiligen und als sichtbares Zeichen der Trauer über die Teilung Tirols, am 11. November die Tiroler Fahne mit Trauerflor zu hissen.

L.-Abg. Sven Knoll
SÜD-TIROLER FREIHEIT

 


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Kommentare (5)
1. 13-11-2011 16:07
 
Wie sieht die Welt den Euro?
Ich möchte einen Beitrag leisten, sich informieren zu können, was momentan in den Finanzmetropolen der Welt zur Zukunft des Euro, zu Italien, Frankreich usw spekuliert wird.  
 
Es besteht hierzu ein großes Informationsdefizit, weil die deutschsprachigen Zeitungen auch in der BRD nur noch ausnahmsweise darüber zu berichten wagen.  
 
Eine Ausnahme habe ich gefunden, ich empfehle ein sorgsames Studium dieses Artikels. 
 
http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/us-medien-zurueck-zur-d-mark.html
 
EEkat
2. 11-11-2011 08:04
 
Andreas Hofer - Bund Tirol
Wenn sich am 13. November 2011 aufrechte Patrioten am Brenner treffen um gegen die Unrechtsgrenze zu demonstrieren, so wird ihnen auffallen, dass trotz Verbot durch das Schengener Abkommen (sämtlich nationalen Symbole sind an den Grenzen verboten)nach wie vor die Trikolore weht. 
 
Da fällt einem doch sofort diese Schmachschrift "Die Trikolore am Brenner" ein, die in den dreißiger Jahren im südlichen Tirol verteilt wurde. Sie stammte vom Abgeordneten des römischen Parlaments F.T. Marintti. 
 
Tricolori de Brennero 
Die Trikolore am Brenner 
Nationalerhebung für die Wacht am Brenner. 
 
1. Göttliches Italien 
 
2. Die alten Römer haben alle Völker der Erde unterjocht. Der Italiener von heute ist unüberwindlich. 
 
3. Der Brenner ist kein Endziel, sondern ein Ausgangspunkt. 
 
4. Der letzte Italiener ist mehr wert als tausendn Ausländer. 
 
5. Die italienischen Erzeugnisse sind die besten der Welt. 
 
6. Die italienischen Landschaften sind die schönsten der Welt. 
 
7. Um die Schönheit einer italienischen Landschaft begreifen zu können, muss man geniale Augen,d.h. italienische Augen haben. 
 
8. Italien genießt alle Rechtsansprüche, denn es hat von jeher das absolute Monopol schöfperischen Geistes besessen, und wird es auch in Zukunft innehaben. 
 
9. Alles was jemals erfunden worden ist, haben Italiener erfunden. 
 
10.Deshalb hat jeder Italien mit dem Gefühl religiöser Ehrfurcht zu betreten.  
 
Ganz schön überheblich. "Südtiroler haben keine italienischen Augen".  
 
Möglicherweise denken heute noch viele Italiener so. Doch die Realität hat sie eigeholt.
 
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3. 10-11-2011 22:28
 
einzige Möglichkeit
weg zu kommen von dem saustall ist bei der nächsten wahl die svp unter 40% zu bekommen un die dt. oppositionsparteien zu einen und somit den wandel herzuführen, sonst ändert sich im ländle südtirol nie nichts.... nur die prozente verstehen die poltiker...
 
stefan
4. 10-11-2011 21:13
 
Kommt Zeit kommt Krise...
daher raus aus Italien: 
Weiß irgendjemand hier im Forum, ob unten stehende Infos auch in der öffentlichen Presse in süd-Tirol kommen??? Das darf doch niemand verschlafen.... 
 
"Silvio Berlusconis Abgang hat nicht gereicht, das Misstrauen gegenüber Italien hat an den Märkten sogar zugenommen. Wie geht es nun weiter? Wie wirkt sich das Schicksal des Landes auf die gesamte Euro-Zone aus? ... 
... Der Tag, nachdem das politische Ende von Silvio Berlusconi besiegelt war, sorgte für Entsetzen. Wer glaubte, an den Finanzmärkten würde der bevorstehende Abgang des italienischen Regierungschefs bejubelt, sah sich getäuscht: Statt zu fallen, stiegen die Zinsen, die Italien für neue Schulden bezahlen muss, am Mittwoch rasant an. Zwischenzeitlich lagen sie für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit bei mehr als 7,45 Prozent. Bei einer solchen Marke hatten Portugal und Irland die Hilfe des Rettungsfonds in Anspruch genommen. ..." 
 
der ganze Artikel:http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,797032,00.html
 
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5. 10-11-2011 16:48
 
Zusammenhalt mit einem Ziel
Es liegt nicht nur an der Politik, es liegt auch an der Bequemlichkeit der Bevölkerung. 100 , 300 ,.... Menschen bei Kundgebungen sind zu wenig um Aufmerksamkeit zu erregen und dies auch nur einmal im Jahr.Damit dies auch wirklich ernst genommen wird ,von den Medien und der Politik, müssen mehr Menschen dafür einstehen und wen Willen zeigen das wir Tiroler zusammmengehören und dies auch wollen.Ausserdem wird es auch von der Politik ausgenützt, dass die Bevölkerung nicht an einem Strang zieht. Denn nur gemeinsam kann man Veränderungen in diesem System hervorrufen. Alle müssen an einem Strang ziehen mit einem Ziel.
 
Nordtiroler

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