Pro und Contra zum Thema: Renovierung des Siegesdenkmals: Neue Fassade, alter Geist? - Video online!
Mittwoch, 15. September 2010
Am Dienstag, 14. September 2010 diskutierten bei der Diskussionssendung "Pro & Contra" die Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz und der Stadtobmann der SVP Bozen, Dieter Steger, zum Thema: "Renovierung des Siegesdenkmals: Neue Fassade, alter Geist?".
Die Diskussionssendung kann nun angesehen werden.
Hier die Meinung von Landeshauptmann a.D. Wendelin Weingartner (Zett, vom 19.09.2010)
Denkmäler sprechen eine klare Sprache!
Vor mehr als zehn Jahren im Landhaus in Innsbruck: Während einer Regierungssitzung - es wurden nicht gerade aufregende Berichte vorgetragen - schweiften meine Blicke auf die geschnitzte Balkendecke des Regierungssitzungszimmers. Ich hatte wegen aufgelegter Pläne eine andere Sitzposition eingenommen und daher auch einen veränderten Blickwinkel auf die Decke. Da sah ich plötzlich ein deutlich in die Decke geschnitztes Hakenkreuz. Ein Relikt aus der NS-Zeit, jener Zeit, in der Gauleiter Franz Hofer im Landhaus regierte. Über meine Anordnung, das Hakenkreuz herauszustemmen, bekam ich zunächst den Vorschlag, dieses Hakenkreuz als Erinnerung an die unselige NS-Zeit zu belassen. Man könnte eine Tafel anbringen, mit der daran erinnert wird, dass in Tirol Gauleiter Hofer ein brutaler Vollstrecker der NS-Ideologie war. Ab Herbst 1943 war er Oberster Kommandant der Operationszone Alpenvorland, zu der auch Südtirol gehörte. So mussten die Südtiroler seine harte Hand erleben: 25 Südtiroler wurden als Regimegegner hingerichtet, etwa 230 wurden als politische Häftlinge eingesperrt. Aber auch 23 junge italienische Widerstandskämpfer wurden in jener Zeit in Bozen exekutiert. Ein Gedenken an diese unselige Zeit wäre sicher richtig, damit nachfolgende Generationen aus der Geschichte lernen können. Aber das Hakenkreuz an der Decke des Regierungssitzungszimmers, das als Symbol der NS-Herrschaft gedacht war, nunmehr umzudeuten in ein Symbol des Gedenkens an eine schreckliche Zeit, das wäre der falsche Weg gewesen. Das Hakenkreuz bleibt Hakenkreuz und es war zu entfernen. So wie mit diesem Hakenkreuz ist es wohl auch mit Denkmälern. Sie werden mit einer bestimmten Absicht errichtet. Sei es als Erinnerung an eine wichtige Persönlichkeit oder ein wichtiges Ereignis. Oder als Verherrlichung einer Heldentat, aber auch als Verherrlichung einer Ideologie, oder als Ausdruck einer bestimmten politischen Zielsetzung. Ein Denkmal bleibt mit der Absicht, die zu seiner Errichtung geführt hat, immer verbunden. Wenn die Absicht seiner Errichtung abwegig war und diese Gedanken heute verworfen werden, so ist auch das Denkmal zu entfernen. Eigentlich ist es ausgeschlossen, ein Denkmal neu zu interpretieren und es etwa als ein Mahnmal gegen jenen Geist zu erklären, der zu seiner Errichtung geführt hat. Auch weil die Gefahr besteht, dass ein Zwiespalt bleibt: Für die einen ist es ein geschätztes Zeichen für eine bestimmte Geisteshaltung, der sie immer noch anhängen, für die anderen ein Mahnmal gegen diesen Geist. Das Zitat des Dramatikers Werner Schwab "Alle Dinge, die nicht differenziert abgehandelt werden, kommen später vulgär zurück", erleben wir auch in der Diskussion über die im faschistischen Geist errichteten Denkmäler in Südtirol. Etwa für das Alpinidenkmal in Bruneck, das zur Verherrlichung des grausamen Eroberungskriegs Mussolinis in Äthiopien errichtet wurde. Auch wenn heute nur mehr ein Teil des ursprünglichen Denkmals steht, so atmet es jenen faschistischen Geist, der so viel Leid ins Land gebracht hat. Nur eine Entfernung dieses Denkmals, nicht seine Verschiebung in eine Kaserne, wäre die richtige Antwort. Sonst werden die Auseinandersetzungen immer wieder aufflammen. Auch das Siegesdenkmal in Bozen kann nicht umfunktioniert werden in ein Mahnmal. Es ist und bleibt ein Denkmal des Faschismus. Die Symbole und die Inschrift sprechen eine klare Sprache. Wer für die Beibehaltung des Denkmals ist, hat sich vom Faschismus nicht verabschiedet. Italien befindet sich offenkundig nur auf einem halben Weg zu dieser klaren Trennung. Europäische Friedenspolitik und die Pflege faschistischer Denkmäler sind ein Widerspruch in sich. In Deutschland wurden alle vom NS-Regime oder auch der Wehrmacht errichteten Denkmäler konsequent entfernt. Auch wenn Deutschland im Zweiten Weltkrieg große Schuld auf sich geladen hat, so hat es nachher einen klaren Schnitt in seiner Geschichte gemacht. Wie lange muss Europa, muss Südtirol noch warten, bis Italien auch diese klare Trennung von seiner unseligen faschistischen Zeit schafft?
