Fascho-Konzert in Bozen abgehalten - Faschismus weiter salonfähig gemacht!
Sonntag, 5. September 2010
kundgebung_antifa_2010_001_500.jpgDie Abhaltung eines Fascho-Konzertes in Bozen, trotz der Proteste vieler demokratischer Kräfte aller Sprachgruppen gemeinsam mit der Antifa Meran hat gezeigt, dass dieser Staat und seine höchsten Vertreter in Südtirol nicht in der Lage und Willens sind, faschistische Umtriebe in Südtirol zu unterbinden. Unglaublich: Um das Konzert abzuhalten, schreckten diese Neofaschisten auch nicht davor zurück, in ein Privatgebäude einzudringen. Polizei und Quästor schauten dabei zu!

Während es in jedem Buschenschank fürs Aufspielen mit einer Klampfe eine Genehmigung braucht, spielte diese Faschogruppe ohne jede Genehmigung, und die Polizei schaute von der Straße aus zu.

Das „Wegschauen“ bei faschistischen Aktionen hat bei den Ordnungskräften in Südtirol eine lange Tradition: Beim Überfall des Bozner Messeumzuges mit der Ermordung von Franz Innerhofer 1921, der gewaltsamen Absetzung des letzten gewählten deutschen Bürgermeisters von Bozen Julius Perathoner, bei den Anschlägen der Terrorgruppe „MIA“,  bei der widerrechtlichen Entfernung der Tafel „SÜD-TIROL IST NICHT ITALIEN“ am Brenner und deren Absetzung vor dem „Siegesdenkmal“ vor laufenden Überwachungskameras!


Das Hinschauen hat bei gemeldeten Tiroler Veranstaltungen auch eine alte Tradition: Keine Schützenfeiern, keine Gedenkfeier oder Herz-Jesu Prozession ohne Polizei und Carabinieri, im Schatten auch der Geheimdienst.


Unvergesslich dazu, so die SÜD-TIROLER FREIHEIT, die Polizeipräsenz in Bruneck, als Schützen und Demokraten gegen den faschistischen „Kapuzinerwastl“ protestierten. Niemand durfte sich dem Denkmal nähern - nur der rechtsradikale Donato Seppi und seine „Kameraden“.


Dieser Staat, der Gesetze "zur schnellen Assimilierung der Südtiroler", wie es wörtlich bei den Tolomei-Dekreten heißt, bestätigt, der das Siegesdenkmal renovieren lässt, das Liktorenbündel als Parteizeichen zulässt, der in der Regierung Leute sitzen hat, die mit dem römischen Gruß ihre Gesinnung preisgeben und deren Chef einer Minderheit den Stinkefinger zeigt, kann nicht Vertragspartner für das Überleben der Tiroler unter Italien sein.


Von diesem Staat, der aus dem Nazifaschismus und einem Weltkrieg nichts gelernt hat, kann es nur eine schnelle Trennung geben. Südtirol muss demokratisch bleiben! 


Roland Lang

Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT 

Im Bild Vertreter der SÜD-TIROLER FREIHEIT bei der antifaschistischen Kundgebung am Bozner Kornplatz:

v.l.n.r.: Natanael Schmidt, Roland Lang, Barbara Klotz

  kundgebung_antifa_2010_001_500.jpg


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Kommentare (20)
1. 18-09-2010 15:49
 
Ja Barbara, das war schon ein Erlebniss auf dieser Kundgebung gewesen zu sein. Die Süd-Tiroler Freiheit ist und bleibt die einzige Partei in Süd-Tirol die solche Braunen Umtriebe in Süd-Tirol aufzeigt. Es wäre schön wenn die Antifa Meran erkennen würde, das sich diese Probleme nur dadurch lösen werden, in dem man Süd-Tirol das Selbstbestimmungsrecht gewährt und nicht anders. Die Grünen werden das allerdings wohl nie begreifen, mit dem Faschismus gibt es keinen Kompromis, und deswegen gehört das Siegesdenkmal auch abgetragen, versteigert geschliffen. Es gehört wie alle anderen Relikkte in Süd-Tirol aufjedenfall nicht nach Süd-Tirol.Doch das kann mit Sicherheit erst dann abgetragen werden wenn Süd-Tirol ein Freistaat, oder Teil Österreichs ist.
 
