ORF-Weltjournal - gelebter Faschismus in Italien
Donnerstag, 4. November 2010

 


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Kommentare (10)
1. 18-11-2010 23:56
 
Genau meine Meinung solange die faschistischen Denkmäler in Südtirol stehen und unsere Politiker nichts dagegen unternehmen werden wir auch nicht weit kommen. Denn unsere Politiker im Land sind alle zu feige das Maul mal aufzureisen. Hintenrum schon über alle schimpfen aber in der Öffentlichkeit dann klein beigeben. Die heutige Politik ist nur noch von Geld und Macht regiert und nicht mehr nach einer Meinung. 
Auf jeden Fall müssen wir uns wehren und etwas unternehmen. Sonst gehen wir mit Italien unter
 
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2. 09-11-2010 13:07
 
südtirol ist doch nicht italien
laut eurer eigendefinition ist südtirol doch nicht italien, also nehmt das, was südlich der salurner klause passiert doch bitte nicht so tierisch ernst!
 
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3. 08-11-2010 08:47
 
@Nick
Nein, Definitiv nicht. 
 
Der Bürgermeister von Wien ist kein verurteilter rechter Schläger. 
(vgl. Rom) 
Bei uns werden keine Hochzeiten in Wehrmachtsfahrzeugen gefeiert. 
Tore bei Fussballspielen werden bei uns nicht mit einem "Sieg-Heil" gefeiert.
 
Salzburger
4. 06-11-2010 08:30
 
@Nick
sowas gibt es in Österreich und Deutschland natürlich nicht.
 
Nick
5. 05-11-2010 20:38
 
Zukunft?
und dann kommt die SVP und will 
am Siegesdenkmal lediglich erklärende Tafeln anbringen. 
Dieser Faschistentempel ist das größte faschistische Werbemittel für diese rechtsradikalen Bewegungen zwischen Brenner und Sizilien. Und das steht genau in Südtirol. 
Die SVP sollte sich schnellsten überlegen was sie aus diesem Land Südtirol machen will. Ein Land aus Angst und Anarchie oder ein Land in Freiheit.
 
ff
6. 05-11-2010 00:50
 
Tutti vogliono essere liberi!
La nostra vita è un insieme di esperanze, pensieri, emozioni, azioni, ma tutti vogliono essere liberi. Liberi di crescere, liberi di pensare, liberi di sentirsi protetti o di sentirsi compresi. Tutti vogliono essere liberi di amore, liberi di credere, di sognare, liberi di cerccare la propia strada della nostra vita.  
 
http://www.youtube.com/watch?v=WOQ3IlO3o2I&feature=related
 
Markus Anton
7. 05-11-2010 00:48
 
Wir alle wollen frei sein
Angesichts der gegenwärtigen bedrohlichen politischen und wirtschaftlichen Entwicklung des Stiefelstaates fragen sich viele Süd-Tiroler, zu welchen Ufern steuert der Stiefelstaat in unmittelbarer Zukunft hin. Das fragen sich aber auch sehr viele Italiener in Süd-Tirol oder in Italien, die vor allem selbst nie die Partie von Berlusca oder eine seiner Freunde gewählt haben. Schon sehr sehr lange vergeht beinahe kein Tag ohne neue Skandalmeldungen aus dem Machtapparat des Stiefelstaates, der schon längst zu einem obszönen und schmierenhaften Theaterstück verkommen ist. Aus diesem Grund geht es vielen Menschen Italienischer Muttersprache auch in Süd-Tirol schlecht, manchmal sogar sehr schlecht. Gerade diese Menschen brauchen jetzt Orientierung und Hilfe, auf die sie nicht im eigenen Staat zählen oder dort suchen können. Zu den Ängsten um die Zukunft des ganzen Landes kommen noch die persönlichen Ängste um die eigene Zukunft oder die der eigenen Familie oder der Freunde hinzu. Mit italienischen Neofaschisten wird man aus Süd-Tiroler Sicht keine gemeinsame Sprache finden, aber sehr wohl mit sehr vielen Italienern, die den friedlichen und demokratisch legitimierten Kampf der sprachlichen Mehrheit in der Provinz Bozen für die Freiheit der eigenen ethnischen Selbstbestimmung sehr wohl verstehen oder sogar aktiv unterstützen. Diese Menschen darf man gerade jetzt nicht allein lassen. Sie brauchen unsere Unterstützung und Zuneigung, und sie sollen vor allem wissen, wir kämpfen friedlich und demokratisch auch für eine Zukunft für sie, wo wir ihnen einmal in diesem Land als freie Menschen so begegnen können, wie sie das aus unserer Sicht als Angehörige der großen Italienischen Kulturnation auch verdienen. Derzeit ist das nur mit Vorbehalten möglich, und so lange die Frage der Selbstbestimmung der Süd-Tiroler nicht von diesem Volk selbst frei beantwortet werden kann, wird sich nicht so bald etwas daran ändern. Möge es noch durch Sachzwänge bedingt noch so viel trennendes zwischen den zwei großen Sprachgruppen in Süd-Tirol geben, mögen die Italiener dennoch in uns keine Gegner sondern Freunde sehen, die sich für die eigne Freiheit mit den verfügbaren demokratischen und damit legitimen Mitteln einsetzen.
 
Markus Anton
8. 04-11-2010 16:40
 
Faschismus ist in den Augen Italiens nic
Herr Homunculus, wie soll das gehen dass in Südtirol ein Umdenken einsetzt und man sich von Italien verabschieden kann, wenn selbst die Vorsitzende der Grünen Südtirols beim Faschismus klein beigibt und es für sie scheinbar zur alltäglichen Normalität geworden ist? Lesen Sie sich bitte den Artikel und die dazugehörenden Kommentare genau durch: 
 
http://www.brennerbasisdemokratie.eu/?p=6348
 
Ein Südtiroler
9. 04-11-2010 14:22
 
Mir schauderts!!!
Es fehlen einem die Worte, wenn man sieht und hört, wie "normal" und "selbstverständlich" der Faschismus bereits im täglichen Leben Italiens geworden ist. 
 
Die Süd-Tiroler werden dabei auf der Strecke bleiben und werden erneut um ihre Existenz bangen müssen. 
 
Sagt euch von diesem Staat los, solange es noch in einem freien Europa möglich ist. 
 
In Anlehnung an den obigen Beitrag und einen Proponenten dieser Szene: "Werdet auch Ihr zu Aktivisten - Aktivisten für die Freiheit ohne Rom - 7 Tage die Woche". Ansonsten sehe ich schwarz. 
 
Grüße aus IBK
 
homunculus
10. 04-11-2010 10:41
 
...
Na, Herr Platter, hoffe, Sie haben auch dieses Video angeschaut und suchen sich demnächst bessere Freunde aus...
 
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