2. 20-09-2010 22:54
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
@phoenixblob: Ich hatte es bereits weiter unten geschrieben. "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil".
Wo habe ich dich denn bitte als "Faschist" betitelt? Wenn du dir das selbst zusammen dichtest, dann ist das einzig und allein dein Problem. Und noch was. Ich stehe zu dem was ich sage, und tue das was ich sage, im Gegensatz zu vielen anderen. Dafür brauche ich mich nicht zu schämen...
3. 17-09-2010 08:39
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
phoenixblobbi@
Ich akzeptiere sehr wohl argumente, wenn sie gut begründet sind und plausibel. Meineserachtens gibt es jedoch keine vernünftigen argumente, die für den erhalt dieses menschenverachtenden diktatorischen denkmals für den faschismus in welcher form auch immer sprechen würden. und ich bin mit dieser meinung wohl nicht alleine. die meisten modernen demokratien waren wohl ähnlicher auffassung, als sie ihre diktaturrelikte schleifen liessen. du kannst ein denkmal, welches für eine ganz bestimmte botschaft erbaut wurde noch solange erklären: es wird nichts nützen. denn solange nur ein einziger stein an den geist dieser botschaft erinnert, werden die ewig gestrigen, welche diesem geiste immer noch nachfröhnen, sich daran ergötzen, ergeilen und befriedigen, so wie der nikotinabhängige an seinen zigaretten. da kann dann auf der packung in noch so schönen und grossen lettern stehen, wie gesundheitsschädigend der konsum von nikotin ist. wenn man das akzeptieren will, wäre eva`s letzter vorschlag, dieses denkmal samt platz als das zu bezeichnen, was er ist, wohl das vernünftigste: faschistendenkmal auf dem faschistenplatz. wahrscheinlich liesse sich damit auch gut geld verdienen, wenn man es als absurde kuriosität für europa dementsprechend vermarkten würde.
4. 17-09-2010 08:32
große Probleme
..wir uns den großen Problemen der nächsten Jahre widmen: meinte Steger damit die Beschaffung der 6 Millionen Schulden der SVP???? Ein SChelm wer böses denkt.... einfach lächerlich wie Steger argumentiert....
5. 17-09-2010 08:18
große Probleme
...doch im Großen und Ganzen ist Dieter Steger ja nur selbst ein "Zündler", wie er uns doch so gerne nennt ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=pYIgZfrHBgA
6. 17-09-2010 08:13
die schulden
die schulden treiben die SVP und damit auch Steger dazu das Schandmal erhalten zu wollen.....irgendwie müssen sie ja den Schudlenberg von 6 Mill. abbauen und die Erstattung der 2 Millionen verschlafenen Wahlkampfkostenerstattung sind auch ein Geschenk Roms....jetzt muss man dankbar sein und schleimen und die Renovierung des Dreckmals und den auf dem Hitler zu sehen ist..... um dies zu dokumentieren gibts die Geschichtsbücher, aber so erlogene Denkmäler haben nichts zu suchen.... 2 Millionen zur Restaurireung dieses Schandmals, aber das Kolloseum in Rom zerfällt (eines der Touristenattraktionen Italiens)...... dafür können am 4. Nov. wieder mal jene Altfaschisten mit Anhänger in Bozen ihren lachhaften Auftritt feiern und den Sieg feiern, einen Sieg der nur erstohlen und erschlichen wurde und auf Betrug und Verrat fußt......dafür wurden Gebeine von Soldaten in ein Land gekarrt, das sie niemals gesehn haben, geschweige denn darin gekämpft haben...... zumindest Fantasie hat es, das Italien ab 1919....und einen treuen Verbündeten: die SVP...
7. 16-09-2010 22:47
@EM und @Ritsch
@EM Bezüglich Argumente brauchst du dir nur die Aussendungen der letzten Wochen der SVP, der Grünen und der Freiheitlichen durchlesen, denen ich zum größten Teil zustimme. Steger hat in Pro & Contra ebenfalls recht gute Argumente gebracht (Beispiel Berliner Mauer), auch wenn ich seinen Diskussionsstil nicht so toll fand.