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2. 08-09-2010 20:13
 
Dilemma - Nachtrag
Seht Euch - bitte! - die ehemaligen Preussischen Kreise Eupen und Malmedy an. Sie sind als Beispiel für raffinierte Politik des Besatzungsstaates exemplarisch. Man nennt den kleinen Landstrich jetzt "deutschsprachig" und die Bevölkerung reagiert zutiefst empört, wenn jemand einmal aus Unwissenheit "Belgien-Deutsche" sagt. Nur nicht Deutsch sein! Belgier sind wir! Vermutet im Ausland einmal, dass man BRDler ist, so zückt man peinlich berührt den belgischen Personalausweis. Dabei weiss niemand, dass die Deutschen in Belgien per Verfassung Bürger zweiter Klasse sind, weil diese Verfassung ihnen ausserhalb der "Deutschsprachigen Gemeinschaft" keine parlamentarische Vertretung garantiert. Ein "deutschsprachiger" Parlamentarier oder Senator, der die DG verlässt, ist per Verfassung Wallone! Keine Sorge, die Herrschaften selbst wissen das und profitieren davon. 
Weite Teile der "DG" und des ehemaligen Kreises Malmedy sind vollständig wallonisiert und das Spiel wird konsequent weiter getrieben, unter dem Hurrageschrei der DG-Politiker: Französische Schulen, französische Feiertage, uraltes Deutsches Kulturgut wird zu wallonischem erklärt usw. 
Es ist sehr viel zur Geschichte des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns geschrieben worden, auch zu den abgetrennten Gebieten. Was noch fehlt, ist das wohl wichtigste Buch: das über diejenigen, die als ekelhafteste Opportunisten der Besatzungsmacht zugespielt haben und die dabei halfen und helfen, den Menschen das Hirn zu waschen, ihnen jegliche Tradition auszutreiben und ihre Ahnenreihen zu zerschlagen. Diejenigen, die allein aus persönlichem Vorteil heraus nur zu gerne dabei behilflich sind, die eigenen Leute zu vernichten. Die Definition des Völkermordes, sehr geehrte Frau Klotz, wo Sie die Menschenrechte schon erwähnen, schliesst den Versuch ein, die kulturelle Identität eines Volkes oder einer Volksgruppe zu vernichten. Bitte vergessen Sie das nicht!
 
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3. 08-09-2010 17:04
 
Rede von Eva Klotz am Bergisel
Zur Präzisierung: 
Die Rede finden Sie, indem sie im Servicefeld "suchen" Bergisel eingeben. "Rede von Dr. Eva Klotz vor dem Andreas- Hofer- Denkmal am Bergisel" 
mit Datum 20. Juni 2009. 
 
Barbara Klotz
 
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4. 08-09-2010 16:37
 
Antwort Johann D
Antwort auf die Frage von Johann D betreffend meine Rede am Bergisel- Denkmal anlässlich des Burschenschafter- Kommerses 2009 in Innsbruck: 
Wenn mir Johann D. den Beweis liefern kann, dass irgendwo am Bergisel, während ich dort meine Rede gehalten habe, ein Hakenkreuz, Hitlergruß oder dergleichen zu sehen oder bemerken war, dann wäre dies ein Grund, meine Anwesenheit dort zu bereuen und mich von der Veranstaltung zu distanzieren! Ich habe dergleichen nirgendwo dort gesehen, sondern nur friedlich gedenkende Menschen und Polizisten, welche diese friedlich und demokratisch Gedenkenden vor Leuten schützen mussten, welche sich wie grölender Mob aufführten! Die Rede, die ich dort gehalten habe und für die ich jede Verantwortung übernehme, kann Johann D. auf unserer Seite nachlesen, wir hatten sie online gestellt!
 
