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San Pietro di Cadore beschämt Südtirol |
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Dienstag, 27. November 2007 |
Südtirol soll sich ein Beispiel nehmen an der Entschlossenheit und dem Mut, mit welchem die ladinischen Gemeinden Cortina, Col und Buchenstein und jetzt die Gemeinde San Pietro di Cadore die Änderung ihrer politischen Zugehörigkeit vorantreiben, so die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz.
Diese Gemeinden wissen, dass sie nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen haben. Südtirol hätte durch ein Los von Rom durch Selbstbestimmung auch nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Vor allen würde es sich auf lange Sicht seine Existenz sichern können.
Die so genannte Autonomie kann nämlich die Identität des Tiroler Volkes südlich des Brenners nicht sichern. Daher ist es höchste zeit, dass Südtirol seine Möglichkeiten nützt und seinen bisherigen Kleinmut überwindet.
Eva Klotz freut sich über den Mut der Gemeinde San Pietro di Cadore und wünscht ihr viel Erfolg in ihrer Freiheitsbestrebung.
LT. Abg. Dr. Eva Klotz
27.11.2007
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