Ein Unterschied zwischen dir und mir ist der, dass du die Argumente der anderen als künstlich, windflattrig, unglabuwürdig, heuchlerisch und unterlegen bezeichnest und denjenigen, die eine andere Meinung haben, sofort einen bösen Hintergedanken unterstellst (italienische Stimmen bekommen). Für mich ist die Position der Südtiroler Freiheit eine legitime Position, die ich aber nicht teile. Aber deswegen die Südtiroler Freiheit als "geschichtlich minderbemittelt" zu bezeichnen, würde mir nie im Leben einfallen. Du musst nun mal akzeptieren, dass es Menschen gibt, die anderer Ansicht sind, ohne sie gleich zu verunglimpfen.
@Ritsch "Du darfst natürlich weiterhin dein geliebtes Siegesdenkmal anbeten. Viel Spaß!" Da haben wir das nächste Beispiel an mangelnder Diskussionskultur: kaum widerspricht man deiner Ansichtung und schon wird man als Faschist abgestempelt. Ein typisches Schwarz-Weiß-Denken, dass ich bei der Südtiroler Freiheit schon öfters festgestellt habe. Aber auch du wirst anerkennen müssen, dass nicht jeder, der dir bzw. der Südtiroler Freiheit widerspricht, ein Faschist ist. Und da du Gemeinderat bist, wiegt eine solche Aussage um so schwerer. An deiner Stelle würde ich mich schämen.
8. 16-09-2010 17:49
...und Schwamm drüber!
Dieter Steger redet wie ein nasser Schwamm! Gem. anderer Probleme gilt die Hausaufgabe zu machen und das basiert daran wie beim Baum, die Wurzeln siehe Siegesdenkmal zu sarnieren, ehe man an den vielen Ästen und Blättern herum schnipselt. So lange Faschistenköpfe und andere Dinge in Italien, samt Faschistenaufmärschen und Sieg Heil Handzeichen etc. salonfähig sind, muss Steger keine lächerliche leere Polemik um eine Erhaltunbg des Denkmals hergeben. Dass er eine Romfinanzierte Brille aufgesetzt hat, im System der ganzen SVP, ist klar erkennbar. Alleine eine Schrift die uns Deutsche beleidigt, spricht Bände, solch Dinge erhalten zu wollen. Zur Erhaltung gäb es eine einzige Lösung, wo eventuell alle davon einverstanden wären, diesen Platz als Denkmalplatz zu erhalten. Dann aber nur durch teilsprengung umfunktuioniertes Denkmal zur Ruine und auf dem abgetragenen Bereich das ehemaligen Tiroler Kaiserjägerdenkmal originalhistorisch nachgebaut, das die Italianzki auch gesprengt haben, ohne zu diskutieren oder die Deutschen zu fragen, bitte!!!!! Bezüglich Finanzierung möchte ich als Fachmann in solchen Dingen klar feststellen, dass 2. Millionen Euro das sind 30 Millionen Ösis bitte!!!! weit über die tatsächliche Budgesarnierung hinaus gedrieftet ist. Derweil die eigenen Italiener in ihren Kathastrofengebieten leiden!!!! Ich würde mal die ganzen Geldbewegungen von der Mafia kontrollieren, aktion auf Alitalia! Holt an ewiger Sa. Staat!
9. 16-09-2010 15:48
...und Schwamm drüber!
@phoenixblob: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich hatte geschrieben "Man hat aber noch Rückgrat und erkennt den Unterschied zwischen Recht und UNRECHT!"
Das heißt noch lange nicht, dass die Süd-Tiroler Freiheit darüber entscheidet, was Recht und Unrecht ist. Das überlassen wir immer noch den Richtern, wobei dort nicht die Wahrheit ausschlaggebend ist, sonder nur das was sich beweisen lässt.
Du darfst natürlich weiterhin dein geliebtes Siegesdenkmal anbeten. Viel Spaß!
10. 16-09-2010 14:39
Faz: Krieg der Worte in Südtirol
Hier ein link zu einer aktuellen Reportage (Faz / DTW) über den Krieg der Worte in Italien!
Frage doch einer einmal die Fittos, Fittis und andere Walsche, WARUM Südtirol denn bei Italien ist, oder WIE Südtirol zu Italien kam, ich wäre ja auf die Antworten gespannt!
11. 16-09-2010 13:21
Faz: Krieg der Worte in Südtirol
phoenixblobbi@ Es zählen ganz einfach die besseren Argumente, welche immer bei der Wahrheit und beim Recht liegen. Ich hab noch kein vernünftiges Argument von deiner Seite gehört, welches den Erhalt des faschistischen Siegesdenkmals als Mahnmahl oder in welcher Form auch immer rechtfertigen könnte. Den Vorschlag vom poster "laios" könnte ich noch am ehesten was abgewinnen. Du kannst aber sicher sein, dass dies der Staat und die meisten Bozner "Siegesplatzitaliener" nie und nimmer billigen würde. Denn das wäre ja im Prinzip eine Schleifung des Denkmals. Es ist doch augenscheinlich, dass die "neue SVP" das Denkmal für die Italiener um ihrer potentiellen Stimmen willen erhalten möchte. Wie künstlich und windflattrig, unglaubwürdig, heuchlerisch und unterlegen jedoch die Argumente eines Stegers sind, welches das Siegesdenkmal im Sinne dieser neuen SVP Linie als solches "erklären" möchte, kann man ja eindrucksvoll in der Pro und Contra Diskussion selbst verfolgen. "Wahrheit braucht sich eigentlich nicht mehr zu rechtfertigen, sie erklärt sich von selbst." (F. Seifert)
12. 16-09-2010 10:35
@EM und @Ritsch
Heißt das also, dass nun die Südtiroler Freiheit entscheidet, was Recht und Unrecht bzw. die Wahrheit ist?
