Wirtschaftsinstitut bestätigt schlimmste Befürchtungen: Italiens Bankrott ist nicht mehr abzuwenden
Donnerstag, 4. August 2011

berlusconi.jpgWas sich in den letzten Wochen bereits abgezeichnet hat, scheint nun bittere Realität zu werden. Das britische Wirtschaftsforschungsinstitut (CEBR) rechnet in einem heute veröffentlichten Bericht vor, dass die Staatspleite Italiens selbst bei den günstigsten Prognosen nicht mehr abzuwenden sei und realistisch betrachtet Italien kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehe. Damit steht Italien am Abgrund und wird Süd-Tirol mit in die Tiefe reißen. Jetzt nicht zu handeln und alle notwendigen Schritte einzuleiten, um sich von Italien abzuspalten,  bedeutet die Zukunft Süd-Tirols aufs Spiel zu setzen, so Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

Die Süd-Tiroler und allen voran die Vertreter der SVP sollen sich vor Augen führen, was die unabwendbare Staatspleite Italiens für Süd-Tirol bedeutet.
Das Sozialsystem wird nicht mehr aufrecht zu erhalten sein, die Steuern werden drastisch steigen, Renten können nicht mehr ausbezahlt werden, im schlimmsten Fall droht sogar der Ausschluss aus der Euro-Zone. Für Süd-Tirols Wirtschaft wäre dies das Ende und würde innerhalb kürzester Zeit zu einer sozialen Notlage im Land führen.

Die Bevölkerung in Süd-Tirol darf nicht länger im Glauben gelassen werden, dass alles in Ordnung sei. Es ist dies eine der größten Bedrohungen für unser Land seit 50 Jahren, die unsere gesamte Zukunft gefährdet.

Für Süd-Tirol geht es in dieser ernsten Stunde um alles oder nichts.
Die Devise lautet handeln, oder mit Italien untergehen.



L.-Abg. Sven Knoll
SÜD-TIROLER FREIHEIT

 


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Kommentare (19)
1. 12-08-2011 00:03
 
Der Pleitegeier kreist in Italien schon
Das war doch früher mit der Lire auch schon so. Regelmäßig wurde abgewertet. Mit der D Mark konnte nie Schritt gehalten werden. Die vielen Streiks, der südliche Schlendrian, das Mafia- Unwesen unten am Stiefel, zuviele überbezahlte Politiker, der alkoholische Wein zehrt zuviel am Gesundheits-System, zu all diesen Mißständen ist dann noch der unfähige Berlusconi hinein gepascht. Das hält der größte und schönste Staat nicht aus.  
Durnwalders Scheuklappen haben es auch verhindert, dass sich Südtirol in eine Absprung Position begeben hätte.  
Bin gespannt, ob vor dem Absaufen noch eine Erleuchtung kommt?
 
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2. 08-08-2011 06:58
 
pleite
italien ist lange schon pleite  
, nicht erst seit heute...doch so hohe zinsen gab es das letzte mal in den 90er jahren für anleihen italiens....und so hat es auch bei griechenland angefangen....die zusätzichen zinskosten kann sich italien nicht leisten...entweder es baut die schulden rapide ab oder es stürzt ab...und südtirol mittendrin....bei uns gibt es viel zu holen...wir zahlen fleissig steuern, also wird es italien bei uns holen und unsere politiker wissen nichts besseres als ideenlos und ziellos weiterzuwurschteln...hauptsache ihre fürstlichen gehälter werden weitergezahlt...was das volk macht ist ihnen eh schon lange egal.....südtirol zahlt die zeche für einen staat den es nie angehören wollte und für ein system in das südtirol wegen seiner fleissigen ehrlichen menschen nie hineinpasste: und die zeche zahlt wieder mal der arbeitende südtiroler und pensionist..... uns geht es ja allen so gut....und unsere politiker machen schön urlaub und daheim brennt die hütte....
 
stefan
3. 07-08-2011 09:17
 
Und wir hatten doch recht!!
Jahrelang haben wir schon davor gewarnt!! All die Jahre wurden wir als Patridioten, Zündler, Ewiggestrige usw. beschimpft!!! 
 
Nun wo seid ihr jetzt, ihr gscheiden Gutmenschen und Besserwisser??? Ihr seid ja plötzlich so still!! 
 