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5. 07-09-2010 17:25
 
Visionäre Realisten
„Die Visionäre von gestern sind die Realisten von heute.“  
Helmut Kohl
 
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6. 07-09-2010 11:17
 
Dilemma - Stellungnahme
Dem Bericht mit der Überschrift Dilemma, geschrieben von –Michi-, stimme ich voll und ganz zu. Deutsches soll vernichtet werden; das hat übrigens schon nach dem Zweiten Weltkrieg begonnen; und nicht wenige der Deutschen selber, sind an dieser Vernichtung beteiligt. Die Deutschen haben nur die grenzenlose Freiheit immer und ewig zu zahlen.  
Wir Südtiroler sind natürlich auch dauernd dieser Vernichtung ausgesetzt; wir lassen uns blenden und Honig um den Mund streichen; geben immer wieder nach, lassen uns an den Wand drängen; und bricht die Wand, stürzen wir in die Tiefe. Aber das wollen wir ja nicht glauben. Wir sehen nur mehr Brot und Spiele, sonst nichts mehr!
 
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7. 07-09-2010 09:52
 
@johann d
Wiso sollte sich die STF nicht mit Burschenschaften abgeben? Diese verteten doch in Österreich, im Gegensatz zur Anfifa sehr wohl die Interessen Süd-Tirols
 
Tobias
8. 07-09-2010 08:50
 
Über den Ideolgien
@johann d 
Wenn Sie unser Programm ernsthaft gelesen, und die politische Arbeit aufmerksam verfolgt hätten, wüssten Sie, daß die SÜD-TIROLER FREIHEIT und ihre Vertreter über den Ideologien stehen. Wir sind Idealisten und richten unser Wirken nach den Grundsätzen der Menschenrechte aus. Unsere Entscheidungen folgen den Vorgaben von Recht und Gerechtigkeit. 
Entnommen unseren Grundsätzen, dem geneigten Leser empfohlen!
 
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9. 06-09-2010 21:57
 
antifa
wieso erhebt man hier den anspruch "antifaschistischer" als die antifa zu sein, und schickt dann die chefin der partei als festrednerin zum festkommers in innsbruck? 
 
wieso hat sich die südtiroler freiheit in diesem fall nicht von dieser faschistischen veranstaltung distanziert?
 
johann d.
10. 06-09-2010 20:11
 
Dilemma
So muss man das wohl nennen. Ja, es waren Faschisten, die in trauter Zusammenarbeit mit den Demokraten der USA, Frankreichs und Englands Süd-Tyrol dem Habsburger Reich, dem südlichen Deutschen Staat, entrissen. Aber eben im Verbund mit den Demokraten, die dies zuliessen! Es ist für die Süd-Tyroler Freiheit tödlich, sich mit Antifaschisten abzugeben. Ihr erliegt dem Irrglauben, dass es die Faschisten seien, die es auf Euch abgesehen haben. Dem ist nicht so! Es sind nach wie vor verdammt viele Seiten, die es auf das Deutsche Wesen egal wo in dieser Welt abgesehen haben. Das hat nichts mit linker oder rechter Positionierung innerhalb der Politik zu tun, hier geht es um Rassismus, sonst nichts, und der kennt keinen politischen Standpunkt. Es gibt rassistische Italiener, denen es niemals reichen würde, Euch zu vertreiben, so wie Mussolini und Hitler das vorhatten. Oh nein, sie wollen Eure Seelen vernichten, Euch das Deutsche austreiben, das ist ihr Ziel! Wenn Ihr glaubt, dass diese Leute nur unter den Faschisten zu finden sind, dann gnade Euch Gott, denn dann habt Ihr rein gar nichts verstanden!
 