Ach so, dann ist eh alles klar...
13. 16-09-2010 09:24
Untätige Politiker
@Waschtl Oh ja, das sage ich Dieter Steger auch ins Gesicht! Die anderen Mandatare der SVP, Grünen, Freiheitlichen, PDL usw. werden nicht schlecht staunen zu hören, daß vor 34 Jahren ein Begehrensgesetzentwurf der SVP zur Beseitigung aller faschistischen Symbole eingebracht und genehmigt worden war, und bis heute NICHT umgesetzt wurde. Nun, da die STF nicht locker lässt (siehe unten), kann man auf die Antworten dieser offenen Fragen sehr gespannt sein!
An den Präsidenten des Regionalrates
Schriftliche Anfrage
Begehrens- Gesetzentwurf des Regionalrats von 1976
Der Regionalrat hat am 12. Oktober 1976 einen von Alfons Benedikter als Sprecher der SVP- Regionalrats- Fraktion unterzeichneten Begehrensgesetzentwurf an die römische Kammer genehmigt. Darin war die Beseitigung aller faschistischen Symbole und Sinnbilder durch den Staat gefordert worden.
Was ist mit diesem Begehrensgesetzentwurf geschehen?
Hat es je eine Antwort oder Reaktion aus Rom dazu gegeben, wenn ja, wann und in welchem Wortlaut?
Wenn nein, hat es dann je eine weitere Nachfrage über das „Schicksal“ dieses Begehrensgesetzentwurfes von Seiten des Regionalrates in Rom gegeben? Mit welchem Ergebnis?
Abg. Dr. Eva Klotz
Abg. Sven Knoll
16. 9. 2010
Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935 dt. Schriftsteller
Wie wahr!
14. 16-09-2010 08:37
Untätige Politiker
Wenn man von Umgestaltung des Denkmals reden möchte, gibt es hier ein Beispiel dafür, wie sowas in Deutschland gehandhabt wird:
Analog auf das Siegesdenkmal in Bozen bezogen, müsste man dasselbe zum nackten Rohblock abschleifen, sodass es frei jeglicher faschistischer Insignien, Innschriften, Symbolik und Ornamentik dasteht. Der nackte Block würde dann mit entsprechender Schriftgestaltung zum Mahnmahl werden. Nur in diesem Fall, was im Grunde wortwörtlich einer Schleifung gleichkäme, ist meineserachtens das Wort “Umgestaltung” berechtigt.
15. 16-09-2010 06:38
@Libertad
"Diese Diskussion mit dem hochmütigen, ungebildeten und geschichtlich minderbemittelten Mandatar der SVP zeigt wieder eines klar: Gradlinigkeit, Anstand und Ehrlichkeit sucht man bei denen umsonst!" Ganz schön harte Worte die Sie da von sich geben, wo Sie sich sonst mit Ihren Sprüchlein so gewählt ausdrücken. Ich hoffe Sie sagen das Herrn Steger und dem Rest des Landtages auch persönlich und nicht nur hier im Forum. Übrigens, wir Südtiroler können uns über die Verwendung des Siegesdenkmals streiten soviel wir wollen, solange der Eigentümer, der ital. Staat, nichts unternimmt, wird leider gar nichts passieren, oder warum sonst wurde die faschistischen Relikte nie entfernt wie von der SVP und Regionalrat vor über 30 Jahren gefordert?
16. 16-09-2010 05:24
Steger's Armutszeugnis
Der Steger hat sich ja schon allein mit seiner Gestik, dh seinem wilden und eben typisch italienischen Gefuchtel mit Armen und Händen als ein solcher geoutet....
17. 15-09-2010 22:36
Steger's Armutszeugnis
Da Herr Steger Stadtobmann der SVP ist muss er für die italienischen Stimmen seine Partei werben. Sonst hat die SVP bei kommenden Wahlen sehr schlechte Karten. Dies zeigt wie weit die Exponeneten der Grossverdiener in der SVP gesunken sind. Anstatt das Feuer an die nächsten Generationen weiterzugeben versuchen sie aus Asche noch Geld zu machen.
18. 15-09-2010 22:06
P.S.
So sieht man diesen Tempel des Faschismus weit weg von Süd-Tirol, nämlich auf der Seite der Schwedischen Wikipedia unter Stichwort "Südtirol" oder schw. "Sydtyrolen":
"Det fascistiska segermonumentet i Bozen bygges på Mussolinis personliga initiativ 1920, på en plats dit de italienska trupperna aldrig nådde under kriget."