Fällt es euch wie Schuppen von den Augen wie sehr ihr im Unrecht ward??? Oder wolltet ihr das \"Sistema AltoAdige\" solange ausnutzen wie es geht und eure Schäfchen ins Trockene bringen, nach dem Motto: nach uns die Sintflut!? 
Das Schicksal eurer Landsleute ist euch wurscht, hauptsache ihr seid versorgt! Ekelhaft! 
 
Aber wir hatten recht!!! Und jetzt heißt es erst recht: LOS von ROM!!!
 
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4. 06-08-2011 12:02
 
Kein Rettungsschirm für Italien
Ich denke, dazu muss man sagen: 
für Italien wird es keinen Rettungsschirm geben. 
Italien ist zu groß und jeder Rettungsschrim würde brechen. 
Da stürzt zuerst der Euro, und Deutschland und Frankreich werden das nicht mehr zahlen wollen. 
 
Dann ist Italien raus aus dem Euro und der Staat wird uns enteignen, um seine Schulden zu tilgen.
 
ff
5. 05-08-2011 22:59
 
Heuchler
Ihr seid so respektlos gegenueber das Land......einfach nur "wiederlich"
 
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6. 05-08-2011 20:45
 
Schöne Aussichten?
Kompetente Finanzfachleute haben schon lange ausgerechnet, dass die äußerste kritische Grenze bei Zinsen für italienische Staatsanleihen bei 6% liegt und diese Grenze darf nicht überschritten werden, sonst ist Italien schnell bankrott.  
 
Italien braucht für das Bewältigen der täglichen Ausgaben immer mehr frisches Geld, das es eben nicht hat, daher muss es sich anderswo besorgen, z.B. bei eigenen Banken oder am internationalen Finanzmarkt. Die Frage ist nur, wer und wo will das Risiko des Ausfalls der Rückzahlung bei einem Pleitekandidat freiwillig oder aus einem abenteuerlichen Geschäftsinteresse tragen.  
 
Diese Marke von 6% ist deswegen so bedenklich, weil ab hier die Zinsspirale sich immer mehr und immer schneller nach oben zu drehen beginnen wird, das behaupten zumindest renommierte Finanzexperten.  
 
Wie es nun ausschaut, ist diese absolut letzte Grenze mit schnell steigender Tendenz gerade am internationalen Finanzmarkt im Falle der italienischen Staatsschulden überschritten worden.  
 
Das Krisenszenario von Griechenland wird also jetzt in Italien immer wahrscheinlicher, nur mit dem Unterschied, dass Griechenland von Europa noch in letzter Sekunde gerettet oder vorübergehend finanztechnisch befriedigt worden ist, wer sollte aber den exorbitanten Finanzbedarf an Geld bei der künftigen und wohl unausweichlichen Sanierung der italienischen Schulden in Europa schultern? Wahrscheinlich in letzter Konsequenz die Staatsbürger von Italien mit Ausnahme der La Casta und die potenteren Länder also die Nettozahler in der EU werden zur Kassa gebeten. Was bekommen aber diese Länder als Gegenleistung, wieder einmal leere Versprechen? Wie schaut es zum Beispiel in diesem Zusammenhang mit der Aussicht einer friedlichen und demokratisch legitimierten Beantwortung der Frage der ethnischen Selbstbestimmung der Süd-Tiroler aus, die weiterhin in den Parteiprogrammen der Parteien hier verankert ist, in erster Linie der regierenden SVP?  
 