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11. 06-09-2010 19:33
 
Genau darum besser ohne Italien!
Ja, so geht's Süd-Tirol in der Bananenrepublik Italien, wo diese Gegner der Demokratie salonfähig sind. Darum: Weg von diesem Staat Italien!
 
HE
12. 06-09-2010 18:46
 
@Karl
Ich glaube die Antifa Meran/o agiert nicht gleich wie die Antifa in Österreich oder Deutschland, weil sie schlicht und einfach nicht dazu in der Lage ist. Dies zum einen weil sie zum Großteil aus Schuljungen besteht, die sich von ihren spät-68er-Lehrern in der Waldorfschule beeinflussen ließen. Zum anderen weil ein solch asoziales und volksfeindliches Verhalten wie sie in Deutschland an den Tag legen bei uns einfach nicht toleriert würde. 
Solange diese Jungs aber den gleichen Namen tragen wie die Linkschaoten in Deutschland kann man nicht von einer Distanzierung sprechen. Wie wäre es z.B. wenn man in Süd-Tirol eine Gruppe mit dem Namen Nationaler Widerstand bilden würde, um dann zu behaupten man habe mit dem in Deutschland nichts zu tun und man halte sich von Gewalt fern?
 
Tobias
13. 06-09-2010 16:44
 
Empfindlichkeiten
Unsere Teilnahme an der Kundgebung gegen das Konzert der faschistischen Rockgruppe war ein unmißverständliches und klares Zeichen, wer in Südtirol die wahren Antifaschisten sind: 
1. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT hat als ERSTE auf diese unglaubliche Veranstaltung aufmerksam gemacht, lange bevor andere Vereine und Parteien aus ihrem Schlaf erwachten. 
2. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT hat beim Quästor interveniert, damit er das Konzert verbieten möge.  
3. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT machte die Medien erst auf diesen groben Verstoß gegen das Mancino- Gesetz aufmerksam und weckte das Interesse der breiten Bevölkerung. 
4. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT rief als einzige dazu auf, die grottenhässlichen Plakate, welche ungesetzlich! in der ganzen Stadt auf öffentlichen Flächen! angebracht worden waren, herunterzureißen und tat dies dann auch. 
5. Wir machen sicher nicht gemeinsame Sache mit Chaoten und Trittbrettfahrern, sondern vertreten unsere antifaschistische Haltung überall dort, wo es Not tut. Und hier war es absolut notwendig und konsequent! 
6. Die Sozialisten, Kommunisten und Grünen, welche dann auf den fahrenden Zug aufgesprungen sind, -sonst hätten sie ja jede Glaubwürdigkeit verloren- mögen mit ihren Fahnen und Fähnlein gerne schwenken, die Bevölkerung weiß, daß wir die Schweinerei aufgedeckt haben. 
7. Was glaubt Ihr, wie unwohl sie sich gefühlt haben, uns da stehen sehen zu müssen: Ein Stachel und eine stete Mahnung, weil sie nicht konsequent alles faschistische Unrecht (Ortsnamen, Faschiodenkmäler, Faschiogesetze usw.) bekämpfen wie wir, und deshalb letzendlich unglaubwürdig und verlogen sind. 
Die jungen Leute der Antifa Meran werden irgendwann nicht umhin kommen, das Übel klar zu definieren, nicht nur eine Protestveranstaltung im Jahr zu machen, sondern die Konsequenzen und Lehren zu ziehen: In Italien feiert der Faschismus immer noch "fröhliche Urständ"! 
 
Wir wissen: Ohne diesen Staat lösen sich viele Probleme!
 