Deutsche einwandfreie Übersetzung des Textes von meiner Seite:
Das faschistische Siegesdenkmal in Bozen wurde aufgrund der persönlichen Initiative Mussolinis aus dem Jahr 1920 gebaut, auf einem Platz, den die italienischen Truppen während des Ersten Weltkrieges nie erreicht haben.
Das sind also "Siege", die Italien hier als Staat leider auch heute noch gedenken will. Sie werden sogar im fernen Ausland als das gesehen, was sie sind, nämlich als eine Farce, permanente Beleidigung der Süd-Tiroler und Verherrlichung des Faschismus in Form eines Pseudo-Siegesdenkmals.
19. 15-09-2010 21:43
Meinung der anderen
Ein Kommentar Schreiber aus Baden Württemberg in Deutschland hat hier gerade einen sehr treffenden Satz zu diesem Thema formuliert, den man noch so oft dick unterstreichen sollte, nämlich;
"Wie tief muss man sinken, um Denkmäler für die eigene Unterdrückung noch zu verteidigen?"
20. 15-09-2010 21:28
Meinung der anderen
@phoenixblob. Die Wahrheit nicht gepachtet. Man hat aber noch Rückgrat und erkennt den Unterschied zwischen Recht und UNRECHT! Wer mit Grünen und ital. Rechtsparteien ins gleiche Bockshorn bläst, muss sich den Vorwurf gefallen lassen auf dem Holzweg zu sein… in.
21. 15-09-2010 20:43
Meinung der anderen
Was Herr Steger da dahermust ist einfach nur lächerlich. Vor allem deren Argumente...tzz
Ich glaube der vergisst, dass sich Italien seit 1928 wehrt dieses diktaturische Monument zu entfernen, dass extreme Kreise bei gegebenem Anlass das Siegesdenkmal auch heute noch verherrlichen (bsp. Fußball WM 06), in keinem anderen heutigen europäischen Staat nationalistische bzw. faschistische Denkmäler sowie deren Symbole stehen,...,das Siegesdenkmal seitens des Staates Italiens seit fast einem Jahr "restauriert" wird,...
In welcher Wunderwelt lebt denn Herr Steger? Wenn das Siegesdenkmal zugänglich gemacht werden sollte, könnte man vielleicht auch eine Leiter montieren um die möglicherweise schöne Aussicht über Bozen zu genießen? Ein Café draufbauen? Herr Steger kann sich mächtig schämen.
Ich stelle mir nur mehr die Frage: Was ist daran so falsch wenn man es in ein Museum gibt? Dort können Schüler, Familien, Interessierte,... es jederzeit betrachten und anschaun was in Bozen zu lange gestanden ist. Achja, und mittlerweile kann man mittels moderener Fotographie-Technik auch festhalten wo es einmal gestanden ist *gg*. Verona wäre doch ein Geheimtipp. Oder? Ich glaube, dass fast jeder Schüler mindestens einmal in seiner Schulkarriere dorthin als "Ausflug" zur Arena fährt. Den Museeumsbesuch zum Siegesdenkmal könnte man dann gut damit verbinden!
Eva hat mehr als Recht, sie hat sogar Herrn Steger zur lahmen Ente gemacht, wobei man eher sagen kann, das Ihm das selbst zu zu schreiben ist...
22. 15-09-2010 19:40
Meinung der anderen
Ach, ja phoenixblobbi...deine Argumente gegen diese Wahrheit sind ja sehr einleuchtend.
23. 15-09-2010 19:04
Keine Zufälle
In der Politik kann man fast nicht an Zufälle glauben. Deshalb ist der Schritt der SVP, Steger in die Öffentlichkeit zu schicken, entweder blauäugig oder taktisch gut durchdacht. Jeder weiß dass die SVP mit solch unprofessionellen Auftritten wie jetzt mit Steger bei den Südtirolern nur verliert. Also entweder ist die SVP mittlerweile ziemlich italienisiert und wertelos (stimmt mit Sicherheit zumindest teilweise), oder aber einige Strippenzieher im Hintergrund wollen gezielt, dass die deutsche Opposition an Boden gewinnt, um endlich die Selbstbestimmungsphase in Süd-Tirol einzuläuten. Ich hoffe natürlich auf Letzteres. Die sehr geschätzte Frau Eva Klotz hat Steger jedenfalls ordentlich die Schneid abgekauft! Bravo, weiter so: Süd-Tiroler Freiheit!
24. 15-09-2010 18:33
blauaügig
hat Herr Daum Herrn Steger genannt.
Und mindestens genau das ist es, wenn man ein ehem. deutsches KZ oder andere Nazi-Stätten mit dem "Sieges"-Denkmal vergleicht. In Deutschland hat man überall die nationalsozialistischen Symbole entfernt, nicht zuletzt, um zu verhindern, dass alte und neue Nazis solche Stätten mißbrauchen können. Dadurch sind es echte Mahnmale geworden. Andersherum: Wäre ein KZ mit dutzenden von Hakenkreuzen und/oder den Nazi-Reichsadlern eine Gedenkstätte? In Süd-Tirol werden die die faschistischen Symbole nicht entfernt sondern sogar noch renoviert.