Gerade eine wohlhabende Autonomie wie Südtirol, die den erreichten Wohlstand ausschließlich dem eigenen Fleiß zu verdanken hat und nicht der bekanntlich unfreiwilligen Zugehörigkeit zu diesem Pleitestaat, wird sich ab jetzt warm anziehen müssen. Ohne ausreichend eigenes Geld wird es aber keine Autonomiemusik in Zukunft geben können, dafür aber eine Flut von Versprechen einer besseren Zukunft vielleicht irgendwann am Sankt Nimmerleinstag im Land wo die Zitronen und vieles andere noch blühen. Das fatale dabei ist, dass alle genau zu wissen scheinen, wohin dieser Staat gerade steuert, aber keine politische Kraft an der Macht in der noch so autonomen Provinz Bozen ist bis jetzt bereit gewesen, Konsequenzen aus dieser äußerst beunruhigenden Entwicklung zu ziehen und zum Beispiel in erster Linie akademisch aber laut genug über einen Autonomie-Notstand im Einklang mit dem Pariser Vertrag für Südtirol nachzudenken. Das würde diese Politiker nicht einmal viel politischen Mut kosten, aber scheinbar sind sie alle momentan auf Tauchstation gegangen und wollen immer noch abwarten, wohin diese Reise wirklich geht. Ein Sprichwort besagt, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, auch einmal vielleicht in der allerbesten Autonomie zwischen Afrika und Alpenhauptkamm mitten in Tirol?
 
Markus Anton
7. 05-08-2011 13:52
 
Renditen italienischer Anleihen steigen
Quelle: 
 
Freitag, 05. August 2011 
 
Italiens Wirtschaft am Boden 
Neben den Schuldenproblemen drängen sich in Italien immer mehr wirtschaftliche Schwächen in den Vordergrund: Das Bruttoinlandsprodukt wächst im abgelaufenen Quartal nur leicht, die Industrieproduktion ist im Juni sogar rückläufig. Beides schürt die Ängste an den Finanzmärkten vor Italien als nächstem Wackel-Kandidaten in der Euro-Schuldenkrise. 
 
Für Italien kommt es knüppeldick: Die Wirtschaft des hoch verschuldeten Landes kommt nur mühsam aus der Krise. Probematisch erweist sich zudem die überraschend sinkende Industrieproduktion. Beides schürt wiederum Ängste an den Finanzmärkten: die Renditen italienischer Staatsanleihen liegen derzeit über denen vergleichbarere spanischer Papiere. 
 
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Italiens ist zwischen April und Juni um 0,3 Prozent zum Vorquartal gestiegen, wie das italienische Statistik-Institut mitteilte. Volkswirte hatten dieses leichte Plus erwartet. Im ersten Quartal war das BIP um 0,1 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal lag das Wachstum im zweiten Quartal - ebenfalls wie erwartet - bei 0,8 Prozent. 
Industrieproduktion fällt zurück 
 
Italiens Industrie senkte im Juni überraschend ihre Produktion. Dies verdeutlicht ebenso, wie schwer sich die Wirtschaft des hoch verschuldeten Landes tut, die Stagnation hinter sich lzu assen. Die Industrieproduktion sank um 0,6 Prozent zum Vormonat, wie die Statistiker weiter mitteilten. Analysten hatten im Schnitt mit einem Plus von 0,2 Prozent gerechnet. Zuletzt hatten Umfragen ergeben, dass der Sektor auch schwach ins zweite Quartal gestartet war. 
Zinsen klettern deutlich 
 
Italien steht derzeit massiv im Fokus der Finanzmärkte und gilt als größter Wackelkandidat in der Euro-Schuldenkrise. Die Regierung in Rom stemmt sich gegen ein Überschwappen der Krise von Griechenland und Portugal, die bereits unter den Rettungsschirm schlüpfen mussten. Wegen des Vertrauensverlustes muss Italien Investoren für seine Staatsanleihen derzeit deutlich gestiegene Zinsen bieten. 

 
Das verteuert die Refinanzierung für die drittgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone massiv und verschlechtert die Lage damit erneut. Die Zinsen erreichen fast das Niveau, bei dem Länder wie Griechenland, Irland und Portugal die Segel strichen und auf Hilfen ihrer Euro-Partner zurückgriffen. 
 
Der Zins auf italienische Staatsanleihen hat am Freitag den für spanische Papiere überstiegen. Die Rendite zehnjähriger italienischer Anleihen stieg in der Spitze bis auf 6,406 Prozent. Die spanischen Papiere rentierten mit 6,21 Prozent. 
 
Es wird höchste Zeit für Süd-Tirol ... 
aber ich vermute es ist schoin zu spät... 
 
LOS VON ROM !!! 
 
und se af die schleinigischte Weise !!!
 