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14. 06-09-2010 12:22
 
Antifa Meran vs. Antifa Deutschland
@all 
bitte werft mal einen blick auf die seite der antifa meran, dann werdet ihr sehen, das diese "autonome" antifa mit der gleichen namens in deutschland und österreich nichts am hut hat, z.b. steht gewaltfreiheit schon in den statuten. 
http://antifameran.blogspot.com/
 
Karl
15. 05-09-2010 19:53
 
Antifa Meran
Liebe Freunde aus Süd-Tirol, 
 
es kann nicht sein, daß die Süd-Tiroler-Freiheit die "Antifa" auf ihre Seite zählt und noch in einem Satz mit "demokratischer Kraft". Schließlich müsste Euch bekannt sein, daß für die Antifa selbst das Bekenntnis zum Deutschtum und zum Patriotismus ein Dorn im Auge ist. Die brennenden PKW in Hamburg, Berlin und anderen Städten werden schließlich überwiegend von "der" Antifa angezündet.  
 
Die Antifa ist ein falscher Freund und bitte darum, in Zukunft doch genauer hinzusehen, auch wenn es primär gemeinsam gegen ein Gebaren geht, das nicht hinzunehmen ist. Irgendwann kommt der Bummerang zurück.  
 
Es grüßt herzlich aus Bayern 
 
Euer Wolfgang
 
Wolfgang
16. 05-09-2010 19:38
 
Antifa
Antifa = linke Faschisten 
 
Hände weg von diesen Leuten kann ich nur sagen.  
 
Wenn man lang genug nach links im Kreis läuft kommt man irgendwann rechts an.  
 
Jedes Extrem, egal ob rechts oder links, sollte jeder aufrichtige Patriot ablehnen.
 
Thomas85
17. 05-09-2010 18:53
 
Antifa Meran distanzierte sich!
Lieber Tobias, 
 
nachdem am 5.6. 2007 die SÜD-TIROLER FREIHEIT auf ihrer Hompage die Bilder des geschändeten Friedhofes am Tummelplatz gebracht hatte, distanzierte sich die Antifa Meran sofort am nächsten Tag: 
\"Antifa Meran bedauert die Schändung und distanziert sich von dieser sinnfreien Aktion. 
Antifa Meran hat mit diesen Geschehen nichts zu tun.\" 
www.antifa-meran.de.tc 
Kontrolliere das ruhig nach! 
 
Wegen des Protestes gegen den Nazifaschismus bin ich zur Protestkundgebung gegangen! 
Mehr Bauchweh haben mir dabei jene bereitet, die wie der Kommunist Guido Margheri, die faschistischen Ortsnamen einfordern, nichts gegen die Renovierung des Siegesdenkmals haben,sich aber bei der Kundgebung als "Antifaschisten" bezeichneten.
 
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18. 05-09-2010 18:47
 
Antifa Meran distanzierte sich!
Die Süd-Tiroler Freiheit ist immerschon entschieden gegen Faschismus und Nationalsozialismus eingetretten. Das "LOS VON ROM" müsste das Gebet eines jeden Demokraten und Antifaschisten sein, wenn man sich ansieht das Süd-Tirol Antidemokratisch, von Österreich gerissen wurde, und unter Mussolini die Unterdrückung durch die Faschtische Gewaltherrschaft erleben musste, das Süd-Tiroler Volk wurde von den Nazis veratten, und Hitler und Mussolini wollten durch die Option die Süd-Tiroler aus ihrem Land vertreiben. Tirol Patrioten sind keine Nazi Idioten°!
 
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19. 05-09-2010 18:09
 
??? ANTIFA ???
Die Schändung des Tummelplatzes in Innsbruck / Amras durch diese Chaoten und Straftäter sind wohl auch schon vergessen ??? !!!
 
homunculus
20. 05-09-2010 16:13
 
Antifa
Der Feind meines Feindes ist nicht mein Freund. Habt ihr schon vergessen was diese Leute beim Freiheitskämpferdenkmal und beim Festkommers in Innsbruck angerichtet haben?
 
Tobias

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