Ist Herrn Steger - und offensichtlich Vielen in der SVP dieser Unterschied nicht klar??
Oder: Wie tief muss man sinken, um Denkmäler für die eigene Unterdrückung noch zu verteidigen?
25. 15-09-2010 18:04
@Libertad
"Diese Diskussion mit dem hochmütigen, ungebildeten und geschichtlich minderbemittelten Mandatar der SVP zeigt wieder eines klar: Gradlinigkeit, Anstand und Ehrlichkeit sucht man bei denen umsonst!"
Das heißt also, dass die SVP, die Grünen, die Freiheitlichen und die italienischen Parteien sowieso geschichtlich minderbemittelt sind? (denn mittlerweile steht die Südtiroler Freiheit mit ihrer Forderung nach Schleifung bzw. Abtragung des Siegesdenkmals alleine da)
Ach ja: Ich habe vergessen, dass die Südtiroler Freiheit die Wahrheit gepachtet hat. *kopfschüttel*
26. 15-09-2010 17:44
Bravo Eva!
Bravo Eva! Sehr gut agumentiert. !
27. 15-09-2010 17:28
Bravo Eva!
Die Argumentation von Steger ist armselig, peinlich und zeugt auch von grosser Unwissenheit. Allein sein Einwand, dass nur junge Demokratien in ihrem Überschwang ihre alten Diktaturdenkmäler entsorgen, ist mehr als lächerlich: Spanien etwa hat vor nicht langer Zeit, aber lange nach dem Ende der Franco Diktatur, die entültige Schleifung aller Franco Monumente veranlasst. Das ist zwar spät, aber dennoch wurde von den Spaniern damit ein Beitrag zur normalen Geschichtsaufarbeitung geleistet. Das ist die Normalität in den Demokratien und nicht diktaturverherrlichende Monumente als Mahnmahle legitimieren. Heute stehen die Mahnmahle in den modernen Demokratien an diesen Stellen, wo einst Diktaturdenkäler standen, NACHDEM sie abgerissen wurden!! Italien hingegen renoviert seine Faschistentempel und Steger verteidigt dies indirekt. Die Sache ist doch sonnenklar: Die SVP will den Bozner Italienern aus welchen Gründen auch immer entgegenkommen und veranlasst dafür, dass sie ihren Faschistentempel mit dem Anbringen einiger Täfelchen dann ruhig behalten dürfen.
Das ganze ist wirklich grotesk und zutiefst pervers: http://oernen2020.blogspot.com/2010/09/das-siegesdenkmal-in-bozen.html
28. 15-09-2010 16:20
Wie Frau Klotz richtig sagt
Wie Frau Klotz richtig sagt, wäre eine Umbenennung des Platzes in Faschismusplatz nur die logische Folge einer Renovierung dieses Denkmals.
Und der Gerichtsplatz sollte "Mussoliniplatz" genannt werden, dann würden endlich im wahrsten Sinne des Wortes Ross und Reiter genannt und hinter der ewigen Maskerade, käme endlich die faschistische Fratze zum Vorschein...
Man braucht nur eins und eins zusammenzählen und jeder versteht, worauf die ganze Show abzielt: Ein glänzend schönes Hintergrundmotiv für den Alpiniaufmarsch 2012 (13?).
Und wehe da steht dann irgendeine Stegersche Tafel im Weg, die mit ihren erklärenden Worten, das Fotomotiv versaut...
Die Argumente Stegers waren seicht und geradezu lächerlich, besonders in Anbetracht der von ihm so oft genannten "Situation im geeinten Europa". Nur um eines der vielen Bsp. zu nennen: Wenn laut Steger, wichtigere Probleme das Land beschäfitigen wie u.a. Migration, dann gehört in diesem Zusammenhang auch gefragt, wie sich wohl ein Migrant fühlen muss, wenn er vor einem den Faschismus verherrlichenden Denkmal steht. Die Dinge sollten nicht allzu getrennt betrachtet werden...
In dieser Hinsicht gilt in Südtirol schon zu lang die gleiche Leier in volkstumspolitischen Fragen: Geht es uns gut, wird gesagt: Was wollt ihr, uns geht es eh gut. Geht es uns schlecht, gibt es eben Wichtigeres zu tun...
Und als Letzes behaupte ich zum Thema Mahnmal folgendes: Die Deutsche Armee hat wohl seit Ende des 2WK noch nie einen Fuß hinter das Tor von Ausschwitz gesetzt, geschweige denn einen Kranz niedergelegt und die Hymne gespielt.