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8. 05-08-2011 11:50
 
Selbstbestimmung - jetzt erst recht !
Selbst wenn diese Prognose nicht stimmen sollte - besser wird es bestimmt nicht.Ich glaube kaum, daß man die imensen Schulden Italiens nur mit Einsparungen in der öffentlichen Verwaltung tilgen kann. Auch der Bürger wird saftig zur Kasse gebeten werden. Das bedeutet, daß man sich weniger leisten kann und daß daher die seit Jahren schwächelnde Wirtschaft noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wird. 
Italien hat seit Jahrzehnten ein Schuldenproblem. Aufgrund der politischen Instabilität (kaum eine Regierung hält die volle Legislaturperiode durch)sind notwendge Reformen nicht oder nur zögerlich gemacht worden. 
 
Man soll jetzt bitte nicht sagen, GANZ Europa nicht nur Italien hat Schuldenprobleme.Das stimmt zwar, es ist aber so wie bei einer Familie wo alle die Grippe haben. Das ist für alle nicht lustig, der sportliche 25 jährige Enkel wird es aber leichter überstehen als der alte, eh schon kränkliche 80 Jährige Opa.Italiens Situation ist durch diese Krise noch prekärer geworden.Prekärer als in anderen Staaten. 
 
Bis jetzt hat man immer gesagt, daß es uns bei Italien gut ginge.Diese Behauptung wird man in Zukunft wohl nur mehr im Faschingsblattl hören. 
Auch die früher im Brustton der Überzeugung vorgetragene Behauptung, daß Selbstbestimmung eine Utopie sei, klingt heute mehr wie eine verzweifelte Beschwörungsformel. 
Die gebetsmühlenartig wiederholte Aussage, daß man im heutigen Europa keine Grenzen mehr verschiebe, klingt wenig überzeugend.Wo steht das eigentlich geschrieben ? Wer sagt das ? Das Gegenteil ist der Fall: Noch nie war es so leicht, auf friedlichem Weg Grenzen zu verschieben ! 
Wählen wir also die Selbstbestimmung - für unsere Heimat, unsere Zukunft und für unseren Wohlstand !!
 
Sezessionist
9. 05-08-2011 07:26
 
Zeichen der Zeit erkennen!
"Österreich muss Süd-Tirol in den kommenden schweren Jahren bei Seite stehen! Süd-Tirol muss endlich den MUT zur ethnisch-politischen Selbstbestimmung finden!" 
 
Genau! Nur andersherum ;) 
Zuerst müssen mal wir Süd-Tiroler unseren Arsch erheben, die SVP bei den kommenden Wahlen extremst abwählen, und dann in einem gemeinsamen Auftreten (aller 3 Volksgruppen) uns lautstark die Trennung von Italien fordern. 
 
Ich denke, wenn wir Süd-Tiroler endlich diesen Mut hätten und ein klares Zeichen setzen würden, dann würde sich Österreich uns auch zur Seite stehen. Derzeit ist aber die größte Partei Süd-Tirols nur damit beschäftigt alles schönzureden damit ja niemand (weder wir Süd-Tiroler noch Österreich) merken könnte dass Süd-Tirol bei Italien dem Untergang geweiht ist. Finanziell als auch Kulturell!
 
hp
10. 04-08-2011 23:28
 
Se ve ne andate....
Se ve ne andate da questo stato.......abbiate la compassione di prendere anche il Veneto con voi. Per imparare il tedesco ci possiame organizzare...
 
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11. 04-08-2011 20:40
 
Zeichen der Zeit erkennen!
Es muss doch den jetzt verantwortlichen Politikern Süd-Tirols (SVP) völlig klar sein, dass eine Staatspleite Italiens oder dessen "Rettung" schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen wird! 
 
Dazu folgendes: 
Das Geld wird von dort genommen werden, wo es ist, und wird dort hin gegeben, wo es fehlt! 
 
Unterm Strich ist glasklar, dass ein Staatsbankrott des Stiefelstaates massive negative Auswirkungen auf die Süd-Tiroler haben wird! Dieses Land hat es einfach nicht verdient noch weiter für den Bankrott-Staat herhalten zu müssen. 
 
Österreich muss Süd-Tirol in den kommenden schweren Jahren bei Seite stehen! Süd-Tirol muss endlich den MUT zur ethnisch-politischen Selbstbestimmung finden!  
 