Beste Grüße
Hans
29. 15-09-2010 13:18
Lösung
- Siegesdenkmal entfernen, - Einen Park daraus machen - In der Mitte ein Schild mit Foto und Erklärung aufstellen. So ist es entfernt und als Mahnung bleibt das große Schild in der Mitte.
Darauf steht der Titel:
"Hier stand BIS 2010 der faschistische Tempel, bekannt als Siegesdenkmal!"
30. 15-09-2010 13:13
SVP = gekauft
Die SVP ist ein gekaufter Sklave!
Ein Mahnmal wo Kränze niedergelegt werden! Schämt euch SVP!
31. 15-09-2010 12:55
Faschismusplatz
Super Idee, Eva: Faschismusplatz statt Heldenplatz!! Vielleicht zieht man damit die internationale Aufmerksamkeit und reizt man damit den Italienern ihr Vergangenheitsproblem zu lösen. Gans nach 'Die Kunst des Krieges (Sunzi)'(http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Kunst_des_Krieges_%28Sunzi%29). Eigene Schwächen in eine Stärke umwandeln.
32. 15-09-2010 11:09
Faschismusplatz
Dieter Steger, du bist soooo peinlich!!
BRAVO EVA
Glückliche Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit
Marie von Ebner-Eschenbach
33. 15-09-2010 11:01
Fragezeichen
Die Frau Eva Klotz hat es zum Schluss dieser Diskussion mit Dieter Steger von der SVP auf den Punkt gebracht, als sie ihn fragte, was unterscheidet sie dann noch in ihrer Argumentation von solchen Politikern wie Urzi? Ich würde dem noch einen Namen hinzufügen, nämlich den der italienischen Politikerin Biancofiore, die sich bekanntlich als bekennende zugewanderte Nationalistin in Rom beim Berlusca bereits seit Jahren für die Renovierung des Duce-Tempels in Bozen als eine Art geistige Ohrfeige für die Süd-Tiroler wehement eingesetzt hat.
Ich bin kein ausgesprochener Insider der SVP, dennoch messe ich mir ein Urteil zu, wessen Interessen dieser Politiker in dieser Partei im Konsens aller Seiten zu wahren und zu vertreten hat, und das sei allgemein, glaube ich, auch gut bekannt. Ein "Mister Alto Adige der SVP" und nicht einmal "Sudirolo", wie oft aus den Kreisen der dieser Partei behauptet wird, der kann auch nichts anderes in einer öffentlichen Diskussion von sich geben, als das war er im Rai Sender Bozen gerade zu diesem Thema zum Besten gegeben hat, also nur eindeutig den offiziellen Standpunkt der Macht der ethnischen Fremdbestimmung in der noch so Autonomen Provinz Bozen.
Mich wundert nur eins, nämlich der Umstand, dass die SVP überhaupt noch solche Politiker in ihr mediales Schaufenster stellt. Das wirkt sich nämlich in der Öffentlichkeit für diese Partei nur verheerend aus. Anscheinend will diese Partei entweder noch mehr Süd-Tiroler Wähler dadurch verprellen, oder sie schielt auf neue Wählerschichten in der italienischen Sprachgruppe. Dabei macht sie aber einen großen Fehler, die Italiener werden wie immer zum Schmied Urzi und nicht zum Schmiedl Steger gehen. Mit dieser Haltung zum Faschismus-Tempel in Bozen kann die SVP die Wählerstimmen der Süd-Tiroler nur verlieren und kaum welche anderswo dazu gewinnen. Umso erstaunlicher ist diese sonderbare Haltung der Edelweißpartei in dieser Frage.
Was noch in dieser Diskussion zu wenig berücksichtigt worden ist, das ist der Umstand, dass vor dem Duce-Tempel am Siegesplatz, für einen mit diplomatischen Winkelzügen ergaunerten "Sieg", den es in der ethnisch vertretbaren Form nie gegeben hat, immer wieder offizielle Paraden des Militärs und Gruppierungen anderer offizieller Art der Macht der Fremdbestimmung in Süd-Tirol mit Kranzniederlegungen als beabsichtigte Beleidigung der Süd-Tiroler stattfinden. Das lässt sich in keinster Weise schön reden, außer von italienischen Nationalisten und Faschisten, und daran ändern auch nichts noch so viele erklärende Tafeln an der Ponte Talvera- Talferbrücke in Bozen vor diesem Monstrum. Nomen ist manchmal Omen, das passt auch gut zusammen als Wortspiel, nämlich Tafeln an der Talferbrücke. Wer weiss, vielleicht werden irgendwann die Menschen glauben, die Brücke heißt wegen der vielen Tafeln so und nicht anders.
Dass dieser obszöne Tempel immer noch in Bozen ungeniert als permanente Ohrfeige an der Wange der Süd-Tiroler stehen darf, das ist schlimm genug. Jetzt wird er sogar von diesem Pleitestaat auf Hochglanz gebracht, also es kommt noch eine Ohrfeige hinzu, und manche Partei machen da sogar bei diesem schäbigen Spiel noch mit.
Eines ist aber sicher wie Amen in der Kirche. Die SVP wird noch sich zu Wort melden dürfen und eine Umwidmung sich bitte schön nur wünschen, aber in Süd-Tirol sind manche Träume bekanntlich nur Schäume. Dieser Tempel wird weiterhin das bleiben, was es schon seit dem Zeitpunkt der Errichtung war, und dieses Monstrunm wird im Auftrag des Potemkinschen Konstruktes der Italianità des Alto Adige, d.h. den Ungeist der faschistischen Barbarei weiterhin ungeniert verherrlichen und auch offiziell vertreten.
Ein jeder anständige Mensch oder Politiker, der noch ein wenig Verstand im Leibe hat, der sollte entweder den Abriss dieses Mahnmals der Schande fordern oder gar nichts mehr sagen, sonst macht man sich ethisch und politisch in breiten Kreisen der Bevölkerung nur unglaubwürdig.
Eine Geschichte am Rande: Als die Freiheit der ethnischen Selbstbestimmung in den 90er Jahren ins Baltikum kam, haben die Esten, die Letten und die Litauer unverzüglich und als ERSTES die "Siegesdenmäler" der früheren Macht der Fremdbestimmung aus dem Bild der Öffentlichekit entfernt, bzw. diese ins Museum oder in den Wald verbracht. Das Land Süd-Tirol kann weiterhin nur noch davon träumen und es gibt hier noch Politiker, die sich was still wünschen dürfen, ohne jegliche reale Chance auf Verwirklichung. So lange die Fremdbestimmung nämlich in Süd-Tirol andauert, so lange werden auch diese Mahnmale der Schande stehen bleiben, da sollte man sich nicht selbst in die Tasche lügen, außer man ist selbst ein Teil der Macht der Fremdbestimmung.
34. 15-09-2010 11:00
Fragezeichen
Herr Steger erinnert an die Sprechblasenautomaten der deutschen Volksparteien. Die Umgestaltung des Denkmals, die der SVP da anscheinend vorschwebt ist eine Installation des Schuldkults, wie er in Deutschland betrieben wird. Eine Abgrenzung zum Bösen als Legitimation der eigenen Machtposition. Die Unterdrückung der Südtiroler wird da zur Nebensache. Insofern erscheint Eva Klotz Haltung alternativlos. Schleifung oder Abtransport nach Italien. Die SVP macht eine Wandlung durch, die der der Christdemokraten in Deutschland der letzten 30 Jahre ähnelt. Am Ende steht dann sowas wie der Bundeshosenanzug.
35. 15-09-2010 10:20
Entlarvung pur!
Sehr gut, Eva! Diese Diskussion mit dem hochmütigen, ungebildeten und geschichtlich minderbemittelten Mandatar der SVP zeigt wieder eines klar: Gradlinigkeit, Anstand und Ehrlichkeit sucht man bei denen umsonst!
Da werfen sie, ohne sich zu schämen, Die Flinte gleich ins Korn hinein: Wo die Leute nur den Mut hernehmen So ungeheuer feige zu sein!
Paul von Heyse, (1830 - 1914), deutscher Romanist und Novellist, 1910 Nobelpreis für Literatur, gleichzeitig geadelt
36. 15-09-2010 08:49
Entlarvung pur!
Also so was armseeliges und hilfloses wie Herrn Steger habe ich selten erlebt! Ich glaube sogar Herrn Daum war die Argumentation vom Steger zu blöd! Ein medizinisches Phänomen konnte man beobachten, man kann sogar ohne Rückgrat aufrecht stehen! Jeder der ein Beweis für die Unglaubwürdigkeit der SVP braucht, muss sich das nur ansehen! Wie tief willst du noch sinken SVP!!
37. 15-09-2010 07:53
Youtube
Bitte Diskussion online stellen! Danke!
38. 14-09-2010 23:45
Youtube
Bitte auch dieses Mal das Video online stellen.
Habe die Sendung leider verpasst.
39. 14-09-2010 20:20
Super Eva!!!
Bravo Eva! Das war heute wieder ein spannender Pro und Contra Abend. Super Argumente und Tatsachen. Wer diese Diskussion verfolgt hat und immer noch die SVP oder einige Mitglieder (weil olla seinse net gleich) für "Glaubwürdige" Vertreter der Deutsch und Ladinisch sprachigen Süd Tiroler hält der muss die Ohren mit Ohropax verschlossen gehabt haben. Ich hoffe zumindest nicht dass mehrere Süd Tiroler die Meinung von Herrn Steger vertreten wo er ja auch soooo freundlich war und Frau Klotz immer aussprechen lies (Die Bildung woll vom Überraschungsgoggela auser).
40. 14-09-2010 19:53
Super Eva!!!
Habe gerade die Diskussion im TV gesehen. Ein klassiches Schachmatt für Eva Klotz. Der Dieter Steger stand am Schluss da wie ein kalt übergossener Pudel. Enlarvt und zutiefst peinlich.
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