Die Wiedervereinigung Süd-Tirols mit dem Vaterland Österreich ist die einzig historisch gerechte und vor allem einzig sichere Option für die Zukunft unserer Süd-Tiroler! 
 
 
Liebe Grüße aus Salzburg
 
Bernhard Wieser, Salzburg
12. 04-08-2011 19:01
 
P.S.
Der Cebr-Bericht im Original: 
 
http://www.cebr.com/wp-content/uploads/Which-of-the-Southern-European-countries-can-repay-their-debt1.pdf 
 
 
Der Inhalt noch einmal zusammengefasst in einem Zeitungsartikel aus Deutschland: 
 
 
https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/WIRTSCHAFT-BOERSE/Institut-erwartet-Zahlungsunfaehigkeit-Italiens-artikel7720912.php
 
Markus Anton
13. 04-08-2011 18:44
 
fünfte Jahrezeit in Italien
Wirklich schade um dieses schöne Land und die Menschen, die ganz sicher etwas besseres verdient haben. Was kann man aber schon von einer Regierung in Rom erwarten, die von einem Faschingsprinzen angeführt wird, siehe Berichte: 
 
http://www.youtube.com/watch?v=LerB_6pY-Yk&feature=related 
 
 
 
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/3041933-2/italien-steht-das-wasser-bis-zum-hals.csp 
 
http://www.welt.de/wirtschaft/article11692489/Italien-erstarrt-in-Angst-vor-dem-Abstieg.html
 
Markus Anton
14. 04-08-2011 17:42
 
jojo
so gehts abwärts mit dem land italien
 
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15. 04-08-2011 17:40
 
Deutsche Zeitungen berichten schon
Ein Bericht aus Deutschland über die bevorstehende Staatspleite und die Warnung von Sven: 
 
http://www.markenpost.de/eurokrise-in-italien-%E2%80%9Estaatspleite-kaum-noch-vermeidbar%E2%80%9C-14361
 
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16. 04-08-2011 16:12
 
blind-taub-stumm
Ja, man kann gespannt sein, was die SVP zu drohendem Bankrott und ihrer unverbrüchlichen Treue zum sinkenden Stiefel- Staat an Gegenargumenten ins Feld führen wird. Sicher Etliche! 
Nur, folgt das Volk ihren Ausflüchten und Versprechungen noch?  
Ich hoffe sehr, dass die Südtiroler ihr die Rechnung präsentieren und die Untätigkeit abstrafen. 
Wer heute den Kopf in den Sand steckt, wird morgen mit den Zähnen knirschen!
 
Libertad
17. 04-08-2011 16:10
 
blind-taub-stumm
CEBR: 
'For Italy, the calculations are different. The starting debt position is much worse at 128%. Although Mr. Berlusconi has actually managed to run a tight budget, it is still not tight enough. And if the markets continue to force on them borrowing costs at around 6% and growth stays close to zero, our calculations show the debt GDP ratio rising gradually to over 150% by 2017. Even if the cost of borrowing goes back down to 4%, their growth rate is so anaemic that we see the debt GDP ratio remaining at 123% in 2018.' 
 
http://kurier.at/wirtschaft/4066695.php
 
Wahnsinn
18. 04-08-2011 15:31
 
Italiens Staatspleite - Chance für Südti
Wenn`s irgendwann wirklich so weit sein dürfte und die Vertreter der Südtiroler Volkspartei weiterhin den Verbleib bei diesem Staat propagieren, dann kommt bei den nächsten Landtagswahlen eine große Überraschung auf uns zu. Frei nach dem Motto: "Wer das Volk nicht respektiert, wird abserviert".
 
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19. 04-08-2011 15:03
 
Dann ist es zu spät.
Jede Hausfrau versteht, dass man nicht mehr ausgeben kann, als man hat. 
Ohne Wirtschaftswachstum sind die Schulden samt Zinsen nicht mehr bezahlbar und es entsteht eine Spirale (Strudel) nach unten. 
Irgendwann wird die wirtschaftliche Realtität die Politiker einholen. Dann ist es zu spät. 
 
Die größte Bedrohung für Südtirol seit 50 Jahren sind unsere Politiker mit ihren fetten Gehältern, die Südtirol der Globalisierung und einem bankrotten Staat opfern.
 
ff

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